8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat grundsätzlich wirklich abwechslungsreiche Tätigkeiten, wird viel gefordert und "kommt" auf Züge auf die ein "gewöhnlicher" Lokführer nicht kommt. Da der Kundenstamm sehr breit ist.
Man arbeitet viel, es wird ständig erwartet das man auch noch mehr arbeitet, obwohl man nur angestellter ist und einem nicht das Unternehmen gehört.
Potential ist da. Ich würde zu den wurzeln zurückkehren und den Führungsstil wieder verändern.
Die Stimmung ist schlecht.
Ich würde das Image als noch durchschnittlich gut bewerten.
Von einer Work-Life-Balance kann man hier kaum sprechen. Man arbeitet praktisch durchgehend, mit Zeiten, bei denen selbst das Arbeitszeitgesetz an seine Grenzen kommt, wodurch ein Privatleben schwer umsetzbar ist.
Die drei Sterne gibt es lediglich dafür, dass auf Ruhezeiten zumindest etwas Rücksicht genommen wird.
Offene Stellen werden meistens nicht gut kommuniziert, nicht jeder hat eine Chance sich zu bewerben.
Im Verhältnis zur erbrachten Leistung und der starken Einschränkung des Privatlebens fällt die Vergütung aus meiner Sicht deutlich zu gering aus. Zuschläge für Nachtarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten sind nicht vorgesehen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wurde.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld oder eine Beteiligung am Unternehmenserfolg gibt es jedoch nicht. Gerade Zuschläge wären in dieser Branche üblich und wünschenswert. Insgesamt wirkt sich hier das Fehlen eines Betriebsrats vermutlich spürbar aus.
Mehr Schein als sein. Man hat diverse Diesel Lokomotiven im Einsatz.
Unter den Mitarbeitern, etwa von Tf zu Tf, ist der zusammenhalt echt stark. Mehr positives gibt es aber kaum. Beim Management sollte man lieber vorsichtig sein.
Werden respektvoll behandelt.
Es gab durchaus positive Aspekte, allerdings lief nicht alles run.
Die Ausstattung mit modernen Tablets und iPhones ist sehr gut, und auch die Büros sind wirklich schön gestaltet, sodass die Arbeitsumgebung insgesamt sehr angenehm ist. Hier und da würde ich mal die Lokomotiven putzen. Ein kleiner Punkt wäre lediglich die Arbeitskleidung: Die Polos müssen weg! Zu cool fürs Hemd, aber zu wichtig für ein T-Shirt.
Ein Stern, weil es so gut wie keinen Austauch zwischen dem Büro und den extern eingesetzten Mitarbeiten gibt.
Gleichberechtigung ist super. Da kann man nichts sagen.
Die Tätigkeiten sind grundsätzlich spannend. Dennoch kommt es vor, dass man häufig für dieselben Aufgaben eingeteilt wird. Man bekommt das Gefühl, das die Abteilung Planung lediglich über die Kompetenzen "Copy & Paste" bescheid weiß.
Offener ehrlicher Umgang
Gleichberechtigung
habe nichts zu kritisieren
auf die Mitarbeiterwünsche stärker reagieren
Überlastung vermeiden
Offen loyal auf Augenhöhe
jeder einzelne steht hinter der Firma
Unzufriedenheit wird angesprochen
mehrere Dienstplanmodelle werden angeboten
Keine Einschränkung
Gut. Bin zufrieden
hohes Maß an Bewusstsein
jeder in der Firma ist ansprechbar GF ist für ein offenes Ohr erreichbar
keine Einschränkungen. Bedürfnisse werden ernst genommen
neue Struktur die im letzten Jahr eingeführt wurden greifen. Klare Ansprechpartner die Themen aufnehmen und Lösungen suchen
gute Arbeitsbedingungen
bin gut informiert
keine Einschränkung
Jeder ist gleichberechtigt
vielfältig spannende Aufgaben
Jeder Tag ist anders durch Projektgeschäft
Neue Fahrzeuge
Spannende Projekte, die aber auch manchmal einen in den Wahnsinn treiben.
Man lernt sehr viele Leute kennen
Planlosigkeit
Überstunden, die als selbstverständlich hingenommen werden.
Führungskräfte die von der Materie keine Ahnung haben, aber sich verkaufen, als ob sie die Eisenbahn erfunden haben.
Wer sich gut verkaufen kann, ist der beste. Können und Wissen ist irrelevant.
Fahrzeugpark/ Werkzeuge naja.
Kurzfristige Änderungen
Manche Führungskräfte sind sehr herablassend ( sind die Leute die am wenigsten Ahnung haben)
Versprechen auch mal einhalten.
Auf das Personal, das an der Front ist hören und Verbesserungsvorschläge auch umsetzen und nicht immer weg diskutieren/ ignorieren.
Klare Aufgaben definieren im mittleren Management und nicht das jeder auf jede Hochzeit mittanzt.
Projekte frühzeitig planen und nicht erst wenn das Kind schon im Brunnen gefallen ist.
Man muss aufpassen wie und was man äußert. Wird dann gegen einen selbst verwendet.
Auf seine Arbeitsstunden achten. Teilweise ist es sehr dunkelgrau.
War mal besser.
Sehr schwierig, hier wird nach dem Motto: Arbeit steht an erster Stelle gelebt.
Sind da manchmal sehr bemüht.
Ist schon gut. Wenn man aber es runter bricht auf Stunden ist es eher normal.
Unter den Lokführer und Techniker ist es sehr gut.
Kann dazu nichts sagen
Der eine oder andere ist echt super,fair und man kann sich auf Augenhöhe unterhalten.
Es gibt aber einige, die keine Ahnung haben, aber bei der GF hoch angesehen sind
Das Team das draußen ist, ist top. Der Rest ist meist ignorant, herablassend, planlos und uneinsichtig.
Ist schon etwas besser geworden.
Naja halb/ halb wenn man alles mitmacht, ist man das beste Pferd im Stall. Sobald man nein sagt braucht man die nächsten Monate nicht mit einer Bitte oder Gefallen um die Ecke kommen.
Die Projekte sind immer sehr spannend und einzigartig.
Das interessante Arbeitsumfeld, die Hotels, das Image
Arbeitsvertrag, fast Nötigung zu Überstunden, mangelnde Ausbildung
Einhaltung von Gesetzen wie das Arbeitszeitschutzgesetz. Arbeitsverträge die fair sind. Respektvoller Umgang auch mit Mitarbeiter die sich an Gesetze halten.
Gute neue Züge und kaum Einweisung oder Ausbildung
Das Aussenimage ist wichtig.
Arbeit First
Viele Nebenleistungen und Zuschläge werden nicht bezahlt oder im Grundgehalt pauschal vergolten.
Gut wenn man alles mit sich machen lässt und keine Wiederrede hat.
Drohungen und Lobeshymnen sind die Kommunikation
Ja die Arbeit ist europaweit und sehr interessant. Das bietet in der Branche kein anderer Arbeitgeber.
Man muss extrem auf seine Überstunden aufpassen und aufpassen, das man sich nicht strafbar macht....
Nichts versprechen, was man am Ende sowieso nicht halten kann.
Diese wird leider die letzten Jahre immer schlechter
Leider stimmt das Image, das aufgebaut wird nach Außen überhaupt nicht mit dem überein, was innen herrscht. Daher redet auch keiner im Moment gut über die Firma.
Darauf wird leider überhaupt nicht mehr geachtet.
Für die Arbeit, die man hat, ist das Gehalt dann doch zu wenig
Der Zusammenhalt der unteren Ebene ist spitze. Nur das hält einen in der Firma
Leider nein
Ist teilweise mehr wie gewöhnungsbedürftig
Die Bedingungen werden leider von Jahr zu Jahr schlechter. Man hat Anfang des jahres ein Freiwochen System ohne die Mitarbeiter zu befragen eingeführt. Heißt man arbeitet 3 Wochen und hat dann eine Woche frei. Dies ist nichts für sozial eingebundene Menschen oder Menschen mit Familie. Im Moment würde ich keinem Empfehlen zu uns zu wechseln.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Infos werden sehr spärlich,schlecht oder nie gegeben
ja, die Aufgaben sind halt sehr speziell und höchst interessant
Offenes Team mit ehrlicher Atmosphäre.
RailAdventure genießt in der Branche eine herausragende Reputation.
Regelmäßige Schulungen und Teilnahme an Fachkongressen.
Es werden regelmäßig karitative Projekte unterstützt, z.B. DKMS.
Alle ziehen an einem Strang- das merkt man in jeder Situation
Die Mischung zwischen jung und alt stimmt.
Visionäre und innovative Führung- Eigeninitiative wird gefördert.
Ausstattung mit modernsten Kommunikationsmitteln
Immer kurze und schnelle Entscheidungswege.
Interessanter und spannender geht es nicht- jedes Projekt erfordert neue Überlegungen und Lösungen.
Vielfältigen Aufgaben, spannenden Projekte
Das Team ist super. Voller Zusammenhalt und kurze Entscheidungswege bis hin zur Geschäftsführung.
Es ist voller Einsatz gefordert. Viele Projekte aber spannende Aufgaben.
Liegt in der eigenen Hand. Man wird aber vom Unternehmen unterstützt.
schnelle Entscheidungen
Im Eisenbahnsektor wird man kein zweites Unternehmen mit dieser Vielfalt und den tollen Herausforderungen finden.
Die vielfältigen und interessanten Aufgaben im Eisenbahnbetrieb haben Spaß gemacht.
Keine Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes, ständige Überstunden, die nicht vergütet werden. Nötigung zur Mehrarbeit, selbst nach 6 aufeinander folgenden Tagen mit 60 Arbeitsstunden....
Gesetzlich vorgeschriebene Fortbildungen/Schulungen/Unterrichte werden teilweise nicht durchgeführt oder nur mit starker Verspätung.
Die Firma sollte sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, wie zum Beispiel das Arbeitszeitgesetz.
Man wird mit Arbeit zugeschüttet. Es wird nur Druck von oben aufgebaut um noch mehr zu schaffen.
Keine Rücksicht auf Familienleben. Sehr kurzfristige Dispositionen. Teilweise von heute auf morgen, egal ob der Mitarbeiter Zeit dafür hat.
Weiterbildung?? Selbst die Zeit für vorgeschriebene Unterrichte ist nicht vorhanden!
Gehalt zu den abverlangten Leistungen eher durchschnittlich.
Zugesagte Prämien wurden nicht gezahlt und sogar geleugnet. Absolute Vorsicht ist hier geboten!
Das draußen arbeitende Personal hält zusammen.
Arroganz der "Obrigkeit" führt oft zu Problemen
Ständige Überstunden. Ruhezeiten werden auf ein Minimum gedrückt. Nötigung zur Arbeitsleistung auch in der Freizeit mit oft nervenden Telefonaten der Disposition.
Ist im Mittel vorhanden.
Denke ja...
Sehr interessantes Aufgabengebiet.