69 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien und ein kollegialer Zusammenhalt
Naja wenigstens bekommt pünktlich seinen Lohn
Der Focus liegt zu weit in der Ferne …man sollte mal wieder nen Gang runter schalten und erstmal wieder nen Fuß am Boden bekommen mit den Produkten die man versucht zu produzieren
Mehr Interesse an den Leuten zeigen die länger da sind wie ein Jahr …und mal wieder am Boden der Tatsachen ankommen und was auch wichtig ist die Firma die man eingekauft hat …Vogel als Tipp ….die sollte man schnell wieder abstossen die sind nicht das gelbe vom Ei und kriegen nichts auf die Kette
Druck von oben und nichts weiteres, macht man was besser gibt es keine Anerkennung…aber wehe es klappt was nicht beim ersten Mal …
Selbst in der Freizeit muss man für die Firma da sein
Irgendwann ist Schluss
Für die Umgebung ok aber nicht weltbewegend….und wenn es ums Thema Sonderzahlung geht geizen
Nach außen tun wie klimabewusst man sein möchte aber nach innen sparen wo es geht und den letzten Schrott von nem dritte Welt Anbieter kaufen …weil es billig sein muss
In meiner Abteilung geht es ganz gut mit Zusammenhalt
Mehr wert auf Quantität als Qualität wie die älteren nun mal können
In der Zeit die ich da bin ist mein aktueller Chef ein vorzeige Vorgesetzter, er kritisiert wenn ich was falsch mache und gibt mir Hilfe Stellung für Verbesserung, lobt aber auch wenn man Eigeninitiative zeigt
Ja….klimatisierte Hallen und ne Kantine (Applaus Applaus)
Jeder macht seins um den anderen was rein zu würgen um besser da zu stehen
Ja….naja
Es ist immer das selbe geworden ….neue Projekte die wie immer nur halb fertig sind
Gleitzeit
Es gibt wahnsinnig viel Luft nach oben.
das familäre und wertschätzende Miteinander. Das auch in schwierigen Wirtschaftszeiten Prämien gezahlt wurden und die vielen Benefits für den Mitarbeiter. Auch die Kantine ist ein wirklicher Pluspunkt.
Richtig schlecht finde ich gar nichts.
Es gibt Verbesserungspotenzial - siehe Details in der Bewertung
Gleiche Arbeitsausstattung für alle Bereiche beschaffen - Büroräume, Ausstattungen, Klimatisierungen und alles was dazugehört. Prämiensystem aktualisieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und typisch für ein Familienunternehmen offen und konstruktiv. Verbessern kann man dies jedoch immer. RAPA ist in den letzten Jahren, stark gewachsen. Dies hat zur Folge, dass es an der ein oder anderen Schnittstelle zu Wachstumsschmerzen kommt. Es strömen immer mehr sehr frische Mitarbeiter ins Unternehmen.
Ich kann nur für mich sprechen, ich komme sehr gerne auf Arbeit!
Das Image hat in den letzten Jahren leider etwas gelitten.
Dies liegt an mehreren Faktoren. Zum einen sind Kollegen gegangen, zum Teil auch nicht freiwillig und wie es immer bei Menschen ist, man bewertet meistens nur dann, wenn einem etwas nicht gefällt. Die Kolleginnen und Kollegen welche "glücklich" und vom Grunde aus "zufrieden" sind, sehen meistens keinen Nutzen eine Bewertung abzugeben.
Das möchte ich auch mit dieser Bewertung anders/besser machen.
Das Image kann wieder verbessert werden, wenn man weniger nur auf externe Kräfte setzt sondern auch "Talende" im eigenen Haus mehr fördert. Es gib im Hause RAPA sehr viel Potential, was aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft wird. Mitarbeiter welche jeden Tag hier sind, eine Krankenquote haben, die gegen 0% geht und fachlich wie menschlich sich auszeichnen. Das sollte mehr Berücksichtigung in den höheren Etagen finden.
Oft werden nur tolle Leistungen wahrgenommen, weil man nicht müde wird darüber zu sprechen oder es an die große Glocke zu hängen. Es gibt aber durchaus Kolleginnen und Kollegen welche jeden Tag mit Höchstleistung glänzen und nicht im Rampenlicht stehen. Dies sollte eine größere Würdigung erfahren.
Für mich völlig in Ordnung.
Es gibt "Gleitzeit" die flexibel genutzt werden kann. Ich kann spontan einzelne Tage in Absprache mit meinem Vorgesetzten zuhause bleiben. Das Thema "Home Office" ist aus meiner Sicht ein zweischneidiges Schwert. Die Möglichkeit dazu wird bei RAPA eher konserverativ gesehen, weshalb ich hier einen Punkt abziehe.
Der Ruf nach einer generellen Home Office Möglichkeit, halte ich für falsch, weil es auch dazu einlädt, nicht so effektiv zu sein. Bzw. sind Kolleginnen und Kollegen im Home Office generell schlechter erreich- / greifbar. Für mich ist das immer eine individuelle Geschichte, abgestimmt auf das Aufgabengebiet.
Wird gefördert, wenn man das denn möchte.
Ich kann hier nur für mich sprechen:
Für die Region und den Lebenshaltungskosten in Relation, ist das Gehalt angemessen und in Ordnung.
Es gibt "Sondergelder" und auch Prämien. Leider waren diese in den letzten Jahren nicht so hoch, wie man das noch aus den "goldenen Zeiten" gewohnt ist.
Die hier bemängelte Sonderzahlungsregelung, gehört aktualisiert und auf wirtschaftlich schwierige Zeiten angepasst.
Aber man muss hier wirklich auch eine Lanze für die Geschäftsleitung brechen. Es wurde auch in Pandemiezeiten aus der eigenen Tasche, Prämien gezahlt, obwohl es das Geschäftsergebnis eigentlich nicht gerechtfertigt hat. Zusätzlich gibt andere "weiche" Faktoren, die unter Sozialleistungen fallen. Wie z.B. das "Technikleasing" / oder die Möglichkeit für ein "Jobrad".
Eltern können in Absprache in Teilzeit arbeiten.
Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, passt dies Punkt.
Es gibt dafür eine eigene Abteilung und RAPA trennt aktiv die Abfälle.
Schrott wird nach Wertstoffen getrennt gesammelt und den Kreisläufen wieder zugeführt.
Es gibt die Möglichkeit "behinderten Menschen" einfache Tätigkeiten in z.B. Produktionsbereichen zu ermöglichen und RAPA engagiert sich aktiv für im Förderungsbereich im sozialen Sektor. Ich finde jetzt keinen Punkt, den man aktuell besser machen könnte.
Je nach Abteilung sicherlich unterschiedlich. Im Großen und Ganzen, ist die RAPA Familie für jeden zu "spüren", der es auch möchte. Auch hier ist es immer ein Geben und Nehmen und je nachdem wie ich selbst das Thema "lebe", in gleicher Form werde ich Rückhalt spüren, oder eben halt auch nicht.
Wertschätzend und in keiner Weise unwürdig. Man gesteht Älteren Kolleginnen und Kollegen auch ein großes Maß an Selbständigkeit zu.
Ich bin in einer Abteilung mit einer sehr fähigen Führungskraft, welche sich immer Zeit für meine Anliegen nimmt. Obwohl noch jung, immer wertschäzend und versucht den "ganzen Menschen" zu sehen und nicht nur einzelne Facetten, wie Leistung oder Qualität.
Durchaus bin ich mir bewusst, dass es auch andere Vorgesetzte im Unternehmen gibt, wo die Mitarbeiter nicht gefördert oder weiterentwickelt werden bzw. zu viel "Freiraum" haben. Über die Bereiche hinweg, gibt es ein "Ungleichgewicht", was jeder wahrnehmen kann.
hier gibt es ein Ungleichgewicht. Es gibt Bereiche, wo die neueste Bürotechnik und Ausstattung im Einsatz ist und es gibt das Gegenteil. Industriestandard der 80ziger Jahre. Je nachdem wo man örtlich arbeiten darf, ist diese Punkt subjektiv zu bewerten. Ich wäre hier als Verbesserungsvorschlag für: "Gleiches Recht für Alle".
Die Kommunikation ist einwandfrei. Die Geschäftsleitung informiert in regelmäßigen Zyklen die Führungskräfte und diese dann Ihre jeweiligen Abteilungen und Gruppen.
Bei uns findet regelmäßig ein Meeting statt, in welchem aktuelle Informationen verteilt werden. Außerdem gibt es Betriebsversammlungen und sogar ein eigenes "Hausmagazin" - Ventilpost genannt. Ich fühle mich wirklich sehr gut informiert.
Bei diesem Punkt ist es auch immer so, dass jedem Mitarbeiter eine "Eigenverantwortung" obliegt. Es gibt im Leben eine Bring- / aber im Gegenzug genauso eine Hohlpflicht! von Informationen. Es gibt hier einige Bewertungen, welche die Kommunikation bemängeln. Ich stelle dabei aber fest, dass dies meistens genau die Leute kritisieren, welche still und leise auf Ihrem Platz sitzen, gerne Dinge negativ sehen wollen und dafür selbst wenig tun.
Kurz - Passt !
Automotive typisch spannend ! Mehr muss man nicht sagen.
da fällt mir leider nicht viel ein.
Gehälter und Irrationale Vorgehensweisen
faire Löhne und gerechte Arbeitsverteilung
Bei Rapa gibt es leider sehr viele Kollegen und auch Vorgesetzte, die einem in die Suppe spucken und hinter dem Rücken einen schlecht machen (wollen).
Am besten hätte ich einen negativen Stern vergeben. Am liebsten soll der Mitarbeiter 24 h und 7 Tage die Woche zur Verfügung stehen. Keine Arbeitsteilzeit-Möglichkeit, Kernzeit vorhanden, keine Home-Office (außer Korona-Gesetzeslage schreibt es vor)
Weiterbildung gleich 0 außer es gibt ein neues Projekt, dass gewisse Kompetenzen erfordert.
Zum Glück gibt es noch gute Kollegen. Das ist das einzige Positive an dem Unternehmen, was einige Mitarbeiter noch hält.
Teilweise falsche und hinterlistige Vorgesetzte. Es gibt natürlich auch gute, aber in die Chef-Etage kommen leider nur die anderen.
Großraumbüro
Teilweise werden Prozesse/Vorgehensweisen gar nicht abgesprochen. Die Meinung einzelner Mitarbeiter ist nicht von Interesse und wird des Öfteren ignoriert.
Das Gehalt ist super schlecht. Bei Vorstellungsgesprächen wird gelogen und etwas von einem Bonus-Faktor von 3 erzählt, der seit mehreren Jahren nicht existiert. Keine Gehaltserhöhungen oder vielleicht nur 50 - 100 € brutto in 3 Jahren. Alle Sozialleistungen werden nach und nach gekürzt.
Gleitzeit und selbstständige Arbeitseinteilung
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit teilweise schwierig.
Wieder mehr zu Präsenzbesprechungen übergehen.
Gibt sehr viel unzufriedene Mitarbeiter
Gehaltsniveau muss in den mittleren Gehaltsstufen erhöht werden.
Die Gute-Laune-Teams machen es aus!
Sehr gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Die Transparenz ist ausbaufähig.
Vieles erfährt man über den Flurfunk.
Die Aufgaben sind vielfältig und die Arbeit macht einfach Spaß.
Gutes Arbeitsklima
Meist zu wenig Arbeit. Hängt natürlich von der Abteilung ab, aber trotzdem sollte man darauf achten, dass Azubis genügend zu tun haben.
Kein Fahrgeld.
Für Azubis sollte das Kantinenessen kostenlos sein. (siehe Firmen in der Umgebung)
Evtl. Fahrgeld anbieten (für weiter entfernte Mitarbeiter), 1 kostenloses Menü in der Kantine (pro Tag)
Ist zu wenig zu tun.
Oft langweilig!
Verschiedene Abteilungen sind natürlich abwechslungsreich. Hier sollte es meiner Meinung nach mehr geben.
Lokales Engagement, Familienunternehmen
Führungskompetenz ist mangelhaft, teilweise inakzeptabel
Enttarnt die Schlauschwätzer und Selbstdarsteller und fördert die Mitarbeiter, die wirklich etwas für die Firma leisten. Gebt nur Menschen Personalverantwortung, die auch Führungskompetenz besitzen!
Ameisenebene gut - aber Vorgesetzte fördern ihre "Schmeichler" und "Ja-Sager" - konstruktives Arbeiten über den Tellerrand hinaus nicht möglich
RAPA bewegt Menschen - die Frage ist nur wohin?
stark abteilungsabhängig und kein roter Faden erkennbar
Nur durch Zufall möglich, da Vorgesetzte hauptsächlich auf Positionsabsicherung fixiert sind - Lakaien haben aber Chancen, Freigeister eher nicht.
Weiterbildung möglich, aber sehr abteilungsspezifisch
Gehalt regional und branchenüblich ok.
Gute Ansätze - dauert zwar alles länger als geplant, aber der Wille ist erkennbar
Ameisenebene top - je höher desto flop
Habe den Eindruck, dass "ältere" Kollegen wegen ihrer Erfahrung sehr wertgeschätzt werden, aber man nicht bereit ist, dafür auch einen Gegenwert zu leisten - Berufserfahrung als Kostenfaktor
Inakzeptabel - Führung erfordert Vertrauen und Vorbild - beides leider Fehlanzeige
Heute hier und morgen dort - es wird umgezogen, dass jeder Change-Manager feuchte Augen bekommt. Aber insgesamt i.O.
viel zu viele Meetings - intern wie extern. Zum Teil natürlich Corona geschuldet, aber wichtige persönliche Treffen viel zu selten und auch nicht von den Vorgesetzten im Sinne ihrer Führungsverantwortung initiiert
Keine negativen Erfahrungen
Sehr interessante Produkte und Aufgaben - Potenzial für mehr ist vorhanden
Innovatives Familienunternehmen
Direkter Draht zum Top Management möglich
Dringender Handlungsbedarf aufgrund Wachstumsphase - Change Management ist vor allem im mittleren Management noch nicht überall angekommen
Vertrauen führt! Wachstum bedeutet nicht, dass nur noch auf Trends gesetzt werden darf - das Alte in die Zukunft überführen und auf die „Alten“ hören. Das Hinterfragen von Mitarbeitern bestehender Prozesse sollte wesentlich ernster genommen werden. Teilweise resignieren die Mitarbeiter bereits.
Manchmal liegen die Nerven von Führungskräften zu blank - Vorbildfunktion teilweise nicht vorhanden.
Wird leider noch nicht als Innovationsschmiede in der Branche gesehen.
Je nach Abteilung besser oder schlechter möglich - keine einheitliche Linie erkennbar.
Angebot vorhanden, aber aufgrund Coronalage nicht wie früher umsetzbar.
Gut - aber a bisserl was sollte allweil gehen - aber für die Branche 2020 schon gut
Aktiv und vorbildlich
Kollegen der operativen Ebene halten zusammen und arbeiten miteinander - je höher die Ebene umso höher die Intransparenz.
Erfahrung wird zwar als wertvoll geschätzt, aber zunehmend als Kostenfaktor angesehen - sehr viele junge Mitarbeiter in einer Wachstumsphase - muss dringend über die „Alten“ besser koordiniert werden dürfen.
Auf dem Papier vorbildlich - Praxis teils mangelhaft bis ungenügend. Vertrauen führt!
Abteilungsbedingt große Unterschiede
Volle Terminkalender wo man hinschaut - persönliche Kommunikation wird zwar immer wieder als wichtig betont, kann aber
in der Praxis kaum umgesetzt werden.
Über Durchschnitt
Sehr innovative Produkte und Potenzial zu Verbesserungen vorhanden - langweilig muss es nicht werden, wenn man eigenverantwortlich arbeiten dürfte.
Das hervorragende Klima im Team (abteilungsabhängig) und somit die Zusammenarbeit mit guten und fähigen Menschen.
RAPA möchte gern ein wunderbares innovatives Familienunternehmen mit lauter glücklichen Mitarbeitern sein. Dafür möchte man aber nichts tun. Wenn man es allerdings oft genug vorsagt und wiederholt, glaubts vielleicht auch der Mitarbeitende.
Das Vertrauen ins obere und oberste Management sehe ich als stark belastet. Dieses wieder aufzubauen erfordert viel Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit. Man kann von der Belegschaft nicht nur verlangen, bitten und fordern aber in die Gegenrichtung auf Durchzug schalten.
Abteilungsabhängig. Je weiter es nach oben geht, umso schlechter. Das Vertrauen ins obere Management leidet sehr unter schwammigen und unverbindlichen Aussagen.
Nach innen wie nach außen wird ein sehr positives Bild eines innovativen Unternehmens gezeichnet, dass ich so leider nicht (mehr) bestätigen kann.
Homeoffice ist während Covid möglich, aber nicht gern gesehen. Meist abteilungsabhängig und eine Einzelfallentscheidung.
Grundsätzlich setzt das Unternehmen auf Neueinstellungen. Man kauft sich also Know How zu anstatt es innerhalb der Bestandsbelegschaft aufzubauen. Man feilt zwar an internen Karrierepfaden - einzelne Kandidaten werden dann als Paradebeispiel groß gefeiert.
Für Bestandsmitarbeitende kein gutes Thema. Berufseinsteiger können verhandeln - da gutes Personal gebraucht wird.
Umweltbewusstsein - absolut! / Sozialbewusstsein ... naja - eher nein.
Es gibt bei RAPA tolle Menschen, mit denen es eine Freude ist zusammen zu arbeiten. Besonders langjährige Kollegen versuchen die alten Firmenkultur zu erhalten.
Die Kolleginnen und Kollegen sind allgemein eher jung. Daher fasse ich das Thema mal etwas anders auf und verstehe es als "Umgang mit langjährigen Kollegen". Entwicklungsmöglichkeiten, sei es nun beim Gehalt oder Karriere, sind zwar vorhanden aber sehr stark vom Einzelfall abhängig. Im Fokus des Unternehmens steht ganz klar das Wachstum und damit Neueinstellungen.
Es schmerzt teilweise zu sehen, wie sich untere Führungskräfte für (berechtigte) Belange einzelner Mitarbeitender einsetzen können, nur um ein paar Ebenen darüber zu scheitern. Nicht, weil sie gegen eine Wand laufen, sondern weil man solche Themen einfach im Sande verlaufen lässt.
Die Firma ist bemüht.
Man hat nicht das Gefühl ehrlich, umfassend und auf Augenhöhe informiert zu werden, geschweige denn sich mit der eigenen Meinung einbringen zu können. Das Unternehmen stellt sich auch nach innen ausschließlich im positivsten Licht dar - auch wenn die eigene Erfahrung objektiv eine andere ist. Probleme werden gerne verschleppt oder versteckt anstatt sie offen und ehrlich anzugehen. Hauptsache unser amazing image stimmt!
Gleichberechtigung wird auf höchster Ebene immer mit den schönsten Worten betont. Die Realität ist dagegen nicht ganz so rosig, aber ganz klar nicht negativ. Aus meiner Sicht haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen sich im Unternehmen zu entwickeln - wenn es denn Entwicklungsmöglichkeiten gibt.
Bei RAPA wird viel Wert auf Innovation und Exzellenz gelegt.
So verdient kununu Geld.