4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Neid und Missgunst, Lästereien und Verunglimpfung, Leistungsdruck und Schinderei, fehlende Wertschätzung und Reflexion, Ignorieren von Absprachen, uvm.
Grundlegende Veränderungen in der Organisationsebene, personell wie strukturell. Die Bodenhaftung wieder finden und versuchen zu reflektieren. Man kann Workshops belegen oder professionelle Hilfe suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem durch Leistungsdruck und Missgunst geprägt. Von Verantwortlichen und Kollegen kann man eher das Gegenteil von Rückhalt erwarten.
Guter Werbeauftritt online wie physisch, aber hauptsächlich Fassade.
Einspringen ist selbstverständlich. Man sollte sich seiner freien Tage nicht zu sicher sein. Wunschfrei und Schichttausch sind jedoch bei entsprechender Sympathie gelegentlich möglich.
Gut, wenn man der Auserwählte ist und einem die Entscheidung darüber nicht so wichtig ist.
Gehalt war gut und pünktlich.
Wie überall.
Zusammenhalt im Team ist sporadisch vorhanden, wenn es Vorteile für das Gegenüber hat. Ansonsten wird branchenüblich gelästert, was das Zeug hält.
Mit älteren Kollegen wird genau so umgegangen, wie mit neu eingestellten. Fast ein bisschen lästig.
Grundsätzlich von oben herab, ganz getreu dem Motto: „Jeder Werkzeugkasten braucht einen Hammer“ Wenn man unterwürfig genug ist und einiges ausblenden kann, hat man ein entspanntes Leben. Wertschätzung und Lob sind Fremdworte, Zurechtweisung und Herabwürdigung die Regel.
Wenn man seine Runde beginnt und den Streit mit den Kollegen ausgeblendet hat, kann man sich darauf freuen, seine Runde relativ störungsfrei und ohne Pause abzuarbeiten.
Kommunikation findet dann statt, wenn eingesprungen werden soll. Ansonsten auch gerne, wenn Schuldzuweisungen fällig werden oder wenn jemand vor versammelter Mannschaft angeprangert werden soll.
Die Branche ist sehr von Frauen geprägt, dadurch hat man als Mann natürlich gute Karten. Noch besser ist man aber mit Migrationshintergrund beraten. Dort findet man viele Kollegen, die vielleicht sogar die selbe Sprache sprechen.
Für Pflegehelfer bietet der Betrieb ein reiches Aufgabenspektrum. Fachkräfte werden für die Aufgaben normalerweise nicht benötigt.
Die Pdl in einem bestimmten Standort macht viel kaputt
Über die pdl nachdenken und sich zu den Wurzeln besinnen
Lob was ist das?!
Wenn man sich umhört, wird oft gesagt kenn ich,soll nicht gut sein
Nur wenn du das machst was die Chefs wollen und denen weit genug wo hin kriechst
Wenn du den Chefs schöne Augen machst, vielleicht. Oder man verpflichtet sich mehrere Jahre
Das einzig gute,geht aber besser
Lästereien sind vorprogrammiert
Du hast entsprechende Jahre da gearbeitet, gibt es vielleicht Mal ein Danke
Mitarbeiter werden kaum mit einbezogen, liegt ein Zettel da, neuer Patient fahr hin und mach.
Kommt auf den Standort drauf an
Übereinander ja... Teambesprechung nur um zu meckern
Wenn Fachkräfte Hilfstätigkeiten machen, weiß ja nicht
? Weis ich nicht ?!
Das es keine Einarbeitung gibt und Mann bekommt nicht gesagt was Mann anders machen kann ! Ich habe mit gutem Gewissen, alles dafür gemacht das es denn Patienten gut geht !
Er sollte nicht nur auf seine Tochter hören ! Er muss sich selbst ein Bild machen , weil mich die Tochter (Filialleiterin)
nicht mochte !
Ich musste das machen was mir gesagt wurde und konnte mlch nicht entfalten ! Die Kunden haben mich geliebt, aber meine Filialleiterin hat mit mir gesprochen wie mit einem Kind ! Ich fühlte mich dort nicht wohl , weil ich nur das machen musste was die Kollegen nicht machen wollten Patienten Duschen , Bad putzen , Mühl wegbringen ! Dort ging alles nur nach Chema F !
?
Fand nicht statt !
Nein , das war für mich nicht vorgesehen , weil ich selbst ein behindertes Kind habe!
Gehalt war gut !
Nein , das fand nicht statt ! Weder bei der Mühltrennung sowie bei der Essensausteilung !
Der Zusammenhalt fand nicht statt ! Ich habe mehrfach gefragt ob ich etwas anders machen kann- da sagte mir Mann das alles ok ist ! Die Chefin hat mich auch nie etwas machen lassen ! Die Kollegen sprachen mit mir in einem Ton , so das ich das Gefühl hatte ich bin hier nicht richtig und nicht gewollt!
Sie hat mich immer bemängelt und angeschrieben und das ist mir sehr ins Herz gegangen! Das hat mich sehr verletzt! Ich habe mich dann immer mehr zurückgezogen!
Sie hat mich vor den Patienten bloß gestellt und in einem Ton gesprochen , als wäre ich der letzte Depp !
Sehr hell und freundlich !
Ich wurde nicht eingearbeitet und mir wurde auch nichts gezeigt, aber ich habe mir alles angeschaut!
Nein !
Ich habe mit den Patienten Rätzelquis gemacht oder Reimrätzel , sowie Memory gespielt ! Wir haben viel gelacht und ichvhabe mit Ihnen auch gesungen und Sie haben mir ihre Geschichten erzählt, das fand ich toll !
Dass mittlerweile die Vetternwirtschaft überhand genommen hat.
Vielleicht wieder zu den Wurzeln besinnen?!
Mach dein Job - bitte nicht mitdenken oder Bedenken äußern
Ich glaube, man sieht sich selber als den besseren Pflegedienst an, merkt aber nicht, dass man genau in die andere Richtung rutscht.
Einspringen gerne - Ausgleichs Frei - Nein
Eigene Wünsche kann man anbringen. Ob diese dann auch gewährt werden, hängt von der Tagesform der PDL oder Geschäftsleitung ab.
Gehalt ist tatsächlich gar nicht mal so schlecht.
Versucht man
War auch mal besser! Das Team wird durch Führung und Angst vor der Dienstplan Keule auseinander gerissen!
Geht! Aber könnte besser sein
Mitarbeiter werden im Krank angerufen und gefragt was Sie haben - oder zum Mitarbeitergespräch geladen und Druck ausgeübt
Die Dienstwagen sind super, der Rest des ausbaufähig.
Gar nicht oder per WhatsApp.
Früher ja - heute nicht mehr
Fachlich nichts interessantes