34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur was oben kommt ist Richtig.
Die Firma lebt von den alten Zeiten, doch hat die Realität komplett verloren
Auf der Ebene die wirklich Arbeiten hält man zusammen
Absolute Kontrolle, kein Vertrauen von oben, keine Unterstützung
Informationen von oben nach unten zu langsam
Die pünktliche und zuverlässige Bezahlung, der starke Kollegenzusammenhalt sowie die engagierte Arbeit des Betriebsrats. Diese drei Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz vieler Herausforderungen funktioniert.
Die fehlende Flexibilität und der Mut, neue Wege zu gehen. Statt Veränderungen aktiv anzugehen, wird häufig an alten Strukturen festgehalten. Zudem setzt sich oft die Meinung einzelner Mitarbeitender durch, die Veränderungen schlechtreden – meist, weil sie selbst nicht bereit sind, sich anzupassen. Dadurch werden sinnvolle Entwicklungen blockiert und das Unternehmen bremst sich unnötig aus.
Die Geschäftsführung sollte wieder stärker auf die Belegschaft hören. Vorschläge und Hinweise aus den Teams müssen ernsthaft geprüft und – wo sinnvoll – auch umgesetzt werden. Nur durch einen echten Wandel in der Führungskultur können neue Geschäftsfelder erschlossen und erfolgreich umgesetzt werden. Ohne diesen Schritt bleibt das Unternehmen hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Das Unternehmen wirkt in der aktuellen Krise führungslos. Entscheidungen bleiben aus, Prioritäten sind unklar, und strategische Orientierung ist kaum erkennbar. Durch zahlreiche Kündigungen verteilt sich die Arbeitslast auf immer weniger Mitarbeitende, ohne dass strukturelle Probleme angegangen oder Prozesse angepasst werden. Nachhaltige Lösungen sind nicht in Sicht.
Das frühere Image einer „RALA‑Familie“ hat spürbare Risse bekommen. Immer mehr Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, was den Eindruck verstärkt, dass der Zusammenhalt und die Identifikation mit der Firma deutlich nachgelassen haben. Die Entwicklung steht im starken Kontrast zu dem familiären Selbstbild, das lange Zeit kommuniziert wurde.
Work‑Life‑Balance ist theoretisch vorhanden, praktisch aber kaum nutzbar. Die flexible Arbeitszeit bietet zwar grundsätzlich gute Möglichkeiten, doch durch stark schwankende und oft sehr hohe Arbeitsaufkommen lässt sich diese Flexibilität in der Realität kaum sinnvoll nutzen. Erholung und Planbarkeit bleiben dadurch häufig auf der Strecke.
Weiterbildungen stehen zunehmend unter Kostendruck. Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen werden nur noch genehmigt, wenn sie absolut notwendig sind. Dadurch verliert die berufliche Entwicklung an Dynamik, und Mitarbeitende haben kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Kompetenzen aufzubauen.
Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Dieser Aspekt funktioniert stabil und ohne Verzögerungen, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.
Umweltschutz wird im Unternehmen eher kommuniziert als tatsächlich gelebt. Zwar bezieht die Firma Solarstrom über den Vermieter, doch darüber hinaus wirkt das Engagement für Nachhaltigkeit überwiegend auf dem Papier. Konkrete Maßnahmen, die über Mindestanforderungen hinausgehen oder den Arbeitsalltag wirklich nachhaltiger gestalten würden, sind kaum erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, aber er stößt an seine Grenzen. Die Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen – doch bei dem stetig steigenden Arbeitsaufkommen wird das zunehmend schwieriger. Engagement und Teamgeist können fehlende Ressourcen und strukturelle Probleme nur noch begrenzt auffangen.
Die Wertschätzung älterer Mitarbeitender fällt spürbar gering aus. Die Bedürfnisse und Erfahrungen langjähriger Kolleginnen und Kollegen finden in der Geschäftsführung nur begrenzt Beachtung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass diese Gruppe trotz ihres Wissens und ihrer Loyalität nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Die Führungskultur wirkt stark fremdgesteuert und inkonsistent. Viele Vorgesetzte können nur eingeschränkt eigene Entscheidungen treffen, da wesentliche Vorgaben direkt aus der Geschäftsführung kommen. Dadurch entstehen häufig widersprüchliche Anweisungen, und ein klarer roter Faden in der Führung oder strategischen Ausrichtung ist nicht erkennbar. Diese Unklarheit erschwert die tägliche Arbeit zusätzlich.
Die Klimatisierung ist nur in wenigen Bereichen vorhanden. Besonders im Sommer führt das zu einer erheblichen körperlichen Belastung, da viele Arbeitsplätze nicht klimatisiert sind. Immerhin stehen Wasserspender zur Verfügung, was die Situation etwas abmildert – die grundlegende Problematik löst das jedoch nicht.
Die interne Kommunikation wirkt zunehmend realitätsfern. In Betriebsversammlungen wird regelmäßig betont, wie gut das Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb dasteht – jedoch ohne offen anzusprechen, welchen Preis die Belegschaft dafür zahlt. Während nach außen Optimismus vermittelt wird, steigen intern Arbeitslast, Unsicherheit und Belastung spürbar an.
Es gibt Frauen in Führungspositionen. Das zeigt, dass grundsätzlich Bereitschaft für Diversität und weibliche Führung vorhanden ist – auch wenn das Potenzial in diesem Bereich noch weiter ausgebaut werden könnte.
Eigene Ideen lassen sich nur eingeschränkt umsetzen. Obwohl viele Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge einbringen, kommt echter Wandel im Unternehmen nur sehr langsam voran. Dadurch bleiben Gestaltungsspielräume gering, und Aufgaben entwickeln sich kaum weiter. Innovation entsteht eher trotz der Strukturen als durch sie.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht optimal. Das Umfeld wirkt oft etwas angespannt, und offene Gespräche finden nur begrenzt statt. Viele Kolleginnen und Kollegen bemühen sich zwar um ein gutes Miteinander, doch durch Stress und knappe Ressourcen kommt der Teamgeist teilweise zu kurz. Auch mehr Wertschätzung und transparentere Kommunikation würden dazu beitragen, dass man sich wohler fühlt.
Das Unternehmen hatte früher ein sehr gutes Image, heute gestaltet sich dies deutlich schwieriger. Teilweise wird außerhalb des Unternehmens negativ über das Unternehmen gesprochen, was das öffentliche Ansehen beeinträchtigt.
Auszubildende werden oft wie vollwertige Arbeitskräfte eingesetzt und dienen dazu, Personalengpässe auszugleichen. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung lassen stark zu wünschen übrig. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden, und auf Dauer fehlt dadurch die Motivation, sich weiterzuentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist zwar im großen und Ganzen oft gut, auch zwischen den Abteilungen. Gleichzeitig gibt es aber immer wieder Situationen, in denen deutlich zu viel übereinander statt miteinander gesprochen wird. Das sorgt nicht nur für Unruhe, sondern erschwert eine wirklich vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Probleme und Kritik werden kaum gehört oder ernst genommen. Feedback und eigene Meinungen zählen oft nicht, und neue Ideen haben nur selten Chancen, umgesetzt zu werden. Viele Vorgesetzte arbeiten strikt nach alten Strukturen und zeigen kaum Bereitschaft, diese zu hinterfragen oder zu ändern. Das führt dazu, dass Mitarbeitende sich nicht gehört fühlen, ihre Motivation leidet und Verbesserungen blockiert werden. Insgesamt prägt eine starre, wenig flexible Führungskultur den Arbeitsalltag.
Man versucht jedem Problem aus dem Weg zu gehen und möchte sich damit auch nicht weiter befassen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten und mobile Telearbeit an bis zu zwei Tagen pro Woche sind möglich, werden von der Geschäftsleitung und einzelnen Abteilungsleitern jedoch nicht immer gerne gesehen. Klarere Regelungen und eine offenere Haltung gegenüber der Telearbeit würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Es wird zwar viel kommuniziert, allerdings kommen wichtige Informationen häufig zu spät oder erreichen das Team gar nicht. Dadurch entstehen Unsicherheiten und vermeidbare Missverständnisse. Eine klarere Struktur und rechtzeitigere Weitergabe relevanter Themen würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Das Gehalt ist in Ordnung, ebenso die grundlegenden Sozialleistungen. Zusätzliche Benefizes gibt es nur sehr begrenzt, was den Eindruck vermittelt, dass seitens der Geschäftsleitung kein Interesse besteht, Mitarbeitende darüber hinaus zu unterstützen oder zusätzliche Anreize zu schaffen.
Die Aufgaben sind überwiegend routinemäßig, sodass nur wenig Raum für Abwechslung bleibt. Wer sich für neue Projekte einsetzt, erlebt oft Verzögerungen, und Fortschritte gehen nur langsam voran. Motivation und Eigeninitiative könnten durch mehr Unterstützung und Gestaltungsspielraum deutlich gefördert werden
Habe mich daran gewöhnt
Das ich mich daran gewöhnt habe und weiß es wird sich von selbst nichts ändern
Mehr den Menschen aus der Praxis zuhören statt Theoretiker zu bezahlen
Wer einfach arbeitet, wird in Ruhe gelassen
Das war einmal
Nicht vorhanden
Auch hier besser nicht erwarten, sonst wird man enttäuscht
Wer erwartet, wird enttäuscht
Man versucht mitzuhalten
Innerhalb des eigenen Teams, sonst nicht
Besser dort nicht alt werden
Bin zufrieden
Ist okay
Wird gerne vergessen
Alle sind gleich, manche sind gleicher
Sind stets gleich und mehr darf man nicht erwarten
Flache Hierarchien, Teamgeist, hohe Eigenverantwortung.
UND: Das ein Großteil der Belegschaft zum Unternehmen steht und den Minderteil (siehe "schlecht am Arbeitgeber finde ich") in die Schranken weist.
Dauernörgler, ewig gestrige ("haben wir schon immer so gemacht") und Kollegen:innen, die niemals direkt - sehr gerne und oft aber "im kleinen Kreis" austeilen. (.....die gibt es leider in jeder Firma)
Nicht als Verbesserung, sondern als Ermutigung:
"Transformation" weiter voran treiben, Prozesse permanent überprüfen und überarbeiten.
Negativ/kritisch zu bewerten ist legitim, jedoch aus der Anonymität heraus "billig". "Komisch" auch, dass es sich meist um EX-Kollegen:innen handelt ....
Grundsätzlich ist es schwierig, bei über 280 Angestellten eine "familiäre Atmosphäre" zu schaffen, gelingt der RALA aber dennoch weiterhin gut.
gut! unabhängige/seriöse Kundenumfragen bestätigen, dass zuletzt zwar einige Schwächen (Performance), aber der persönliche Kontakt, das Engagement und die Kompetenz der Ansprechpartner Rala weiter hoch! Hier "nur" 3 Sterne, da es weiterhin Aufgaben und Optimierungsbedarf gibt. Dies ist der GF/GL bekannt, bei einem Unternehmen unserer Größe aber leider nicht innerhalb weniger Tage umsetzbar.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten etc, alles gegeben!
permanente Angebote an/zur Weiterbildung, intern wie extern. Bei fachlicher und/oder persönlicher Qualifikation durchaus Karrieremöglichkeiten!
Gehälter fair, regelm. Tarifanpassungen, Sozialleistungen wie VWL uvm.
ecovadis silber, viele (freiwillige) Aktionen, code of conduct,...
Bei einem Unternehmen dieser Größe schwierig. Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, übergreifend zum Großteil ebenfalls.
Mindset "Wir sind die Rala" weiter bei einem überwältigenden Anteil vorhanden.
viele sehr langjährige Kollegen:innen, das sagt alles. Ich selbst habe jenseits der 50 hier begonnen, aktuell auch Mithilfe/Unterstützung erfahrener "Ruheständler".
Flache Hierarchien, ich selbst bin Teil meines Teams. Auch meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, es wird offen und wenn nötig auch kontrovers diskutiert.
Ja, das Gebäude ist nicht neu! Dennoch guter Standard (mit über 40 Jahren Berufserfahrung meine ich, dies beurteilen zu können).
Mehrere Mitarbeiter-/Betriebsversammlungen jährlich, permanente News und Statusberichte via Intranet, jour fix Meetings in allen Abteilungen.!
Frauen, Männer, alt und jung, viele Nationalitäten,....-was gibt es hier zu beanstanden? NICHTS!
Technischer Handel! Hohe Eigenverantwortung in jedem Teilbereich.
Nichts, alles sehr unehrlich.
Umgang der Produktionsleitung mit den Kollegen, Überhebliche Personalleitung,
untätiger Betriebsrat mit Maulkorb, Leistung unter starkem Druck einfordern,
Menschen mundtot machen, freie Meinungsäußerung blocken. Kein Respekt vorm Alter. Veraltete Produktion. rückständig, unmodern, technologisch unterentwickelt.
Menschen auf Augenhöhe begegnen, mit mangelhaften Psychologie Kenntnissen den Versuch unternehmen, Menschen hinter dass Licht zu führen und abzuwerten. Die Unverschämtheit zu besitzen Dynamik vorzugaukeln, wenn man den ganzen Tag auf seinem Hinterteil sitz.
Druck
Man verkauft sich gut nach außen
Gibt es nicht
Schlecht sehr niedriges Gehalt
Geht so
Unterirdisch
Erschreckend
Nicht gut
Findet nur in eine Richtung statt, Monolog
Wird im Büro gelebt
Nicht erwünscht
Zusammenhalt der Kollegen
Teilweise schelchter Managementstil, keine Mitarbeiterwertschätzung. Man kann reden und fragen ,aber man wird nicht gehört.
Nicht nur überleben. Aussortieren oder neu besetzen. Nicht die schlechten Mitarbeiter schützen weil Beziehung vorhanden ist. Gute Mitarbeiter fördern und motivieren.
Silodenken, antiquiert und es läuft so dahin
Man lebt in der Vergangenheit
Muss man sich selbst darum kümmern
Mal so, mal so
Qualifiziertes Personal wird klein gehalten
Einzelne Teams werden bevorzugt, während andere aus persönlichen Gründen benachteiligt werden.
Flurfunk funktioniert, aber offiziell gibt es wenig
Nichts
Fast alles
Alle alten Böcke müssen gehen, junge Ideen müssen her.
Abteilungsintern so lala, übergreifend eher weniger positiv
Lügen, Lügen und noch mehr Lügen. Achja, wenns mal Probleme in der Abteilung gibt dann taub und blind stellen.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Es handelt sich bei Rala GmbH & Co. KG um ein familiäres Unternehmen an der Schwelle zum "Konzern-Dasein". Daraus resultieren spannende neue Stellen und Aufgaben. Ein Unternehmen, dessen Wandel man mitgestalten kann.
Rala GmbH & Co. KG ist ein traditionelles Unternehmen - dementsprechend vollzieht sich der Wandel, den ein Unternehmen bei einer neuen Konzernzugehörigkeit durchläuft, manchmal etwas langsamer.
Aber: diesen Wandel und dessen Geschwindigkeit kann man mitgestalten!
Die Übernahme von DEXIS, es sind ausreichen Parkplätze vorhanden.
Die Führung ist hier besonders vorzu heben.
Hier müsste man ein neues modernes Team aufbauen.
Hier ist alles irgendwo in den siebziger Jahren Steckengeblieben
Eigentlich hatte die Firma einmal einen guten Ruf, jedoch baut dieser von Jahr zu Jahr ab hat man das Gefühl.
Gott sei Dank hat der Staat auch diese Firma zur Stunden Erfassung gezwungen
Es finden Schulungen statt, aber auf Spar Niveu.
Sehr schlechtes Gehalt ! Sozialleistungen sind die VWL das war es !
Man tut was man muss aber nicht mehr, Sozial darf in Verbindung mit dieser Firma gar nicht verwendet werden.
Cholerisch trifft es hier wohl eher, nur weil man sich gegen die Moderne sperrt, uneinsichtig und Rückständig
Die älteren Kollegen sind hier eher das Problem ! Festgefahren, Stur, alles neue ist erst mal gar nix und neue Ideen werden im keim erstickt.
Vorgesetze die eigentlich gar kein sind möchten hier das Sagen haben, Mitarbeiterführung ist Unterirdisch, und auch sonst ist Menschlichkeit hier nicht vorhanden.
Katastrophe hier hat man es mit ach und Krach in die 90 Jahre geschaft
Sporadisch bis gar nicht, nur im negativen Sinne
es gleicht eher einer Diktatur ohne Redefreiheit
Aufgrund der Produktvielfalt ist es Interessant, aber durch das schlechte Arbeitsmaterial wir einem hier alles erschwert.
So verdient kununu Geld.