19 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial gegenüber den Mitarbeiter. Großes Vertrauen über den Mitarbeitern. (Eigenständiges Arbeiten, Entscheidungsfreiheit in vielen Phasen der Arbeit) Möglichkeit zur Weiterentwicklung und tolle Vorgesetzte
Mir fehlt manchmal eine Entscheidungsfreudigkeit. Die internen Prozesse und das leere Stellen nicht nachbesetzt werden
Interne Prozesse optimieren und verständlicher für die Mitarbeiter. Alte Stellen auch wieder neu besetzten.
Tolles Team. Leider manchmal zu negativ
Leider nein. Die internen Prozesse oder das zu geringe Personal bringt immer wieder Unruhe und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
Passt. Es gibt mal Überstunden aber auch den Ausgleich dafür
Eigene Kantine, Iso Zertifiziert usw.....
Man kann sich weiterbilden. (z.B. Sprachkurse, Vertriebsschulungen) Für die Karriereentwicklung benötigt man etwas Glück. Wegen der Standortgröße gibt es nicht so viele neue Stellen. Aber auch nicht unmöglich
In den Abteilungen TOP. Leider Abteilungsübergreifend fehlt manchmal der Blick für das Ganze.
Respekt und Vertrauen
Sind super im Umgang mit den Angestellten. Kann nichts negatives sagen
Zukunftsorientiertes Unternehmen. Homeoffice ist für alle Möglich und es ist auch alles Vorhanden was hierfür benötigt wird
In meiner Position Fair. Kann immer mehr sein ;-)
Raja ist was das Thema betrifft super aufgestellt. Keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen
Leider fehlt Personal oder die Prozesse müssten besser organisiert werden. In meiner Abteilung ist zu viel auf dem Tisch einzelner und daher kann man oft seiner Aufgabe nicht gerecht werden.
Kostenloses Parken, Obst, Kaffee und Wasser kostenlos. Duz-Kultur. Offene Kommunikation. Fordert viel, aber gibt auch viel.
Das Unternehmen stellt auch ältere Kollegen ein. Die Balance zwischen den Generationen ist meiner Meinung nach ausgeglichen. Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Nur drei Punkt, da zu wenig Luftfeuchtigkeit, Großraumbüro und sehr wenig höhenverstellbare Tische.
Die Mitarbeiter die nicht mit in die Führung eingebunden sind
Wie schon mehrfach erwähnt die Führung
Die Führungskräfte müssen sich verbessern und das Mobbing muss aufhören, die Kontrolle der Mitarbeiterist auch ganz schlimm. Nur wenn sich das verbessern würde wäre hier noch Hoffnung. Das Mobbing und hintergehen von Mitarbeitern gerade in der Großkundenbetreuung ist ganz schlimm.
Mobbing durch die Führungskräfte
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Geht viel besser
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Gehalt niedrig
Geht so
Kollegen sind sehr nett, zumindest bis sie von den Führungskräften eingespannt werden und zu Maulwürfe gemacht werden.
Geht so
Eigentlich- Sterne aber das gibt es leider nicht. Besonders schlimm ist es in der Großkundenbetreuung mit den Vorgesetzten.
Schlechte Luft
Führungskräfte haben keinen Plan
Nur wer mit der Führung zusammen arbeitet
Ganz okay
Jeder lästert über jeden. Freundschaftliches Verhalten unter Kollegen wird ungern gesehen. Hauptsache Umsatz! Kein Arbeitsplatz wo man gerne täglich hingeht.
Wer früh kommt und seine 8 Stunden abgeleistet hat und um 16 Uhr gehen möchte ist hier fehl am Platz. Es wird nicht gerne gesehen vor 17 Uhr zugehen. Ob man früh da war oder nicht spielt keine Rolle.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Von Weiterbildung ist hier nicht die Rede. Viel wird versprochen aber nichts gehalten.
Wollen auf die Umwelt achten aber drucken Kataloge ohne Ende anstatt auf den Trend der Digitalisierung einzugehen.
Menschliche Fehler werden förmlich ausgeschlachtet. Sobald der Raum verlassen wird, wird gelästert. Jeder denkt nur an sich selbst. Kollegiales Verhalten untereinander? Fehlanzeige!
Ältere Kollegen können sich deutlich mehr erlauben. Leider fehlt die Wissensweitergabe an die jüngere Generation. Viele sind festgefahren und geben einem keine Chance.
Die Führungskräfte sollten mal lernen wie man ein Team richtig führt. Mitarbeiter müssen pünktlich zu den Meetings erscheinen, den Führungskräften ist Pünktlichkeit ein Fremdwort.
Das einzig positive war die IT Abteilung. Sehr nette Kollegen. Leider von vielen missverstanden und runtergemacht, weil es nicht schnell genug ging. Leider sind 4 Mann für die Probleme eines ganzen Unternehmens nicht ausreichend! Mehr Verständnis!
Keine klare Kommunikation an die Mitarbeiter. Der rote Faden fehlt und vieles wird unterschiedlich kommuniziert.
Sobald ein Mitarbeiter nicht derselben Meinung ist wie der Vorgesetzte hat man hier schon verloren. Es jemand recht zu machen ist in dieser Firma sehr schwer und das bekommt man auch deutlich zu spüren.
Wer nach seinem Studium seine Ideen einbringen möchte ist hier fehl am Platz. Stupide Aufgaben nach Vorgaben aus Frankreich. Keine Förderung von Eigeninitiative.
Unternehmen hat innerhalb kürzester Zeit technische Voraussetzungen für mobiles Arbeiten geschaffen.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre! Ich kann überhaupt nicht verstehen, woher die ganzen schlechten Bewertungen kommen. Hier grüßt jeder jeden, insbesondere auch hierarchieübergeifend. Das Management ist sehr bemüht, nicht nur das Unternehmen und die Prozesse sondern auch die Teamarbeit zu verbessern. Durch kontinuierliche Personalentwicklungsprojekte (ich war noch bei keinem Arbeitgeber auf so vielen externen Workshops in feinen Hotels um an der Optimierung der Unternehmenskultur zu arbeiten) wird einem immer die Chance gegeben, RAJA mitzgestalten.
Gutes Image bei den Kunden
Wer mehr arbeitet, darf auch mehr Gleitzeit nehmen. Ich finds fair.
Persönliche und fachliche Entwicklung wird immer gefördert/gefordert.
Könnte mehr sein ;-)
Das Unternehmen wirbt nicht nur mit Nachhaltigkeit, es ist nachhaltig. Ich verstehe die Kommentare der vorherigen Bewerter nicht. Alleine das Gebäude entspricht ökologischen Aspekten (Wärmepumpe usw.). Viele der angebotenen Produkte sind Standard - es gibt aber immer eine nachhaltige Alternative die im Angebot ist. Am Ende des Tages ist es die Entscheidung des Kunden, was er kauft. Die Bemühungen seitens RAJA seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten sind exorbitant hoch. Das Sozialbewusstsein zeigt sich in den zahlreichen Aktionen - ich kann mich nur wiederholen, Raja ist ein ehrliches, soziales und nachhaltiges Unternehmen.
Gemeinsames Mittagessen, Sport und Aktivitäten über die Arbeitszeit hinaus (unlängst Besuch in der Kaffeerösterei in Waldbronn ;-))
Etwaige Altersunterschiede werden eher positiv genutzt: Die jüngeren lernen von der Erfahrung der Älteren
Gut. Mein Chef ist streitbar.
Alles in Ordnung. Technische Ausstattung ist ok.
Es hat immer jemand Zeit bzw. nimmt sich diese. Gerade auch das General Management. die Türe ist immer offen.
Alles super
Ich habe neben meinen Aufgaben immer die Chance, mich in bereichsübergreifende Projekte einzubringen. Langweilig wird es nie.
nichts
Der Umgang mit seinen Mitarbeitern, vielleicht stinkt der Fisch vom Kopf??
seine Führungs-Mitarbeiter dringend an neue HR Realitäten schulen , der Geschrei und Polter Agonismus sollte endlich im Jahre 2020 verschwinden- und bitte tausche sie Kollegen aus die denken mit Antipathie und Unfreundlichkeit kann man neue Kollegen empfangen schrecklich
eine angespannte Stimmung mit wenig Offenheit, kaum Freundlichkeit, und junge Kollegen die vor Inkompetenz nur so strotzen
kein gutes Image in der Industrie
die schon länger dabei sind kümmern sich kaum bis gar nicht um neue Kollegen , das zeigt den Charakter insgesamt in diesem Unternehmen-Ellenbogen und nach mir die Sintflut
unter den Kollegen ok
Ich weiß nicht wo der Kollege seine Führungsqualitäten sich angeeignet hat, aber Wörter wie Empathie, positive konstruktive Kritik, individuelle Unterstützung sind wohl nicht in seinem Wortschatz Repertoire zu finden.
ok
da fehlen mir die Worte verschiedene Systeme keine Struktur man wird sich selbst überlassen
für die Branche annehmbar
schwierig da Preise so unterschiedlich zum Mitbewerber sind und trotzdem das Board unrealistische Umsatzzuwächse erwartet- da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz
Es gibt einmal im Monat eine Massage, diese darf für 20 Minuten kostenfrei in der Pause genutzt werden.
Kantine hat schlimme hygienische Bestimmungen (Haare mehrfach im Essen gefunden), schlechte Stimmung allgegenwärtig, unabhängig von Abteilung. Führung quasi nicht vorhanden in den Abteilungen, alles stets reaktiv statt proaktiv.
Führung austauschen, vielleicht jemanden einstellen, der eine Vision hat und nicht nur umsetzt was andere Niederlassungen in den vergangenen Jahren gemacht haben.
Wenn jm. den Raum verlässt, kann man sich sicher sein, dass die anderen über diese Person lästern. Privater Kontakt in manchen Abteilungen wird von Leitern unterbunden, da geht man doch gerne zur Arbeit.
Expansion nur durch Aufkaufen immer neuer Firmen, natürliches und gesundes Wachstum gibt es hier nicht.
Man soll nur 8 Stunden arbeiten, aber weder später kommen, noch früher gehen, wer vor 17 Uhr gehen möchte (obwohl es laut Vertrag ab 16 Uhr möglich wäre) wird geächtet und ist direkt eine Persona non grata...dennoch sollen Überstunden abgebaut werden, aber am besten als Mittagspause und wenn überhaupt nur als halbe Tage. Wer dann doch mal einen ganzen Tag nehmen darf, soll das bloß nicht am Montagen oder Freitagen tun. Somit muss man mehr arbeiten, hat aber keinen wirklichen Ausgleich.
Wer studiert hat, geht hierher nur, wenn er sich aufgegeben hat, der Rest ist froh, wenn er die unsinnigen internen Schulungen bald hinter sich gebracht hat.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen.
Ein Verpackungsunternehmen, das sich jetzt groß Umwelt auf die Fahne schreibt und weiterhin Teil des Problems ist, betreibt nun Rebranding als grünes Unternehmen. Unglaubwürdig auf den ersten Blick. Das glauben nichtmal die Mitarbeiter.
Die Kollegen, die seit 10 Jahren zusammenarbeiten mögen sich, der Rest wird zermürbt
In der ersten Zeit direkt mitbekommen, wie ein Kollege kurz vor der Rente direkt gehen durfte. Soziale Verantwortung sucht man hier vergebens.
Auf dem Papier kann man jede Idee einbringen, in der Realität ist es gewünscht die Gedanken der Vorgesetzten zu erraten und diesen Gedanken zu folgen. Hier wird Offenheit simuliert.
Alte PCs, man muss die IT täglich darum bitten neues Zubehör oder Ähnliches zu beschaffen, damit es dann Monate später mit mürrischen Kommentaren besorgt wird.
Man erfährt alles in letzter Minute, natürlich soll das aber dann sofort erledigt werden
Mitarbeiter, die länger dabei sind, dürfen sich Urlaubsspots aussuchen, neue Kollegen müssen die freien Spots wählen. Wer Kinder hat, hat verloren, denn Zitat "der Rest des Teams hat ja auch keine Kinder" und "ich mag keine Kinder".
Wer es mag das Gehirn auszuschalten und kein Problem damit hat, eigene Ideen aus seinem Repertoire zu streichen und stattdessen immer nur Dinge aus Frankreich zu übersetzen, wird hier glücklich. Wer kein Roboter ist, hat hier schlechte Karten.
Die Bezahlung, die Kollegen
Der Druck, wie mit manchen Mitarbeitern umgegangen wird, Multitasking
Multitasking verhindern durch Einteilungen für bestimmte Aufgaben
auf Mitarbeiter besser eingehen, dabei auch den Mensch zu sehen und nicht nur die Zahlen, die er bringt
Teils, teils. Wie gesagt, arbeiten manche Teams gegeneinander, so dass man sich kaum noch traut, einen Fehler zu machen. Aber im eigenen Team war Atmosphäre immer gut, haben uns gegenseitig unterstützt, auch in stressigen Phasen.
Schön dass man am WE frei hat. Teilweise unfaire Verteilung der Spätschichten unter den Kollegen.
Möglichkeiten gibt es, ja
Kollegen sehr hilfsbereit. Nur schade dass manche Teams gegeneinander arbeiten...
Hatten auch ältere Kollegen, die genauso behandelt wurden wie die anderen auch
Druck, sehr viel Druck. Es geht ausschliesslich um die Zahlen. Man ist genauso viel wert, wie man an Umsatz bringt. Das Menschliche bleibt auf der Strecke.
Im neuen Gebäude in Ettlingen kann man die Fenster nicht öffnen! Lärmpegel viel zu hoch.
Klare Ansagen oder Mails waren ganz normal
Man hat zumindest die Möglichkeit, durch die Provision sehr gutes Geld zu verdienen. Aber auch vom Grundgehalt kann man noch überleben.
Ja, es ist wirklich bunt gemischt.
Die Arbeit KÖNNTE Spass machen wenn alles besser organisiert wäre. Durch das ständig verlangte Multitasking häufen sich die Konzentrationsfehler und der Stressfaktor.
Chancen werden geboten. Potentiale erkennt Rajapack und nutzt sie auch.
Fairness bei der Bezahlung sollte noch mal überdacht werden.
Ich fühle mich wohl und sicher.
Angebote von Wettbewerbern werden es schwer haben, mich von meinem Arbeitgeber zu trennen.
Einem Erholungsurlaub steht nichts im Wege, trotz der vielfältigen Arbeit.
Wir bleiben nicht stehen, das Angebot ist gut und vor allem wird auf Situationen eingegangen.
Geht bestimmt besser, aber Sicherheit zählt auch.
Keine Einschränkungen, gute Leistung bringen auch erfahrene und ältere Mitarbeiter.
Loyal und Fair.
Wir sind alle immer auf dem aktuellen Stand, Neues wird schnell und öffentlich kommuniziert, zumindest was kommuniziert werden muss.
Es kommt keiner zu kurz, man muss es nur wollen und durchhalten.
Aufgaben und Herausforderungen gibt es täglich genügend um Spaß an der Arbeit zu haben.