12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Organisation mit sinnvollem Auftrag, innovationsoffener Führung und sehr menschlicher Kultur.
Super Büroräume und nette Kollegen
Familienfreundlich, flexibel, es werden keine übermäßigen Überstunden verlangt außer in Stosszeiten, die in ruhigeren Phasen ausgeglichen werden können.
Keine proaktive Entwicklungskultur, aber jeder, der Initiative zeigt, wird unterstützt.
Ein Stern bleibt frei, weil kaum einer es schafft, überall top zu sein. Aber Ziele sind da und werden gemessen.
Da fast alle aus Überzeugung dort arbeiten, ist der Zusammenhalt naturgemäß groß. Aber wo Menschen miteinander arbeiten, reibt es auch mal, keine Frage.
Habe nie Unterschiede wahrgenommen.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Modern, bedarfsgerecht
Wie überall bleibt ideale Kommunikation ein utopisches Ziel, aber die Bereitschaft ist auf allen Ebenen da.
Diverses Team, nur sprachlich bleibt man eher homogen deutsch. Kann aber noch werden.
Tolle Aufgaben, vielfältige Themen, innovationsoffene, unternehmerische Kultur
Hier finde ich leider nichts mehr..
Es gibt keine Perspektive. Ob an einem zukunftsfähigen Unternehmen gearbeitet wird, weiß man nicht. Das Management möchte schlechte Bewertungen lieber löschen lassen, als sich aktiv mit Kritik zu beschäftigen, um endlich eine positive Unternehmenskultur aufzubauen. Ein Präsidium das nur tatenlos zusieht. Vorgehensweisen in den Projekten, die einem schlecht werden lassen.
Es müssen klare Unternehmensziele gesteckt werden, die man auch verfolgt. Man muss endlich mal die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte prüfen und die Projekte einstampfen, die sich nicht lohnen. Es braucht einen Geschäftsführer, der wirtschaftlich denkt und Expertise hat, um Veränderungen herbeizuführen, auch wenn sie unangenehm sind. Gute Mitarbeiter halten und in sie investieren anstatt immer nur auf junge günstige Juniors zu setzen. Lieber mal das Unternehmen verkleinern und den Fokus neu ausrichten als immer noch zu glauben, das geht noch lange gut. Und endlich mal auf die Mitarbeitenden hören und etwas für die Menschen tun, die dort arbeiten. Am ende läuft es nur noch wegen ihnen.
Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung. Keiner hat wirklich Lust viel Energie in das Unternehmen zu stecken, weil man nicht weiß wofür man das überhaupt macht. Jeder kann am nächsten Tag die Kündigung auf dem Tisch liegen haben.
Außen hui, innen Pfui
Wer wenig Sinn in seiner Arbeit sieht kann sich mehr auf seine Freizeit konzentrieren. Einziger Pluspunkt hier.
Wenn einer mal freiwillig geht, darf ein anderer Nachrücken. Ist ja auch einfacher für das Unternehmen..
Kein Weihnachtsgeld. Das Gehalt ist „ok“
Außen Hui, innen Pfui
Die Kollegen halten zusammen und man hat auch Spaß, solange man in seiner Abteilung bleibt. Kein Teamgefühl
Alte weiße Männer..
Auf das Wohl der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen. Stühle abgenutzt, keine ordentlichen Tische nach heutigem Standard, alles grau.
Die Kommunikation ist sehr ausbaufähig.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Die Themen sind interessant, aber nur solange bis man rausgefunden hat was wirklich dahinter steckt.
Flexibilität, zentrale Lage
Viele tragen ihre Nase viel zu hoch und halten sich für etwas Besseres als sie in Wirklichkeit sind. Dabei kommen sie aus keinen gehobenen Schichten, sondern aus ganz normalen Familien wie die Mehrheit der Bevölkerung auch.
Nach außen denkt man sich erstmal WOW.
Wenn man aber hinter die Kulissen schaut, kommt man sich vor wie in einem kleinen Dorf in dem viele Unwahrheiten erzählt und verbreitet werden.
keine Einarbeitung und keine Weiterbildung
Sehr gut für Leute, die mit der Firma kein Anstellungsverhältnis haben, denn sie werden hier gefordert und haben das Sagen.
Man redet um den heißen Brei
In der Firma gibt es Angestellte und externe Mitarbeiterinnen, die viele Lügen auf Social Media und auch intern über das Unternehmen selbst sowie über die Exkollegen verbreiten.
Es gibt kaum ältere Kollegen
- ungenaue Anweisungen und unklare Erwartungen
- ignorieren von Problemen und schlecht machen von anderen Mitarbeitern durch falsche Anschuldigungen hinter deren Rücken
- abwälzen von Schuld auf die anderen
- auftreten mit Überheblichkeit
- über Frauen wird viel Schlechtes geredet
Die Ergonomie lässt an manchen Stellen zu wünschen übrig.
Leider konzentriert man sich hier oft auf irgendwelche Lästereien anstatt sich mit vernünftigen Themen zu beschäftigen.
Männer werden besser behandelt
Flexibilität, Gesprächsbereitschaft und der Zusammenhalt
Klarer kommunizieren und eindeutiger führen
Um vieles wird eine zu große Sache gemacht. Dadurch entstehen unnötige Gerüchte. Einfach klar und direkt kommunizieren …
Wenn man die richtigen Vorgesetzten hat, hat man wirklich ein angenehmes Umfeld. Für Innovatoren & Elan ist hier immer Platz, auch wenn der noch weiter wachsen kann und sollte.
Ohne Durchsetzungsvermögen, Elan und politische Flexibilität ist es recht schwer große Dinge zu bewegen. Manche Kolleg:innen und Bereichsleiter:innen sind eher konservativ und schwerer für Neues zu begeistern - das wandelt sich aber bereits immens zum Guten!
Weiter so mit der strategischen Neuaufstellung & dem Wandel!
Je nach Führungsperson gut bis wirklich sehr gut!
Den RfF kennt man. Spannend wird es ob und wie sich das Image in den kommenden 10-20 Jahren entwickelt.
War für mich immer flexibel und gut machbar.
Hier tut sich was, aber auch wiederum stark von Bereichsleiter:in abhängig.
Okay, ich glaube das hängt stark von Bereich & Sympathie ab. Reich oder überdurchschnittlich gut bezahlt werden meines Wissens die wenigeren.
Hier wird dran gearbeitet, wobei mir ehrlich gesagt die tieferen Einblicke fehlen, um zu sagen wie nachhaltig und effektiv.
Das variiert stark. Von kategorischen Nein-Sagern, Passiven, bis mutigen & enthusiastischen Innovatoren ist alles vertreten. Dementsprechend hängt es stark davon ab, mit wem man zu tun hat.
Gut, hängt glaube ich stark von der jeweiligen Begeisterungsfähigkeit & Offenheit für den notwendigen Wandel des RfF ab.
Alle Bereichsleiter:innen sind auf ihre eigene Art super, auch wenn man für manche mehr Ausdauer, Flexibiliät und Durchsetzungsfähigkeit braucht als für andere.
Gut, nicht außergewöhnlich aber auch nichts, was es zu bemängeln gäbe.
Die Kommunikation ist nicht schlecht, aber könnte mM an einigen Stellen produktiver sein. Generell habe ich den RfF aber als „im Wandel“ wahrgenommen. Es wird an viel gearbeitet und neue Wege ausprobiert, auch wenn das bei einer alten Institution länger dauern mag als bei jungen Unternehmen.
Kann ich nicht bewerten, aber es macht den Eindruck dass es recht ausgeglichen ist.
Da kann ich mich absolut nicht beschweren.
Guter Umgang zwischen den Projektteams
Natürlich auch hier viel zu tun, aber dank Home Office etc. guter Ausgleich
Da gibt es immer Möglichkeiten...
Insgesamt positiv, hat mir gut gefallen
DIrket und nahbar - es gibt auch nur eine Leitungsebene nach der Geschäftsführung - das ist echt gut für die inhaltliche Arbeit
Super schönes Office im Messeturm mit Weitblick
Es wird viel kommuniziert wird - das schafft Transparenz - gut
Echt faires und gutes Gehalt
Spannend - international, unternehmerisch, gestalterisch, innovativ, alles dabei...
Schöne Büroräume, gute Erreichbarkeit
geringes Gehalt
Gleiche Anzahl an Urlaubstagen (nur abhängig von Arbeitstagen/Woche)
Fehlende Kommunikation macht vieles schwieriger als es sein müsste
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Netter und kollegialer Umgang in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre
Möglichkeiten, sich und neue Ideen einzubringen
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Fortbildungs- und Weiterbildung, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und können individuell eingeteilt werden. Urlaub kann immer frei gewählt werden und es wird auf Familien Rücksicht genommen.
Weiterbildungen sind erwünscht und werden entsprechend gefördert.
Die Kommunikation unter den einzelnen Teams kann man noch ausbauen.
Aufgabenbereiche werden hier auf die Stärken der eigenen Persönlichkeit ausgerichtet.
So verdient kununu Geld.