52 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schnelle Reaktion, um soziale Kontakte auch am Arbeitsplatz auf ein Minimum zu senken.
Bereitstellung von Laptops und digitaler Kommunikationsmittel, und das quasi über Nacht!
Gut
Tools wie Skype und MS Teams sehr schnell installiert worden, so läuft die Kommunikation bestens, auch aus dem homeoffice
Keine Beanstandung, als Frau genauso anerkannt als als Mann
Schnelle unkomplizierte Einführung von mobilem Arbeiten. Tolle IT!
Mitarbeiterschutz vor Profit - besonnenes aber energisches Umsetzen der nötigen Maßnahmen
So gut es die Situation rund um Corona zulässt, technische Hilfsmittel wurden schnell überall "nachgerüstet", wo sie noch fehlten
Die rasche Umsetzung für mobiles Arbeiten.
Unternehmen hat innerhalb kürzester Zeit technische Voraussetzungen für mobiles Arbeiten geschaffen.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre! Ich kann überhaupt nicht verstehen, woher die ganzen schlechten Bewertungen kommen. Hier grüßt jeder jeden, insbesondere auch hierarchieübergeifend. Das Management ist sehr bemüht, nicht nur das Unternehmen und die Prozesse sondern auch die Teamarbeit zu verbessern. Durch kontinuierliche Personalentwicklungsprojekte (ich war noch bei keinem Arbeitgeber auf so vielen externen Workshops in feinen Hotels um an der Optimierung der Unternehmenskultur zu arbeiten) wird einem immer die Chance gegeben, RAJA mitzgestalten.
Gutes Image bei den Kunden
Wer mehr arbeitet, darf auch mehr Gleitzeit nehmen. Ich finds fair.
Persönliche und fachliche Entwicklung wird immer gefördert/gefordert.
Könnte mehr sein ;-)
Das Unternehmen wirbt nicht nur mit Nachhaltigkeit, es ist nachhaltig. Ich verstehe die Kommentare der vorherigen Bewerter nicht. Alleine das Gebäude entspricht ökologischen Aspekten (Wärmepumpe usw.). Viele der angebotenen Produkte sind Standard - es gibt aber immer eine nachhaltige Alternative die im Angebot ist. Am Ende des Tages ist es die Entscheidung des Kunden, was er kauft. Die Bemühungen seitens RAJA seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten sind exorbitant hoch. Das Sozialbewusstsein zeigt sich in den zahlreichen Aktionen - ich kann mich nur wiederholen, Raja ist ein ehrliches, soziales und nachhaltiges Unternehmen.
Gemeinsames Mittagessen, Sport und Aktivitäten über die Arbeitszeit hinaus (unlängst Besuch in der Kaffeerösterei in Waldbronn ;-))
Etwaige Altersunterschiede werden eher positiv genutzt: Die jüngeren lernen von der Erfahrung der Älteren
Gut. Mein Chef ist streitbar.
Alles in Ordnung. Technische Ausstattung ist ok.
Es hat immer jemand Zeit bzw. nimmt sich diese. Gerade auch das General Management. die Türe ist immer offen.
Alles super
Ich habe neben meinen Aufgaben immer die Chance, mich in bereichsübergreifende Projekte einzubringen. Langweilig wird es nie.
nichts
Der Umgang mit seinen Mitarbeitern, vielleicht stinkt der Fisch vom Kopf??
seine Führungs-Mitarbeiter dringend an neue HR Realitäten schulen , der Geschrei und Polter Agonismus sollte endlich im Jahre 2020 verschwinden- und bitte tausche sie Kollegen aus die denken mit Antipathie und Unfreundlichkeit kann man neue Kollegen empfangen schrecklich
eine angespannte Stimmung mit wenig Offenheit, kaum Freundlichkeit, und junge Kollegen die vor Inkompetenz nur so strotzen
kein gutes Image in der Industrie
die schon länger dabei sind kümmern sich kaum bis gar nicht um neue Kollegen , das zeigt den Charakter insgesamt in diesem Unternehmen-Ellenbogen und nach mir die Sintflut
unter den Kollegen ok
Ich weiß nicht wo der Kollege seine Führungsqualitäten sich angeeignet hat, aber Wörter wie Empathie, positive konstruktive Kritik, individuelle Unterstützung sind wohl nicht in seinem Wortschatz Repertoire zu finden.
ok
da fehlen mir die Worte verschiedene Systeme keine Struktur man wird sich selbst überlassen
für die Branche annehmbar
schwierig da Preise so unterschiedlich zum Mitbewerber sind und trotzdem das Board unrealistische Umsatzzuwächse erwartet- da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz
Es gibt eine Kantine.
Die Kantine ist zum Essen abgewöhnen. Die Stimmung ist alles andere als gut, das merkt man schnell im Unternehmen, unabhängig von Abteilung und Aufgabe. Manchmal sollte man auf sein Bauchgefühl beim Bewerbungsgespräch hören.
Eigene Ideen entwickeln und Profit nicht vor alles andere stellen. Klar muss der Umsatz stimmen, wenn aber Umwelt, Mitarbeiter, Stimmung und alles andere auf der Strecke bleiben, hat man etwas falsch gemacht.
Thema Umwelt und Nachhaltigkeit und gleichzeitig werden Folien und Verpackungen aller Art verkauft. Man sollte wenigstens dazu stehen, was man tut und dass man die Ursache eines Problems ist.
Karriere macht man hier nicht, man wechselt höchstens den Arbeitsplatz im Unternehmen.
Kataloge (!) mit Folienumschlag (!) zum Thema Umwelt werden monatlich verschickt. Kann man sich gar nicht ausdenken.
In einem Großraumbüro mit 30 Mitarbeitern gibt es ein Fenster, das nicht geöffnet werden darf, denn die Klimaanlage soll alles regeln...frische Luft schonmal nicht.
Es gibt einmal im Monat eine Massage, diese darf für 20 Minuten kostenfrei in der Pause genutzt werden.
Kantine hat schlimme hygienische Bestimmungen (Haare mehrfach im Essen gefunden), schlechte Stimmung allgegenwärtig, unabhängig von Abteilung. Führung quasi nicht vorhanden in den Abteilungen, alles stets reaktiv statt proaktiv.
Führung austauschen, vielleicht jemanden einstellen, der eine Vision hat und nicht nur umsetzt was andere Niederlassungen in den vergangenen Jahren gemacht haben.
Wenn jm. den Raum verlässt, kann man sich sicher sein, dass die anderen über diese Person lästern. Privater Kontakt in manchen Abteilungen wird von Leitern unterbunden, da geht man doch gerne zur Arbeit.
Expansion nur durch Aufkaufen immer neuer Firmen, natürliches und gesundes Wachstum gibt es hier nicht.
Man soll nur 8 Stunden arbeiten, aber weder später kommen, noch früher gehen, wer vor 17 Uhr gehen möchte (obwohl es laut Vertrag ab 16 Uhr möglich wäre) wird geächtet und ist direkt eine Persona non grata...dennoch sollen Überstunden abgebaut werden, aber am besten als Mittagspause und wenn überhaupt nur als halbe Tage. Wer dann doch mal einen ganzen Tag nehmen darf, soll das bloß nicht am Montagen oder Freitagen tun. Somit muss man mehr arbeiten, hat aber keinen wirklichen Ausgleich.
Wer studiert hat, geht hierher nur, wenn er sich aufgegeben hat, der Rest ist froh, wenn er die unsinnigen internen Schulungen bald hinter sich gebracht hat.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen.
Ein Verpackungsunternehmen, das sich jetzt groß Umwelt auf die Fahne schreibt und weiterhin Teil des Problems ist, betreibt nun Rebranding als grünes Unternehmen. Unglaubwürdig auf den ersten Blick. Das glauben nichtmal die Mitarbeiter.
Die Kollegen, die seit 10 Jahren zusammenarbeiten mögen sich, der Rest wird zermürbt
In der ersten Zeit direkt mitbekommen, wie ein Kollege kurz vor der Rente direkt gehen durfte. Soziale Verantwortung sucht man hier vergebens.
Auf dem Papier kann man jede Idee einbringen, in der Realität ist es gewünscht die Gedanken der Vorgesetzten zu erraten und diesen Gedanken zu folgen. Hier wird Offenheit simuliert.
Alte PCs, man muss die IT täglich darum bitten neues Zubehör oder Ähnliches zu beschaffen, damit es dann Monate später mit mürrischen Kommentaren besorgt wird.
Man erfährt alles in letzter Minute, natürlich soll das aber dann sofort erledigt werden
Mitarbeiter, die länger dabei sind, dürfen sich Urlaubsspots aussuchen, neue Kollegen müssen die freien Spots wählen. Wer Kinder hat, hat verloren, denn Zitat "der Rest des Teams hat ja auch keine Kinder" und "ich mag keine Kinder".
Wer es mag das Gehirn auszuschalten und kein Problem damit hat, eigene Ideen aus seinem Repertoire zu streichen und stattdessen immer nur Dinge aus Frankreich zu übersetzen, wird hier glücklich. Wer kein Roboter ist, hat hier schlechte Karten.
sehr sehr Vieles ..
Sehr wenig,
Aber das manche Dinge, die selbstverständlich sein sollten (weil es darüber Gesetze gibt), nicht ohne Aufforderung eingehalten werden.
Schade ist auch,dass einige Vorgesetzte, Kritik oftmals persönlich nehmen anstatt dankbar zu sein, dass man auf Schwächen oder Unzulänglichkeiten aufmerksam gemacht wird. ( Offene Konstruktive Kritik) keine persönliche Beleidigung.
Ganz in Ordnung
Wer länger als 3 Jahre dabei ist, und mal nörgelt. Hat gerade schlechte Laune oder es ist ein Systemabsturz
Ist gut ausgeprägt, es ist aber Gesellschaftstechnisch und Unternehmerisch und auch Branchenbedingt, nicht alles so Umsetzbar wie es sein sollte. Generell wären Produkte die nicht nur Recycelbar, sondern Kompostierbar sind, Sinnvoller. Kunststoffe (Plastik ) aller Art, sollten viel teurer verkauft werden als natürliche Produkte. Damit die Kunden einen Anreiz haben solche Produkte zu kaufen.
Eigentlich sehr in Ordnung, Mängel sind baulich bedingt. Vieles wurde nachgebessert. Manche Dinge können leider nicht geändert werden.
Man ist nicht in Findungsprozesse eingebunden, sondern man bekommt Ergebnisse zur Umsetzung vorgelegt.
bei Gehalt ist Luft nach Oben, da ist noch manches offen.
Sozialleistungen sind fast nicht zu toppen.
Alles
nix
keine
So verdient kununu Geld.