31 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter (und ihre Arbeit) werden geschätzt. Ich habe bei Rajapack sehr gerne gearbeitet.
sehr gute Zusammenarbeit im Team und mit der Teamleiterin
Sehr gute Karrieremöglichkeiten, man kann sich Kurze oder Seminare zu einem bestimmten Thema aussuchen und meistens werden die auch genehmigt.
Ein sehr gutes Gehalt, automatische prozentuale Erhöhung des Gehalts jährlich. Wenn man erfolgreich ist und gute Arbeit leistet, kann man meistens mit Erfolg über Gehaltserhöhung verhandeln.
ein gutes Team
Die Teamleiterin interessiert sich für Ihre Mitarbeiter und ihre Ideen und Wünsche.
offen und direkt
Die Frauen werden wertgeschätzt
anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die Mitarbeiter die nicht mit in die Führung eingebunden sind
Wie schon mehrfach erwähnt die Führung
Die Führungskräfte müssen sich verbessern und das Mobbing muss aufhören, die Kontrolle der Mitarbeiterist auch ganz schlimm. Nur wenn sich das verbessern würde wäre hier noch Hoffnung. Das Mobbing und hintergehen von Mitarbeitern gerade in der Großkundenbetreuung ist ganz schlimm.
Mobbing durch die Führungskräfte
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Geht viel besser
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Gehalt niedrig
Geht so
Kollegen sind sehr nett, zumindest bis sie von den Führungskräften eingespannt werden und zu Maulwürfe gemacht werden.
Geht so
Eigentlich- Sterne aber das gibt es leider nicht. Besonders schlimm ist es in der Großkundenbetreuung mit den Vorgesetzten.
Schlechte Luft
Führungskräfte haben keinen Plan
Nur wer mit der Führung zusammen arbeitet
Ganz okay
In kürzester Zeit wurden Laptops angeschafft um für alle Abteilungen mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Die Einrichtung der notwendigen Software wurde sehr schnell umgesetzt. Für jeden Mitarbeiter wurde Mund-Nasenschutz bereitgestellt und im Unternehmen wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen um es möglichst vielen Mitarbeitern zu ermöglichen wieder an ihrem Arbeitsplatz arbeiten zu können. Die Rücksichtnahme und Unterstützung der Kollegen die Kinder zuhause betreuen müssen ist absolut beispielhaft. Wirklich Top!
Die Arbeitsatmosphäre ist meist entspannt. Gibt es Konflikte, kann jeder seine Kritikpunkte anbringen, es wird zugehört und versucht eine Lösung zu finden.
Durch das automatische Zeiterfassungssystem hat jeder den Überblick über seine geleisteten Arbeitsstunden. Klar fällt Mehrarbeit an, die aber in der Regel zur richtigen Zeit abgebaut werden kann, das hier Absprachen mit den Kollegen notwendig sind ist nur gerecht und funktioniert in den meisten Fällen auch. Für mich ist die Work-Life-Balance absolut gegeben.
Mitarbeiter werden gefördert. Hat man Weiterbildungswünsche werden diese in der Regel berücksichtigt. In bestimmten Bereichen sind Karrieremöglichkeiten begrenzt.
Gehalt ist fair. Es gibt u.a. Kita-Zuschüsse und betriebliche Altersvorsorge.
Das Bewusstsein ist definitiv vorhanden. Das ein Verpackungshändler nicht zu 100 % "grün" sein kann liegt in der Natur der Sache. In meinen Augen aber entscheidend: Das Bewusstsein das etwas getan werden muss ist da und es wird an vielen Stellen daran gearbeitet den Unternehmensalltag wie die Produktpalette ökologischer zu gestalten (E-Ladestationen auf dem Firmanparkplatz, E-Bike Leasingoptionen für Mitarbeiter, Wärmepumpenheizsystem...)
Die Stimmung unter den Kollegen ist meist gut. Schwarze Schafe gibt es überall, das ist normal. Es herrscht aber immer ein respektvoller Umgang miteinander.
Der Umgang ist offen, fair und auf Augenhöhe.
Fenster zum Lüften wären toll, aber sonst ist alles Top. Getränke, verschiedene Kaffeespezialitäten, täglich Obst und vieles mehr. Es wird wirklich viel dafür getan dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen
Zwischen den verschiedenen Abteilungen ist der Kommunikationsfluss noch nicht ideal, aber es gibt niemanden mit dem man nicht reden kann.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird hier gelebt. Da können sich andere Unternehmen was abschauen.
Bei RAJA wird es definitiv nie langweilig.
Jeder lästert über jeden. Freundschaftliches Verhalten unter Kollegen wird ungern gesehen. Hauptsache Umsatz! Kein Arbeitsplatz wo man gerne täglich hingeht.
Wer früh kommt und seine 8 Stunden abgeleistet hat und um 16 Uhr gehen möchte ist hier fehl am Platz. Es wird nicht gerne gesehen vor 17 Uhr zugehen. Ob man früh da war oder nicht spielt keine Rolle.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Von Weiterbildung ist hier nicht die Rede. Viel wird versprochen aber nichts gehalten.
Wollen auf die Umwelt achten aber drucken Kataloge ohne Ende anstatt auf den Trend der Digitalisierung einzugehen.
Menschliche Fehler werden förmlich ausgeschlachtet. Sobald der Raum verlassen wird, wird gelästert. Jeder denkt nur an sich selbst. Kollegiales Verhalten untereinander? Fehlanzeige!
Ältere Kollegen können sich deutlich mehr erlauben. Leider fehlt die Wissensweitergabe an die jüngere Generation. Viele sind festgefahren und geben einem keine Chance.
Die Führungskräfte sollten mal lernen wie man ein Team richtig führt. Mitarbeiter müssen pünktlich zu den Meetings erscheinen, den Führungskräften ist Pünktlichkeit ein Fremdwort.
Das einzig positive war die IT Abteilung. Sehr nette Kollegen. Leider von vielen missverstanden und runtergemacht, weil es nicht schnell genug ging. Leider sind 4 Mann für die Probleme eines ganzen Unternehmens nicht ausreichend! Mehr Verständnis!
Keine klare Kommunikation an die Mitarbeiter. Der rote Faden fehlt und vieles wird unterschiedlich kommuniziert.
Sobald ein Mitarbeiter nicht derselben Meinung ist wie der Vorgesetzte hat man hier schon verloren. Es jemand recht zu machen ist in dieser Firma sehr schwer und das bekommt man auch deutlich zu spüren.
Wer nach seinem Studium seine Ideen einbringen möchte ist hier fehl am Platz. Stupide Aufgaben nach Vorgaben aus Frankreich. Keine Förderung von Eigeninitiative.
Unternehmen hat innerhalb kürzester Zeit technische Voraussetzungen für mobiles Arbeiten geschaffen.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre! Ich kann überhaupt nicht verstehen, woher die ganzen schlechten Bewertungen kommen. Hier grüßt jeder jeden, insbesondere auch hierarchieübergeifend. Das Management ist sehr bemüht, nicht nur das Unternehmen und die Prozesse sondern auch die Teamarbeit zu verbessern. Durch kontinuierliche Personalentwicklungsprojekte (ich war noch bei keinem Arbeitgeber auf so vielen externen Workshops in feinen Hotels um an der Optimierung der Unternehmenskultur zu arbeiten) wird einem immer die Chance gegeben, RAJA mitzgestalten.
Gutes Image bei den Kunden
Wer mehr arbeitet, darf auch mehr Gleitzeit nehmen. Ich finds fair.
Persönliche und fachliche Entwicklung wird immer gefördert/gefordert.
Könnte mehr sein ;-)
Das Unternehmen wirbt nicht nur mit Nachhaltigkeit, es ist nachhaltig. Ich verstehe die Kommentare der vorherigen Bewerter nicht. Alleine das Gebäude entspricht ökologischen Aspekten (Wärmepumpe usw.). Viele der angebotenen Produkte sind Standard - es gibt aber immer eine nachhaltige Alternative die im Angebot ist. Am Ende des Tages ist es die Entscheidung des Kunden, was er kauft. Die Bemühungen seitens RAJA seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten sind exorbitant hoch. Das Sozialbewusstsein zeigt sich in den zahlreichen Aktionen - ich kann mich nur wiederholen, Raja ist ein ehrliches, soziales und nachhaltiges Unternehmen.
Gemeinsames Mittagessen, Sport und Aktivitäten über die Arbeitszeit hinaus (unlängst Besuch in der Kaffeerösterei in Waldbronn ;-))
Etwaige Altersunterschiede werden eher positiv genutzt: Die jüngeren lernen von der Erfahrung der Älteren
Gut. Mein Chef ist streitbar.
Alles in Ordnung. Technische Ausstattung ist ok.
Es hat immer jemand Zeit bzw. nimmt sich diese. Gerade auch das General Management. die Türe ist immer offen.
Alles super
Ich habe neben meinen Aufgaben immer die Chance, mich in bereichsübergreifende Projekte einzubringen. Langweilig wird es nie.
Es gibt eine Kantine.
Die Kantine ist zum Essen abgewöhnen. Die Stimmung ist alles andere als gut, das merkt man schnell im Unternehmen, unabhängig von Abteilung und Aufgabe. Manchmal sollte man auf sein Bauchgefühl beim Bewerbungsgespräch hören.
Eigene Ideen entwickeln und Profit nicht vor alles andere stellen. Klar muss der Umsatz stimmen, wenn aber Umwelt, Mitarbeiter, Stimmung und alles andere auf der Strecke bleiben, hat man etwas falsch gemacht.
Thema Umwelt und Nachhaltigkeit und gleichzeitig werden Folien und Verpackungen aller Art verkauft. Man sollte wenigstens dazu stehen, was man tut und dass man die Ursache eines Problems ist.
Karriere macht man hier nicht, man wechselt höchstens den Arbeitsplatz im Unternehmen.
Kataloge (!) mit Folienumschlag (!) zum Thema Umwelt werden monatlich verschickt. Kann man sich gar nicht ausdenken.
In einem Großraumbüro mit 30 Mitarbeitern gibt es ein Fenster, das nicht geöffnet werden darf, denn die Klimaanlage soll alles regeln...frische Luft schonmal nicht.
Es gibt einmal im Monat eine Massage, diese darf für 20 Minuten kostenfrei in der Pause genutzt werden.
Kantine hat schlimme hygienische Bestimmungen (Haare mehrfach im Essen gefunden), schlechte Stimmung allgegenwärtig, unabhängig von Abteilung. Führung quasi nicht vorhanden in den Abteilungen, alles stets reaktiv statt proaktiv.
Führung austauschen, vielleicht jemanden einstellen, der eine Vision hat und nicht nur umsetzt was andere Niederlassungen in den vergangenen Jahren gemacht haben.
Wenn jm. den Raum verlässt, kann man sich sicher sein, dass die anderen über diese Person lästern. Privater Kontakt in manchen Abteilungen wird von Leitern unterbunden, da geht man doch gerne zur Arbeit.
Expansion nur durch Aufkaufen immer neuer Firmen, natürliches und gesundes Wachstum gibt es hier nicht.
Man soll nur 8 Stunden arbeiten, aber weder später kommen, noch früher gehen, wer vor 17 Uhr gehen möchte (obwohl es laut Vertrag ab 16 Uhr möglich wäre) wird geächtet und ist direkt eine Persona non grata...dennoch sollen Überstunden abgebaut werden, aber am besten als Mittagspause und wenn überhaupt nur als halbe Tage. Wer dann doch mal einen ganzen Tag nehmen darf, soll das bloß nicht am Montagen oder Freitagen tun. Somit muss man mehr arbeiten, hat aber keinen wirklichen Ausgleich.
Wer studiert hat, geht hierher nur, wenn er sich aufgegeben hat, der Rest ist froh, wenn er die unsinnigen internen Schulungen bald hinter sich gebracht hat.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen.
Ein Verpackungsunternehmen, das sich jetzt groß Umwelt auf die Fahne schreibt und weiterhin Teil des Problems ist, betreibt nun Rebranding als grünes Unternehmen. Unglaubwürdig auf den ersten Blick. Das glauben nichtmal die Mitarbeiter.
Die Kollegen, die seit 10 Jahren zusammenarbeiten mögen sich, der Rest wird zermürbt
In der ersten Zeit direkt mitbekommen, wie ein Kollege kurz vor der Rente direkt gehen durfte. Soziale Verantwortung sucht man hier vergebens.
Auf dem Papier kann man jede Idee einbringen, in der Realität ist es gewünscht die Gedanken der Vorgesetzten zu erraten und diesen Gedanken zu folgen. Hier wird Offenheit simuliert.
Alte PCs, man muss die IT täglich darum bitten neues Zubehör oder Ähnliches zu beschaffen, damit es dann Monate später mit mürrischen Kommentaren besorgt wird.
Man erfährt alles in letzter Minute, natürlich soll das aber dann sofort erledigt werden
Mitarbeiter, die länger dabei sind, dürfen sich Urlaubsspots aussuchen, neue Kollegen müssen die freien Spots wählen. Wer Kinder hat, hat verloren, denn Zitat "der Rest des Teams hat ja auch keine Kinder" und "ich mag keine Kinder".
Wer es mag das Gehirn auszuschalten und kein Problem damit hat, eigene Ideen aus seinem Repertoire zu streichen und stattdessen immer nur Dinge aus Frankreich zu übersetzen, wird hier glücklich. Wer kein Roboter ist, hat hier schlechte Karten.
dass man im Marketing sehr international arbeitet.
Jeder weiß was verbessert werden muss, aber es fehlt an der Umsetzungen. Sowohl was die tägliche Arbeit betrifft, als auch die Kultur.
auf die Mitarbeiter-Feedbacks hören und dann auch umsetzen. So könnte die hohe Fluktuation stark gemindert werden.
Ob und wann Urlaub genehmigt wird war oft ein Glücksspiel. Regeln und Vorschriften wurden oft geändert und auch individuell unterschiedlich angewendet.
Leider gab es keinerlei (relevante) Weiterbildung für den eigenen Arbeitsbereich, obwohl das bei meinem Eintritt sogar erwünscht und von mir mehrfach nachgefragt wurde.
Super Zusammenhalt und Teamwork, wirklich tolle Kollegen.
Ziele sollten so gesteckt werden, dass sie auch erreichbar sein können. Gerne auch mit wirklicher Einbeziehung der Mitarbeiter.
Das Wohl der Mitarbeiter sollte nicht hinter dem Aussehen der Büroräume stehen.
Grundsätzlich wird man gut über Firmenbelange informiert, zur Arbeit notwendigen Infos aus Meetings kommen aber nicht immer oder rechtzeitig an.
Man macht was einem aufgetragen wird. Sobald ein Mitarbeiter geht muss diese Stelle oft intern abgefangen werden.
Zumindest werden die freiwilligen Mehrarbeitsstunden nicht mehr am Monatsende gestrichen.
Beruflicher Aufstieg ist hier kaum möglich. Guter Einstieg für Berufseinsteiger.
Positiv:
Man bekommt Weihnachts-, Urlaubsgeld und eine Bonuszahlung.
Im Vertrieb erhält man außerdem monatlich eine erfolgsabhängige Bonuszahlung.
Negativ: Gehaltssteigerung erfolgt automatisch einmal im Jahr und unabhängig von neu / zusätzlich übernommenen Aufgabenfeldern sowie nur inflationsausgleichend.
An den Mitarbeitern ist nichts auszusetzen.
Für das Wohl der Mitarbeiter wurde viel getan. Klimaanlage ist zu schwach und es lies sich nur 1 Fenster (für den Notfall gedacht) in einem Großraumbüro öffnen.
Weibliche Mitarbeiter werden durch die Unternehmensphilosophie geringfügig bevorzugt.
Die Bezahlung, die Kollegen
Der Druck, wie mit manchen Mitarbeitern umgegangen wird, Multitasking
Multitasking verhindern durch Einteilungen für bestimmte Aufgaben
auf Mitarbeiter besser eingehen, dabei auch den Mensch zu sehen und nicht nur die Zahlen, die er bringt
Teils, teils. Wie gesagt, arbeiten manche Teams gegeneinander, so dass man sich kaum noch traut, einen Fehler zu machen. Aber im eigenen Team war Atmosphäre immer gut, haben uns gegenseitig unterstützt, auch in stressigen Phasen.
Schön dass man am WE frei hat. Teilweise unfaire Verteilung der Spätschichten unter den Kollegen.
Möglichkeiten gibt es, ja
Kollegen sehr hilfsbereit. Nur schade dass manche Teams gegeneinander arbeiten...
Hatten auch ältere Kollegen, die genauso behandelt wurden wie die anderen auch
Druck, sehr viel Druck. Es geht ausschliesslich um die Zahlen. Man ist genauso viel wert, wie man an Umsatz bringt. Das Menschliche bleibt auf der Strecke.
Im neuen Gebäude in Ettlingen kann man die Fenster nicht öffnen! Lärmpegel viel zu hoch.
Klare Ansagen oder Mails waren ganz normal
Man hat zumindest die Möglichkeit, durch die Provision sehr gutes Geld zu verdienen. Aber auch vom Grundgehalt kann man noch überleben.
Ja, es ist wirklich bunt gemischt.
Die Arbeit KÖNNTE Spass machen wenn alles besser organisiert wäre. Durch das ständig verlangte Multitasking häufen sich die Konzentrationsfehler und der Stressfaktor.
So verdient kununu Geld.