130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Zusammenarbeit zwischen HR-FK und Angestellten
Teambuilding Maßnahmen in der Ebene der Monteure
Im Oberleitungsbau sehr hoch bei den Kunden angesehen, viele wollen am liebsten nur uns!
Alles super, hier nur 4 Sterne da ich mir noch weitere Ziele gesetzt habe (-:
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt
offene Kommunikation, jederzeit Unterstützend
Müsste die Damenwelt bewerten, von meiner Seite aus sehe ich keine Unterschiede.
Immer wieder wechselnde Projekte mit neuen Herausforderungen
Eigenverantwortung übernehmen, gute Kollegen
IT Landschaft ist schlecht, Digitalisierung ein reines Schlagwort, Systeme sind veraltet und passen nicht zusammen, keine Strategie/ Führung
IT Landschaft ist schlecht, Digitalisierung ein reines Schlagwort, Systeme sind veraltet und passen nicht zusammen, keine Strategie/ Führung
Streben am Markt weit vorn zusein
Leider nur ein richtiger Kunde
Andere Märkte erkunden
Im Allgemeinen eine gute Arbeitsatmosphäre zwischen den Bereichen, wie immer und überall knirscht es auch hier manch mal.
Immer noch etwas "angestaubt" weil oft mit Arbeit bei "der Bahn" verwechselt wird, aber im weitesten Sinne Top - da in der Bahnindustrie tätig !
da muss man sich selbst disziplinieren, um nicht in die "Workaholic"-Falle zu geraten. Von AG Seite wird nicht immer darauf geachtet
Angebote gibt es, aber wie bei allem - wenn man sich nicht selbst darum bemüht...
Haustarifvertrag.
Soziales Engagement war früher mehr. Kosteneinsparungen haben alles Engagement für soziale Projekte "gekillt".
in meinem persönlichen Umfeld -Top.
Sehr schnelle Umsetzung der Homeoffice Voraussetzungen.
Informationen werden in der Regel über viele Kanäle an die Mitarbeiter verteilt.
auf dem Papier ja, ob in der Realität, sprich beim Gehalt auch so umgesetzt - fraglich.
ja- wenn man Herausforderungen sucht, hat man Gelegenheit dazu!
Es gibt viel zu erleben und viel zu sehen. Ich durfte von Tag eins viel Verantwortung übernehmen und mitwirken. Außerdem ist man sehr motiviert, mir neue Dinge zu zeigen und mich in viele unterschiedliche Bereich blicken zu lassen.
Die Menge an gedrucktem Papier reduzieren, dass liegt aber an jeden einzelnen Mitarbeiter.
Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen einem gerne weiter. Man wird sofort mit in Themen und Aufgaben integriert und kann somit viel lernen und sich schnell einarbeiten.
Die Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, stehen alle hinter RPS. Daher kann ich einige der Bewertungen nicht nachvollziehen, die bisher getätigt wurden.
Der Urlaub muss wie in vielen Unternehmen vom Vorgesetzten genehmigt werden. Mein Urlaub wurde immer ohne Probleme genehmigt.
Es werden unterschiedlichste Schulungen angeboten, die durch Mitarbeiter gehalten werden. Diese Schulungen sind sehr gut durch die Mitarbeiter ausgearbeitet.
Das Gehalt wird immer regelmäßig zum gleichen Zeitpunkt ausgezahlt und ist somit immer pünktlich.
Ich würde es gut finden, wenn eventuell einige Unternehmensaktionen in Richtung Umwelt geplant werden könnten, um beispielsweise auf die Menge an Druckpapier und ähnlichem aufmerksam zu machen.
Es wird von Seiten des Marketings darauf geachtet, dass keine einmaligen Geschenke gemacht werden, sondern Werbegeschenke die oft verwendet werden können und auch hochwertig sind.
Zusammenarbeit läuft super. Die Mitarbeiter gehen fair miteinander um. Wenn etwas diskutiert wird, sind die Aussagen konstruktiv und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Als Werkstudentin, bin ich eine der Jüngsten und auf meine älteren Kollegen angewiesen. Ich schätz genau wie RPS das Wissen, dass Sie über die Jahre gesammelt haben. Das wird mir auch gerne weitergegeben. Es ist sehr schade, wenn Kollegen, mit denen man gerne zusammengearbeitet hat, in Rente gehen.
Das Verhältnis zu meiner Vorgesetzten ist sehr angenehm. Bei Fragen oder Anmerkungen steht Sie mir immer zur Stelle und unterstützt mich in meinen Aufgaben.
Da ich im Bereich Marketing tätig bin, bin ich auf einen Computer angewiesen. Dem entsprechend wurde mir auch sofort ein voll eingerichteter Laptop zur Verfügung gestellt. In meinem Bürozimmer sind mir zu dem weitere neue Technologische Geräte wie Telefon und Bildschirme zur Verfügung gestellt worden. Bei Problemen mit der Technik ist immer jemand da, der einem weiterhilft.
Es wäre schön, wenn es mehr Fahrradstellplätz im Gebäude gäbe, da im Hof bereits Fahrräder gestohlen wurden.
Jeder hilft einem gerne weiter und verweist auch gerne auf zuständige Mitarbeiter, falls man sich doch mal verwählt hat oder sich nicht sicher ist, wen man kontaktieren muss.
Ab und an wird vergessen ein Update zu einigen Themen zu geben, das geschieht jedoch sehr selten. Um auf dem laufenden zu bleiben, werden viele Meetings gehalten.
Die Mitarbeiter rufen auch sofort zurück, wenn ein Anruf in Abwesenheit gezeigt wird.
An meinem Standort sind viele Frauen vertreten und ich habe auch sonst nie ein Gefühl von ungerechtem Verhalten verspürt. RPS ist sehr stolz über alle weiblichen Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind für mich immer sehr interessant, da ich vieles dazu lerne. Selbst für Aufgaben, die einen persönlich nicht interessieren, kann man Interesse entwickeln und etwas für spätere Arbeiten mitnehmen.
o.g. Punkte
Super nette und offene Kollegen
Kommt auf den Bereich darauf an, aber als Angestellter sind die Arbeitszeiten durchaus flexibel
Schulungen für Einsteiger/Quereinsteiger werden angeboten
viele ältere und erfahrene Kollegen, die entsprechend wertgeschätzt werden
immer ein offenes Ohr
Soweit auf dem neusten Stand
könnte zwar besser sein, aber auch nicht anders, als in den meisten Unternehmen.
wird total gelebt, egal ob jung oder alt, weiblich oder männlich, Herkunft etc.
..es wird nie langweilig
- mobiles Arbeiten wurde schnell auf den Weg gebracht
- Jobticket und Jobrad sollen bald kommen
- Noch kein Jobticket oder Jobrad
- mobiles Arbeiten / Home Office leider schnell wieder zurück gefahren worden
Firma muss dringend weiter verjüngt werden, Prozesse sind hier aber schon am laufen!
Private Zwischenfälle versucht man für alle Parteien gut zu lösen
Weiterbildungen werden viele Angeboten und die Karriere hat man in den eigenen Händen.
für einen Mittelständler gibt es eine Leistungsgerechte Entlohnung
Umstellung auf Bio-Rewe-Milch ist top! Leider noch kein Recyclingpapier o.ä.
Kollegen untereinander verhalten sich wirklich gut. Großes Plus!
Flache Hierarchien
Keine Frage zu viel!
Offener Umgang und nette Kollegen. Tolle Möglichkeiten sein privat Leben mit der Arbeit zu vereinbaren. Gewisse Freiheiten in dem Arbeiten sind gegeben.
Kein Angebot für betriebliche Altersvorsorge
Digitale Transformation voranbringen. Es gibt viele Baustellen, wo man mit digitalen Prozessen die Effizienz steigern kann. In den Analogen Prozessen wird viel Geld verschleudert.
In das Wohlbefinden der Mitarbeiter investieren (moderne Büroausstattung, Benefits, Jobticket).
Die Mitarbeiter
Alle genannten Punkte
Mal an die Mitarbeiter mit Familie zu denken und dem Arbeitnehmer mal seinen gerechten Zeitausgleich zu geben. Den Lohn gerecht zu Zahlen.
Am besten man arbeitet von Montag bis Sonntag und einen Zeitausgleich für geleistete Überstunden gibt es selten bis gar nicht.
Unzufriedene Mitarbeiter und beim Auftraggeber meist gut angesehen.
Urlaub gibt es nur über die festgesetzte Jahresplanung und auf Familien wird keine Rücksicht genommen.
Viel geben und wenig bekommen. Am besten man bildet sich viel weiter und bekommt weiterhin das gleiche Gehalt.
Ein Witz für das was man tut es wird immer mehr gestrichen.
Mülltrennung kennt wohl keiner.. Ein unzumutbarer Zustand der eigentlich gemeldet werden sollte.
An den Kollegen gibt es ein dickes Lob
Der Vorgesetzten vertritt Hauptsache Interessen des Arbeitgebers und steht nicht für seinen Kollegen ein.
Wird vom Arbeitgeber meist nicht Wert geschätzt bei Wind und Wetter draußen zu stehen.
Interessen seitens der Firma werden Vertreten die des Mitarbeiters sind meistens egal.
Ist wohl ein Fremdwort.
Quereinsteiger die mehr verdienen als Langzeit Angestellte oder ausgelernte Azubis die ihr Geld für nichts tun verdienen.
Die Aufgaben sind immer sehr abwechslungsreich und verschieden.
Ehrlichkeit und Transparenz, faires miteinander.
Heimatnahe Einsätze wären schön, sodass man nicht immer unterwegs ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr gut. Insbesondere als Quereinsteiger wird man von den Kollegen an die Hand genommen und man lernt viel und schnell Neues. Man muss natürlich auch zeigen, dass man interessiert ist und zeigen, dass man was kann. Mitarbeiter, die das nicht begriffen haben, überstehen oft die Probezeit nicht. Es wird darauf geachtet, dass man sich nicht auf die Leistung anderer ausruht.
Soweit ich es bislang beurteilen kann, genießt das Unternehmen einen guten Ruf in der Branche.
Das Unternehmen wird etwas getrieben durch den Kunden (DB). So müssen die Kollegen natürlich auch oft Nacht oder mal am Wochenende arbeiten - je nach dem, wann die Deutsche Bahn uns bauen lässt. Auch wird man deutschlandweit eingesetzt (man ist sehr viel unterwegs). Dies geht natürlich zu Lasten der Freizeit und der Familie - das muss mit der Familie im Vorfeld abgestimmt sein! Alles wird aber angemessen vergütet und jeder muss selbst für sich entscheiden, ob er damit klar kommt.
Vorgesetzte fragen regelmäßig die Weiterbildungsbereitschaft bei den Kollegen ab. Man kann den Triebfahrzeugführerschein machen und dann mit den Fahrzeugen auf der Schiene fahren. Bildet man sich weiter, wird das auch honoriert.
Leistungsbezogene Vergütung! Als Quereinsteiger ohne jegliche Vorkenntnisse fängt man mit gut 14 Euro Stundenlohn an, Weiterentwicklung ist von da aus möglich und wird gefördert. Macht man seinen Triebfahrzeugführerschein, gibt es eine Zulage! Das Unternehmen bezahlt die notwendigen Ausbildungen komplett. Alles in Allem ein faires Angebot!
Das Unternehmen achtet natürlich auf die Umwelt, allerdings ist das nicht immer möglich. Die schweren Geräte müssen mit Diesel betrieben werden und das ist sicherlich nicht umweltfreundlich. Derzeit stehen aber kaum Alternativen zur Verfügung.
Sehr gut, toller Zusammenhalt. Viele Kollegen arbeiten seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen - da ergibt sich natürlich auch ein guter Kollegenzusammenhalt.
Sowohl ältere als auch jüngere Kollegen arbeiten Hand in Hand - finde ich vorbildlich und kenne es von anderen Unternehmen auch anders! Ist man als Neuling interessiert, dann geben die älteren Kollegen gerne das Wissen weiter.
Kann mich nicht beschweren, sehe ich als faires miteinander.
Arbeitskleidung wird kostenfrei gestellt, vernünftiges Werkzeug steht zur Verfügung. Es fehlt kaum an etwas. Unterkunft können die Mitarbeiter selbst buchen - die Belege werden dann eingereicht und erstattet (die Mitarbeiter gehen also erstmal in Vorleistung).
Kein Grund zum Beschweren. Es wird auf vielerlei Art mit den Mitarbeitern kommuniziert - meist natürlich vom Vorgesetzten. Aber auch durch die monatliche Mitarbeiterzeitung wird man immer wieder über die News im Unternehmen informiert. Probleme werden zeitnah adressiert - auch wenn eine Lösung nicht immer unmittelbar möglich ist.
Sehe keinen Grund zur Beanstandung.
Auf jeden Fall! Sehr abwechslungsreich und man lernt in kurzer Zeit viel Neues. Schulungen helfen, die Zusammenhänge besser zu begreifen. Man kann sich auch stehts weiterentwickeln, wenn man das Interesse hierzu hat. Mir gefällt es.
So verdient kununu Geld.