53 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer offen für konstruktive Kritik
Mein Motto ist, geht man freundlich auf jemanden zu, hat jeder ein offenes Ohr !
Schichtmodelle sind ok !
Es werden immer wieder Schulungen angeboten ! Aufstiegsmöglichkeiten gibt es für jeden engagierten, motivierten und zuverlässigen Mitarbeiter !
Durch die Bonuszahlungen ganz ok !
Klar könnte es immer etwas mehr sein!
Es gibt wie überall einige Quertreiber, oder Negativ Denker..... diese sollten erstmal sehen, wie es anderswo ist!
Bin jetzt seit 5 Jahren dabei und mache meine Arbeit immer noch sehr gerne
Älter oder jünger ..... ich finde bei Rapa gibts da keine Unterschiede !
Keine Klagen !
Sehr fair und kompetent !
Wer fragt, bekommt immer eine Antwort !
Wird Großgeschrieben !
Wenn man sich bemüht und interessiert ist, lernt man immer etwas neues
Gleitzeit für Angestellte, Bonuszahlungen, 35 Stunden Woche, jährliche große Firmenweihnachtsfeier, Zuschläge für verschiedene Eintrittskarten für Veranstaltungen, Kantine
Alles muß immer schneller gehen, am besten gestern. Zu viele Besprechungen, die nichts bringen. Digitalisierung ist manchmal hinderlich und zeitaufwändiger als Papier.
Mehr Würdigung der älteren, langjährigen Mitarbeiter
Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es raus. Es gibt überall mal Ärger, aber im Großen und Ganzen macht die Arbeit Spaß und es ist klar , das man Leistung bringen muß.
Es ist sicherlich nicht mehr so , wie vor zehn oder fünfzehn Jahren. Die Firma ist sehr schnell sehr groß gewachsen, da gibt es natürlich Probleme. Je mehr Mitarbeiter, je mehr Regeln sind notwendig. Aber Sponsoring, Bonuszahlung, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit für Angestellte sind sehr positiv. Und so negativ, wie die Firma hier von Einigen dar gestellt wird ,ist es nicht.
Durch permanenten Zeitmangel und zu viele Aufgaben, nimmt man die " Arbeit" mit nach Hause, das ist schlecht für alle.
Man muß sich selber kümmern, zu wenig spezielle Angebote
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Einsatz wird belohnt.
Frauen in der Produktion bekommen oftmals keine Möglichkeit wegen der Kinder nur einschichtig oder verkürzt zu arbeiten. Wenn man nicht 7 Tage in Rollschicht arbeiten kann ,hat Frau in der Montage schlechte Karten. Kommt vielleicht auch hier auf den zuständigen Vorgesetzten an.
Sehr gut, man kann nicht mit jedem befreundet sein, aber ein Grüßen sollte schon drin sein.
Man hat den Eindruck, jahrelange Erfahrung ist nichts wert , es zählt heutzutage nur das Studium. Traurig, das Kollegen, die regulär in Rente gehen, nirgends erwähnt werden. Es gibt eine Firmenzeitung, aber nicht mal da wird erwähnt, wenn Mitarbeiter nach 40 Jahren ausscheiden. Kein Dankeschön, kein Händedruck, nichts.
Umgang mit Menschen kann man schlecht lernen, entweder man hat es oder nicht. Da nutzt das beste Fachwissen auch nichts.
Oftmals hat man den Eindruck ,das auf höherer Ebene der Blick auf die Realität verloren gegangen ist. Vorgesetzte sollen für ihre Mitarbeiter da sein und nicht gegen sie arbeiten.
Sehr gut, wenn was nicht passt, wird versucht ,Abhilfe zu schaffen.
Könnte besser sein, die Leute , die es betrifft, erfahren oft als letzte, was sie wie tun sollen, nachdem zehn Übergeordnete darüber diskutiert und entschieden haben.
Verständigung mit ausländischen Kollegen oftmals schwierig.
Aufstieg innerhalb der Firma gefühlt nur für Männer möglich
sehr abwechslungsreich, nie das Gleiche
Die Gleitzeit.
Ungerechte unfähige Führungskräfte.
Alle Mitarbeiter gleich Fördern.
Durch die Gleitzeit kann Man sich gut Organisieren. Wenn es mal stressig wird muss man aber dann auch mal für die Firma da sein.
Die "guten" Mitarbeiter werden gefördert, die anderen bleiben auf ihrem Stand.
Das Gehalt kann immer etwas mehr sein. Aber man kann damit leben.
Die Kollegen in der Abteilung sind wie eine Familie
Es gibt immer Leute die durch unkollegiales verhalten weiter aufsteigen wollen.
Vieles ist immer das gleiche. Ein kleiner Teil ist manchmal neu und spannend.
Kollegen, Events und Geschäftsführung sehr gut.
Führungskräfte, krampfhafte Einsparmaßmahmen an den falschen Stellen, wenig Eigenverantwortung.
Führungskräfte sollten nicht anhand ihrer Betriebszugehörigkeit ausgewählt werden, sondern nach ihren Fähigkeiten. Kein Geld sparen an falscher Stelle ( z.B. Schulungen, Equipment), da hier die Effizienz darunter leidet.
Überstunden sind Programm und werden von Vorgesetzten nicht gewürdigt. Gruppenleiter versuchen die Entwickler zu entlasten, Bereichsleitung interessiert Mehrarbeit nicht. Überstundenabbau wird nur gefördert wenn es der Firma nützt.
Wenig attraktive Aufstiegsmöglichkeiten. Schulungen werden oft trotz mehrfachem Hinweis auf Notwendigkeit nicht durchgeführt, Kenntnisse werden aber erwartet.
Für die Region durchaus in Ordnung. Bonus wird immer geringer, womit das Gehalt auch immer schlechter wird.
Viele regionale Projekte und Einrichtungen werden gefördert und unterstützt.
Kollegenzusammen halt ist sehr gut.
Führungskräfte werden immer wieder geschult und doch verändert sich nichts. Vor allem mit der zweiten und dritten Führungsebene kann man nicht diskutieren und es wird einem als Fachkraft alles vorgeschrieben. Ein eigenverantwortliches Handeln ist kaum möglich. Wünsche und Anregungen werden ignoriert. Eigene Vorschläge werden nach dem Motto Ober sticht Unter nicht diskutiert.
Wünschen nach Standards wie einem zweiter Bildschirm in der Entwicklung/Konstruktion wird nicht nachgegangen. Momentaner Sparkurs wirkt sich auf die sonst so angepriesene Effizienz aus. Klimaanlage im Großraumbüro sehr kalt eingestellt.
Oft herrscht große Verwirrung aufgrund von verschiedenen Meinungen der hierarchischen Ebenen.
Motivierte Kollegen werden oft zu Unrecht zurechtgewiesen, während andere ihren Aufgaben in keinster Weise gerecht werden und keine Konsequenzen zu erwarten haben.
Aufgaben interessant, eigentliche Entwicklungstätigkeiten gehen jedoch oft in Nebentätigkeiten für andere Abteilungen unter. Wie bereits erwähnt kein eigenständiges Arbeiten möglich.
Da die Firma in mehreren Hallen unterteilt ist hat man die Möglichkeit sich bei Differenzen verlegen zu lassen. Die Kritiken sind meist konstruktiv und zielgerichtet.
Es wird meiner Meinung nach zu sehr mit den regelmäßigen Schulungen und Unterweisungen übertrieben. Regelmäßige Tests stehen an. Menschen mit Migrationshintergrund sowie Legastheniker tun sich schwer .
Man wird zwar zur Höchstleistung angetrieben aber man hat auch guten Kontakt zu den Kollegen.
Sehr gut, da Spitzenprodukte und sehr guter Einsatz der Mannschaft zum Kunden und darüber hinaus gebracht wird.
Alles ist gut planbar. Schichtpläne gibt es am Anfang des Jahres bis Oktober.
Wer will, kann hier die Karriereleiter klettern, da u.a. Sehr gute Weiterbildung und Schulungen geboten werden. Teilweise auch Pflicht.
Gehälter kommen immer pünktlich, auch Sozialleistungen gibt es, was sehr angenehm ist.
Wird sehr stark darauf geachtet. Prio Nr. 1.
Sehr kollegialer Umgang - unabhängig von Alter, Hierarchie und Expertise. Einer hilft dem Anderen!
Auf die 50+ Generation wird inzwischen deutlich intensiver eingegangen zu den bisher sowieso bereits gelebten Sozialverhalten gegenüber den älteren Kollegen
Jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeiterbelange. Gibt dem Mitarbeiter Freiheiten sich zu entfalten, und sich voll und Ganz mit den eigenen Fähigkeiten einzubringen. Das führt zu Win-Win sowohl für Vorgesetzten als auch den Mitarbeiter und das Unternehmen.
37,5 Stundenwoche bei guter tariflicher Bezahlung und 30 Tagen Tarifurlaub sowie diversen Zulagen. Sehr gute Kantine, Arbeitsmittel sind Stand der Technik.
Bei Fragen oder Problemen gibt es immer ein offenes Ohr und die Kommunikation ist freundlich und Respektvoll.
Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn noch kein Unternehmen gesehen dass so viele weibliche Führungskräfte hat.
Keine offene Benachteiligung.
Wenn man oft den Bereich wechselt ist es schon interessant aber wenn man immer das selbe macht wird es langweilig.
Hoher Zeitdruck und abteilungsübergreifende Unstimmigkeiten zwischen den Bereichsleitern lassen das Umfeld in vielen Bereichen toxisch wirken.
Außen Hui, innen pfui
7 Tage Woche und 30 Stunden Tag
Wird angeboten und angenommen...aber ohne spürbare Ergebnisse
Lohn erbärmlich niedrig für die deligierte Entscheidungsgewalt! Bonus in den letzten fünf Jahren um 2/3 gesunken.
E Auto und Konzept zur Emmisionsminimierung
Sehr gut! Das Boot ist das gleiche! Man hilft sich wo man kann. Zumindest bis auf Teamleiterebene.
Nicht mehr viele da! Sind geflüchtet!
Bis zur Teamleiterebene ok. Bereichsleiterebene versteckt sich hinter den Teams und deligiert wichtige Entscheidung auf die operative Ebene.
Ok.
Leider wie in einem schlechten Film. Es werden Gerüchte über Mitarbeiter verbreitet, die ihr Ansehen und ihre Leistungen komplett ruinieren. Wichtige Informationen werden vorenthalten und gefühlt nicht ehrlich kommuniziert.
Gibt es!
Äußerst Interessant und abwechslungsreich
Lohn wird pünktlich überwiesen. Sehr positiv.
Tägliches Chaos ist nervenaufreibend und demotivierend. Führungskräfte geben keinen Halt, motivieren nicht, sind überlastet und fachlich zum Teil inkompetent.
Mitarbeiterzufriedenheit steigern
Digitalisierung vorantreiben
Bessere Kooperation mit Zulieferern
Strukturiertes Vorgehen
Wir- Gefühl stärken
Steigerung der Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen
Qualität wieder in den Vordergrund stellen
Cyber Security verbessern
Kundenzufriedenheit steigern
Ausschuss konsequent reduzieren (Q- Zirkel, etc.)
Mitarbeiterqualifikation verbessern
Mitarbeiter halten
Kostenfaktoren sind nicht das A und O-> auf die richtigen Lieferanten setzen
Es ist oft ein Gegeneinander, statt ein Miteinander. Vgl. blame culture
Viele interne Probleme gelangen noch nicht an die Öffentlichkeit.
Überstunden können abgegolten werden. Flexible Arbeitszeiten.
Nepotismus ist großgeschrieben. Beförderungen sind oftmals nicht nachvollziehbar und unerklärlich. Der Gärtner wird zum Bock gemacht.
Wenig Sozialleistungen. Gehalt für die Leistung zu gering.
Das Konkurrenzverhalten ist sehr groß. Wahrheiten hört man nicht gerne.
Trotz Führungskräfteschulingen ist keine ersichtliche Verbesserung erkennbar. Es fehlt an soft und hard skills.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben.
Die Aufgabenfelder sind vielfältig und interessant.
Ich finde gut den Zusammenhalt und das Klima in den Abteilungen. Eine recht gute Geschäftsführung, die allerdings zu weit weg von der Basis und den damit verbundenen Problemen ist.
Meiner Meinung nach wird man als "normaler Arbeiter" teilweise nicht wahrgenommen. Selbst ein simples "Guten Morgen" gibt es da von manchen Ingenieuren oder Bereichsleitern nicht. Auch Vorschläge zur Problemlösung bekommen nur Gehör wenn mann einen "gewissen Stand" hat.
Ich denke Rapa sollte wieder mehr Familie sein und bedenken, daß zufriedene Mitarbeiter auch einen besseren Job machen. Man sollte die normalen Arbeiter (egal ob Montage, Werkstatt, Logistik oder Instandhaltung) wieder mehr wertschätzen.
Könnte besser sein, wir sind immerhin "Top Arbeitgeber".
Ist meiner Meinung nach manchmal mehr Schein als Sein.
Urlaub und Gleittage sind spontan möglich.
Leider werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt, als langjährigen eine Weiterbildung zukommen zu lassen und ihnen eine Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung zu geben.
Gehalt kommt immer pünktlich, allerdings ist die jähliche Prämie, in fünf Jahren um zwei Drittel gesunken. Auch die Entlohnung von Fachkräften ist leider nur noch duchschnittlich für die Region.
Da will man vielleicht sogar etwas zu viel und bremst sich dadurch aus.
War schon mal besser!
Direkte Vorgesetzte sind gut, nur vom Bereichsleiter aufwärts wirst du nur beachtet wenn du studiert hast oder einen Anzug trägst. Ein Facharbeiter mit einer normalen Berufsausbildung scheint nicht viel wert zu sein.
Da gibt es große Unterschiede.
Eigentlich gut, nur manchmal ist es eher in der Tageszeitung, das ärgert dann schon.
Die gibts hier meiner Meinung nach genug.
Das ich so schnell weg war!!! :D
Lesen sie einfach meine Bewertungen!
Behandelt eure Mitarbeiter besser uns seit froh das ihr sie habt. Es kündigen nicht grundlos jeden Monat etliche Mitarbeiter!
Schrecklich!!! Es werden Gerüchte über Mitarbeiter verbreitet, die das Ansehen massiv schädigen und Mitarbeiter werden raus gegeckelt.
Stark am rieseln, brüstet sich zwar mit Auszeichnung als Bester Arbeitgeber, aber das stimmt schon lange nicht mehr
Wenn man 7 Tage die Woche arbeiten möchte, dann ist alles ok.
Es werden Versprechungen gemacht, die niemals eingehalten werden, wie z.B. Lehrgänge oder sonstige Schulungen, da das Budget aufgebraucht ist? Aufstiegschancen sind nicht vorhanden da extern lieber eingekauft wird und das Potential der Mitarbeiter nicht berücksichtigt wird!!!
Für das täglich Brot reicht es.
Juhu ein Elektroauto haben sie, aber hauptsache der restliche Fuhrpark besteht nur aus Fahrzeugen des Premiumsegments. Porsche, Range Rover, Mercedes, BMW, Jaguar
Abteilungsintern aufjeden Fall vorhanden, aber auch nur bedingt. Abteilungsübergreifend nicht vorhanden
Kann mich darüber nicht beschweren.
Vorgesetzten sind unterqualifiziert und mit ihren Posten überfordert.
Untragbar!!! Da alles aus dem letzten Loch pfeift.
Keine Kommunikation vorhanden, da ja alles so "Prima" läuft.
Die Frauen in der Produktion haben anscheinend das sagen und nicht die Vorgesetzten!!!
Am Anfang schon, aber es schleicht sich schnell die Routine ein.
hier gibt es zur Zeit leider nicht viel zu sagen...
der Firma liegt scheinbar nichts an ihren Mitarbeitern
kein für die Arbeit nötiges Werkzeug vorhanden
unflexible Bürokratie, welche die Arbeit ausbremst
der Firma sollte bewusst werden was sie an ihren Mitarbeitern hat, ihnen die Möglichkeit geben vernünftig arbeiten zu können und dafür ein angemessenes Gehalt zahlen
dafür sollten sich auch die Vorgesetzten vermehrt einsetzen
allgemein schlechte Stimmung, die Firma hat offensichtlich kein Interesse etwas daran zu ändern
es wird versucht ein gutes Bild an die Öffentlichkeit zu vermitteln, die wahren Bedingungen sind dort allerings auch schon angekommen
um seine Aufgaben in der geforderten Zeit erledigen zu können, erfordert es stänig Überstunden
intern so gut wie keine Aufstiegschancen, Stellen werden lieber extern besetzt
es werden einem zwar Weiterbildungsmöglichkeiten versprochen, wenn man sie nutzen will fehlt allerdings das Budget
Gehalt liegt weit unter dem Durschschnitt
die Mitarbeiter geben alles und bekommen dafür eine lächerliche Sondervergütung
es wird sich wenig für die eigenen Mitarbeiter eingesetzt
es wird sich gegenseitig geholfen, schließlich sitzen ja alle im selben Boot
hier wird kein Unterschied beim Alter gemacht
direkte Vorgesetzte sind in Ordnung, mit steigender Hirarchieebene sinkt allerdings das Interesse an den Mitarbeitern
man bekommt kein für die erledigung seiner Arbeit passendes Werkzeug und muss auf private Ressourcen zurück greifen
Informationen erfährt man zuerst aus der Presse bevor sie intern kommuniziert werden
gleiche Qualifikation wird in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich behandelt
abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben, allerdings hat man zu wenig Ruhe um sich darauf konzentrieren zu können
So verdient kununu Geld.