30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trennung vom Alten, Mut für neue Wege
Sehr viele Kollegen haben Lust die Firma aufs nächste Level zu heben, auch wenn viel Frust über falsche Entwicklungen und Entscheidungen der Vergangenheit den Alltag belasten
Die allermeisten Arbeiten in Vollzeit Freitags nur halbtags und haben Homeoffice Optionen, private Begebenheiten sind bei der Arbeitszeit kein Problem und Urlaub heißt Urlaub. Dennoch meldet sich der ein oder andere freiwillig aus der Ferne, das ist immer ein gutes Zeichen.
Super, alle hilfsbereit und für die Firma eingestellt. 5* obwohl es die üblichen Meinungsverschiedenheiten und Reibereien gibt, die zum Menschsein dazu gehören.
Ein paar wirklich alte Hasen sind voll integriert und werden kein bisschen anders behandelt als die jüngsten.
Auch wenn hier und da Mühe zu spüren ist: das Gebäude und die Geräte sind alt und wenig einladend. Im Eingangsbereich wurde einmal investiert, da sieht man, was möglich wäre.
Transparent und bemüht, noch bestehende Herausforderungen der internationalen Struktur und Verflechtungen zu früheren Zeiten zu lösen
Benefits ausbaufähig aber immerhin vorhanden.
Tech-Branche und viele Frauen beschäftigt - gut so!
Die Firma befindet sich seit einiger Zeit in schwierigen Gewässern, Umstrukturierungen öffnen dabei große Spielräume zur Mitgestaltung. Wer will, der findet spannende Bereiche zur Verwirklichung.
Eigentlich nichts
Die jetzige Kündigungswelle hat alles noch schlimmer gemacht. Viele Ma wurden per sofort an die Luft gesetzt. Angst und verhaltende Stimmung regiert die Flure. Statement- Fehlanzeige.
Was seit ihr ohne eure MA? Das Schiff ist wie die Titanic zerbrochen und nur noch der letzte Teil des Bucks hängt raus. Was ist der Plan für die Zukunft, wenn es diese gibt….!?
Von Angst & wegducken geprägt. Stimmungsabhängig vom Geschäftsführer
Sehr gelitten - begründet
Rechtswidirges Streichen der Homeoffice Tage. Je nachdem welcher MA wird mehr auf das Wohlergehen geachtet. Meistens sind MA aber egal
Es gibt keine Weiterbildungen
Kommt auf die Gunst des Chefs an
Kommt auf die Abteilung an
Kommt drauf an, wie sehr Du in de Gunst des Chefs stehst
Emotional, nicht nachvollziehbar, mal so mal so
Sehr veraltet, Schimmel, alter Teppich, Räume unterkühlt, Arbeitsplätze ok, abwr von eigenen Produkten nichts zu sehen. Wird lieber extern gekauft
Miserabel-der Flurfunk ist immer schneller als die offiziellen Stellen. Emotionale Kommunikation, Sachlichkeit wird vermisst
Absolut nicht vorhanden. Einige MA bekommen mehr als das Maximum & Andere gucken in die Röhre & kratzen am gesetzlichen Mindestsatz.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist & wie sehr man sich verbrennen will
Wirklich gar nichts
Wahrscheinlich alles
Vielleicht neue Branche, wie wäre es mit Viehhandel?
Grundsätzlich spannender Betrieb mit viel Potenzial. Wird leider selten genutzt.
Chaos vom Top Management
Oft vergiftet, aber stark abteilungsabhängig
Einige halten die Fahne hoch. Marketing tut aktuell alles, um die Marke nach vorne zu bringen
Gibt einige, die auch nachts und/oder an Wochenenden arbeiten, aber wohl immer freiwillig
Auch hier wieder stark abteilungsabhängig
Intransparent, wankelmütig, arrogant
Das Gebäude müsste dringend saniert werden
Ist seit dem letzten Jahr besser geworden, Entscheidungen sind nun besser nachzuvollziehen als noch vor einigen Jahren
2,5 Sterne: mal so, mal so
Begegnungen auf Augenhöhe, starke Berücksichtigung der „Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, der Wille und der aktive Einsatz, Dinge zukünftig/nachhaltig gestalten zu wollen
Vgl. Verbesserungsvorschläge. Das Gute/Positive überwiegt.
Gegenüber Angestellten noch offener und zugänglicher sein in Bezug auf produktive Vorschläge zu Verbesserungen/Veränderungen/Anpassungen jeglicher Art.
In so gut wie allen Bereichen herrscht eine freundliche, entgegenkommende sowie faire und auf Augenhöhe befindliche Arbeitsatmosphäre.
Verbesserungswürdig. Ist mE überall so, in vielen Unternehmungen. Großes Thema, zu welchem bereits aktive Verbesserungsmaßnahmen laufen
Top!
Es werden/wurden einige Möglichkeiten geschaffen, die zum Business passen (inhaltlich)
Absolut ok
Ist ok, könnte etwas moderner sein (schmunzelnd..€
Die (interne) Kommunikation muss definitiv verbessert werden. Es ist deutlich erkennbar und daher sehr positiv festzuhalten, dass dies erkannt wurde und daran bereits tatkräftig gearbeitet wird!
Habe dort ein paar sehr gute Freunde gefunden, die sind mittlerweile aber auch woanders.
Wie schon aufgezählt - das ist kein Unternehmen zum wachsen, sondern Zeit- und Nervenverschwendung. Frauen rate ich sehr stark davon ab dort zu arbeiten.
Wechsel des Managements.
Unter den Kollegen in Ordnung, obwohl man hier auch aufpassen muss, mit wem man redet. Sobald die Managementebene anwesend war, wurde der Abfall der positiven Arbeitsatmosphäre klar deutlich.
Hat sich ins positive entwickelt, jedoch noch immer eingeschränkt und wenig flexibel. Die geringe Anzahl der Urlaubstage wird durch die Wochenstundenanzahl "gut" gesprochen.
Wird abgelehnt, auch wenn man wirtschaftliche Angebote proaktiv unterbreitet - man kann es sich ja kostenlos selbst aneignen.
Gering und nicht dem Marktdurchschnitt gerecht.
Ganz klarer Fall von Greenwashing.
Ist in Ordnung. Leider gibt es trotzdem viel Neid und Missgunst, vor Allem im Vertrieb - hier merkt man auch, dass die Atmosphäre zwischen den Teams Inland und Ausland komplett aus dem Ruder gelaufen ist. Das fühlt sich nicht wie eine Abteilung an.
Kann ich nicht viel sagen. Viele Alteingesessene Mitarbeiter:innen, die nur noch wegen der Gemütlichkeit halber dort bleiben, sich aber dauerhaft beschweren und auf veralteten Prozessen beharren.
Bodenlos. Etwas anderes fällt mir nicht ein. Keine Kompetenz, keine Empathie. Micromanagement, Ignoranz und die Nase ganz weit oben. Wenn du hier nicht performst wirst du in der Probezeit auch schonungslos rausgeworfen, es wird nicht versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Kündigungsgesetzte interessiert hier auch niemanden. Wenn du nicht gemocht wirst oder das Wort "Betriebsrat" aussprichst würde ich mir schon einmal einen neuen Job suchen. Würde ich 0 Sterne vergeben, wenn ich könnte.
Gehalt ist unterirdisch, Gleitzeit so gut wie nicht vorhanden, Urlaubstage das Minimum. Außerdem ist das Gebäude renovierungsbedürftig - die 50 Jahre alten Teppiche sollten dringend ausgetauscht werden - die machen krank. Fitness- und Freizeitraum ganz nett.
Auf Führungsebene eine Katastrophe. Micromanagement vom Feinsten. Alles wird in Frage gestellt, vor allem von weiblichen Angestellten. Euphorie und Ideen werden hier gekonnt ignoriert und unterschlagen.
Da es ein Unternehmen im Besitz einer taiwanesischen Familie ist merkt man, wie Personen mit dem selben Hintergrund bevorzugt werden. Frauen stehen hier allgemein minderwertiger dar - Antifeminismus ist hier stark vertreten.
Anfangs ja aber nach dem Wechsel der Geschäftsführung wurde es nur noch schlimmer. Ideenreichtum geht hier auf jeden Fall flöten.
Die Möglichkeit aus sich Selbst etwas zu machen, mit ein wenig Bewusstsein für sein Umfeld, Reflektion und Engagement kann man viel erreichen. Ob Alter Hase oder gerade erst am Anfang der Karriere.
Viele Dinge wurden zu schnell als entweder nicht brauchbar oder unwichtig abgetan, die aber in Zukunft einen großen Effekt hatten/ und haben werden.
Es sollte mehr Möglichkeiten geben auf dauer eine Open Space Lösung zu finden. Ewige Fahrtwege, Anwesenheitspflichten sind keine moderne Option mehr. Mehr Zukunft, mehr Markenbewusstsein.
Da es ein Familien geführter Betrieb ist, kann und darf es auch chaotisch sein. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist nicht nur durch den Mix an vielen verschiedenen Kulturen, sondern auch wegen der großen Alterspanne überwiegend positiv.
Leider zu schlecht für eine im Kern gute Firma mit noch viel Potential
Durch die katastrophale Anbindung, fällt der Arbeitsweg leider deutlich ins Gewicht. Der Umschwung zu einem moderneren Modell ist auf dem Weg, braucht aber noch Zeit.
Da eigentlich jedem abteilungsübergreifend ständig die Chanche geboten wird sich zu verbessern würde ich das eher als positiv bewerten.
Durchschnittlich, teilweise etwas über dem Durchschnitt
Auf einem guten Weg in eine grünere Zukunft.
Man kann hier Freunde finden. Muss es aber nicht. Neues Personal bringt frischen Wind mit, der in Teilen auch bitter nötig war, denn so Positiv es auch oft ist, kann es natürlich auch seine negativen Seiten mit sich bringen. Einige Mitarbeiter weigern sich selbst zu Verändern wollen aber Veränderung. Hier sollte man seine eigenen Prioritäten prüfen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch geschützt. Jeder der sich auch aktiv an einem Umschwung oder Weiterentwicklung beteiligt, steht nichts im Wege.
Seit der neuen Geschäftsführung auf einem soliden Weg, Kommunikativer, Informationen werden besser gestreut, Strukturen werden aufgebaut, Grenzen werden gezogen und Möglichkeiten geboten.
Das Gebäude ist Alt, die Umgebung eher neutral zu Bewerten, Arbeitsmittel teils sehr veraltet. Alles etwas in die Jahre geraten, aber auch hier bessert sich der Zustand gerade.
An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden, dies liegt aber an diversen Faktoren. Zum einen an fehlendem Technischen knowhow, zum anderen an stumpfen festhalten alter Gewohnheiten.
Hier sind mir in all den Jahren nie Benachteiligungen aufgefallen.
Mit etwas Eigeninitiative kann man hier etwas erreichen und sich auch Aufgaben stellen die dem Ein oder Anderen vorher noch Angst gemacht haben. Hilfe ist immer und zu jeder Zeit, von allen Seiten vorhanden.
Viele Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren hier tätig und haben eine enge Bindung zum Unternehmen aufgebaut. Diese lange Treue hat Gewohnheiten und Komfortzonen entstehen lassen, was bei den notwendigen Modernisierungen, um neue Märkte und Absatzmöglichkeiten zu erschließen, eine besondere Herausforderung und zugleich eine große Chance darstellt.
Das Management hat den Mut und die Bereitschaft, weitreichende Veränderungen anzugehen und tiefgreifende Entscheidungen zu treffen, die kostenintensive Investitionen erfordern. Diese Schritte sind notwendig, um in der dynamischen und schnelllebigen Welt der Consumer Electronics den Anschluss zu bewahren und das Unternehmen zukunftssicher zu machen.
Obwohl nicht jeder die Geschwindigkeit und das Ausmaß dieser Veränderungen sofort begrüßt, gibt es innerhalb des Teams eine wachsende Bereitschaft, diesen Weg mitzugehen. Die Transformation erfordert gegenseitiges Vertrauen und eine klare gemeinsame Vision – und RaidSonic legt großen Wert darauf, dass dieses Vertrauen gestärkt wird. Das Unternehmen erkennt den Wert des lebenslangen Lernens und fördert kontinuierlich die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Ich sehe in diesem Umfeld zahlreiche Möglichkeiten für Wachstum und Weiterentwicklung, sowohl für mich persönlich als auch für das Unternehmen. Es liegt viel Arbeit vor uns, aber auch unendlich viele Chancen, die wir gemeinsam nutzen können.
Der Wandel hat begonnen und wird unterstützt, daher brauche ich nicht zu schreiben, was früher schlechter war. Kann ich sowieso nicht beurteilen, weil ich nicht auf die langjährige Retrospektive zurückblicken kann.
Ein wenig mehr Mut zu mehr "New Work"
Ich arbeite in einem super Team. Wir ergänzen uns gegenseitig und unterstützen einander auf Augenhöhe.
Erste positive Ansätze sind erkennbar. Es wird in jedem Fall darauf geachtet, Überstunden zu vermeiden, zeitnah abzubauen und Urlaub zu nehmen.
Es sind regelmäßige Gespräche und individuelle Entwicklungspläne geschaffen worden, um den Bedarf jedes Einzelnen zu ermitteln, damit die Firma Zeit, Ressourcen und/oder Budget bereitstellen kann.
In meinem Team wirklich top.
Aus meiner Sicht ebenfalls positiv. Man greift gerne auf die Erfahrungen der "alten Hasen*Innen" zurück.
Es gibt konstruktives Feedback. Das finde ich positiv.
Es finden regelmäßig Meetings und Workshops statt, um zu informieren oder Veränderungen gemeinsam zu planen, zu erarbeiten und umzusetzen.
Aus meiner Sicht gegeben.
Es gibt viel zu entwickeln und zu gestalten. Das empfinde ich als sehr positiv.
Parkplätze vor der Tür.
Wasser, Kaffee, und einige Snacks stehen frei zur Verfügung.
Massagesessel, sowie Fitnessgeräte.
Rabatte für eigene Produkte
Wie oben bereits aufgeführt:
Keine Sozialleistungen
Wenig und unflexibel Urlaub.
Fake abstellen und Vertrauen schaffen.
Gesetzeskonform agieren und Spionage stoppen.
Nicht Wasser predigen und Wein trinken.
Weniger KI, mehr menschliche Authentizität
Dringend eine moderne, freundliche und ruhige Arbeitsumgebung schaffen, und die Räumlichkeiten, die man hat nutzen.
Arbeitsplätze einheitlich modern ausstatten.
Urlaubstage hochsetzen, sowie Sozialleistungen anbieten.
Der Worte Taten folgen lassen und Vertrauen schaffen.
Weniger Überwachung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Faire Gehälter für die langjährigen, treuen Mitarbeiter, anstatt hohe Gehälter für neue Kollegen, die eh schnell wieder weg sind.
Kompetenzen im Unternehmen mehr nutzen, fördern und entlohnen-Anreize schaffen.
Mehr Homeoffice Tage
Flexiblere Arbeitszeiten
Eigene Produkte den MA bei Bedarf kostenfrei, oder zum EK zur Verfügung stellen.
Keine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen, und effizient arbeiten kann. Die Stimmung ist eher gedrückt, und wenn man sich einmal den Unmut der Führungsriege zugezogen hat, kommt man aus einem Dauerbeschuss nicht raus. Schelte gibt es auch offen vor den Kollegen, und es wird sich auch gerne mal im Ton vergriffen. Da hebt sich die neue Führung leider nur leicht von dem „Senior“ ab.
Die Hoffnung an die neue Führung ist leider verpufft
Auf die Produkte bezogen gut, als Arbeitgeber nicht.
Muss man selbst für Sorge tragen. Vom Arbeitgeber kann man nur das gesetzliche Minimum erwarten, wenn überhaupt.
Urlaube können zwar individuell genommen werden, aber wehe daran ändert sich was. Dann ist der Weg steinig. Mit nur einem Homeofficetag die Woche ist Familie und Beruf auch nur semi optimal unter einen Hut zu bekommen.
Es gibt keine Möglichkeiten an externen Schulungen, oder Weiterbildungen teilzunehmen. Es wird einem jedes Jahr aufs neue im Mitarbeitergespräch angeboten, aber bekommen tut man nichts. Es gibt interne Workshops ab und an mal, die aber eher Spielerei als qualitativ gut sind.
Gehalt untere Ebene, Sozialleistungen, sowie Urlaub gesetzliches Minimum. Hier kann man leider nichts erwarten.
Gehaltsanpassungen erfolgen, wenn überhaupt unregelmäßig und fallen sehr niedrig aus. Man kann meistens nicht einmal die Inflation ausgleichen.
An einigen Stellen versucht man ein gutes Bewusstsein zu haben, aber es bleibt auch eher bei dem Versuch. Extra Sozialleistungen gibt es leider gar keine. Auch hier bleibt es beim gesetzlichen Minimum. Man munkelt, dass es für die Spione extra Leistungen gibt….
Jeder ist sich selbst der/die Nächste. In einigen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen, aber man hat auch einige biestige KollegInnen, die einem den Dreck unterm Nagel nicht gönnen. Gelästert wird viel, und einige Kollegen sind als Spitzel der Geschäftsführung abgestellt, damit man auch immer auf dem Laufenden ist.
Wistleblower Funktionen, die angeblich anonym sind, geben ebenfalls kein gutes Gefühl..
Ältere Kollegen werden von der neuen Geschäftsführung sehr aufs Korn genommen. Man hat leider sehr das Gefühl, dass man diese loswerden möchte.
Die Hoffnung in das neue Führungsduo ist schnell verflogen, so dass man sich sogar die alten Strukturen zurück wünscht.
Das Äußere des Gebäudes sagt schon alles über das Innere. Ein ungereinigter, Jahrzehnte alter Teppich begrüßt einen schon im Eingangsbereich. Die Produkte, die vertrieben werden findet man leider nicht an den Arbeitsplätzen. Positiver Punkt: Höhenverstellbare Tische kommen jetzt nach und nach. Stühle sind aber relativ alt und unbequem. Wenn man das Glück hatte Muster aus dem ehemaligen PM zu bekommen, hat man auch mal ne ergonomische Maus, oder Tastatur kriegen können. Arbeiten tut man in überfüllten und lauten Großraumbüros, obwohl fast das ganze Obergeschoss leer steht. Aus Kostengründen gab es im letzten Winter nicht einmal warmes Wasser auf den Toiletten zum Händewaschen. Man darf gespannt sein, wie es diesen Winter wird. Räume sind oft kalt, viele Kollegen/Innen sitzen mit zusätzlichen Jacken und Westen an den Plätzen. Durch einige Fenster regnet es rein und dort schimmelt der Teppich auch bereits.
Es wurde versucht mit vielen neuen Tools die Kommunikation zu verbessern. Leider war das auch mehr Schall und Rauch, als effektive Umsetzung. Vordergründig wird eine offene Unternehmenskommunikation geprädigt, aber der Flurfunk ist aktiver denn je. Negative Dinge und Ereignisse werden verschwiegen, jedoch vermeidliche Erfolge der GF hoch kommuniziert. Schlechte Bewertungen wie sie hier auftauchen werden offen kritisiert und man wird ermahnt diesem Beispiel nicht zu folgen. Meetings nehmen überhand, so dass man kaum noch zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt.
Neue, regelmäßige Gesprächstermine mit Führungskraft, und Ma sind ein Anfang, jedoch bis dato sind der Worte wenig Taten gefolgt.
Habe keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern bemerkt. Ansonsten haben alle gleich wenig zu melden.
Wenn man will, könnte man über den Tellerrand seiner Aufgaben schauen. Ob man das dann auch bezahlt kriegt, steht auf einem anderen Blatt. Ansonsten gibt es viele Abteilungen, mit den dazugehörigen Aufgaben.
Durch Multikulturelle Kollegen hat man Spaß am Austausch mit selbigen. Leide oft keine Zeit und Gelegenheit zum Austausch.
Ich schätze besonders das offene und wertschätzende Betriebsklima sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Das Unternehmen legt viel Wert auf Work-Life-Balance, was durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten gefördert wird. Zudem gibt es eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, bei denen man sich beruflich entfalten kann. Die Vorgesetzten geben regelmäßig Feedback und unterstützen die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Die Sozialleistungen und Gehaltsstruktur sind fair, und insgesamt ist das Arbeitsumfeld modern und motivierend, und man spürt, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter wertschätzt.
Die Entscheidungskommunikation in einigen Projekten könnte noch transparenter gestaltet werden, und in besonders stressigen Zeiten fallen gelegentlich mehr Überstunden an. Die Gehaltsstruktur könnte in manchen Positionen noch wettbewerbsfähiger sein. Außerdem könnten Diversity-Programme intensiver gefördert werden, um eine noch stärkere Kultur der Gleichberechtigung zu schaffen. Hin und wieder könnten zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten in den Büros hilfreich sein. Alles in allem sind dies jedoch eher Kleinigkeiten in einem ansonsten sehr positiven Arbeitsumfeld.
Der Arbeitgeber könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen noch etwas klarer gestalten, um Missverständnisse zu vermeiden und Arbeitsabläufe zu verbessern. Außerdem wäre es hilfreich, wenn die Homeoffice-Regelungen noch flexibler gestaltet würden, da einige Abteilungen mehr Präsenz erfordern als andere. Ein zusätzliches Augenmerk auf die Förderung von Diversity und mehr gezielte Unterstützung für ältere Mitarbeiter in neuen Projekten könnten ebenfalls zur positiven Entwicklung beitragen. Insgesamt sind die Voraussetzungen aber schon sehr gut, und der Arbeitgeber zeigt Offenheit für konstruktives Feedback.
Sehr kollegial, motiviert und fördert den Austausch – ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image und wird sowohl intern als auch extern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Es steht für Qualität und Zuverlässigkeit, was den Mitarbeitern das Gefühl gibt, für ein angesehenes Unternehmen zu arbeiten. Hin und wieder gibt es kleine interne Herausforderungen, aber das Image des Unternehmens bleibt davon unberührt.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen vorbildlich gelebt und gefördert. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, die es einem ermöglichen, sowohl die privaten als auch die beruflichen Verpflichtungen gut unter einen Hut zu bringen. Homeoffice ist hier nicht nur eine Notlösung, sondern wird aktiv angeboten, sodass man je nach Bedarf auch von zu Hause arbeiten kann. Überstunden fallen nur selten an und werden entweder durch Freizeit oder zusätzliche Vergütung ausgeglichen. Die Führungskräfte achten sehr darauf, dass die Mitarbeiter ihre persönliche Balance finden und fördern aktiv den Ausgleich zwischen Beruf und Freizeit.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig, und das Unternehmen unterstützt die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Schulungen und Seminare, die zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung beitragen. Gelegentlich könnten noch spezifischere Programme angeboten werden, aber insgesamt wird Weiterbildung sehr gefördert und wertgeschätzt.
Karrieremöglichkeiten und Gehalt sind attraktiv gestaltet. Das Unternehmen fördert die berufliche Entwicklung und bietet eine faire Vergütung. Das Gehaltspaket ist insgesamt gut und wird durch zusätzliche Sozialleistungen ergänzt. In manchen Positionen könnte das Gehalt noch etwas wettbewerbsfähiger sein, aber die Karrieremöglichkeiten sind breit und es wird viel in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert.
Das Unternehmen hat klare Initiativen für Nachhaltigkeit und soziales Engagement, die sich positiv auswirken. Einige Bereiche könnten allerdings noch stärker gefördert werden, um das Umweltbewusstsein weiter zu steigern. Insgesamt ist das Unternehmen auf einem guten Weg, aber es gibt Potenzial, noch mehr zu tun.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist wirklich beeindruckend und eine der größten Stärken des Unternehmens. Man merkt, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen, egal ob es sich um fachliche Fragen oder persönliche Anliegen handelt. Es herrscht eine starke Teamdynamik, die durch regelmäßige Teamevents und gemeinsame Aktivitäten noch verstärkt wird. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert, sodass man sich sofort als Teil des Ganzen fühlt. Auch in stressigen Zeiten bleibt der Zusammenhalt stark, und man hat das Gefühl, sich immer auf seine Kollegen verlassen zu können.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebracht. Sie haben genauso viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten wie jüngere Mitarbeiter und sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. In seltenen Fällen könnten sie noch stärker in bestimmte Projekte eingebunden werden, aber generell ist der Umgang sehr respektvoll und anerkennend.
Die Vorgesetzten sind engagiert und fördern eine positive Arbeitsatmosphäre. Sie kommunizieren ihre Erwartungen klar und geben regelmäßig Feedback, was die persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Hin und wieder könnten Entscheidungen noch transparenter kommuniziert werden, aber insgesamt sind die Führungskräfte auf Augenhöhe und fördern eine gute Zusammenarbeit.
Die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm gestaltet. Die Büros sind hell, gut ausgestattet und bieten alles, was man für produktives Arbeiten braucht. An manchen Stellen könnte es noch etwas mehr Rückzugsräume geben, aber insgesamt ist die Atmosphäre sehr angenehm und fördert eine positive Arbeitsmoral.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Es gibt regelmäßige Meetings und wichtige Informationen werden meist zeitnah weitergegeben. Manchmal wären noch klarere und direktere Absprachen hilfreich, um Missverständnisse zu vermeiden. Dennoch wird auf eine offene Feedback-Kultur Wert gelegt, und die Vorgesetzten sind bemüht, Fragen transparent zu beantworten.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen ein wichtiges Thema. Karrierechancen stehen allen offen, und das Unternehmen legt großen Wert auf faire Behandlung und Chancengleichheit. In manchen Bereichen könnte die Förderung noch gezielter erfolgen, aber insgesamt wird Gleichberechtigung hier ernst genommen und gelebt.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt und jeder die Möglichkeit hat, an spannenden Projekten mitzuwirken. Gelegentlich gibt es Phasen, in denen mehr Routinearbeit anfällt, aber insgesamt bietet das Unternehmen genug Raum für Kreativität und Eigeninitiative.
So verdient kununu Geld.