96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Deko und wechselnde Mottos wird das beste aus dem Büro geholt. Vielfältige Obstkörbe und die Kaffeeküche sowie die "Raja-Lounge" sind ein nettes Extra. Interne Events heben die Stimmung und sorgen für Feel-Good Momente. Ein Change-Teams soll zukünftig als Schnittstelle und Sprachrohr dienen, bisher war davon noch nicht so viel zu spüren, aber das entwickelt sich sicher noch. Leider sind auch wir von der aktuellen Marktwirtschaft betroffen, weshalb es in ein paar Bereichen wohl Spannungen gab. Die Geschäftsführung lobt und teilt Erfolge, geht aber auch offen mit Kritik und Optimierungsvorschlägen um, allerdings sagt sie auch: "Wir sind kein reines Feelgood-Unternehmen" sondern klar auf Innovation und Erfolg aus.
Auf Messen bekommen wir von Bestandskunden generell ein positives Image gespiegelt. Es könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein. Manche Faktoren können wir aber kaum beeinflussen.
Die Work-Life Balance war früher mehr gegeben. Gerade, wenn man Kinder hat, wären weniger Pflicht-Bürotage angenehmer. Generell ist sie aber fair gestaltet. Durch Stempeln und Gleitzeit haben wir eine gewisse Flexibilität und Peak-Zeiten mit vielen Überstunden, können durch Überstundenabbau ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden mit einem festen Budget pro Person gefördert, allerdings muss sich aber jede und jeder auch aktiv darum kümmern, dieses einzufordern (was m.E. völlig in Ordnung ist). Generell gibt es Aufstiegsmöglichkeiten.
Wegen der aktuellen Marktsituation nicht so gut, wie sich viele Mitarbeitende erhoffen (Stichwort Inlfation), leider aber aus Unternehmenssicht verständlich.
Mit der RAJA-Stiftung und unserem Projekt "Perspektive für Frauen" unterstützen wir aktiv mehrere Projekte, die Frauenrechte und Umweltthemen vorantreiben. Verschiedene Aktionen sensibilisieren Mitarbeitende zu den Themen und sollen für eine höheres Bewusstsein der Themen sorgen. Ich finde es lobenswert, das CSR bei uns nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Generell finde ich aber, dass wir in Richtung Nachhaltigkeit noch mehr tun könnten. Bspw. weniger Printmaterialien zu nutzen. Im Bereich Produkte wird möglichst viel aus Europa und bestenfalls von regionalen Zulieferern beschafft, wenn möglich werden nachhaltigere Optionen forciert und generell großer Wert auf die PPWR gelegt (was aber auch verpflichtend wird).
In meinem Team stets wertschätzend und positiv. Jeder unterstützt die anderen mit seinen Stärken. In Der Marketingabteilung herrscht ebenfalls generell ein gutes Klima. Ein Austausch mit anderen Abteilungen muss aktiv initiiert werden und fällt daher sehr unterschiedlich aus. Generell herrscht aber eine positive Grundstimmung in den Bereichen, mit denen ich täglich zu tun habe.
Dazu kann ich wenig sagen, außer dass wir einige auch ältere Kolleg*innen haben.
Unsere Vorgesetzte gibt ihr Bestmögliches für das Team. Das rechne ich ihr hoch an. Sie hat ein gutes Gespür für die Stärken und Schwächen Ihres Teams und kann diese gut steuern.
Das Gebäude ist ca . 2010 erbaut worden und auf diesem Stand. Generell alles in Ordnung, nur die Lüftung könnte besser sein. Bei Heizungsluft oder im Sommer wird es im größeren Büro stickig.
Das ist anscheinend abteilungsabhängig, aber ich habe das Gefühl, dass die Führungsriege und die Mitarbeitenden stets um eine transparente Kommunikationskultur bemüht sind. In unserem Team empfinde ich sie als ehrlich, wertschätzend und kooperativ, Verbesserungsvorschläge und gute Kritik gehören ebenso zu einem gesunden Kommunikationsklima dazu.
Wir haben ein sehr vielseitiges Team.
Die Aufgaben sind in meinem Bereich sehr abwechslungsreich. Weniger spannende, administrative und repetitive Aufgaben wechseln sich mit vielseitigen, spannenden und komplexen Aufgaben ab. So kommt keine Langeweile auf und wir sind immer gefordert über uns hinauszuwachsen.
Die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland war aus meiner Sicht strategisch nicht aufeinander abgestimmt und teilweise sogar komplett konträr. Führungskräfte standen dadurch häufig zwischen unterschiedlichen Interessen, Erwartungen und Vorgaben, die in der Praxis schwer miteinander vereinbar waren. Einige Entscheidungen wirkten wenig marktorientiert und teilweise nicht nachvollziehbar.
Hinzu kam eine sehr KPI-getriebene Steuerung, bei der Kennzahlen oftmals wichtiger erschienen als der tatsächliche Unternehmenserfolg oder eine sinnvolle Entwicklung am Markt. Die Kommunikation war insgesamt schwierig und teilweise herablassend.
Es gab zahlreiche Ansatzpunkte für Verbesserungen. Aus meiner Sicht saßen die Probleme jedoch sehr tief in der Unternehmenskultur und in der Art, wie das Unternehmen geführt wurde. Ohne grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur halte ich es für äußerst schwierig, die entstandenen Themen nachhaltig zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre war von wenig Zusammenhalt und starker Bereichsorientierung geprägt. Häufig entstand der Eindruck, dass jeder vor allem auf sich selbst und den eigenen Bereich geschaut hat, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Unterstützung zwischen den Abteilungen Fehlanzeige.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von Silo-Denken geprägt. Häufig entstand der Eindruck, dass jeder vor allem auf sich selbst und den eigenen Verantwortungsbereich geschaut hat. Dies zeigte sich insbesondere abteilungsübergreifend.
Das Verhalten der Geschäftsführung war aus meiner Sicht eines der zentralen Probleme im Unternehmen. Die Führung war stark von Misstrauen geprägt und hat kein gemeinsames Miteinander geschaffen.
Ein strukturiertes Onboarding oder eine wirkliche Einarbeitung waren nicht vorhanden. Wichtige Informationen, Prozesse und Erwartungen mussten eigenständig erarbeitet werden.
Die Kommunikation war nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Relevante Informationen wurden nur eingeschränkt oder verspätet weitergegeben, wodurch Transparenz und Abstimmung erschwert wurden. Hier bestand deutlicher Verbesserungsbedarf.
Das es strukturiert ist, Arbeitsabläufe sind klar, Ansprechpartner sind klar, man weiß was zu tun ist und wer verantwortlich. Tolle Kollegen.
Weiterentwicklungen
Mehr Weiterbildungen und mehr Budget dafür.
Tolle Menschen
Völlig ausgeglichen
Leider schwierig
Das könnte immer besser sein oder?
Top
Wer hat schon den perfekten Vorgesetzten?
Gutes Monotoring
Ist Typ abhängig, jeder sieht und braucht was anderes.
Tolle technische Ausstattung, man wird herzlich Willkommen geheißen (mit Blumenstrauß), es gibt einen strukturierten Einarbeitungsplan, tolle Kantine mit wirklich gutem Essen und Parkmöglichkeiten auf dem Gelände.
Austausch der Führungskräfte oder komplett neues Konzept!
So rennen nur die Mitarbeiter weg.
Die direkten Kolleginnen und Kollegen waren wirklich top und haben ein angenehmes Miteinander ermöglicht. Leider zeigt die Führungsebene ein anderes Bild: Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden konsequent abgeblockt, anstatt konstruktiv angenommen zu werden. Förderung findet praktisch nicht statt – stattdessen wird vor allem gefordert und nach unten durchgetreten.
Leider wenig bis gar nicht gegeben.
30+ Überstunden sind hier normalwert und es wird verlangt nach der Spätschicht (inkl. unbezahlter Bereitschaft), welche bis 18 Uhr geht, dann noch am Abend an Meetings bis 21 Uhr mitzuwirken.
Bei so viel Papier wie hier bedruckt wird, kann man nicht von Umweltbewusstein sprechen.
Karriereentwicklung ist praktisch nicht vorhanden. Trotz hervorragender Qualifikationen wurde ein Kollege nicht als neuer Teamleiter berücksichtigt, stattdessen entschied man sich für eine fachlich deutlich weniger qualifizierte Person ohne Führungserfahrung. Weiterbildungen wurden ebenfalls nicht gefördert und spielten im Unternehmen kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen war herausragend – definitiv das Beste an diesem Job. Ich wünsche ihnen weiterhin alles Gute und viel Stärke im Umgang mit der Führungsebene.
Sätze wie "Nein das Diskutieren wir nicht, ich bin der Chef und Entscheide das" oder "Nein das haben wir schon immer so gemacht" sind leider an der Tagesordnung.
"Das klären wir nächste Woche" oder "Darüber werden wir noch sprechen" fallen auch regelmäßig - Passieren tut rein gar nichts.
Auch die persönliche oder fachliche Weiterentwicklung wird 0,0 gefördert.
Es wird ausschließlich Leistung verlangt.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, zudem gibt es kostenlose warme Getränke und eine Kantine mit sehr gutem Essen zu fairen Preisen. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine zu öffnenden Fenster, sodass vollständig auf die Lüftungsanlage gesetzt wird.
Keine Kommunikation. Im Gegenteil, es wird einem frech ins Gesicht gelogen.
Im Probezeitzwischengespräch noch alles Top und voller Lob (Schriftlich Dokumentiert!).
Einen Monat danach ein weiteres Gespräch voller Kritik und Vorwürfe, sowie die Aufforderung zu Überstunden und ständiger Erreichbarkeit.
Ein weiterer Gesprächstermin wurde vereinbart – nur um wenige Tage später die Kündigung mit der Begründung „Es passt nicht“ zu erhalten.
Das Gehalt war fair, allerdings gibt es keine zusätzlichen Sozialleistungen wie Zuschüsse oder Altersvorsorge. Klassische Benefits wie Obstkörbe oder ein JobBike sind vorhanden.
Es gibt durchaus spannende Projekte, diese werden jedoch durch fachfremde Aufgaben stark eingeschränkt. So werden beispielsweise in einer morgendlichen Routine der IT Tätigkeiten wie der Rechnungslauf vom Vortag erledigt. Die offizielle Trennung zwischen IT-Services und IT-Applications existiert mehr auf dem Papier als in der Praxis. Zusätzlich greift eine übergeordnete IT regelmäßig in die lokale IT-Umgebung ein, was wiederholt zu Problemen führt.
das er ständig an sich arbeitet
sorry, da fällt mir nichts ein
Betriebskindergarten, mitlerweile gibt es wirklich vielen und süßen Nachwuchs. Das würde die Mütter entlasten
sehr kollegial und fair
In meinem Bereich ist die Einstellung zum Unternehmen grundsätzlich positiv.
okay, ist ganz von den Projekten abhängig. Grundsätzlcih jedoch gut.
für die Weiterbildung wird sehr viel seitens des Unternehmens gemacht.
passt
auf jeden Fall
auf jeden Fall in meiner Abteilung
sehr gut, kann ich bestätigen
Fair und auf Augenhöhe
angenehm, alles vorhanden.
reger Austausch
auf jeden Fall
absolut
Gehalt, Produkte, Programme, mit denen man arbeitet. Kantine. Urlaubs - und Weihnachtsgeld Betriebsrat und deren Bemühungen für die Mitarbeiter. Kollegen und Kolleginnen, Firmengebäude.
Die Führungskraft, die nicht mit Menschen kann. Das man sich nicht weiter entwickeln kann oder dass dies nicht gewünscht ist. Ständiger Wechsel des Kurses ( Aktionismus, Statt einer Strategie)keine Nachbesetzung der fehlenden Mitarbeiter. Immerhin haben 38 Mitarbeiter gekündigt. Davon wurden vielleicht 10 % ersetzt. Dies führt zur Überlastung von Mitarbeitern. Zusätzlich gibt es keine Ansprechpartnerin mehr, die die Einarbeitung übernimmt, dies übernimmt der Mitarbeiter im Team.
Führungskraft mal näher betrachten. Bei Kündigung hinterfragen. Preise überdenken. Bessere Verhandlungen mit den Lieferanten.
Wird durch Führungskraft leider getrübt
Durch die hohen Preise, und der Arroganz verliert man oft Kunden.
Das ist möglich und fair
Nicht möglich
Finde ich fair und gut
Wird gelebt
Sehr tolle Kollegen, die leider nicht geschätzt werden.
Nicht kooperativ, keine vertrauensvolle,Gespräche möglich, da diese sofort weiter erzählt werden. Politische Meinungen werden oft implementiert und wenn man anderer Meinung ist, wird man ignoriert oder denunziert. Absolut beratungsresistent und null Einsicht. Es wird immer nur gefordert, auch bei 110 Prozent, noch mehr. Ich möchte aber auch mitteilen, dass es Führungskräfte gibt, die durchaus ihren Job gut machen. Sachlich top sind genauso wie fachlich. Leider hebt diese aber ihre schützende Hand über die Person, die menschlich absolut keine Führungskraft ist und kein Team leiten sollte und sich mit den Ideen des Teams schmückt.
War völlig in Ordnung
Kommunikation ja, aber nur Zahlenorientiert. Weit weg vom Kunden.
Ja
Am Anfang ja, dann langweilig keine Veränderung möglich oder Entwicklung möglich. Das administrative ist zu viel, um die Anzahl der Kunden zu schaffen.
Es werden laute Warnsignale ignoriert. Wenn es fachkompetente Vertriebler gibt, wechseln diese schnell wieder. Nach Kündigung wird weder nach Gründen gefragt noch reflektiert, wie man dieses in Zukunft verhindern kann.
Chaotisch und aktionistisch. Im top Management weiß man nicht, wie man mit der aktuellen Situation umgehen soll. Es scheint als würde dort nur darauf gewartet, dass man entlassen wird. Keine Aktion nur Reaktion. Daher viel Druck durch kurzfristige Kurswechsel
Stark schwindend bei den Kunden, da ständig wechselnde Ansprechpartner und kaum Fachkompetenz. In der Branche wird sich ausschließlich lustig gemacht
Durchaus vorhanden, denn ein gemeinsamer Feind verbindet.
„Verhalten“ ist eine gute Bezeichnung. Leider keine Leader skills erkennbar.
Was soll man auch kommunizieren, wenn man nicht weiß, was man tut
Generell ist das Konzept von Raja super. Leider sind die Aufgaben oft nur intern und nicht kundenbezogen
Die Führungsebene sollte die aktuelle Situation als Anlass nehmen, kritisch und offen die eigene Rolle und das eigene Handeln zu reflektieren. Mehr Bereitschaft zur Selbstreflexion und zur Umsetzung echter Veränderungen wäre wünschenswert, um das Unternehmen wieder voranzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert spürbar zwischen den einzelnen Teams und Abteilungen. Insgesamt befindet sich das Unternehmen derzeit jedoch in einer herausfordernden Phase. Gerade jetzt wären klare Orientierung und eine stärkere Führung besonders wichtig – doch genau diese könnten aktuell noch deutlicher ausgeprägt sein.
Im Unternehmen herrscht häufig die Wahrnehmung, dass die Anzahl der geleisteten Stunden wichtiger sei als echte Effizienz. Überstunden und bloße Präsenz werden oft höher bewertet als tatsächliche Produktivität und sinnvolle Arbeitsweise. Dies erschwert eine gesunde Work-Life-Balance erheblich.
Die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Teams ist grundsätzlich gut. Eigentlich wollen alle Kolleginnen und Kollegen etwas bewegen und gute Leistungen erbringen. Leider wird diese Motivation oft schnell durch Bürokratie und zahlreiche sinnlose Aufgaben erstickt. Am Ende sind die meisten erschöpft vom ständigen „im Kreis laufen“ und haben kaum noch Energie für jene Aufgaben übrig, die wirklich wichtig wären, um das Unternehmen voranzubringen.
Es gibt im Unternehmen durchaus engagierte und kompetente Führungskräfte – allerdings aktuell nicht in ausreichender Zahl, um neue Impulse zu setzen und notwendige Veränderungen anzustoßen. Ein Großteil der oberen Führungsebene ist bereits sehr lange im Unternehmen tätig, was es erschwert, frische Perspektiven einzunehmen und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren. Hinzu kommt, dass für einige dieser Führungskräfte oft eher Macht und Titel im Vordergrund stehen, wodurch notwendige Veränderungen nur zögerlich oder gar nicht angegangen werden.
Offiziell betont das Unternehmen stets die Bedeutung von offener Kommunikation und Transparenz. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Informationen oft kontrolliert und selektiv weitergegeben werden. Interessanterweise sind es häufig gerade diejenigen, die Kommunikation besonders hervorheben, die sie zugleich einschränken oder steuern. Kommunikation erfolgt überwiegend in eine Richtung, während Rückmeldungen oder Anregungen der Mitarbeitenden nicht immer die gewünschte Aufmerksamkeit erhalten.
Führungskräfte genießen uneingeschränktes Vertrauen.
Bei Problemen egal welcher Art, ist der Mitarbeiter immer in der "Beweispflicht" Vorgesetzten wird hier pauschal größeres Vertrauen eingeräumt auch wenn es klare Anhaltspunkte/Auswertungen für Fehlverhalten oder falsche Aussagen gibt.
Personalabteilung neigt hier ebenfalls dazu Führungskräfte zu "stärken"
Die angepriesene "Fehlerkultur" auch bei den Vorgesetzten anwenden.
Entscheidung müssen hier viel Stärker hinterfragt werden besonders wenn es Mitarbeiter direkt betrifft.
Kantine, Gehalt kam immer pünktlich
Schlechte Luftqualität im Büro, Führungskräfte, extreme Kontrolle durch die Vorgesetzten, geringes Gehalt, eintönige Arbeit, fehlende Weiterentwicklungschancen
Führungskräfte austauschen. Langjährige Mitarbeiter wertschätzen.
Hohe Fluktuation, Geläster, unfähige Führungskräfte
Urlaub und Gleitzeit muss so genommen werden, wie es für die Vorgesetzten passt.
Überstunden Aufbau ist unerwünscht aber durch den Personalmangel sowie Servicezeiten nicht zu umgehen.
Nicht vorhanden.
Es gibt tolle Kollegen, die zusammenhalten. Jedoch auch vereinzelt Kollegen die hinterhältig sind und mit den Vorgesetzen über andere Kollegen lästern etc.
Katastrophal! Die Führungskräfte, vor allem in der Kundenbetreuung, sind arrogant, abgehoben und hinterhältig. Wer auf Kontrolle und Lästereien steht ist hier genau richtig. Nach Führungskompetenzen, Empathie und Wertschätzung kann man hier lange suchen.
Extrem schlechte Luft, Großraumbüro, Lärmpegel
Kommunikation ist kaum vorhanden. Wenn man Glück hat wird man in den Teammeetings abgeholt und informiert, dies bleibt aber auch oftmals aus.
Kaum vorhanden.
Eintönige Arbeit, keine Abwechslung. Versprochene Projekte werden einem nicht zugewiesen.
So verdient kununu Geld.