25 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich gute Arbeitsbedingungen, Weiterbildung, Sonderzahlung, viele Firmenfahrzeuge, Kantine, Flexibilität usw
Entscheidungswege und Zuständigkeiten sind nicht immer klar erkennbar, was die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen erschwert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Verbindungen bei betrieblichen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden als sachliche Kriterien. Hier fehlt es aus meiner Sicht an Transparenz und einer konsequent nachvollziehbaren Entscheidungsfindung.
Die nach außen kommunizierten Werte eines familiengeführten und menschenorientierten Unternehmens sind im Arbeitsalltag nicht durchgängig spürbar. Häufige Veränderungen in den Abteilungen und auf Führungsebene erschweren es, stabile Abläufe zu entwickeln und sich auf neue Strukturen einzustellen. Auch personelle Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt.
Ich wünsche mir transparentere Kriterien für Personalentscheidungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Eine nachvollziehbare Erklärung von Entscheidungen würde aus meiner Sicht helfen, diese besser zu verstehen.
Bei Veränderungen an Zuständigkeiten, Prozessen und Führungsstrukturen hätte ich mir eine frühzeitigere Kommunikation und mehr Orientierung für die betroffenen Mitarbeitenden gewünscht.
Außerdem wäre es aus meiner Sicht wünschenswert, die nach außen kommunizierten Unternehmenswerte im täglichen Miteinander noch deutlicher erlebbar zu machen.
Während meiner Beschäftigung habe ich sowohl positive als auch weniger positive Erfahrungen gemacht. Besonders geschätzt habe ich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die Arbeitsbedingungen.
Weniger zufrieden war ich mit der Nachvollziehbarkeit von Personal- und Führungsentscheidungen. Für mich blieb teilweise offen, welche Kriterien diesen Entscheidungen zugrunde lagen. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und eine verständlichere Kommunikation gewünscht.
Veränderungen in den Abteilungen und auf Führungsebene empfand ich teilweise als herausfordernd. Aus meiner Sicht hätte eine frühzeitigere Information und klarere Begleitung der Veränderungen die Orientierung im Arbeitsalltag erleichtert.
Die nach außen kommunizierten Unternehmenswerte habe ich in meinem Arbeitsalltag nicht durchgehend so erlebt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild des Unternehmens und meinem persönlichen Arbeitsalltag habe ich teilweise Unterschiede wahrgenommen. Die kommunizierten Werte waren für mich nicht in allen Situationen gleichermaßen spürbar. Ich hätte mir eine stärkere Übereinstimmung zwischen Außendarstellung und internem Erleben gewünscht.
Die Gleitzeit habe ich als positiv empfunden. Wie flexibel sich der Arbeitsalltag gestalten ließ, hing nach meiner Erfahrung auch von den Absprachen mit der jeweiligen Führungskraft ab.
Gibt schon Möglichkeiten, vor allem für alle außerhalb der Produktion
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr positiv erlebt. Das kollegiale Miteinander war für mich eine große Stärke und hat meinen Arbeitsalltag bereichert.
Meine Erfahrungen mit Führung waren unterschiedlich. Bei manchen Entscheidungen hätte ich mir klarere Begründungen, transparentere Kriterien und eine stärkere Einbeziehung der Mitarbeitenden gewünscht. Insgesamt war ich mit dem Führungsverhalten nicht durchgehend zufrieden.
Arbeitgeber ist wirklich bemüht, die Arbeitsbedingungen stets zu verbessern
Die Informationen zu allgemeinen Unternehmensthemen über das Intranet habe ich positiv wahrgenommen. Bei personellen Veränderungen hätte ich mir dagegen frühzeitigere und ausführlichere Informationen gewünscht. Hintergründe und Auswirkungen waren für mich nicht immer ausreichend nachvollziehbar.
Ich habe viele fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen erlebt. Welche Kriterien für Beförderungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten maßgeblich waren, war für mich nicht immer nachvollziehbar. Hier hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.
Altersvorsorge, Kantine, jobrad, Gewinnbeteiligung, Firmenfest in Grafenberg
Entwicklung der Firmenführung und Mitarbeiterführung, Kurzarbeit
Alte Zöpfe abschneiden, Vetternwirtschaft unterbinden. Auftreten von Geschäftsführern und Firmeninhabern sollte weniger arrogant sein. Es sollte mehr auf kleine, schnell umsetzbare Ideen eingegangen werden. Mitarbeiter die mitdenken, die Firma voranbringen möchten sollten mehr gefördert und belohnt werden.
Man hat das Gefühl man sitzt auf einem Schleudersitz und könnte der nächste sein der das Unternehmen verlassen muss. Es ist seit längerem kein Anzeichen von Jobsicherheit erkennbar.
Hat sowas von nachgelassen. Discover the Future ist nur noch bla bla bla.
7-16Uhr Arbeit, danach war Zeit für Privates.
Möglichkeiten sind gegeben, aber nicht für jeden.
Benefits sind gegeben. Gehalt im Durchschnitt schlechter als in der Branche.
Viel Plastikmüll und schlechter Umgang mit wertvollen Ressourcen wie Edelmetallen oder teurer Elektrik.
In meiner Abteilung unschlagbar.
Standard.
Katastrophal, der Fisch stinkt ja bekanntlich am Kopf. Es werden keine Werte vorgelebt bzw. vorgearbeitet. An Arroganz und Narzissmus nicht zu überbieten.
Durchschnittlich, nach mehrfachen Versuchen der Modernisierung um die Effizienz zu steigern. Ein K(r)ampf.
Funktioniert trotz gegebener Möglichkeiten wie Email, Telefon, oder Face-to-face verhältnismäßig schlecht
Alteingesessene, haben trotz sehr veralteter Sichtweisen und nicht mehr modernem Denken dennoch Recht. Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben.
Alltägliche, gleiche Arbeiten, aber mit Rotation.
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Dass man sein Gehalt/Lohn pünktlich bekommt.
Dass man schlechtes Führungspersonal akz
Bei einer gerechten Vergütung und durch einsetzten von kompetenten Vorgesetzen würden die Unruhen zwischen den GF und Mitarbeitern zu mehr Erfolg führen
Die Mitarbeiter untereinander sind nicht fair zueinander. Deshalb sehr viel Unruhe in der Produktion durch Gerüchte
Das Verhältnis der Mitarbeiter zur Firma ist gut, aber es wird oft über die Firma geschumpfen, dabei sind gewisse Vorgesetzte oder Kollegen Schuld.
Es gab ein Fitnessprogramm. Da durch Kurzarbeit, schlechte Auftragslage und betriebsbedingte Vereinbarungen, finanzielle Lage das nicht mehr zugelassen hat
Sehr gut. Intern und ausßerhalb
Gehälter/Löhne werden pünktlich bezahlt. Leistungsgerechte Bezahlung ist oft nicht gegeben. Benefiz gibt es.
Hier ist man sehr hinterher
Es sind einige Kollegen dabei, die einfach nicht kollegial arbeiten
Das trifft größtenteils zu
Vorgesetzt oftmals nicht fähig in ihrer Rolle. Werden ihren Aufgaben nicht gerecht. Fehlbesetzungen.
In der Produktion sind die Arbeitsgeräte oft veraltet und die Firma investiert nicht in neues
Kommunikation seitens der Vorgesetzen oftmals schwierig bis gar nicht.
Bei manchen Positionen sind die Frauen schlechter gestellt
Super geführtes Unternehmen, Super Arbeitsmoral, Kollegiales Umfeld Lobenswert, IT-Operations Chef als Führungskraft 1A.
Gibt nichts konkretes Auszusetzen
Leistungsgerechte Bezahlung definitiv vorhanden. Angebote nach meiner Zeit bei der Rampf Holding GmbH allerdings 15-20% stärker.
Umgang stets gut unter allen Kollegen..
Immer sehr Transparent, und höchst Zufriedenstellend.
Parkplatz vorhanden, Moderne Büros
Sehr Vielfältiges Aufgabengebiet
Es gibt einige positive Aspekte im Unternehmen, die das Arbeitsumfeld angenehmer gestalten. Der kostenlose Kaffee ist definitiv ein Vorteil, ebenso wie die gut ausgestattete Mensa, die zwar allen zugänglich ist, aber aufgrund der Arbeitszeiten eher von den Büroangestellten genutzt wird. Für Snacks und Getränke stehen Automaten zur Verfügung, was eine praktische Möglichkeit bietet. Die Arbeitskleidung kann extern gewaschen werden, was eine angenehme Entlastung ist. Zudem gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten, und die ruhige Lage trägt zu einem stressfreieren Arbeitsumfeld bei. Auch die gute Anbindung mit dem Auto erleichtert die tägliche Anfahrt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass viele der hier beschriebenen negativen Aspekte das Arbeitsumfeld stark beeinflussen. Es ist bedauerlich, dass trotz der internen Möglichkeiten zur Verbesserung die hier genannten Probleme weiterhin bestehen.
Die Personalabteilung (HR) arbeitet leider voreingenommen und ineffizient und scheint den Ablauf absichtlich zu stören. Einfache Anfragen werden unnötig verzögert und wichtige Dokumente, wie Verträge, sind schwer zu erhalten. Das Hinauszögern von Antworten, besonders vor den Betriebsferien, lässt darauf schließen, dass die Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst genommen oder bewusst behindert werden.
Auch entsteht der Eindruck, dass nicht alle Bewertungen ein vollständiges Bild der Realität widerspiegeln.
Das Unternehmen bietet mehrere Verbesserungspotenziale, vor allem im Bereich der Führungsebene. Eine wichtigere Rolle der Führungskräfte als Vorbilder ist dringend erforderlich. Statt autoritärer Ansätze sollten sie mehr Empathie und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter aufbringen und aktiv die Kommunikation fördern. Transparente Entscheidungsprozesse und eine gerechte Gehaltsstruktur könnten das Vertrauen stärken. Führungskräfte sollten sich weniger auf ihre eigene Position konzentrieren und mehr auf die Förderung und Unterstützung ihrer Teams. Außerdem wären klarere Aufstiegschancen und eine echte Förderung der Mitarbeiterentwicklung in der Produktion notwendig, um das langfristige Engagement der Belegschaft zu sichern
Die Arbeitsatmosphäre war konstant angespannt und von einem spürbaren Druck geprägt. Es wurde oft von einer "positiven Unternehmungskultur" gesprochen, die jedoch in der Realität nicht vorhanden ist.. Stattdessen gibt es immer wieder innere Spannungen, die vor allem zwischen den weniger professionellen Schichtleitern und Produktionsführern und den Mitarbeitern selbst zu spüren sind. Diese Unruhen führen zu einem toxischen Arbeitsumfeld in dem Kommunikation und Zusammenarbeit kaum möglich sind.
Anstatt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu fördern, fühlte sich das Arbeitsklima eher wie ein ständiger Wettkampf an, in dem jeder für sich selbst kämpfen musste.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem positiven und fortschrittlichen Image. Intern gibt es jedoch Strukturen, die das Arbeitsklima belasten können. In manchen Bereichen scheint die persönliche Beziehung eine größere Rolle zu spielen als objektive Kriterien. Besonders langjährige Mitarbeiter und ausgebildete Fachkräfte nehmen die internen Entscheidungsprozesse als wenig transparent wahr. Solche Faktoren stehen im Widerspruch zum äußeren Bild des Unternehmens.
Weder besonders herausragend noch völlig unzureichend. Es gab keine außergewöhnlichen Vorteile, aber auch keine gravierenden Einschränkungen. Man konnte seine Freizeit weitgehend nach eigenen Bedürfnissen gestalten. Insgesamt war sie eher im Durchschnitt und bot keine nennenswerten Highlights, aber auch keine großen Frustrationen.
Allerdings muss ich auch erwähnen, dass durch den ständigen Arbeitermangel und die hohe Auftragslage häufig mit zusätzlichen Überstunden und Samstagsarbeit zu rechnen war. Dies hat die Work-Life-Balance deutlich beeinflusst und sorgte in stressigen Zeiten für weniger Freiraum außerhalb der Arbeit.
Das Unternehmen bietet zwar Ausbildungen, interne Schulungen und gewisse Aufstiegsmöglichkeiten, in der Produktion jedoch sind echte Karrierechancen leider nur schwer erreichbar. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, und oft entsteht der Eindruck, dass individuelle Ziele und Interessen hinter den betrieblichen Anforderungen zurückstehen. Beruflicher Fortschritt erfordert hier nicht nur Einsatz, sondern auch das Überwinden hoher Hürden, was langfristig belastend und zermürbend sein kann.
Die Sozialleistungen im Unternehmen sind insgesamt gut und in vielen anderen Firmen nicht selbstverständlich.
Beim Gehalt zeigen sich deutliche Schwächen. Die Löhne für reguläre Mitarbeiter bleiben auffallend niedrig und selbst ausgebildete Fachkräfte erhalten oft kaum mehr als das firmeninterne Minimum. Langjährige Mitarbeiter scheinen in einem starren Lohnsystem gefangen zu sein, wodurch echte Wertschätzung für Erfahrung und Engagement fehlt. Gehaltserhöhungen und Anpassungen wirken nicht immer leistungsbezogen, sondern scheinen vielmehr von anderen, intransparenten Faktoren abzuhängen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen zeigte grundsätzlich positive Ansätze, wie etwa das Recycling von Materialien und die Bemühungen um nachhaltigere Arbeitsprozesse. Es gibt jedoch noch Bereiche, in denen die Umsetzung von umweltfreundlichen Praktiken weiter ausgebaut werden könnte.
Z.b. ein gesondertes Behältniss für das Abwasser der Reinigungsmaschine.
Mein persönlicher Eindruck vom Kollegenzusammenhalt war größtenteils positiv. Solange man sich nicht völlig ungeschickt anstellt, kann man aufjedenfall auf nette und hilfsbereite Kollegen zählen. In meinem Fall wurde mir immer tatkräftig geholfen, und es wurden mir viele nützliche Tipps und Tricks aus der Praxis mit auf den Weg gegeben. Allerdings muss ich auch betonen, dass nur eine Handvoll Kollegen wirklich vertrauenswürdig waren. Man sollte Nettigkeit keinesfalls mit echter Hilfsbereitschaft oder Loyalität verwechseln, gerade in einer Umgebung, in der nicht jeder seine wahren Absichten offen zeigt oder zeigen kann.
Leider kann ich aus persönlicher Sicht nicht viel dazu sagen, es fällt aber auf dass von älteren Kollegen die gleiche Leistung wie von jüngeren erwartet wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr enttäuschend und trägt maßgeblich zu den inneren Spannungen im Unternehmen bei. Statt als Führungskräfte aufzutreten, die mit gutem Beispiel vorangehen und das Team aktiv unterstützen, verhalten sich viele von ihnen eher wie autoritäre Instanzen, die vor allem darauf bedacht sind, ihre eigene Position zu wahren. Oft hatte ich den Eindruck, dass die Führungskräfte ihre Zeit vor allem mit wenig produktiven Tätigkeiten verbrachten, während die anderen Mitarbeiter unter ständigem Druck gesetzt wurden und standen. Fragen oder Anregungen von den Mitarbeitern wurden häufig mit frechen Antworten abgewiesen und konstruktive Kritik wurde als persönlicher Angriff wahrgenommen.
Es war auch deutlich zu spüren, dass bei ihnen Sympathie oft vor Leistung stand, wer gut mit den Vorgesetzten kann, hat es leichter, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsleistung.
Diese Ungleichbehandlung und der fehlende Fokus auf auf das Wesentliche trugen zu einer angespannten Atmosphäre bei, die das Arbeitsumfeld zusätzlich vergiftete.
Die Arbeitsbedingungen sind leider nicht optimal. Viele Arbeitsgeräte sind veraltet, häufig kaputt oder fehlerhaft, was die Arbeit zusätzlich erschwert und die Effizienz beeinträchtigt. Auch die ungenügende WLAN-Anbindung stellt ein Problem dar, vor allem, wenn ständig mit Scannern gearbeitet wird, die auf eine stabile Verbindung angewiesen sind. Diese technischen Mängel tragen dazu bei, dass der Arbeitsalltag noch stressiger wird und Mitarbeiter unnötig Zeit mit der Behebung von Problemen verschwenden müssen. Vorallen bei höheren Arbeitsaufkommen nicht vom Vorteil.
Die Kommunikation mit einigen Kollegen war durchaus angenehm und konstruktiv, jedoch war das leider nicht die Regel. Besonders auffällig war die Kommunikation mit den Schicht- und Produktionsführern, die durchgehend von einer klaren Rangordnung geprägt ist und in den meisten Fällen miserabel verlief. Ernstgemeinte Fragen oder Anliegen wurden oft mit frechen und abwertenden Antworten abgetan oder auf Mitarbeiter abgewelzt. Statt auf eine sachliche Klärung einzugehen, wurde man immer als der Dumme verkauft, öfters mit einem gewissen Ton "angeredet" und nachdem "Gespräch", hinter dem Rücken schlecht über einen gesprochen.
Es ist auffallend, dass man in keinerlei Hinsicht ernst genommen wurde, sei es in beruflichen Belangen oder auch bei persönlichen Anliegen. Diese respektlose Art der Kommunikation befeuert erheblich das Gefühl der Entwertung.
In der Produktion ist die Gleichberechtigung leider kaum spürbar. Die Behandlung der Mitarbeiter scheint oft von persönlichen Sympathien abzuhängen, was zu einer wahrgenommenen Ungleichbehandlung führt. Besonders auffällig war, dass neue Mitarbeiter, obwohl sie teils weniger leisten, häufig als "gut" bewertet wurden, während langjährige Mitarbeiter, die mehr Aufwand zeigten, indirekt als weniger leistungsfähig abgestempelt wurden.
Die Aufgaben, die mir übertragen wurden, waren mit jedem Fall interessant und sorgten für eine gewisse Abwechslung im Arbeitsalltag. Es gab immer wieder neue Herausforderungen, die es ermöglichten, sich in unterschiedlichen Bereichen auszuprobieren und neue Fähigkeiten zu entwickeln. Obwohl einige Aufgaben durchaus fordernd waren, trugen sie dazu bei, dass der Arbeitsalltag nicht eintönig wurde und es stets etwas Neues zu lernen gab. Diese Vielfalt war sicherlich ein positiver Aspekt der Arbeit, auch wenn die Rahmenbedingungen wenig motivierend waren.
Spirit in der Firma. Der Mensch zählt was.
Es geht etwas moderner in der Führungskultut
Mehr Frauen in Führungsrollen
Sehr familiär, man arbeitet mit und für die Kollegen
Gutes Ansehen im Markt und Region
Nicht schlecht für einen Mittelständler
Hat sich deutlich verbessert, wird viel gemacht
Der Branche entsprechend im Mittel
Da wird viel gemacht in der Firma
Hohe Identifikation mit Unternehmen und dem Team
Man ist Experte statt Abstellgleis
Da gibt es wie überall solche und solche
Moderne Büros und modernes Equipment
Ist manchmal Glücksache, aber läuft
Ist noch ein bisschen „traditionell“
Extrem spannend und immer wieder was neues
Die Kantine.
Starke Seilschaften und teils junge unerfahrene Führungskräfte, die, wenn sie Günstlinge der Eigentümerfamilie sind, enormen Einfluss haben.
Viel Missgunst, wenig Zusammenhalt.
Nach Außen wird das Image gerne als hervorragend dargestellt. Fakt ist jedoch, dass das Unternehmen selbst in der Region recht unbekannt ist und vor allem für eine Hire-&-Fire Mentalitat steht.
Im normalen Rahmen, daher 4 Sterne.
Es kommt darauf an…Man rühmt sich mit einer tollen, wertschätzenden Kultur. Innen ist aber in manchen Bereichen nicht viel davon zu spüren. Häufig teaminterne Konflikte, auch aufgrund mangelnder Führungskompetenz und Fachkenntnis.
Im Grunde in Ordnung, ein wenig mehr Standing wäre wünschenswert.
Büroausstattung ist gut - IT ebenfalls!
Kommunikation ist im allgemeinen gut, vor allem die App und das Intranet sind wirklich top!
Wenn man nicht mitdenkt, sondern nur macht was andere sagen, ok. Vieles sehr eingefahren, daher wenig Raum für neue Ideen, auch wenn man das gerne anders verkauft.
Zuverlässigkeit, Wachstum/Investitionen, klare Ziele!
Es fehlen klare Kanten, die durchgezogen werden!
Bei Diskussionen über den Ablauf gewisser Prozesse die den einzelnen Mitarbeiter betreffen mehr einbeziehen und nicht Top-Down entscheiden, so wird das jetzt gemacht.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre innerhalb der Produktion durchaus angenehm. Arbeiten muss man überall…
Die Firma Rampf hat einen unfassbar starken Ruf in näherer Umgebung, das habe ich so selbst bei anderen Unternehmen noch nicht erlebt.
Aufgrund des vorgegeben Zwei-Schicht Betriebs, mit klaren Arbeitszeiten, kann man seine Freizeit Wochen vorher gar nicht besser Planen
Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden!
Man muss mit offenen Augen und einem gesunden Mindset in den Arbeitsalltag gehen und es werden sich Möglichkeiten finden Karriere innerhalb im Unternehmen zu machen.
Geschenkt wird einem nichts, man muss schon auch etwas dafür tun!
Geld kann man grundsätzlich nicht genug haben, aber wenn man fair ins Gericht geht dann stimmt es im Großen und Ganzen.
Die Sozialleistungen im Unternehmen, neben der jährlichen Sonderzahlungen, wie zum Beispiel dem "Kindergeldzuschuss", Jobrad oder der Betriebsrente sind zweifellos stark!
Rohstoffe werden recycelt eingesetzt, was für ein hohes Maß an Umweltbewusstsein spricht.
Auch ist die Rudolf-Rampf Stiftung darin bestrebt den jungen sportbegeisterten Nachwuchs zu fördern!
In einem gewissen Maße gegeben, leider aber sehr ausbaufähig!
Siehe Punkt Gleichberechtigung.
Menschlich, unkompliziert und fair!
Die Arbeitsbedingungen sind durchaus gut. Der AG investiert in neue Gerätschaften und versucht moderne technische Lösungen für Probleme zu finden.
Abteilungsübergreifend sieht die Kommunikation oftmals eher in einem schlechten Licht da.
Probleme/Unstimmigkeiten sollten "offen" unter vier Augen angesprochen werden und nicht hinter vorgehaltener Hand!
Ob alt oder jung, groß oder klein, erfahren oder unerfahren, jeder Arbeitskollege wird fair behandelt! Jeder bekommt die Unterstützung dort wo er sie braucht. Fairness trifft es in meinen Augen besser anstelle von Gleichberechtigung.
Die Aufträge an sich können von Tag zu Tag nicht unterschiedlicher sein, im Kern ist es aber immer das gleiche.
Sozialleistungen, work-life balance, Gesundheitsmanagement, Sommerfest in Grafenberg
Bewertungen oben lesen.
Ehrlicher Umgang mit den Angestellten, nicht versuchen die Leute klein zu halten, das bringt eine Firma nicht weiter. Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Weg von alten Gewohnheiten getreu dem Motto: das hat man schon immer so gemacht - dieses Denken bedeutet Rückschritt. Offen für Neues sein, Junge und motivierte Mitarbeiter fördern. Langjährige Fehler auch einmal anpacken und beheben. Fehler eingestehen, zugeben und auch als solche anerkennen. Und wichtig, daraus lernen.
Die Atmosphäre war bis vor drei Jahren weitaus entspannter und angenehmer, das liegt aber nicht an der aktuellen globalen Situation, sondern am Umgang mit den Mitarbeitern durch Vorgesetzte und geschäftsleitende Personen.
Leider hat das Image der Firma Rampf in den letzten Jahren stark zu bröckeln begonnen. Während man noch vor 3-4 Jahren sehr stolz auf seinen Arbeitgeber war, hegt man heute eher negative Gedanken. Dies ist vorallem dem Umgang mit den Mitarbeitern durch Führungskräfte geschuldet und den teils fraglichen Entscheidungen in der Führungsebene. Man hat das Gefühl das die Firmeninhaber und gleichzeitig Namensgeber entweder was vorgegaukelt bekommen oder einfach die Entwicklung in Zimmern nicht sehen wollen. Die Zahlen sprechen anscheinend für die CEOs, die Zufriedenheit beim Großteil der Angestellten definitiv dagegen.
War gegeben.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Es wurden regelmäßig Schulungen angeboten.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt sehr groß.
No go! Teils sehr arrogant, nicht führungsfähig. Umgang mit den Mitarbeitern war situativ sehr herablassend. Selten offen für Innovationen oder Ideen. Schuldzuweisung wurde immer von oben nach unten korrigiert, selten wurde sich an die eigene Nase gefasst, geschweige denn eigenes Unvermögen eingestanden. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf.
Kommt auf die Abteilung an. Die Ausstattung in den Büros war auf einem sehr modernen Stand, während z. B. in Anwendungstechnik oder Lager noch ziemlich feudal gearbeitet wurde.
Abnormal wie schlecht kommuniziert wird, obwohl zig Möglichkeiten der Kommunikation (Telefon, Email, Skype, face-to-face...) vorhanden sind. Jede Abteilung wurschtelt vor sich hin und will am Ende des Tages seinen Job erledigt haben, egal wie. Die Firma ist gefühlt intern in lauter kleinere Firmen aufgeteilt die meist weniger miteinander arbeiten.
Über die Sozialleistungen gab es nichts Negatives zu sagen, es wurde viel geboten und jährlich auch viel gezahlt (Bsp. Allianz Altersvorsorge).
Was das Gehalt angeht... Schwieriges Thema. Rampf zahlte gut, ging aber intern sehr fahrlässig mit Geld um. Es wurde teils sehr unwirtschaftlich mit Gütern agiert. Durch richtiges Arbeiten mancher Abteilungen hätte man sich so manchen Tausender (und weitaus mehr) locker einsparen und in Mitarbeiter investieren können. Ging es dann um individuelle Gehaltserhöhungen, waren die Vorgesetzten um keine Ausrede verlegen, im Gegenteil es wurden sogar noch Scherze auf Kosten des Angestellten gemacht. Über Geld macht man keine Witze.
Über die Jahre hat sich eine Zweiklassengesellschaft entwickelt. Die im Alltag deutlich durch den Umgang von besser Bezahlten mit geringer Verdienenden spürbar war. Langjährige Mitarbeiter genossen ein gewisses Ansehen und hatten auch teils Narrenfreiheit.
Alltägliches Arbeiten kann interessant sein...
So verdient kununu Geld.