49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile miserabel, die Restrukturierung hat viel kaputt gemacht. Dieser Arbeitsbelastung jeden Tag ist hart
Wird immer schlechter
Durch die immer kleiner werdende Organisation gibt es nicht mehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Durch Tarifbindung gut
Die Atmosphäre hat auch darauf leider Auswirkung
Verbesserungswürdig
Durch Tarifbindung noch gut
Unternehmenskommunikation kommt kaum, wird oft vergessen
Viele Aufgaben
Pünktliches Gehalt und der Zusammenhalt der Arbeiter untereinander.
Siehe die einzelnen Punkte
Vorgesetzte sollten besser mit ihren Mitarbeitern umgehen, reden, erklären und kommunizieren. Wirkt besser als Abmahnen und Bestrafen.
Die Personalstärke ist in vielen Bereichen zu niedrig und sollte überdacht werden.
Eine Atmosphäre der Angst. Abmahnungen werden verteilt wie Kamelle an Karneval. Der kleinste Fehler wird sanktioniert, es sei denn man ist auch in einer Vorgesetztenrolle und spielt das herablassende Spiel gegenüber den Mitarbeitern mit. Mitarbeiter fehlen an alles Ecken.
Mittlerweile wird selbst in den Berufschulen schon über die Firma gelächelt. Einst ein familienfreundliches Unternehmen auf das man Stolz sein konnte. Heute leider nicht mehr.
In den Schichtbetrieben eine einzige Katastrophe. Oftmals zu viele Schichten an einem Stück, einen Tag frei und dann geht wieder eine lange Schichtperiode los. Mitarbeiter werden im Urlaub oder an freien Tagen angerufen, und unter Druck gesetzt damit sie arbeiten kommen. Mitarbeiter fehlen an allen Ecken.
Pflichtschulungen müssen wahrgenommen werden. Ansonsten ist man großteils auf sich selbst gestellt.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Das Gehaltsgefüge ist sehr ungleich verteilt.
Es gibt Jobs die werden sehr gut bezahlt, obwohl nichts geleistet wird. In den Bereichen der Arbeiter werden die Löhne niedrig gehalten. Was man so von den Kollegen gehört hat, stagniert man irgendwann mit seinem Gehalt, auch wenn man schon Jahrzehnte im Unternehmen tätig ist. Tariferhöhungen aussen vor.
So lange es die Öffentlichkeit mitbekommen könnte, ja. Ansonsten wird erstmal der Mitarbeiter belastet, bevor technische Lösungen umgesetzt werden.
Die Kollegen untereinander unterstützen sich so gut es geht. Leider wird auch da von Vorgesetzten versucht einen Keil zwischen zu treiben.
Ältere Kollegen müssen genauso arbeiten wie die jüngeren, egal ob man krank oder ein wenig gebrechlicher ist. Hauptsache man funktioniert
Kommt drauf an in welchen Bereichen. In vielen Produktionsbereichen und in den Werkstätten benehmen sich die Vorgesetzten wie die Allwissenden und lassen so gut wie keine andere Meinung zu. Mitarbeiter resignieren und machen nur noch Dienst nach Vorschrift und keinen Handschlag mehr. Die leitenden Angstellten interessiert das nicht, solange alles läuft. Wenn nicht gibt es auch von da Druck. Lob und Wertschätzung gibt es nur für ausgewählte, immer Ja und Amen sagende Mitarbeiter. Vorgesetztenfehler werden oftmals den Mitarbeitern untergeschoben.
In dem Bereich der Warten fühlt man sich in eine vergangene Zeit zurück versetzt. Ergonomisches Arbeiten ist anders. Inventar ist zum Teil Jahrzehnte alt.
Die Kommunikation ist zum größten Teil unterirdisch. Über den Flurfunk hört man mehr als von den Vorgesetzten bzw. den verantwortlichen Personen.
Soll es geben
Es könnte Interessant sein, aber vieles wird durch Fehlentscheidungen und unqualifizierten Vorgesetzten madig gemacht. Sehr schade.
Nichts
Alles
Dafür reicht der Platz hier nicht.
War gut, ist aber in den letzten Jahren gegen null gesunken
Wer den richtigen Leuten in den Allerwertesten kriecht kann Karriere machen
Tarifgebunden, ist okay
Wird beides verbal kommuniziert, ist aber Augenwischerei. Behörden werden getäuscht.
Einzig positives
Grottenschlecht
Unsozial
Alte Infrastruktur, alte Anlagen , dadurch erschwerte Arbeitsbedingungen
Gibt es nicht (Vetternwirtschaft, Nasenprämien)
Komplexe Chemieanlagen
Der Zusammenhalt der Kollegen und Hilfsbereitschaft bei kniffligen Aufgaben
Man lernt immer mehr dazu.
Regelmäßige Gehaltszahlung. Mitglied in der IGBCE...
Verkauft sich unter Wert und entwickelt sich nicht mehr weiter.
Die Geschäftsführung muss mehr kommunizieren und einen Plan erklären.
Auch eine Vision für die Entwicklung fehlt oder wird nicht erklärt.
hier lernt man Wertschätzung für seinen Arzt und seinen Anwalt
das Absägen von Mitarbeitern gehört zum Alltag, hier herrscht reine Willkür, insbesondere vom Management und dessen "Lieblingslakaien". Sonst keine Perspektive, keine Wertschätzung, so ziemlich alles im Eimer
Firma schließen, da an allen Ecken marode, es fehlt überall an Mittel und Personal. Insolvenz wäre eine sehr positive Erlösung. Das Management und die obere Führungsmannschaft haben die Firma total gegen die Wand gefahren. Die verbleibenen Mitarbeiter feiern lieber krank, um sich das nicht mehr antun zu müssen. Häufig wird dazu noch Kurzarbeit angemeldet. Das wird nichts mehr
überall lauern Denunzianten und Spitzel, denen es Freude bereitet, dich beim Management anzuschwärzen. Mitarbeiter werden nur über Druck und Angst "geführt"
das Image ist zwar schon schlecht, aber dieses ist immer noch deutlich besser als die Realität
Burn-Outs und lange Arbeitsausfälle sind an der Tagesordnung, Vorgaben sind weit weg von der Realität
diese Firma ist ein Karrierekiller. Kompetenzen werden mit Füßen getreten, hier zählt nur Schleimen, Vetternwirtschaft und die Fähigkeit möglichst viele andere schlecht zu reden.
wird gerne über Maßnahmen wie Kurzarbeit gekürzt.
Umweltbewusstsein nur theoretisch vorhanden. Offiziell wird Umwelt- Sozialbewusstsein mit höchster Wichtigkeit behandelt. Hinter der Fassade werden Energien massiv verschwendet und für die Lösung diverser Umweltprobleme fehlen bei Weitem die Kompetenzen und die Mittel. Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden
Zusammenhalt leidet unter der "Arbeitsathmosphäre", leider kann man hier niemanden vertrauen
werden gerne "entlastet" oder "(vor ihren eigenen Fehlern) geschützt", d.h. abgesägt.
Unfähig, planlos und ohne Rückgrat. Der Vorgesetzte schiebt gerne das eigene Total-Versagen auf Mitarbeiter und Kollegen und nennt es "freischwimmen". Außerdem schnüffelt der Vorgesetzte gerne mit anderen "Führungs"-kräften in der ganzen Firma nach deinen Fehlern zwecks Protokollierung für das Management, um dich dann bei Bedarf "abzuledern". Das Management lebt weit weg von der Realität und unfähig eine Firma zu führen. Hier herrscht ein Maximum an Unprofessionalität.
alles total veraltet, marode und nicht mehr zeitgemäß, für Verbesserungen fehlt es an allem. Da fähige Mitarbeiter vergrault oder entsorgt wurden, sind massive Kompetenzlücken entstanden. Der Rest macht Dienst nach Vorschrift oder meldet sich krank. Wichtige Vorhaben sind nicht umsetzbar.
grauenhaft, Kommunikation läuft nur "hintenrum" über eine Beschwerde beim Vorgesetzten.
Frauen werden gerne vom Management und Führungskreis "bevorzugt" behandelt.
Die Analyse von kleinen Stolperunfällen und die "Nicht-Benutzung" von Handläufen hat hier höchste Priorität. Ebenso bedeutsam ist die Suche nach Schuldigen. Man wird zu sogenannten "Begehungen" verpflichtet, wo man genötigt wird, andere Mitarbeiter anzuschwärzen. Das Management baut daraus Sicherheits-Luftschlösser für die Konzernwelt. Wichtige Themen dagegen werden ignoriert und verschwiegen. Innovationen sind in einer solchen Umgebung nicht möglich
Fast alles
Mangelnde Kommunikation manchmal, Entscheidungen werden häufiger wieder zurück genommen und es wird sich anders entschieden
Entscheidungen bedachter treffen
Super Team, wir unterstützen uns gegenseitig.
Gleitzeit und Home Office sind top.
Super Tarifvertrag
Haben viele ältere Kollegen. Der Wissensstand wird wertschätzend genutzt.
Kann mich nicht beschweren.
Könnte manchmal mehr sein, insbesondere im ganzen Unternehmen. Aber sonst ok.
Es wird darauf geachtet, dass alle abgeholt werden und zufrieden sind.
Sehr abwechslungsreich
Sehr Nett und freundlich
Spannender Mix aus einem kleinen aber dennoch international agierenden Unternehmen.
Weniger auf direkt auf diesen Standort bezogen sondern allgemein ist der Druck gerade auf kleineren Standorten in der Chemie durch internationalen Wettbewerb und viele nationale Regularien sehr hoch. Dies löst letztlich Stress bei Führungskräften aber auch letztlich auch den Arbeitnehmern aus (s. Arbeitsverdichtung) was auch hier zutrifft.
Wichtig wäre die Ansiedlung von weiteren Firmen um die großen Betriebsgelände mit genug Arbeit zu füllen.
Alte Gebäude (schön) aber teils auch Rückbaubedarf. Gute Kantine.
In der Außendarstellung schwächer als in den anderen Feldern, wenig Öffentlichkeitsarbeit)
angelehnt (Seminare/Schulungen) an größere Unternehmen
an sich gut (Chemietarif) aber durch Probleme in der chem. Industrie teils Kompromisse bei der vollen Umsetzung der Tarife.
Produzierende Industrie mit vielen Gefahrstoffen, aber gut unter Kontrolle und wenig Nachbarschaftsbeschwerden.
Viele Kollegen mit langer Zusammenarbeit
Tarif = Altersfreistellung aber nicht so viele Angebote im Vergleich zu großen Unternehmen
Enthaltung der Bewertung da selber Führungskraft
Da kleine Belegschaft (ca. 150 MA) neben offizieller auch inoffizielle Kommunikation
durch tarif wird der "Gender pay gap" verhindert
Durch kleine Struktur sehr vielfältig da wenig Fachabteilungen. Könnte für Konzernmitarbeiter
Absolut nichts!!!!
Absolut alles!!!!
Dafür reicht der Platz hier nicht aus!!!
Stressig, uralte Anlegen, unterbesetzt
Aus einem stolzen Traditionsunternehmen wurde eine Schrottbude gemacht
So etwas modernes gibt es hier nicht
Karriere nur für Showtalente und Schleimer.
Weiterbildung gibt es nicht.
Ist angemessen
Nicht vorhanden
Das einzig Positive
Keine Rücksicht, noch nicht mal bei behinderten älteren MA
Inkompetent, unsozial, patriarchalisch
Wie im Mittelalter
Ist kaum vorhanden
Ein Fremdwort
So verdient kununu Geld.