96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Führung - Führung - Führung
Fangt endlich an selbstbewusster innerhalb der Gruppe zu sein, Frankreich nicht alles entscheiden zu lassen und schafft den Kontrollstil ab. Gibt uns MAs Perspektiven für die Zukunft, die wir eigenverantwortlich umsetzten dürfen.
Führungskräfte gehen zu völlig überalterten Führungsstil über -> Komplette Kontrolle statt Eigenverantwortliches Handeln der Mitarbeiter
War auch schon mal alles besser.
War mal besser. Jetzt nur noch 2 Homeoffice Tage, auch wenn die Kernzeit wegfällt, falsches Zeichen qualifizierte Mitarbeiter zu halten.
Karrierestufen überhaupt nicht möglich. Weiterbildungen ganz ok. Aber dann für was?
Es wird schon geschaut, Möglichkeiten aber auch schon vielerorts Standard -> noch Luft nach oben.
Nur innerhalb der Abteilung existent
Wenn man kontrolliert werden will …
Kantine ist gut und abwechslungsreich. Heizung wurde zum Glück auch endlich repariert. Normal.
Besteht nur innerhalb der Abteilungen. Führungskräfte sind völlig überfordert.
Grundsätzlich ok, doch wenn man sich unter der Kontrolle nicht weiterentwickeln kann, bleiben die auch aus.
Das Gehalt kommt pünktlich. Die Kantine ist gut.
Schlechte Luftqualität im Büro, keine klare Strategie, häufige spontane Entscheidungen aus Frankreich ohne Erklärung. Es gibt kaum Zeit, diese umzusetzen, was zu hohem Stress führt. Zudem wird uns die Möglichkeit genommen, selbst Entscheidungen zu treffen – wir sind nur noch Ausführende ohne Mitspracherecht.
Bessere Luftbefeuchtung und Belüftung!
Transparente Kommunikation über Unternehmensstrategie und Entscheidungen; realistische Deadline-Planung, Berücksichtigung der Arbeitsbelastung bei der Aufgabenverteilung.
Es entsteht der Eindruck, dass zwischen den Abteilungen oft versucht wird, die Arbeit auf andere abzuwälzen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Scheint nicht mehr so gut zu sein. Hohe Fluktuation in manchen Abteilungen schadet zusätzlich dem Image.
Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, ohne dass sich dies auf das Gehalt oder andere Vorteile auswirkt. Zudem wurde die Anzahl der Home-Office-Tage von drei auf zwei pro Woche reduziert. Zwar wurden die Kernarbeitszeiten abgeschafft, was etwas Flexibilität bringt, aber das gleicht die Einschränkung beim Home Office nicht wirklich aus. Statt durch eine klare Strategie und langfristige Mitarbeiterbindung bessere Ergebnisse zu erzielen, setzt man auf restriktivere Maßnahmen und mehr Kontrolle – was selbst die motiviertesten Mitarbeitenden demotiviert.
Keine klare Entwicklungsperspektive. Aufgaben und Verantwortung nehmen zu, aber ohne erkennbare Auswirkungen auf Karrierechancen.
Es werden Sprachkurse angeboten, aber aufgrund der Arbeitsbelastung und Deadlines hat man oft keine Zeit, daran teilzunehmen.
Das Einzige, was wächst, ist das Arbeitsvolumen, aber nicht das Gehalt. Das Gehalt ist eher niedrig, unter dem Marktdurchschnitt.
Das Unternehmen bemüht sich sozial zu engagieren
Innerhalb der Teams oft gut, aber Abteilungen arbeiten eher isoliert voneinander.
Ok
Die Beziehung zu meinem direkten Vorgesetzten ist gut und offen. Bei den Entscheidungen des oberen Managements gibt es jedoch Fragen. Frankreich trifft die Entscheidungen, und wir müssen ihnen folgen, während das deutsche Management nicht einmal versucht, die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter zu vertreten.
Sehr trockene Luft (oft 20 % Luftfeuchtigkeit), was zu Kopfschmerzen und trockenen Augen führt. Selbst bei Verbesserung bleibt die Luftfeuchtigkeit auf einem Minimum (~39-40 %). Keine Fenster zum Lüften, schlechte, nein, SEHR SCHLECHTE Luftqualität. Zudem ist die Büroausstattung sehr schlicht und wenig ansprechend – alles eher funktional als wirklich komfortabel.
Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelhaft. Aufgaben werden kurzfristig und ohne Vorwarnung verteilt. Entscheidungen aus der Zentrale oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht
Ok
Teilweise interessante Aufgaben, aber oft ohne klare Strategie. Viele Aufgaben wirken willkürlich verteilt und schlecht geplant. Häufig werden Aufgaben ohne langfristige Vision zugewiesen.
Das Management ist völlig unfähig und das Ausmaß an Inkompetenz ist nicht hinnehmbar. Es fehlt an klarer Führung, und die Entscheidungen wirken planlos und unprofessionell. Das Management sollte komplett ausgetauscht werden. Zudem sind die Aufgaben nicht klar definiert, was zu Unklarheiten und ineffizienter Arbeitsweise führt. Statt einer offenen und transparenten Kommunikation werden Zahlen verschönert, um externen Anforderungen (z. B. aus Frankreich) gerecht zu werden, anstatt die Realität zu akzeptieren und darauf basierend zu handeln. Diese Praktiken untergraben das Vertrauen und führen zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre.
1. Führungskompetenz stärken: Das Management sollte klare Strukturen schaffen, Führungskräfte gezielt weiterentwickeln und sicherstellen, dass diese sowohl fachlich als auch menschlich für ihre Position geeignet sind. Verantwortungsbewusstsein und echtes Interesse an Mitarbeitern und Prozessen müssen gefördert werden.
2. Transparente und effektive Kommunikation: Aufgaben sollten frühzeitig und mit ausreichender Vorlaufzeit verteilt werden. Meetings müssen besser vorbereitet und mit klaren Inhalten sowie konkreten Zahlen stattfinden. Persönliche Kommunikation sollte nicht durch unstrukturierte E-Mails ersetzt werden.
3. Mitarbeiterbindung verbessern: Um den Kollegenzusammenhalt zu stärken, sollten Maßnahmen zur Teambildung und eine langfristige Personalstrategie entwickelt werden. Anerkennung und Förderung sollten nicht nur an kurzfristige Erfolge geknüpft sein.
4. Work-Life-Balance unterstützen: Prozesse sollten klar definiert werden, insbesondere im neuen CRM-System, um unnötigen Mehraufwand zu vermeiden. Mitarbeiter sollten nicht durch fehlende Strukturen zusätzlich belastet werden.
5. Verantwortung klar definieren: Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen, anstatt diese auf Mitarbeiter abzuwälzen. Ein respektvoller und professioneller Umgang ist essenziell – insbesondere sollte das Lästern über Kollegen unterbunden werden.
6. Strukturierte Arbeitsweise etablieren: Unüberlegte Änderungen und Chaos müssen vermieden werden. Eine durchdachte, langfristige Planung sorgt für Stabilität und ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Durch diese Maßnahmen könnte das Unternehmen nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit steigern, sondern auch langfristig erfolgreicher sein.
Seit der Übernahme durch den aktuellen Vertriebsleiter hat sich die Situation im Unternehmen drastisch verschlechtert. Er verfügt weder über die nötigen Qualifikationen noch über Führungskompetenz. Seine Entscheidungen führen zu hoher Mitarbeiterfluktuation, da viele mit den Änderungen unzufrieden sind. Zudem besteht das von ihm zusammengestellte Führungsteam überwiegend aus Personen, die eher auf Selbstdarstellung setzen als auf echtes Management-Know-how. Kompetentes Personalmanagement oder eine effektive Führung sind nicht erkennbar.
In der Branche kein gutes.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, da vieles selbst organisiert werden muss. Durch die neue Struktur und Umstellung fehlt jegliche persönliche Komponente, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Home Office wurde gekürzt von 3 Tagen, auf 2 Tage. Besonders problematisch ist das neue CRM-System, für das noch immer keine klaren Prozesse definiert wurden. Um den Überblick nicht zu verlieren, muss man seine Kunden täglich manuell überprüfen, da sonst wichtige Informationen untergehen. Dies führt zu einem erhöhten Arbeitsaufwand und zusätzlichem Stress.
Nicht vorhanden
Ok
Ok
Ein echter Kollegenzusammenhalt existiert kaum – höchstens vereinzelt zwischen einzelnen Personen. Durch die hohe Fluktuation entstehen keine langfristigen Beziehungen, und das Arbeitsklima bleibt distanziert. Zudem fördert das Management einzelne Mitarbeiter nur kurzfristig, solange sie Erfolge liefern. Sobald diese ausbleiben, verschwindet auch die Aufmerksamkeit. Ein unterstützendes, stabiles Teamgefüge gibt es nicht.
Die Vorgesetzten präsentieren sich gerne als erfolgreiche Experten, doch in der Praxis zeigt sich schnell, dass sie weder geschäftlich noch menschlich in der Lage sind, eine Abteilung zu führen. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird diese auf die Mitarbeiter abgewälzt, die die Konsequenzen ausbaden müssen. Interesse an Prozessen oder Systemen fehlt völlig, und direkte Kommunikation findet meist nur dann statt, wenn die Vorgesetzten selbst etwas benötigen. Zudem wird hinter dem Rücken über Kollegen gelästert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Leadership sieht anders aus.
Büros sind nicht auf den neusten Stand. Gerade zum Thema Arbeitschutz muss hier nachgebessert werden. Schall, Licht sind hier die ersten Maßnahmen die überarbeiten werden sollte.
Die Kommunikation im Unternehmen ist völlig unstrukturiert. Da das Management keine einheitliche Linie verfolgt und hauptsächlich aus Selbstdarstellern besteht, werden Aufgaben oft erst in letzter Minute mit viel zu kurzen Fristen weitergegeben. Wichtige Themen werden nicht klar erläutert, Meetings sind unvorbereitet und bestehen größtenteils aus inhaltslosem Gerede. Konkrete Zahlen oder Entscheidungen folgen erst nachträglich per E-Mail – persönliche Kommunikation wird dadurch vermieden. Diese schriftlichen Informationen werden dann oft ignoriert, was zu zusätzlicher Unsicherheit und Ineffizienz führt.
An sich ist der Job sehr interessant – die Kunden sind großartig, und die Produkte überzeugen. Leider fehlt es an Struktur und Ruhe, da ständig ungeplante Änderungen umgesetzt werden. Früher war eigenständiges Arbeiten möglich, doch diese Freiheit gibt es inzwischen nicht mehr. Statt produktiver Arbeitsweise herrscht Chaos, was das Potenzial der Aufgaben unnötig einschränkt.
Kantine
Führung
Austausch des Führungspersonals, emphatisches Verhalten Schulen, Kommunikation, Projektplanung….,
Großraumbüro, schlechte Luft, sehr laut , kaputte Stühle, schmutzige Tische,
Leider ist ein Lüften nicht möglich
Nicht berauschend, ansehen nach nicht besonders,
Von 3 auf 2 Homeoffice Tage, Überstunden dürfen zum Wohl der Firma nicht aufgebaut werden, Urlaub wenn möglich so genommen, dass Anfang des Jahres kein Rest mitgenommen werden kann,
Keine Chance, erst nach 5-8 Jahren Zugehörigkeit und wenn du Id Spur bist
Karriere gibt es nicht, nur wenn du schleimst und auf Spur bist
Naja Verpackungshändler
Zusammenhalt nur bei den Kollegen vorhanden, die ja und Amen sagen, bzw die auf Linie gebracht wurden. Jede Abteilung kämpft für sich…!
Einmal im Team nicht einer Meinung sein bedeutet du bist raus…!
Okay
Verhalten wie in einer Diktatur, keine Chance auf Augenhöhe, Arrogant, denken, etwas besseres zusein, völlig weltfremd (Abteilungsbezogen), unangenehme Gesprächspartner,
Laut, schlechte Luft, Hardware alt
Kommunikation findet nicht statt, in manchen Abteilungen gibt es unterschiedliche Projektansätze der Vorgesetzten, viel Chaos in der Kommunikation, Flurfunk, Leider wird viel gelästert, Kritik darf nicht geübt werden, ebenso widersprechen in manchen Themen wird nicht gern gesehen, Hinterfragen wird ebenfalls nicht gestattet, es muss aufgepasst werden das die Wörter einem nicht im Mund umgedreht werden.
Frauen stehen ganz oben auf der Gleichberechtigungsliste (was gut ist),
Dennoch gibt es Abteilungen in denen die Männer das sagen haben, Alte Schule, der alte weiße Mann
Mit Sicherheit die ein oder andere, dennoch teilweise in den 90igern stehen geblieben, Aufgaben werden durch schlechtes Image kaputt gemacht,
Kernarbeitszeit wurde abgeschaffen.
Führungsebene einmal komplett austauschen. Gehaltsentwicklung! 40h Woche kürzen. Gruppenbüros separieren - zu laut zum arbeiten und schlechte Luft.
Gruppenbüro daher sehr laut. Man versteht die Kunden über das eigene Headset schlecht. Desksharing.
Keine Fenster.
Sehr niedrige Luftfeuchtigkeit.
Teppichböden=Staubfänger.
Home Office wurde gekürzt von 3 Tagen, auf 2 Tage. Kein Vertrauen seitens Arbeitgeber vorhanden. Die Office Tage sind 2-Wochen im Voraus zu planen.
Man wird in jeder Handlung und seiner Arbeit kontrolliert.
Events
Kantine
Homeoffice (wenn auch nur bedingt)
Wenige Weiterentwicklungsmöglichkeiten, daher für neue und jüngere Mitarbeiter langfristig unattraktiv. Betriebsklima, Büroräume, Kommunikation.
Weniger in KPIs denken und den Fokus mehr auf den einzelnen Mitarbeiter legen. Flachere Hierarchien, mehr Freiräume, einheitliche Regelungen in den Abteilungen, mehr Transparenz.
Das Betriebsklima ist nicht gut.
Hohe Fluktuation und Marktveränderungen führen zur Unruhe.
Viele Mitarbeiter beschweren sich.
Es kommt ganz auf die Abteilung an.
Es werden Sprachkurse und sonstige Kurse angeboten. Ein beruflicher Aufstieg ist aus meiner Sicht schwierig.
Es wird darauf geachtet, dass nachhaltige Produkte eingeführt werden.
Innerhalb der Abteilung funktioniert der Zusammenhalt einigermaßen gut. Abteilungsübergreifend findet keine wirklicher Zusammenarbeit statt.
Ältere Kollegen werden mitgezogen.
Die Arbeitsausstattung ist gut, die entsprechende Hardware wird ohne Probleme bereit gestellt. Die Luft in den
Großraumbüros ist katastrophal. Es gibt kaum Fenster zum Lüften. Der Lärmpegel ist hoch, wenn das Büro vollbesetzt ist.
Viele Informationen erfährt man über dem Flurfunk.
Aufgaben könnten zielgerichteter verteilt werden.
Unternehme redet von Gleichheit, Toleranz, Kommunikation, für Frauen sollte hier die Möglichkeit geschaffen werden in Führungspositionen zu gelangen, dies ist aber in machen Abteilungen nicht möglich, hier regieren noch die möchte gegen Frauen Männer.
Umstrukturierung in den Führungsposition, Offenheit sollte auch umgesetzt werden, ebenso die Gleichberechtigung,
Laut, schlechte Luft, Arbeitsmittel (Laptops und Equipment) sind alt, Versprechen aus dem Vorstellungsgespräch wurden nicht gehalten, alles nur heiße Luft
Sind davon überzeugt Marktführer in Europa zu sein, viele Firmen, egal ob Kunden, Lieferanten oder andere, haben die Zusammenarbeit gekündigt oder weigern sich vorab mit ihnen zusammen zuarbeiten
Reduzierung von Homeoffice von 2 auf 3 Tage, Überstunden Aufbau und Abbau nicht erwünscht, Urlaub muss komplett abgebaut sein, außer bei den Vorgesetzten, die können machen was sie wollen
Nicht vorhanden
Wenn du Ja-sager bist, machst was die Chefs wollen, stehen dir die Türen offen
Nicht vorhanden, versuchen es via pseudonachhaltigkeitsprodukten auf dem Markt mitzuhalten
Solange du das machst was deine älteren Vorgesetzte machst (Pseudo Teamleads) und schweigst, egal ob es richtig oder falsch ist …, hast ne tolle Atmosphäre
Untragbar, arrogant, nicht auf Augenhöhe, denken sie wären etwas besseres, sollten Vorbild sein, sind es nicht, nicht kritikfähig, schützen Personen die bereits beim Betriebsrat auffällig wurden
Schlecht
Keine Kommunikation auf Augenhöhe, Kritik darf nicht geäußert werden, Kommunikation läuft über Flurfunk, Projektkommunikation ist eine Katastrophe, keine klare Leitlinien und Vorgaben,
Nicht vorhande
Nicht vorhanden
starke Fluktuation, unklare Prozesse durch die Umstrukturierung.
Homeoffice wurde aktuell gekürzt. Den Dienstplan gilt es eine Woche vorab zu planen.
immer mehr Nachhaltige Produkte im Portfolio
Keine gute Zusammenarbeit - neue Strukturen führen zur Abschiebementhalität
Unangenehme Themen werden ausgesetzt.
Gebäude ohne Fenster und Klimaanlage, Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und staubfangendem Teppichboden,
Hat man eine Affinität zur Verpackungsbranche gibt es diese sicherlich auch hier.
kostenloses Obst & Wasser
Kantine
Fluktuationsquote viel zu hoch !!! Mitarbeiter kündigen teilweise schon nach 2 Monate
Geräuschpegel zu hoch (Großraumbüro)
Sehr schlechte Luft da keine Fenster vorhanden sind
Luftfeuchtigkeit meistens bei 20%
Teppichboden (Staubfänger)
Perspektiven für die Mitarbeiter schaffen
Work-Life-Balance wiederherstellen
nach Außen Top nach Innen Flop
leider wurde Homeoffice gekürzt weshalb die Work-Life-Balance darunter leidet.
keine innerbetriebliche Förderung !!
könnte definitiv besser sein !!
Umstellung auf umweltbewusste Produkte
Mehr Einzelkämpfer als Teamplayer ! Leider nur noch wenige Loyale Mitarbeiter vorhanden
Respekt wird hier sehr klein geschrieben !!
kein aktives Fördern der Mitarbeiter, und Know-How Mangel !!
Sehr engagiertes Betriebsrat-Team !! Hilft bei allen Belangen
ständige Strategiewechsel sind nicht sinnvoll. Auch mal Orientierung am Markt
So verdient kununu Geld.