24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund unklarer Aufgabendefinitionen eine riesige Spielwiese für kreative Berufe. Mit viel Eigeninitiative konnte ich schnell viel Verantwortung übernehmen und Großes erschaffen, immer mit der Gefahr, sich in der Strukturlosigkeit des Unternehmens zu verlieren.
Die Bezahlung hinkte dem umfassenden Stellenprofil mit dessen Verantwortungsbereichen bei mir weit hinterher. Ich bin nicht der Meinung dafür entsprechend bezahlt worden zu sein.
1. Den eigenen Mitarbeitern mehr zutrauen und nicht deren Kompetenzen in Frage stellen.
2. Strukturen aufbauen, angefangen von der GF über die Abteilungsleiter. Klare Verantwortungsbereiche und exakte Stellenbeschreibungen definieren und dementsprechend vergüten.
3. Die enorme Fluktuationsrate verstehen und Änderungen ableiten. Gute Mitarbeiter halten wollen. So kann Routine entstehen, falls diese überhaupt gewollt ist.
4. Potential in Mitarbeitern erkennen und fördern, kombiniert mit einer klaren Zukunftsperspektive und Gehaltsanpassung. Dazu wäre enorm wichtig zu wissen, was jeder Einzelne im Unternehmen überhaupt leistet.
5. Stellenprofile und Jahresgespräche sollten Mitarbeitern als Gesprächsgrundlage und Basis für Gehaltsanpassungen dienen. Nur für die Aktenschublade kann man es auch gleich lassen.
6. Externe Berater sparen, die eigenen Mitarbeiter kennen die Missstände selbst am besten und können konstruktive Lösungen auf dem Silbertablett servieren. Maßnahmen für Besserungen ableiten.
7. Weihnachtsfeiern und andere Feierlichkeiten sind nur für gute Laune, sowie die Förderung des Kollegenzusammenhalts da. Und zwar NUR und ausschließlich dafür. Keine Zahlen, kein Gejammer, keine Probleme.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern war größtenteils gut. Auf eigene Kollegen konnte ich mich immer verlassen.
Nach außen hin macht das Unternehmen einen guten und soliden Eindruck, 3D-Druck ist und bleibt eben ein modernes Thema und sorgt Jahr für Jahr für nachfolgende Mitarbeiter, welche die hohe Fluktuation ansatzweise auszugleichen versuchen.
Überstundenabbau jederzeit nach Absprache möglich. Diese haben sich in Spitzenzeiten aber genauso stark angehäuft.
Du lernst in erster Linie für dich selbst dazu, wächst an deinen Aufgaben und deinen wachsenden Verantwortlichkeiten. Weiterbildung seitens des Unternehmes wurde in meinem Falle jährlich fein notiert und abgeheftet. Youtube oder ChatGPT sind keine Lerntools. Zusätzlich habe ich vor allem den Umgang mit bodenlosen Gesprächen und unnützen Teambesprechungen gelernt. Auch daran kann man wachsen.
Bezahlung und Anforderungen passten für mich zuletzt nicht mehr zusammen, die Verantwortlichkeiten überstiegen zuletzt deutlich mein ursprüngliches Stellenprofil.
Da gibt es meiner Ansicht nach viel Nachhol- und Aufklärungsbedarf um in der heutigen Zeit "up to date" zu sein.
Zusammenarbeit mit direkten Kollegen war zielführend und positiv. Darüberhinaus gab es großes Verbesserungspotential.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich stets als respektvoll.
Entweder man taugt zum Teamleader und bringt die nötigen Softskills mit, oder eben nicht. Auch Schulungen ändern daran nichts. Hier gibt es meiner Ansicht nach noch viel Nachholbedarf und nötige Personaländerungen. Verantwortung sieht anders aus. Könnte ich null Punkte geben, wären es hier null.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass in meinen neuen Arbeitsbereich besonders viel Hingabe und Investition gesteckt wurde. Stattdessen wurde über lange Zeit abgwartet, wie dieser sich entwickelt. Idealerweise ist die Reihenfolge anders herum.
Kommunikation zwischen den Kollegen war gut und direkt, zum eigenen Vorgesetzten hingegen sehr schwammig und vage, sofern sie denn stattfand.
Ich habe keinerlei Bevorzugung zwischen den Geschlechtern erkennen können.
Tatsächlich der beste Punkt am Unternehmen, da die meisten Aufgaben kreatives Denken und Initiative erforderten.
Gute Kollegen
Das man aus dem Nichts gekündigt wird wenn man zum ersten Mal in 7 monaten Krankgeschrieben ist.
Mehr zuhören. Sachen tatsächlich durchsetzen statt nur drüber zu reden.
Offene Unternehmenskultur, spannende Projekte und viel Vertrauen.
Insgesamt gibt es nur wenige Kritikpunkte.
Die Benefits könnten noch weiter ausgebaut werden.
Sehr angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team willkommen.
Innovatives Unternehmen mit einem sehr guten Ruf in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung bei der Weiterbildung.
Faire Bezahlung, mit etwas Potenzial bei den Benefits.
Umweltbewusstsein wird im Arbeitsalltag berücksichtigt.
Hilfsbereite und freundliche Kollegen. Gute Zusammenarbeit im Team.
Gute Zusammenarbeit über alle Altersgruppen hinweg.
Wertschätzende Führung und jederzeit ansprechbar.
Moderne Ausstattung und sehr gute Arbeitsbedingungen.
Offene und transparente Kommunikation. Fragen werden jederzeit unterstützt.
Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit Entwicklungsmöglichkeiten
+ Gute Zusammenarbeit und starker Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis
+ Abwechslungsreiche, interessante und innovative Aufgaben
+ Grundsätzlich vorhandene Work-Life-Balance, Urlaub möglich
+ Homeoffice möglich (wenn auch individuell abgestimmt)
+ Gleichberechtigung im Unternehmen vorhanden
+ Respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitenden, gute Integration ins Team
+ Saubere, ordentliche und zum Teil moderne Arbeitsplätze
+ Kollegiale Unterstützung bei Belastungsspitzen
+ Fachlich interessante Projekte mit Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten
+ Offenheit innerhalb des Teams, fachlicher Austausch funktionierte gut
+ Kommunikation auf Führungsebene teilweise wenig transparent, Abstimmungen und Informationsweitergabe könnten klarer sein
+ Entscheidungen zu Personal und Projekten wurden nicht immer frühzeitig kommuniziert, was Unsicherheit im Team erzeugte
+ Hohe personelle Fluktuation während meines Zeitraums, wodurch Planung und Kontinuität erschwert wurden
+ Die Führungskraft hat organisatorische Aufgaben nicht vollständig übernommen, sodass Teammitglieder Verantwortung teilweise selbst tragen mussten
+ Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Förderung von besonderen Leistungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus nur bedingt umgesetzt
+ Gehalt lag aus meiner Sicht am unteren Ende der üblichen Bandbreite für vergleichbare Tätigkeiten
+ Transparente Kommunikation auf Führungsebene, klare Rollen und Abstimmungen
+ Reduzierung von Unsicherheit bei personellen Veränderungen
+ Regelungen für Homeoffice und Urlaubsplanung klarer und verlässlicher gestalten
+ Gesundheits- und Arbeitsschutz insbesondere bei neuen Technologien weiter verbessern
+ Aufgabenverteilung und Projektorganisation so gestalten, dass Mitarbeitende unterstützt werden
+ Gehalt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten stärker an Leistung und Verantwortung ausrichten
+ Nachhaltigkeit und Umweltmaßnahmen im Arbeitsalltag konsequenter umsetzen
+ Anschaffungen und Investitionen auf praktische Arbeitsrelevanz sowie Effizienz ausrichten
Die Zusammenarbeit im direkten Kollegenkreis habe ich als sehr positiv, unterstützend und wertschätzend erlebt. Innerhalb des Teams herrschte ein guter Zusammenhalt, und fachlich konnte man sich aufeinander verlassen.
Auf Führungsebene habe ich die Situation jedoch anders wahrgenommen. In meinem Zeitraum kam es wiederholt zu personellen Veränderungen. Die Kommunikation rund um diese Entscheidungen habe ich als wenig transparent empfunden. Dadurch entstand für mich persönlich ein Gefühl von Unsicherheit hinsichtlich der eigenen beruflichen Perspektive im Unternehmen.
Insgesamt fühlte sich die Situation zeitweise angespannt an, was sich aus meiner Sicht auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Aus meiner Wahrnehmung legt das Unternehmen großen Wert auf die Außendarstellung und die öffentliche Präsentation seiner Projekte. Anschaffungen oder Investitionen schienen teilweise stärker auf die Sichtbarkeit nach außen ausgerichtet zu sein als auf eine direkte Unterstützung der täglichen Arbeitsabläufe. In einigen Fällen hätte ich mir aus meiner Sicht eine stärkere Fokussierung auf praktische und arbeitsorganisatorische Relevanz gewünscht.
Die grundsätzliche Möglichkeit, Urlaub zu nehmen, war gegeben. Urlaubsanträge wurden aus meiner Erfahrung heraus genehmigt. Die Abstimmung innerhalb des Teams erfolgte dabei eigenverantwortlich, da ich keine übergeordnete oder frühzeitige Urlaubsplanung durch die Führungsebene wahrgenommen habe.
Aufgrund der Projektstruktur und der Teamgröße war es jedoch erforderlich, Urlaubszeiten sehr sorgfältig zu legen. In der Praxis bedeutete dies, dass Urlaube vor allem in saisonal ruhigeren Phasen möglich waren, um die Projektanforderungen weiterhin erfüllen zu können. Eine längere oder flexibel planbare Abwesenheit war dadurch nur eingeschränkt realisierbar.
Die Möglichkeit zum Homeoffice bestand grundsätzlich ebenfalls. In der praktischen Umsetzung habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass entsprechende Absprachen individuell getroffen werden mussten und keine klar kommunizierte, einheitliche Regelung erkennbar war. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Homeoffice eher im Einzelfall geprüft wurde und nicht als selbstverständlicher Bestandteil der Arbeitsorganisation galt.
Insgesamt war die Work-Life-Balance im Arbeitsalltag aus meiner Sicht grundsätzlich gege
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht vorhanden, jedoch teilweise begrenzt. Besonders in meinem Aufgabenbereich mit hohen Anforderungen und Verantwortung habe ich wahrgenommen, dass Potenzial und besondere Leistungen nicht immer durch zusätzliche Verantwortung, Förderung oder Anerkennung aufgegriffen wurden.
Entsprechend war die Entwicklungsperspektive für Mitarbeitende innerhalb der bestehenden Strukturen aus meiner Sicht eher eingeschränkt. Eigeninitiative wurde zwar genutzt, um Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, eine gezielte Förderung oder klare Aufstiegsmöglichkeiten wurden meiner Erfahrung nach nur bedingt angeboten.
Das Gehalt in meinem Bereich war aus meiner Sicht eher am unteren Ende der üblichen Bandbreite für vergleichbare Tätigkeiten angesiedelt. Besonders in Bereichen mit hohen Anforderungen oder anspruchsvollen Arbeitsbedingungen hätte ich mir aus meiner Wahrnehmung heraus eine stärkere Vergütung gewünscht.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren vorhanden, jedoch teilweise begrenzt. Auch bei meiner eigenen Erfahrung, in der ich besondere Leistungen erbracht habe, wurde aus meiner Sicht das Potenzial zur Weiterentwicklung oder zusätzliche Wertschätzung nicht immer umfassend berücksichtigt.
Aus meiner Wahrnehmung heraus wurde das Thema Umweltbewusstsein offiziell kommuniziert, jedoch war die Umsetzung im Arbeitsalltag teilweise begrenzt. Praktische Maßnahmen zur Nachhaltigkeit oder zum Ressourcenschutz waren meines Erachtens nicht durchgängig spürbar, sodass der tatsächliche Einfluss auf den Arbeitsalltag aus meiner Sicht eingeschränkt war.
Den Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis habe ich als ausgesprochen positiv erlebt. Gerade im täglichen Arbeitsalltag war die Zusammenarbeit von gegenseitiger Unterstützung, fachlichem Austausch und einer hohen Hilfsbereitschaft geprägt. Man konnte sich aufeinander verlassen und auch in arbeitsintensiven Phasen konstruktiv zusammenarbeiten.
Insbesondere in herausfordernden Situationen entstand innerhalb des Teams ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Aus meiner Wahrnehmung heraus führte die gemeinsame Bewältigung von Unsicherheiten und organisatorischen Veränderungen dazu, dass man sich gegenseitig noch stärker unterstützte.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht sehr respektvoll und wertschätzend. Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig vom Alter ins Team integriert und hatten die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Ältere Mitarbeitende wurden ebenso unterstützt wie neue Teammitglieder, sodass eine inklusive Arbeitsatmosphäre entstand.
Meine Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft empfand ich als herausfordernd. Aus meiner Sicht wurden die üblichen Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrgenommen, sodass bestimmte organisatorische und fachliche Aufgaben im Team eigenverantwortlich übernommen werden mussten. Gemeinsam mit meinen Kollegen haben wir diese Aufgaben übernommen, um den Arbeitsablauf aufrechtzuerhalten.
Dies führte dazu, dass wir einen Großteil der Projektkoordination und organisatorischen Aufgaben selbst übernommen haben. Unter diesen Bedingungen hätten wir aus meiner Sicht teilweise noch effektiver arbeiten können.
Während meines Zeitraums herrschte zudem ein hoher Personalwechsel, was die Planung und Kontinuität im Team erschwerte. Insgesamt führte dies zu einer spürbaren Belastung im Arbeitsalltag, die innerhalb des direkten Kollegenkreises durch gegenseitige Unterstützung abgefedert wurde.
Die Arbeitsplätze waren insgesamt sauber, ordentlich und zum Teil modern ausgestattet. Generell herrschte eine professionelle Infrastruktur, die das tägliche Arbeiten erleichterte.
Im technologisch anspruchsvollen Produktionsbereich gab es aus meiner Sicht einige Bereiche, bei denen noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Zwar wurden Mitarbeitende über bekannte Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen informiert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse wurden aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht immer systematisch weitergegeben. In diesem Punkt sehe ich Entwicklungspotenzial für den Arbeitgeber, um die Arbeitssicherheit und die Information über gesundheitliche Risiken weiter zu stärken.
Die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld funktionierte aus meiner Sicht gut und lösungsorientiert, insbesondere im Austausch mit meinem unmittelbaren Kollegen.
Auf übergeordneter Ebene empfand ich die Kommunikation hingegen als verbesserungswürdig. Aufgaben und Vorgänge wurden teilweise ohne umfassende Einordnung oder Abstimmung weitergegeben, was zusätzlichen Klärungsbedarf verursachte. Zuständigkeiten waren aus meiner Wahrnehmung nicht immer eindeutig definiert.
In einzelnen Situationen erhielt ich relevante Informationen erst verzögert oder auf Nachfrage. Zudem nahm ich vereinzelt widersprüchliche Aussagen wahr, was bei mir zu Unsicherheit hinsichtlich der Verlässlichkeit einzelner Informationen führte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ein offener Austausch über Herausforderungen oder Probleme nur eingeschränkt stattfand.
Ich hätte mir mehr Transparenz, Klarheit und Verbindlichkeit in der Kommunikation gewünscht.
Aus meiner Sicht war Gleichberechtigung im Unternehmen grundsätzlich gegeben. Ich habe keine systematische Benachteiligung einzelner Gruppen erlebt, und alle Mitarbeitenden hatten formal die gleichen Chancen und Rechte.
Die Aufgaben in meinem Tätigkeitsbereich waren abwechslungsreich und fachlich sehr interessant. Das Arbeitsfeld selbst empfand ich als unverwechselbar innovativ und spannend, was die Arbeit stets herausfordernd und lehrreich gestaltete.
Aus meiner Wahrnehmung lag der Fokus der Führungsebene stark auf der Umsetzung und dem Erfolg der Projekte. Dies führte dazu, dass der Austausch über persönliche Weiterentwicklung oder fachliche Vertiefung gelegentlich weniger Raum erhielt. Trotz dieser Einschränkungen boten die Projekte zahlreiche Möglichkeiten, eigenverantwortlich zu arbeiten und neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Räumlichkeiten, die Kollegen, das Potential.
Beratungsresistenz und veraltete Ansichten.
Teilweise großes Unwissen über Unternehmensstruktur.
Leider gehen die falschen Mitarbeiter und die, die gehen sollten sind die, die sich seit Jahren an der Gunst und Unwissenheit der Geschäftsführung bereichern.
Nicht immer nur das machen, was einem gerade spontan in den Sinn kommt oder zufliegt.
Man braucht keine neuen Clips für Vasen oder 3D-gedrucktes Besteck. Die Firma braucht Struktur und Ordnung. Sie braucht Personal, das Verantwortung übernimmt. Aber vor allem eine Geschäftsführung, die das auch zulässt, die Verantwortung abgibt.
Das heißt man braucht jemanden, der für die IT zuständig ist, und zwar nur dafür.
Jemanden, der sich um das Marketing kümmert, und nur darum.
Eine Bestandskundenbetreuung/Vertrieb, die die wichtigsten Kunden kennt und diese entwickelt.
Eine Verkaufsberatung (bzw. Auftragssteuerung), die auch nur das macht.
Sowie einen Leiter der Auftragssteuerung, der nicht denkt, er mache Vertrieb (Auftragssteuerung = Anfrage, Angebot, Auftrag, Auslieferung | Vertrieb ist dem vorgelagert und übergeordnet) und auch sonst nicht noch 10 andere Positionen begleitet.
Eine Personalleitung, die den Fokus auf dem Unternehmen und den Mitarbeitern hat.
Und eine Geschäftsführung, die sich eingesteht, nicht alles selbst machen zu können und nicht alles besser zu wissen. Die zudem nicht nur auf das hört, was eine Person sagt, sondern der die Meinung aller Mitarbeiter wichtig ist.
Wir leben in einer schnelllebigen Zeit mit viel Veränderung. Um dort schritthalten zu können reicht es nicht, nur sein Geräte-Quartett im Untergeschoss immer weiter aufzustocken oder die Räumlichkeiten besonders hübsch zu machen. Man muss die ganze Firma in ihrem Kern und auch sich selbst verändern wollen. Wenn man sich selbst nicht verändern will und keine Kraft mehr hat, die Firma zu verändern, dann muss das jemand anderes übernehmen.
Die Perspektive ist: Mehr Aufgaben, mehr Verantwortung, mehr Leistung... gleiches Gehalt.
Entwickelt sich deine Abteilung super und du warst proaktiv? Ja? Findet die Geschäftsführung das gut? Ja? Hast du das alles dokumentiert? Ja? Interessiert es jemanden, dich dafür angemessen zu bezahlen? Nein!
Gehaltserhöhung, Prämien, Bonus? Gibt's nur für einen Mitarbeiter, und davon reichlich. Die anderen schauen in die Röhre...
Der Prokurist hat gekündigt? Dann übernimmt die Verantwortung jetzt die Geschäftsführerin!
Es gibt keinen Ansprechpartner mehr für die IT? Das übernimmt die Geschäftsführerin!
Der Vertrieb wurde eingestampft? Dann macht auch das jetzt die Geschäftsführerin!
Anstatt endlich mal Struktur und Ordnung in die Firma zu bekommen, ein Organigramm zu etablieren, dass nicht nur einen groben Überblick bietet, sondern tatsächlich Zuständigkeiten definiert >>und einschränkt<<, werden Aufgaben wild verteilt.
Das befähigt einige Mitarbeiter dazu, sich ihre Aufgaben wie Rosinen rauszupicken, unliebsame Aufgaben abzuwälzen oder einfach vom Tisch fallen zu lassen und andere dafür verantwortlich zu machen. Solange man der Geschäftsführung Honig um den Mund schmieren kann, läuft das so weiter.
Problem: Genau diese Mitarbeiter schaden dem Unternehmen.
Interessante Branche mit aktuellen Technologien
Kommunikation zwischen Führungsetage und Mitarbeitern. Sehr hierarchischer Aufbau.
Mindestlohn.
Gegen ehrliche Bewertungen wird mehrfach anwaltlich vorgegangen, um diese zu zensieren.
Kollegium ist nett und hilfsbereit. Da Kollegen von ihrem Pensum überlastet wirkten, entstand jedoche keine angenehme Atmosphäre.
Die Kommunikation zwischen Führungsetage und den Angestellten ist katastrophal. In Entscheidungen die mich bzw. meine Arbeit betreffen, wurde ich selbst nicht miteinbezogen, lediglich das Ergebnis wurde mitgeteilt. Auf Kritik und Kompromissvorschläge wird nicht professionell reagiert. Kein Dialog möglich.
Angespannte Atmosphäre.
Dem Unternehmen so wichtig, dass dieses einen Anwalt bezahlt, um negative Bewertungen von Kununu streichen zu lassen.
Wenn man wusste, wem man was erzählen kann, war der Zusammenhalt gut. Man musste aber wie schon geschrieben sehr aufpassen.
Ich fühlte mich in Entscheidungsprozesse nicht ausreichend eingebunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, offen, respektvoll und es wird nie langweilig. Daran muss auch jeder selbst arbeiten und es nicht nur verlangen!
Da ich verkürzt arbeite, kann ich dazu nicht allzu viel sagen. Überstunden konnte ich regelmäßig und unkompliziert abfeiern.
Man erhält die Möglichkeit, frühzeitig Verantwortung für seine Projekte zu übernehmen und sich mit jedem Projekt weiterzuentwickeln. Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten kann ich aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit nicht einschätzen.
Oberes Mittelfeld
Ist vorhanden und wird auch gelebt.
Die Zusammenarbeit im Team ist offen, hilfsbereit und respektvoll. Man unterstützt sich gegenseitig.
Ist ebenfalls respektvoll und wertschätzend, siehe Gleichberechtigung.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist fair und auf Augenhöhe.
Moderne und zeitgemäße Ausstattung und Tools. Andere Unternehmen hängen da mitunter hinterher.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut. Veranstaltungen, Neuerungen und allgemeine Informationen werden offen kommuniziert.
Auf deine Arbeit und dich als Menschen kommt es an. Nicht auf irgendwelche Befindlichkeiten.
Die täglichen Aufgaben sind technisch anspruchsvoll, jedes Projekt ist anders, vielseitig und manchmal auch lustig. Besonders gefällt mir das Arbeiten am CAD-Modell bzw. das Konstruieren von Bauteilen.
Vielfalt in der Versorgung, Angebote über das Jahr verteilt zum Teambuilding und Atmosphäre des Arbeitsplatzes (Räumlichkeit)
Es sollten definitiv mehr Strukturen aufgebaut werden und die Matrix abgeändert werden. Jede Abteilung sollte separate Ansprechpartner haben, welche Profis der jeweiligen Fachgebiete sind. Es muss nicht Zwangsläufig eine Führungsposition sein, ein Teamleiter würde reichen.
Gutes Gehalt im mittleren Bereich unter Berücksichtigung des Marktes, der Auftragslage und der Branche.
Ob in der Pause oder Freizeit, man hat viele Möglichkeiten mit seinen Kollegen zu Kommunizieren oder auch in den Pausen zusammenzusitzen.
abnehmende Unklarheiten, wer für welchen Bereich der zuständige Ansprechpartner ist
Es kommen jeden Tag verschiedene Aufgaben, Anfragen und auch Projekte auf einen zu. Man wird fast täglich vor neue Herausforderungen gestellt.
Sprudelautomat, einfach top
Schlechter Arbeitsschutz, ich wünsche mir mehr Aufklärung . Zb wurde mir erst spät ausreichender Atemschutz angeboten
Mehr Respekt gegenüber Angestellten, bessere Löhne
Die Kaffeemaschine ist meiner Meinung nach das beste was die Führungsebene zu bieten hat
Meine Meinung: Ich darf 24 h pro Woche arbeiten, aber
Meiner Meinung nach unterdurchschnittlich
Meine Definition von Umweltschutz ist eine andere als die hier gelebte
In der Produktion hält man zusammen, die Führungsebene ist meiner Meinung nach sehr abgehoben
Meiner Meinung nach sollte man seinen Angestellten mehr Respekt entgegenbringen
Ich habe das Gefühl dass der Arbeitsschutz ernster genommen werden sollte
Ich finde dass man Mitarbeitergespräche ernster nehmen sollte
Ich habe das Gefühl dass hier alle gleich schlecht behandelt werden, 10/10 Fair
Ich fand es toll eine höchst monotone Arbeit auszuführen
So verdient kununu Geld.