4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr bemühte Office Managerin und HR Manager. Die beide legen sich sehr für die Kollegen ins Zeug. Der HR Manager hat immer ein offenes Ohr und versucht Lösungen für einen zu finden.
Tolles Benefitsprogramm
Sehr gutes Gehalt
Es wird an den falschen Stellen viel zu viel geredet.
Die Strategie ist einfach nicht erkennbar.
Die Verantwortung deutlicher machen.
Weniger auf Eigenverantwortung und mehr auf NewWork Strategien setzen.
Die Erfolge im Unternehmen mehr Anerkennen. Es wurde viel geschafft, was aber wenig Annerkennung findet.
Den Teamzusammenhalt mehr wieder in den Vordergrund stellen.
Nachhaltigkeit was Personalentwicklung angeht.
Beteiligung der Kollegen an der Unternehmenskultur.
Es herrscht eigentlich ein gutes Klima. Viele Kollegen haben aber gelernt Dinge lieber für sich zu behalten. Was leider immer wieder zu Problemen führt.
Ist schon schlecht. Hier wird teilweise sehr wenig drauf geachtet. Weil man auf Eigenverantwortung viel Wert legt. Der Arbeitgeber sieht seine Verantwortung nicht. Es werden auch Überstunden gefördert. Was bei einigen Kollegen zu vielen Überstunden führt und diese auch dementsprechend überarbeitet sind. Die Fürsorgepflicht bleibt einfach auf der Strecke.
Sehr deutlich über den Durchschnitt.
Es kommt auf den Kreis an und mit welchen Leute du dich verstehst.
Hier muss leider noch einiges gemacht werden.
Es gibt einige Lead's die sind wirkliche gute Leads und einige die brauchen dringend eine Schulung.
Ist einfach nur schlecht. Es brauch viel Nerven.
Ist schon viel gemacht wurden. Aber leider wird hier wegen der gewünschten Außenwahrnehmung viel übertrieben. So das mittlerweile andere Gruppen deutlich benachteiligt werden.
Das kann so nur neutral beantworten werden. Es kommt immer auf den Kreis an, wo man arbeitet. Grundsätzlich sind aber die Aufgaben nicht gerade spannend.
Interne Konflikte, die die eigene Stimmung vermiesen
Auf die Befristung der Arbeitsverträge verzichten, das erzeugt nur unnötigen Stress.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut, ich selbst habe remote gearbeitet und sie nur an wenigen Tagen im Büro erlebt, dort fühlte sich aber alles sehr angenehm an und das remote-Miteinander funktioniert weitestgehend gut.
Kommt vermutlich auf den Job an, aber für mich als Entwickler funktionierte es immer problemlos, Arbeit und private Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.
Weiterbildung wird gefördert, Karriere zu machen ist aber nur bedingt möglich, soweit ich das beurteilen konnte.
Angemessenes Gehalt, zusätzliche Unterstützung bei der BAV und für remote Angestellte auf Wunsch sogar ein ergonomischer Schreibtisch+Bürostuhl.
Pflanzliche Milchalternativen sind der Standard in der Kaffeemaschine, auf Firmenfeiern wird für veganes Essen gesorgt, bei der Kooperation mit Kund*innen und Dienstleistern wird auf Gemeinwohl geachtet und es gibt solide Unterstützungen von gemeinnützigen Vereinen und Organisationen.
Der Zusammenhalt in den Teams ist stark, es könnte aber etwas besser in der teamübergreifenden Dynamik laufen. Hier gibt es immer ein paar, die sich zwischen den Teams sehr gut verstehen, aber auch zu oft eine Art Filterblase mit den nächsten Kolleg*innen.
Es gibt regelmäßig offene Fragenrunden mit der Geschäftsführung, das "offene Ohr" ist nicht bloß leeres Gerede, sondern ein ehrliches Angebot. Es hängt aber immer vom jeweiligen Lead ab, wie sich das Verhalten des direkten Vorgesetzten darstellt und an mancher Stelle gibt es dort Optimierungsbedarf. Offen für dieses Feedback sind aber alle.
Es gibt ein paar Schwächen, die durch die aktuelle Transition von Start- zu Grown-up bedingt sind. Hin und wieder fühlen sich Meetings redundant an und manchmal fehlt das gemeinsame Verständnis des Ziels, aber das ist nichts, was sich nicht verändern kann.
Auch hier mag es von Job zu job unterschiedliche Ausprägungen geben, ich für meinen Teil konnte meinen Job einigermaßen frei definieren und mich mit neuen, spannenden Themen beschäftigen, manchmal kommen auch lästige Aufgaben hinzu, aber ohne das kommt man halt nicht aus.
Es findet so gut wie kein Mitarbeitermanagment statt.
Man sollte sich wieder an die alten Werte besinnen.
Teilweise vergiftet. Man muss schon gut überlegen, wie man redet, was man redet und vor allem mit wenn man redet.
Soll gelebt werden. Aber die Realität ist einfach anders. Wenn du darauf achtest, ist es mehr als entscheidend in kommenden Personalgespräch.
Leider nach außen für Kunden nur ein unnötiger Schein. Nach innen sieht es tweilweise sehr bedenklich aus. Wobei einer der Geschäftsführer wirklich ernstes Interesse an dem Thema hat. Aber selber oft an seine Grenzen kommt.
Kommt auf das Team an. Das ist gerade in solchen Dingen sehr entscheidend.
Absolut keine klare und gute Kommunikation. Intransparentes Fehlverhalten durch die Geschäftsführung. Was durch Sorge der laufenden Kennzahlen begründet ist. Ein Teil der Leads fehlt es einfach an Erfahrung was Mitarbeiterführung angeht.
Top IT Geräte, neues Büro. Hier findet man alles was wirklich brauch.
Schlecht und sehr einseitig. Die Kommunikation führt oft zu leeren Themen. Die Meetingdichte ist unnötig.
Früher ja, jetzt ist man einfach am abarbeiten.
Aber ist klar, wenn man sich von einem Premiumhoster zum Massenhoster entwickelt.
Vielen Dank für die Unterstützung. Auch auf die Rücksichtnahme bezüglich der Kinder die zur Zeit nicht in die Schule dürfen. Sonderreglung Homeoffice. Danke
Es gibt keine Punkte die Raidboxes hätte besser machen können.
Raidboxes unterstützt mit Homeoffice in der Corona-Situation. Besser geht es nicht.