550 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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550 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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550 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Titel: Unprofessionelle Kommunikation im Bewerbungsprozess
Meine Erfahrung mit Randstad war leider enttäuschend.
Für den 6. Oktober 2026 wurde ein Vorstellungsgespräch vereinbart. Kurz vor dem Termin erhielt ich eine E-Mail mit der Mitteilung, dass das Gespräch verschoben werden müsse.
Anschließend versuchte ich, die zuständige Recruiterin zu erreichen, erhielt jedoch keine Rückmeldung.
Erst zwei Tage später wurde ich telefonisch darüber informiert, dass die Stelle nicht mehr verfügbar sei. Gleichzeitig wurde mir angeboten, meinen Lebenslauf für zukünftige Stellen im Bewerberpool zu behalten.
Dass eine Stelle kurzfristig wegfallen kann, ist verständlich. Was ich jedoch kritisiere, ist die mangelnde Kommunikation und fehlende Transparenz.
Gerade von einem etablierten Personaldienstleister wie Randstad erwarte ich einen verbindlicheren und respektvolleren Umgang mit der Zeit von Bewerbern.
Verbesserungsvorschlag: Frühzeitige Information über Änderungen im Bewerbungsprozess, bessere Erreichbarkeit und transparente Kommunikation..
Nach der Bewerbung einfach nicht mehr gemeldet.
Die Kommunikation mit Bewerbern sollte zuverlässiger und verbindlicher sein. Nachdem ich mich beworben hatte, wurde mir mitgeteilt, dass aktuell jemand gesucht wird. Ich habe daraufhin zugesagt und mir wurde gesagt, dass man sich zeitnah bei mir melden würde.
Danach war leider niemand telefonisch erreichbar. Bei meinen Anrufversuchen war die Leitung wiederholt besetzt, und ein Rückruf erfolgte ebenfalls nicht. Wenn man einem Bewerber eine zeitnahe Rückmeldung zusagt, sollte diese auch erfolgen. Ein kurzer Rückruf oder eine Nachricht wäre meiner Meinung nach das Mindeste und würde einen deutlich professionelleren Eindruck hinterlassen.
Naja... Die Vermittlung war grundsätzlich in Ordnung und ich hatte den Eindruck, dass ein gutes Interesse an einer passenden Besetzung bestand.
In einigen Bereichen sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in der Kommunikation sowie im Informationsmanagement während des Bewerbungsprozesses. Es kam gelegentlich vor, dass Informationen aus vorherigen Gesprächen nicht direkt verfügbar waren, was den Austausch etwas erschwert hat.
Gerade in einem sensiblen Kontext wie der Jobsuche wäre eine durchgehend transparente und gut koordinierte Kommunikation für Bewerbende sehr hilfreich. Insgesamt denke ich jedoch, dass dies Themen sind, die sich mit weiterer Erfahrung und Prozessoptimierung gut weiterentwickeln lassen.
Recruiter sollten ein Kommunikationsseminar absolvieren
"Ignoranz ist die höchste Form der Verachtung."
Einfach mal auf Bewerbungen reagieren.
Können sich Unternehmen das leisten, Menschen schlecht zu behandeln, die gerne dort arbeiten möchten?
Fachkräftemangel? Das ist Hausgemacht!
Man möchte sich einfach nicht mehr in so einem Unternehmen bewerben, auch wenn Stellen attraktiv sind.
Vielleicht wird man wieder nicht ernst genommen und ignoriert. Darauf hat man keine Lust mehr.
Der Ruf des Unternehmens wird dadurch auch nicht besser bei solchen Erfahrungen, traurig.
Ich hatte insgesamt mit drei Mitarbeitern von Randstad Kontakt, mit zwei davon etwas intensiver.
Die erste Ansprechpartnerin war hervorragend, die zweite hingegen alles andere als professionell. Zudem wirkte sie in den Telefonaten äußerst hektisch und sprach so unstrukturiert, dass man teilweise nicht einmal den Namen richtig verstanden hat. Man ist am Ende des Gesprächs völlig verwirrt und versucht erst einmal, das Telefonat gedanklich zu ordnen. Bereits nach kurzer Zeit fühlt man sich erschöpft, da die Gespräche sehr anstrengend waren. Die Kommunikation erschien insgesamt unstrukturiert und wenig konkret. Auch die bereitgestellte „Stellenbeschreibung“ trug nicht zu mehr Klarheit bei.
Ich lege großen Wert auf Professionalität und erwarte diese auch von meinem zukünftigen Arbeitgeber – unabhängig davon, ob es sich um Arbeitnehmerüberlassung handelt oder nicht. Auch die Geheimhaltung des Kundenunternehmens halte ich für wenig zielführend. Wenn Bewerber ohnehin selbst auf den Kunden kommen oder spätestens im weiteren Prozess davon erfahren, führt dies eher dazu, dass Einladungen oder Bewerbungsprozesse im Nachhinein abgesagt werden. Davon profitiert keine der beteiligten Seiten.
Zudem verteile ich meine Bewerbungsunterlagen und persönlichen Daten nur ungern an anonyme Unternehmen. Wenn Randstad nach eigener Aussage exklusiv mit der Besetzung beauftragt wurde, erschließt sich mir diese Geheimhaltung nicht. In diesem Fall hätte man den Kundennamen von Anfang an offen kommunizieren können.
Wo soll ein Bewerber da anfangen und wo aufhören ?
In den 90 ziger Jahren war Randstad top! Jetzt nur noch eine reine Katastrophe! So ist das eben, wenn alles verändert wird und nur noch digitalisiert wird, natürlich mit KI etc. und tausend Namen ins Spiel kommen, tausend verschiedene Zuständigkeiten und tausend Bereiche wie der lächerliche Talent-Center, der angeblich sich drum kümmert = nichts macht der ... also entweder zurück ins vorige Jahrhundert, dann kann Randstad weiter überleben, oder lasst euch heimgeigen. Keine Antworten auf mails kommen zurück ! Keine Rückrufe kommen! Keine Erreichbarkeit der Ansprechpartner aus den Job-Anzeigen! Vakante Jobs im Angebot? Wer`s glaubt ... Ich höre von meinen anderen Jobsuchenden Kollegen nur: Randstad kannste voll vergessen ... Meine Gesamterfahrungen in 1 1/2 Jahren = kommt nichts zustande.
Seit Jahren veröffentlichen nahezu alle Jobbörsen in Deutschland weiterhin Stellenanzeigen, die längst nicht mehr aktuell sind. Eine konsequente Bereinigung oder das Löschen offensichtlich veralteter Angebote scheint dabei praktisch keine Rolle zu spielen.
Besonders problematisch ist zudem, dass selbst Google Stellenanzeigen mit falschen Standortangaben ausspielt. So wird etwa eine Stelle in München angezeigt, während in der Google-Suche eine völlig andere Stadt erscheint. Das führt zu systematischer Verwirrung bei Bewerberinnen und Bewerbern und betrifft insgesamt Millionen von Stellenanzeigen im Internet.
Die zuständigen politischen Stellen wirken dabei weitgehend überfordert oder mit anderen Themen beschäftigt, sodass für dieses offensichtliche Strukturproblem kaum Aufmerksamkeit bleibt. Statt ausschließlich den Fachkräftemangel zu beklagen, wäre es längst notwendig, endlich praktikable Lösungen für diese massiven Mängel im digitalen Stellenmarkt zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.