31 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Deko und wechselnde Mottos wird das beste aus dem Büro geholt. Vielfältige Obstkörbe und die Kaffeeküche sowie die "Raja-Lounge" sind ein nettes Extra. Interne Events heben die Stimmung und sorgen für Feel-Good Momente. Ein Change-Teams soll zukünftig als Schnittstelle und Sprachrohr dienen, bisher war davon noch nicht so viel zu spüren, aber das entwickelt sich sicher noch. Leider sind auch wir von der aktuellen Marktwirtschaft betroffen, weshalb es in ein paar Bereichen wohl Spannungen gab. Die Geschäftsführung lobt und teilt Erfolge, geht aber auch offen mit Kritik und Optimierungsvorschlägen um, allerdings sagt sie auch: "Wir sind kein reines Feelgood-Unternehmen" sondern klar auf Innovation und Erfolg aus.
Auf Messen bekommen wir von Bestandskunden generell ein positives Image gespiegelt. Es könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein. Manche Faktoren können wir aber kaum beeinflussen.
Die Work-Life Balance war früher mehr gegeben. Gerade, wenn man Kinder hat, wären weniger Pflicht-Bürotage angenehmer. Generell ist sie aber fair gestaltet. Durch Stempeln und Gleitzeit haben wir eine gewisse Flexibilität und Peak-Zeiten mit vielen Überstunden, können durch Überstundenabbau ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden mit einem festen Budget pro Person gefördert, allerdings muss sich aber jede und jeder auch aktiv darum kümmern, dieses einzufordern (was m.E. völlig in Ordnung ist). Generell gibt es Aufstiegsmöglichkeiten.
Wegen der aktuellen Marktsituation nicht so gut, wie sich viele Mitarbeitende erhoffen (Stichwort Inlfation), leider aber aus Unternehmenssicht verständlich.
Mit der RAJA-Stiftung und unserem Projekt "Perspektive für Frauen" unterstützen wir aktiv mehrere Projekte, die Frauenrechte und Umweltthemen vorantreiben. Verschiedene Aktionen sensibilisieren Mitarbeitende zu den Themen und sollen für eine höheres Bewusstsein der Themen sorgen. Ich finde es lobenswert, das CSR bei uns nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Generell finde ich aber, dass wir in Richtung Nachhaltigkeit noch mehr tun könnten. Bspw. weniger Printmaterialien zu nutzen. Im Bereich Produkte wird möglichst viel aus Europa und bestenfalls von regionalen Zulieferern beschafft, wenn möglich werden nachhaltigere Optionen forciert und generell großer Wert auf die PPWR gelegt (was aber auch verpflichtend wird).
In meinem Team stets wertschätzend und positiv. Jeder unterstützt die anderen mit seinen Stärken. In Der Marketingabteilung herrscht ebenfalls generell ein gutes Klima. Ein Austausch mit anderen Abteilungen muss aktiv initiiert werden und fällt daher sehr unterschiedlich aus. Generell herrscht aber eine positive Grundstimmung in den Bereichen, mit denen ich täglich zu tun habe.
Dazu kann ich wenig sagen, außer dass wir einige auch ältere Kolleg*innen haben.
Unsere Vorgesetzte gibt ihr Bestmögliches für das Team. Das rechne ich ihr hoch an. Sie hat ein gutes Gespür für die Stärken und Schwächen Ihres Teams und kann diese gut steuern.
Das Gebäude ist ca . 2010 erbaut worden und auf diesem Stand. Generell alles in Ordnung, nur die Lüftung könnte besser sein. Bei Heizungsluft oder im Sommer wird es im größeren Büro stickig.
Das ist anscheinend abteilungsabhängig, aber ich habe das Gefühl, dass die Führungsriege und die Mitarbeitenden stets um eine transparente Kommunikationskultur bemüht sind. In unserem Team empfinde ich sie als ehrlich, wertschätzend und kooperativ, Verbesserungsvorschläge und gute Kritik gehören ebenso zu einem gesunden Kommunikationsklima dazu.
Wir haben ein sehr vielseitiges Team.
Die Aufgaben sind in meinem Bereich sehr abwechslungsreich. Weniger spannende, administrative und repetitive Aufgaben wechseln sich mit vielseitigen, spannenden und komplexen Aufgaben ab. So kommt keine Langeweile auf und wir sind immer gefordert über uns hinauszuwachsen.
Das es strukturiert ist, Arbeitsabläufe sind klar, Ansprechpartner sind klar, man weiß was zu tun ist und wer verantwortlich. Tolle Kollegen.
Weiterentwicklungen
Mehr Weiterbildungen und mehr Budget dafür.
Tolle Menschen
Völlig ausgeglichen
Leider schwierig
Das könnte immer besser sein oder?
Top
Wer hat schon den perfekten Vorgesetzten?
Gutes Monotoring
Ist Typ abhängig, jeder sieht und braucht was anderes.
Tolle technische Ausstattung, man wird herzlich Willkommen geheißen (mit Blumenstrauß), es gibt einen strukturierten Einarbeitungsplan, tolle Kantine mit wirklich gutem Essen und Parkmöglichkeiten auf dem Gelände.
Austausch der Führungskräfte oder komplett neues Konzept!
So rennen nur die Mitarbeiter weg.
Die direkten Kolleginnen und Kollegen waren wirklich top und haben ein angenehmes Miteinander ermöglicht. Leider zeigt die Führungsebene ein anderes Bild: Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden konsequent abgeblockt, anstatt konstruktiv angenommen zu werden. Förderung findet praktisch nicht statt – stattdessen wird vor allem gefordert und nach unten durchgetreten.
Leider wenig bis gar nicht gegeben.
30+ Überstunden sind hier normalwert und es wird verlangt nach der Spätschicht (inkl. unbezahlter Bereitschaft), welche bis 18 Uhr geht, dann noch am Abend an Meetings bis 21 Uhr mitzuwirken.
Bei so viel Papier wie hier bedruckt wird, kann man nicht von Umweltbewusstein sprechen.
Karriereentwicklung ist praktisch nicht vorhanden. Trotz hervorragender Qualifikationen wurde ein Kollege nicht als neuer Teamleiter berücksichtigt, stattdessen entschied man sich für eine fachlich deutlich weniger qualifizierte Person ohne Führungserfahrung. Weiterbildungen wurden ebenfalls nicht gefördert und spielten im Unternehmen kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen war herausragend – definitiv das Beste an diesem Job. Ich wünsche ihnen weiterhin alles Gute und viel Stärke im Umgang mit der Führungsebene.
Sätze wie "Nein das Diskutieren wir nicht, ich bin der Chef und Entscheide das" oder "Nein das haben wir schon immer so gemacht" sind leider an der Tagesordnung.
"Das klären wir nächste Woche" oder "Darüber werden wir noch sprechen" fallen auch regelmäßig - Passieren tut rein gar nichts.
Auch die persönliche oder fachliche Weiterentwicklung wird 0,0 gefördert.
Es wird ausschließlich Leistung verlangt.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, zudem gibt es kostenlose warme Getränke und eine Kantine mit sehr gutem Essen zu fairen Preisen. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine zu öffnenden Fenster, sodass vollständig auf die Lüftungsanlage gesetzt wird.
Keine Kommunikation. Im Gegenteil, es wird einem frech ins Gesicht gelogen.
Im Probezeitzwischengespräch noch alles Top und voller Lob (Schriftlich Dokumentiert!).
Einen Monat danach ein weiteres Gespräch voller Kritik und Vorwürfe, sowie die Aufforderung zu Überstunden und ständiger Erreichbarkeit.
Ein weiterer Gesprächstermin wurde vereinbart – nur um wenige Tage später die Kündigung mit der Begründung „Es passt nicht“ zu erhalten.
Das Gehalt war fair, allerdings gibt es keine zusätzlichen Sozialleistungen wie Zuschüsse oder Altersvorsorge. Klassische Benefits wie Obstkörbe oder ein JobBike sind vorhanden.
Es gibt durchaus spannende Projekte, diese werden jedoch durch fachfremde Aufgaben stark eingeschränkt. So werden beispielsweise in einer morgendlichen Routine der IT Tätigkeiten wie der Rechnungslauf vom Vortag erledigt. Die offizielle Trennung zwischen IT-Services und IT-Applications existiert mehr auf dem Papier als in der Praxis. Zusätzlich greift eine übergeordnete IT regelmäßig in die lokale IT-Umgebung ein, was wiederholt zu Problemen führt.
das er ständig an sich arbeitet
sorry, da fällt mir nichts ein
Betriebskindergarten, mitlerweile gibt es wirklich vielen und süßen Nachwuchs. Das würde die Mütter entlasten
sehr kollegial und fair
In meinem Bereich ist die Einstellung zum Unternehmen grundsätzlich positiv.
okay, ist ganz von den Projekten abhängig. Grundsätzlcih jedoch gut.
für die Weiterbildung wird sehr viel seitens des Unternehmens gemacht.
passt
auf jeden Fall
auf jeden Fall in meiner Abteilung
sehr gut, kann ich bestätigen
Fair und auf Augenhöhe
angenehm, alles vorhanden.
reger Austausch
auf jeden Fall
absolut
Gehalt, Produkte, Programme, mit denen man arbeitet. Kantine. Urlaubs - und Weihnachtsgeld Betriebsrat und deren Bemühungen für die Mitarbeiter. Kollegen und Kolleginnen, Firmengebäude.
Die Führungskraft, die nicht mit Menschen kann. Das man sich nicht weiter entwickeln kann oder dass dies nicht gewünscht ist. Ständiger Wechsel des Kurses ( Aktionismus, Statt einer Strategie)keine Nachbesetzung der fehlenden Mitarbeiter. Immerhin haben 38 Mitarbeiter gekündigt. Davon wurden vielleicht 10 % ersetzt. Dies führt zur Überlastung von Mitarbeitern. Zusätzlich gibt es keine Ansprechpartnerin mehr, die die Einarbeitung übernimmt, dies übernimmt der Mitarbeiter im Team.
Führungskraft mal näher betrachten. Bei Kündigung hinterfragen. Preise überdenken. Bessere Verhandlungen mit den Lieferanten.
Wird durch Führungskraft leider getrübt
Durch die hohen Preise, und der Arroganz verliert man oft Kunden.
Das ist möglich und fair
Nicht möglich
Finde ich fair und gut
Wird gelebt
Sehr tolle Kollegen, die leider nicht geschätzt werden.
Nicht kooperativ, keine vertrauensvolle,Gespräche möglich, da diese sofort weiter erzählt werden. Politische Meinungen werden oft implementiert und wenn man anderer Meinung ist, wird man ignoriert oder denunziert. Absolut beratungsresistent und null Einsicht. Es wird immer nur gefordert, auch bei 110 Prozent, noch mehr. Ich möchte aber auch mitteilen, dass es Führungskräfte gibt, die durchaus ihren Job gut machen. Sachlich top sind genauso wie fachlich. Leider hebt diese aber ihre schützende Hand über die Person, die menschlich absolut keine Führungskraft ist und kein Team leiten sollte und sich mit den Ideen des Teams schmückt.
War völlig in Ordnung
Kommunikation ja, aber nur Zahlenorientiert. Weit weg vom Kunden.
Ja
Am Anfang ja, dann langweilig keine Veränderung möglich oder Entwicklung möglich. Das administrative ist zu viel, um die Anzahl der Kunden zu schaffen.
Kantine, Gehalt kam immer pünktlich
Schlechte Luftqualität im Büro, Führungskräfte, extreme Kontrolle durch die Vorgesetzten, geringes Gehalt, eintönige Arbeit, fehlende Weiterentwicklungschancen
Führungskräfte austauschen. Langjährige Mitarbeiter wertschätzen.
Hohe Fluktuation, Geläster, unfähige Führungskräfte
Urlaub und Gleitzeit muss so genommen werden, wie es für die Vorgesetzten passt.
Überstunden Aufbau ist unerwünscht aber durch den Personalmangel sowie Servicezeiten nicht zu umgehen.
Nicht vorhanden.
Es gibt tolle Kollegen, die zusammenhalten. Jedoch auch vereinzelt Kollegen die hinterhältig sind und mit den Vorgesetzen über andere Kollegen lästern etc.
Katastrophal! Die Führungskräfte, vor allem in der Kundenbetreuung, sind arrogant, abgehoben und hinterhältig. Wer auf Kontrolle und Lästereien steht ist hier genau richtig. Nach Führungskompetenzen, Empathie und Wertschätzung kann man hier lange suchen.
Extrem schlechte Luft, Großraumbüro, Lärmpegel
Kommunikation ist kaum vorhanden. Wenn man Glück hat wird man in den Teammeetings abgeholt und informiert, dies bleibt aber auch oftmals aus.
Kaum vorhanden.
Eintönige Arbeit, keine Abwechslung. Versprochene Projekte werden einem nicht zugewiesen.
Kantine
Führung - Führung - Führung
Fangt endlich an selbstbewusster innerhalb der Gruppe zu sein, Frankreich nicht alles entscheiden zu lassen und schafft den Kontrollstil ab. Gibt uns MAs Perspektiven für die Zukunft, die wir eigenverantwortlich umsetzten dürfen.
Führungskräfte gehen zu völlig überalterten Führungsstil über -> Komplette Kontrolle statt Eigenverantwortliches Handeln der Mitarbeiter
War auch schon mal alles besser.
War mal besser. Jetzt nur noch 2 Homeoffice Tage, auch wenn die Kernzeit wegfällt, falsches Zeichen qualifizierte Mitarbeiter zu halten.
Karrierestufen überhaupt nicht möglich. Weiterbildungen ganz ok. Aber dann für was?
Es wird schon geschaut, Möglichkeiten aber auch schon vielerorts Standard -> noch Luft nach oben.
Nur innerhalb der Abteilung existent
Wenn man kontrolliert werden will …
Kantine ist gut und abwechslungsreich. Heizung wurde zum Glück auch endlich repariert. Normal.
Besteht nur innerhalb der Abteilungen. Führungskräfte sind völlig überfordert.
Grundsätzlich ok, doch wenn man sich unter der Kontrolle nicht weiterentwickeln kann, bleiben die auch aus.
Das Gehalt kommt pünktlich. Die Kantine ist gut.
Schlechte Luftqualität im Büro, keine klare Strategie, häufige spontane Entscheidungen aus Frankreich ohne Erklärung. Es gibt kaum Zeit, diese umzusetzen, was zu hohem Stress führt. Zudem wird uns die Möglichkeit genommen, selbst Entscheidungen zu treffen – wir sind nur noch Ausführende ohne Mitspracherecht.
Bessere Luftbefeuchtung und Belüftung!
Transparente Kommunikation über Unternehmensstrategie und Entscheidungen; realistische Deadline-Planung, Berücksichtigung der Arbeitsbelastung bei der Aufgabenverteilung.
Es entsteht der Eindruck, dass zwischen den Abteilungen oft versucht wird, die Arbeit auf andere abzuwälzen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Scheint nicht mehr so gut zu sein. Hohe Fluktuation in manchen Abteilungen schadet zusätzlich dem Image.
Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, ohne dass sich dies auf das Gehalt oder andere Vorteile auswirkt. Zudem wurde die Anzahl der Home-Office-Tage von drei auf zwei pro Woche reduziert. Zwar wurden die Kernarbeitszeiten abgeschafft, was etwas Flexibilität bringt, aber das gleicht die Einschränkung beim Home Office nicht wirklich aus. Statt durch eine klare Strategie und langfristige Mitarbeiterbindung bessere Ergebnisse zu erzielen, setzt man auf restriktivere Maßnahmen und mehr Kontrolle – was selbst die motiviertesten Mitarbeitenden demotiviert.
Keine klare Entwicklungsperspektive. Aufgaben und Verantwortung nehmen zu, aber ohne erkennbare Auswirkungen auf Karrierechancen.
Es werden Sprachkurse angeboten, aber aufgrund der Arbeitsbelastung und Deadlines hat man oft keine Zeit, daran teilzunehmen.
Das Einzige, was wächst, ist das Arbeitsvolumen, aber nicht das Gehalt. Das Gehalt ist eher niedrig, unter dem Marktdurchschnitt.
Das Unternehmen bemüht sich sozial zu engagieren
Innerhalb der Teams oft gut, aber Abteilungen arbeiten eher isoliert voneinander.
Ok
Die Beziehung zu meinem direkten Vorgesetzten ist gut und offen. Bei den Entscheidungen des oberen Managements gibt es jedoch Fragen. Frankreich trifft die Entscheidungen, und wir müssen ihnen folgen, während das deutsche Management nicht einmal versucht, die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter zu vertreten.
Sehr trockene Luft (oft 20 % Luftfeuchtigkeit), was zu Kopfschmerzen und trockenen Augen führt. Selbst bei Verbesserung bleibt die Luftfeuchtigkeit auf einem Minimum (~39-40 %). Keine Fenster zum Lüften, schlechte, nein, SEHR SCHLECHTE Luftqualität. Zudem ist die Büroausstattung sehr schlicht und wenig ansprechend – alles eher funktional als wirklich komfortabel.
Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelhaft. Aufgaben werden kurzfristig und ohne Vorwarnung verteilt. Entscheidungen aus der Zentrale oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht
Ok
Teilweise interessante Aufgaben, aber oft ohne klare Strategie. Viele Aufgaben wirken willkürlich verteilt und schlecht geplant. Häufig werden Aufgaben ohne langfristige Vision zugewiesen.
Das Management ist völlig unfähig und das Ausmaß an Inkompetenz ist nicht hinnehmbar. Es fehlt an klarer Führung, und die Entscheidungen wirken planlos und unprofessionell. Das Management sollte komplett ausgetauscht werden. Zudem sind die Aufgaben nicht klar definiert, was zu Unklarheiten und ineffizienter Arbeitsweise führt. Statt einer offenen und transparenten Kommunikation werden Zahlen verschönert, um externen Anforderungen (z. B. aus Frankreich) gerecht zu werden, anstatt die Realität zu akzeptieren und darauf basierend zu handeln. Diese Praktiken untergraben das Vertrauen und führen zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre.
1. Führungskompetenz stärken: Das Management sollte klare Strukturen schaffen, Führungskräfte gezielt weiterentwickeln und sicherstellen, dass diese sowohl fachlich als auch menschlich für ihre Position geeignet sind. Verantwortungsbewusstsein und echtes Interesse an Mitarbeitern und Prozessen müssen gefördert werden.
2. Transparente und effektive Kommunikation: Aufgaben sollten frühzeitig und mit ausreichender Vorlaufzeit verteilt werden. Meetings müssen besser vorbereitet und mit klaren Inhalten sowie konkreten Zahlen stattfinden. Persönliche Kommunikation sollte nicht durch unstrukturierte E-Mails ersetzt werden.
3. Mitarbeiterbindung verbessern: Um den Kollegenzusammenhalt zu stärken, sollten Maßnahmen zur Teambildung und eine langfristige Personalstrategie entwickelt werden. Anerkennung und Förderung sollten nicht nur an kurzfristige Erfolge geknüpft sein.
4. Work-Life-Balance unterstützen: Prozesse sollten klar definiert werden, insbesondere im neuen CRM-System, um unnötigen Mehraufwand zu vermeiden. Mitarbeiter sollten nicht durch fehlende Strukturen zusätzlich belastet werden.
5. Verantwortung klar definieren: Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen, anstatt diese auf Mitarbeiter abzuwälzen. Ein respektvoller und professioneller Umgang ist essenziell – insbesondere sollte das Lästern über Kollegen unterbunden werden.
6. Strukturierte Arbeitsweise etablieren: Unüberlegte Änderungen und Chaos müssen vermieden werden. Eine durchdachte, langfristige Planung sorgt für Stabilität und ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Durch diese Maßnahmen könnte das Unternehmen nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit steigern, sondern auch langfristig erfolgreicher sein.
Seit der Übernahme durch den aktuellen Vertriebsleiter hat sich die Situation im Unternehmen drastisch verschlechtert. Er verfügt weder über die nötigen Qualifikationen noch über Führungskompetenz. Seine Entscheidungen führen zu hoher Mitarbeiterfluktuation, da viele mit den Änderungen unzufrieden sind. Zudem besteht das von ihm zusammengestellte Führungsteam überwiegend aus Personen, die eher auf Selbstdarstellung setzen als auf echtes Management-Know-how. Kompetentes Personalmanagement oder eine effektive Führung sind nicht erkennbar.
In der Branche kein gutes.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, da vieles selbst organisiert werden muss. Durch die neue Struktur und Umstellung fehlt jegliche persönliche Komponente, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Home Office wurde gekürzt von 3 Tagen, auf 2 Tage. Besonders problematisch ist das neue CRM-System, für das noch immer keine klaren Prozesse definiert wurden. Um den Überblick nicht zu verlieren, muss man seine Kunden täglich manuell überprüfen, da sonst wichtige Informationen untergehen. Dies führt zu einem erhöhten Arbeitsaufwand und zusätzlichem Stress.
Nicht vorhanden
Ok
Ok
Ein echter Kollegenzusammenhalt existiert kaum – höchstens vereinzelt zwischen einzelnen Personen. Durch die hohe Fluktuation entstehen keine langfristigen Beziehungen, und das Arbeitsklima bleibt distanziert. Zudem fördert das Management einzelne Mitarbeiter nur kurzfristig, solange sie Erfolge liefern. Sobald diese ausbleiben, verschwindet auch die Aufmerksamkeit. Ein unterstützendes, stabiles Teamgefüge gibt es nicht.
Die Vorgesetzten präsentieren sich gerne als erfolgreiche Experten, doch in der Praxis zeigt sich schnell, dass sie weder geschäftlich noch menschlich in der Lage sind, eine Abteilung zu führen. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird diese auf die Mitarbeiter abgewälzt, die die Konsequenzen ausbaden müssen. Interesse an Prozessen oder Systemen fehlt völlig, und direkte Kommunikation findet meist nur dann statt, wenn die Vorgesetzten selbst etwas benötigen. Zudem wird hinter dem Rücken über Kollegen gelästert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Leadership sieht anders aus.
Büros sind nicht auf den neusten Stand. Gerade zum Thema Arbeitschutz muss hier nachgebessert werden. Schall, Licht sind hier die ersten Maßnahmen die überarbeiten werden sollte.
Die Kommunikation im Unternehmen ist völlig unstrukturiert. Da das Management keine einheitliche Linie verfolgt und hauptsächlich aus Selbstdarstellern besteht, werden Aufgaben oft erst in letzter Minute mit viel zu kurzen Fristen weitergegeben. Wichtige Themen werden nicht klar erläutert, Meetings sind unvorbereitet und bestehen größtenteils aus inhaltslosem Gerede. Konkrete Zahlen oder Entscheidungen folgen erst nachträglich per E-Mail – persönliche Kommunikation wird dadurch vermieden. Diese schriftlichen Informationen werden dann oft ignoriert, was zu zusätzlicher Unsicherheit und Ineffizienz führt.
An sich ist der Job sehr interessant – die Kunden sind großartig, und die Produkte überzeugen. Leider fehlt es an Struktur und Ruhe, da ständig ungeplante Änderungen umgesetzt werden. Früher war eigenständiges Arbeiten möglich, doch diese Freiheit gibt es inzwischen nicht mehr. Statt produktiver Arbeitsweise herrscht Chaos, was das Potenzial der Aufgaben unnötig einschränkt.
Kantine
Führung
Austausch des Führungspersonals, emphatisches Verhalten Schulen, Kommunikation, Projektplanung….,
Großraumbüro, schlechte Luft, sehr laut , kaputte Stühle, schmutzige Tische,
Leider ist ein Lüften nicht möglich
Nicht berauschend, ansehen nach nicht besonders,
Von 3 auf 2 Homeoffice Tage, Überstunden dürfen zum Wohl der Firma nicht aufgebaut werden, Urlaub wenn möglich so genommen, dass Anfang des Jahres kein Rest mitgenommen werden kann,
Keine Chance, erst nach 5-8 Jahren Zugehörigkeit und wenn du Id Spur bist
Karriere gibt es nicht, nur wenn du schleimst und auf Spur bist
Naja Verpackungshändler
Zusammenhalt nur bei den Kollegen vorhanden, die ja und Amen sagen, bzw die auf Linie gebracht wurden. Jede Abteilung kämpft für sich…!
Einmal im Team nicht einer Meinung sein bedeutet du bist raus…!
Okay
Verhalten wie in einer Diktatur, keine Chance auf Augenhöhe, Arrogant, denken, etwas besseres zusein, völlig weltfremd (Abteilungsbezogen), unangenehme Gesprächspartner,
Laut, schlechte Luft, Hardware alt
Kommunikation findet nicht statt, in manchen Abteilungen gibt es unterschiedliche Projektansätze der Vorgesetzten, viel Chaos in der Kommunikation, Flurfunk, Leider wird viel gelästert, Kritik darf nicht geübt werden, ebenso widersprechen in manchen Themen wird nicht gern gesehen, Hinterfragen wird ebenfalls nicht gestattet, es muss aufgepasst werden das die Wörter einem nicht im Mund umgedreht werden.
Frauen stehen ganz oben auf der Gleichberechtigungsliste (was gut ist),
Dennoch gibt es Abteilungen in denen die Männer das sagen haben, Alte Schule, der alte weiße Mann
Mit Sicherheit die ein oder andere, dennoch teilweise in den 90igern stehen geblieben, Aufgaben werden durch schlechtes Image kaputt gemacht,
So verdient kununu Geld.