53 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soweit pünktlich Gehalt auf dem Konto. Jeden Tag neue Überraschungen was man umsetzten darf. Oder was für die Tonne war.
Raucher haben viel Zeit vor der Haustür.
Aktiv mit den Mitarbeitern die Zukunft gestalten. Klar Kommunizieren und auch mal ansprechen wenn Etwas nicht so läuft. aber Dann weiß jeder wie er dran ist. Keine Versprechungen machen - die dann doch kein Weihnachtsgeld sind.
Jedes Möbellager ist besser eingerichtet. Akustik und Raumgefühl ist sehr schlecht. Im Winter ist es kalt und im Sommer ist es trotz Klima zu heiß. Man kann sich wenn man lang genug bettelt den versprochenen Höhenverstellbaren Tisch organisieren. Aber dann bitte nicht mehr hin setzten.
Außen Hui. Innen Pfu.i
Man kann Homeoffice machen. Außer natürlich man hat in der Firma zu tun. Dann wird das sehr schwierig.
Es gibt Pläne. Aber ob man jetzt eine Uralt Schulung benötigt.
Weit unter dem Median. Die Goldene Zeit ist vorbei.
Mülltrennung und Entleerung ist nicht vorhanden. wird Alles in den gleichen Eimer gelegt.
Solange man sich behauptet dann kommt man gut klar.
Andere Kollegen sind ambesten wenn sie im Homeoffice sind. Dann nerven sie nicht das normale Arbeiten von allen anderen Kollegen. Ambesten jammert man dass man so beschäftigt ist. Arbeitet viel am Wochenende oder im Homeoffice. Oder schreibt irgendwelche Mails mit Ki oder Chat cipiti.
Werden angesehen.
Sind überfordert mit der Lage. Kommunizieren nur das was wirklich nicht verheimlicht werden kann. Verstricken sich in Pauschalisierungen. Versprechen viel wenn der Tag lang ist. Ansonsten haben sie natürlich immer ein offenes Ohr aber ob sich deswegen etwas ändert.
Schon genannt
Buschfunk. Wer die Infos bekommt und wie welche Projekte tatsächlich geplant sind bleibt unbekannt. Macht mal. Dann schauen wir mal.
Selbst wenn man aufwändig Excel und Powerpoints erstellt hätte man diese gleich in die Runde Ablage werfen können.
Gibt es.
Man kann sich in seinen Aufgabenbereichen austoben. Wenn sonst niemand Ahnung hat und kein Geld für Dienstleister vorhanden ist.
Führungskräfte bewusst auswählen. Man verspielt sich ansonsten alle guten Mitarbeiter
Hatte keine einzige. Außer als Führungskraft gibt’s kaum was.
Für die Branche mit gutem Abschluss, sehr sehr schlecht bezahlt
Keine Mülltrennung
Sehr viel Intrigen, es passiert viel hinter dem Rücken, das vergiftet sehr
Bei manchen muss man es schon fast Narrenfreiheit nennen.
Vorgesetzte wechseln so oft wie das Wetter.
Nicht sehr transparent
Frauen und Männer werden hier noch nicht gleich bezahlt
Aufgaben gibt es genug
Abteilungen die bereits am Limit laufen wird immer mehr aufgelastet
Kommunikation
Sich mal andere Firmen ansehen was als Work Life Balance angeboten wird.
Nicht nur den Mitarbeitern immer mehr auflasten, auch mal erkenntlich zeigen.
Kommunikation grundlegend überarbeiten.
Prinzipiell nicht allzu schlecht
denke ein sehr fallendes Image
Könnte in der heutigen Zeit wesentlich mehr gemacht werden
Weiterbildungen sind gewollt, Budget ist nicht da
Sonderzahlungen werden immer weiter aufgeschoben, versprochene Gehaltserhöhungen auch, bzw. gibt es nicht. Löhne werden auch zum wiederholten Mal zu spät gezahlt.
Auf Mülltrennung wird eigentlich sehr geachtet, aber dafür dass die die Putzkraft den Mülleimer leert reicht es nicht
Für mich kann ich sagen dass bei uns in der Abteilung der Zusammenhalt noch gegeben ist
Leider oft keine Kommunikation, Prozesse gibt es zwar, aber niemand hält sich daran
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig, leider findet diese zwischen Abteilen, Geschäftsleitung und Vorgesetzten nicht statt.
diese Punkte werden vom grossen schwahrzen Loch gefressen
Hochmut und Arrohganz
nicht die eigenen wundergeschichten glauben
Kritik äußern wieder erlauebn
Offenheit und Ehrlichkeit akzeptieren
Fachabteilungen wissen manchmal wirklich mehr
Seine Gnadenschar lebt glücklich der Rest darbt und rennt um sein Leben
Dolle Schow
Die einen Balantsen die anderen worken
Radfahren bringt Karriere - vür Weiterbildung kriegen die unterprivilegierten halt dann nichts mmehr
gibst du den einen wenigen viel, haben weniger viele weniger im umkehrschluss
gahnz viel heisse Luft
Jede HierahrchieSchicht hält zusammen die eine, weil sie gekauft sind die anderen schweißt die Not zusammen
den paar, die noch nicht aussortiert wurden, gommt dann darauf an
abhängig von Hierarchiebene und Charakter
Abhängig vom Standing der Abteilung
Nur der Glaube gibt Glauben und Erlösung
WUrde schon mal geschreiben Hier darf jeder genauso ran
Interessant und gratiss gahnz fiel davon ...
Gute Mitarbeiter wieder schätzen.Mehr Kommunikation in alles Ebenen
Teamarbeit lässt zu wünschen übrig
Geht weiter bergab
Muss man sich erkämpfen und selbst darum bemühen
Weder Sonderzsglung noch Lohnerhöhung. Neue Mitarbeiter verdienen mehr als Langzeitangestellte. Diese sind etwas über Mindestlohn
Geben sich Mühe aber Mülltrennung ist verbesserungswürdig
Funktioniert teilweise
Sollen das Gleiche leisten wie die Jüngeren
Man erfährt nichts oder um drei Ecken
Inzwischen leider nichts mehr
Es entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeiter mit Wissen und Erfahrung nicht mehr zählen.
Die Leistungsbewertung der Mitarbeiter lesen und beachten.
Seit der Kündigungswelle, bei der Mitarbeitern gekündigt wurde, die für die Firma alles gegeben haben, ist die Atmosphäre ganz am Boden. Einsatz rechnet sich nicht (mehr?). Wer sich gut verkauft kommt weiter.
Das ehemals gute Image wird so nach und nach komplett zerstört.
Wo es möglich ist, kann man dank Gleitzeit später kommen oder früher gehen. Oder in manchen Bereichen ist Home Office möglich.
Eine Chance auf eine Karriere haben nur diejenigen, die sich selbst verkaufen können. Leistung zählt nicht.
Versprochen wurde viel ...
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, allerdings kommen überwiegend diese Mitarbeiter weiter, die gut reden können, aber nichts tun.
Die direkten Vorgesetzten haben leider auch nicht die Handhabe, die sie eigentlich bräuchten
In manchen Bereichen gut, andere Bereiche - na ja
Der Flurfunk funktioniert, allerdings bekommt man den Eindruck, dass nicht die ganze Wahrheit erzählt wird.
Es soll der Eindruck vermittelt werden, dass alle gleich behandelt werden. Aber leider werden diejenigen bevorzugt, die sich selbst an besten verkaufen können.
Teils teils, allerdings wird sehr viel durch Sturheit kaputt gemacht.
viele Dinge: flexible Arbeitszeiten, Fahrrad und Technikleasing, zentrale Lage, unsere als RAPA Familie bezeichnete Atmosphäre und das man bereits über 100 Jahre den Menschen einen Job geben kann.
Brechstangenverhalten bei Entscheidungen. Dass Zu - / Aussagen nicht immer belastbar sind ( genau das braucht jeder in diesen Zeiten ).
Konsolidieren . . . genau hinschauen wer im Speziellen den Erfolg des Unternehmens ausmacht. Das sind die loyalen Mitarbeiter die "mitziehen" "Wollen" und es gibt Sie noch! Möglichkeiten finden um in einer Sonderzahlung diesen auch mal wieder DANKE zu sagen für die Leistung, die Loyalität und das man all die Krisen gemeinsam gemeistert hat. Denn eines ist Fakt, man braucht genau diese Art Mitarbeiter, die auch in schweren Zeiten zusammenstehen und das Unternehmen nach Vorne bringen.
Nicht immer mit der Brechstange über alle urteilen und Vorgaben runterbrechen, sondern "hinschauen" auf Abteilungen / Gruppen. Dann würde auffallen, dass wir in den Reihen gute und sogar sehr gute Führungskräfte / Kollegen haben, egal ob am Band oder in den kaufmännischen Einheiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, auch wenn in letzter Zeit durch Maßnahmen einer Restrukturierung etwas gedämpft.
Hat in letzter Zeit aufgrund der aktuellen Lage der Automobilindustrie im Allgemeinen, aber auch im speziellen durch harte Maßnahmen um darauf zu reagieren, gelitten. Was ich persönlich aber als unfair empfinde, dass man jetzt in all den negativen Bewertungen, einzig allein dem Unternehmen die Schuld geben möchte, dabei aber völlig außer Acht lässt, dass in den letzten Jahren keinerlei Kurzarbeit durchgeführt wurde und das Unternehmen trotz Krisen und Problemen gut durch diese Zeit marschiert ist, in der andere Zulieferer insolvent gegangen sind. Was auch immer zu schnell vergessen wird, sind all die "fetten Jahre" die es auch gab.
Wer sich beschwert, war noch nicht in anderen Firmen. Klar verlangen die Vorgesetzen viel von jedem - aber ich habe das Gefühl, dass diese auch mit gutem Beispiel voran gehen. Klar gibt es Ausnahmen, für die gibt es aber immer weniger Spielraum sich weiter zu verstecken. Leistungsbereitschaft und Qualität werden sich durchsetzen, ohne jeden Zweifel.
Gutes, ausbaufähiges Niveau für unsere Region und Branche.
Was schmerzlich ist, dass in den vergangenen Jahren Sonderleistungen gestrichen wurden (entgegen anderslautender Kommunikation auf BV's). Die Mitarbeiter haben hier sehr gelitten. Auf der anderen Seite, kann in der aktuellen Rezensions Phase Deutschlands und in der Automobilbranche jeder froh sein, einen Job zu haben und diesen zukünftig entwickeln zu können. Weswegen man bei dem Thema vernünftig und ausgeglichen bleiben sollte. Auch anderen Branchen geht es gerade nicht gut, das zieht sich als rote Linie durch unser Land und ist nicht nur ein Problem von RAPA.
Alle Abfälle werden sortiert entsorgt, Energie umweltfreundlich eingekauft, gibt aus meiner Sicht keine Schwachstellen.
1A und nicht zu verbessern
werden wertgeschätzt. Allerdings könnten die Möglichkeiten zur Teilzeitrente oder reduzierten Arbeitszeit im Alter besser gestaltet werden. Es gibt aktuell faktisch keine Möglichkeiten auf Teilzeit in den Vorruhestand zu gehen.
Kann ich mich wirklich nicht beschweren, mein Vorgesetzter ist kommunikativ, interessiert an jedem von uns und erklärt uns Hintergründe, auch wenn er gewisse Entscheidungen selbst nicht immer zu 100% nachvollziehen kann. Aber und das ist der Knackpunkt - er zieht mit dem Unternehmen an einem Strang, ohne uns auf der Strecke zu lassen.
Kommt auf die Halle an in der man arbeitet. Es gibt Hallen, die sind auf dem neuesten technischen Stand und "State of the Art". Halle 1 dort gibt es Investitionsstau bedingt durch die ganzen durchlebten Krisen.
Könnte transparenter und nachvollziehbarer sein. Gerade in den angespannten Zeiten lebt die Mannschaft von guter, nachvollziehbarer Kommunikation. Vor allem die "Verlässlichkeit von Aussagen" muss verbessert werden. Man tut hier etwas keine Frage, aus meiner Sicht, aber noch nicht genug.
Gibt keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern
High Premium Produkte in einer von China angegriffenen Automobilwelt.
Die Kollegen sind gut.
Die Kantine ist preislich gut.
Man wird gut über organisatorisches informiert.
Vorgesetzte sind sehr freundlich und zuvorkommend.
- Kommunikation gegenüber Kunden
- Priorisierung von Aufgaben
- Kommunikation Richtung
Arbeitnehmer
Man sollte auf arbeitnehmer hören, die Kritik äußern. Es wird oft so getan, als würde man die Kritik ernst nehmen. Diese wird entweder danach ignoriert oder sie kann auch mal als Kündigungsgrund angesehen werden (nicht mir passiert)
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, jedoch ist es je nach Sitzort ziemlich laut. Beispielsweise in der Nähe von Projektleitern oder Einkäufern, die öfter telefonieren müssen.
Die meisten Leute bei Rapa sind jung.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch.
Langjährige Kollegen sind rar.
Kann man kaum negatives sagen.
Arbeitszeit sind 40h die Woche (Produktion 38 glaube ich)
2 Tage die Woche Home Office. Es gibt wohl angeblich Vorgesetzte, die ungern mehr als 1 Tag die Woche sehen. Habe ich aber nicht erlebt.
Wenn es im Unternehmen gut läuft, was aktuell nicht der Fall ist, sind sie bereit finanziell bei Weiterbildungen mitzuwirken. Inwieweit dies aber Vorteile für jemanden nach Beendigung der Weiterbildung hat, steht auf einem anderen Blatt.
Ich muss leider sagen, dass das Gehalt in diesem Unternehmen unterirdisch ist.
Die Kollegen sind super. Hilfe wurde immer angeboten. Geholfen wurde auch tatsächlich, wenn sie gebraucht wurde.
Ältere Kollegen werden von den vielen jungen Kollegen geschätzt.
Vorgesetzte haben keinen Überblick darüber, welche Aufgaben man aktuell hat. Durch die Matrixorganisation gibt es mehrere Personen, die einem Aufgaben geben können/dürfen. Diese häufen sich bei vielen zu einem nicht abarbeitbaren Berg an Aufgaben an. Die Abarbeitung funktioniert sehr träge, weil man immer wieder durch "schnelle, dringende" Zwischenaufgaben unterbrochen wird.
Die "Aufgabengeber" haben sich nicht über die Aufgaben abgesprochen
Moderne Ausstattung, große Tische.
Einziges manko ist die Lautstärke in den Großraumbüros. Kleinere Büros gibt es in Fertigungsnähe / Personal und Buchhaltung.
Im Einkauf/ Vertrieb/ controlling und Forschung und Entwicklung sitzt man in Großraumbüros.
Die Kommunikation war in meinem Fall sehr unterirdisch. Oft werden irgendwelche Aufgaben einfach weitergegeben, ohne Hintergrundinformationen. Zu späteren Zeitpunkten wundern sich andere, wieso man nichts über das Thema weiß, obwohl man sich ja angeblich damit beschäftigt hat.
Hinzu kommt noch, dass man sogar auf Sacharbeiterebene mindestens jede Woche an Besprechungen teilnehmen soll, in denen man kaum was beizutragen hat. Diese kosten einem in der Regel 5-15h Arbeitszeit die Woche.
20h die Woche kann auch mal vorkommen.
Mir ist nichts untergekommen, was auf Ungleichberechtigung hindeuten würde.
Die Aufgaben sind teilweise sehr spannend, teilweise wird man für sehr seltsame Aufgaben herangezogen / weitergereicht, für die man meiner Meinung nach Ferienarbeiter einstellen sollte.
Immer weniger ...
Das Oberhaus fixiert nur auf sich selbst ...
Bitte darüber nicht nachdenken müssen...
Alles wird teurer ... das erprobte Mittel: Preise anpassen; vom Sparen hat man keinen Gewinn
Überlege Dir genau, was Du wo sagen darfst
Show
Wird immer schlechter
Wenn ER Dich mag - geht alles klar; ansonsten duck Dich
Ganz schlechtes Thema - außer ER will Dich haben ...
Gute Show!
Wird schlechter - gegeneinander infolge der Vorgaben
Außen hui ... innen Bui
Global - hmmmm; in Einzelfällen gut
Abhängig vom tatsächlichen Arbeitslatz
Hier wird die Welt von oben als Scheibe erklärt
alt? langjährig? gewohnt ehrlich .... schlechte gefährliche Kombination
Hätten wir im Angebot - für die Umsetzung fehlen die Mittel
Vielfältige Arbeitsinhalte.
Ich finde es wird hoch willkürlich bewertet und entschieden. Ein negatives Beispiel für ein Familienunternehmen.
Führungskräfte ihren Job machen lassen. Jedem seine wirkliche Verantwortung überlassen.
Vertrauen? Fehlanzeige. Ständige Vorwürfe der Geschäftsführung. Ständige Unterbesetzung und dadurch extrem hohe Arbeitsbelastung. Hohe Fluktuation. In manchen Bereichen in zwei Jahren die dritte Frühungskraft.
In der speziellen Nische der Branche gut. Weil sich das Unternehmen mit der Wettbewerbsfähigkeit enorm schwer tut, bröckelt der Status.
Homeoffice möglich. Flexible Arbeitszeiten rund um Kernzeit.Hilft aber alles nichts, wenn man massiv unterbesetzt ist. Folge? Seit mehreren Jahren resignieren immer mehr Leute… oder gehen… oder werden gegangen.
Weiterbildungsbudget ist nicht bekannt.
Ich finde das Gehaltsgefüge ist nicht ausgewogen. Gehaltsmodell aus den 90igern. Keine gezielten Anreize bzw. Leistungsgerechte Entlohnung. Da bringt „Jobrad“ ( was heute jedes Unternehmen dieser Größe bietet) auch nicht. Man sollte trotz aller Versprechungen mit 12 Gehältern rechnen.
Durchschnittlich. Nichts zu bemängeln.
In manchen Abteilungen und Teams überraschend gut. Zwischen den meisten Bereichen „Silodenken“.
Mittel bis gut.
Vereinzelte Führungskräfte sind top. Die Geschäftsleitung bekommt seit Jahren schlechteste „Noten“ von der Belegschaft. Einsicht? Fehlanzeige! Mittlerweile noch mehr Geschäftsführer????
Arbeitsausstattung ok und standardisiert. Neue Büros top, alte Büros nicht mehr zeitgemäß.
Unter aller Kanone. Die Wahrheit wird nicht gesagt. Zu viele Abgänge kann man als Unternehmen ja nicht verkraften. Deswegen wird die Belegschaft hingehalten.
Guter Mitarbeitermix. Aber zu wenig Frauen in Führungspositionen. Auch bei der Personalpolitik entscheidet nur einer.
Durch die vielen Herausforderungen vielfältige Aufgaben. Man kann mehr Verantwortung übernehmen, entlohnt wird man dafür aber nicht.
So verdient kununu Geld.