Spirit & Impulse sind erwünscht, werden gesehen und honoriert
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Wissenstransfer
- Die eigene KI-Lösung KiRa
- Den aktuellen Forwarding-Spirit und die modernisierenden Maßnahmen
- Die Benefits
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Der leichte Präsenzüberhang auf Xing statt auf LinkedIn
- Ausbaufähiger Support untereinander zwischen den Standorten
Verbesserungsvorschläge
- Höhere LinkedIn-Präsenz
- Forcierung Contract-Business & Cross-Selling-Aktivitäten zwischen allen Teams & Standorten
Arbeitsatmosphäre
Sehr flexible Möglichkeiten seinen Tag zu strukturieren, gleichermaßen aber auch Hilfestellungen, wenn man genau dabei Schwierigkeiten hat.
Mir persönlich ist der wahrgenommene Spirit manchmal nicht "stereotyp-vertrieblich" genug - da kann jeder von halten, was er/sie will.
Allerdings ist das die hiesige Kultur ein bewährtes Erfolgsmodell und outperformed laute Hype-Buden seit Generationen.
Image
Im Perm-Bereich - vor allem in SAP - eine unbestreitbare Macht. Selbst bei aktueller Marktlage noch imstande, per Name-Drop Akquisiteur zu sein.
Bei anderen PDL dafür durchaus unbeliebt.
Im Contracting sehr viel Luft nach oben, wo UNBEDINGT aufgeholt werden muss, weil man sonst mittel- bis langfristig seinen Vorsprung in Perm wird schmelzen sehen.
Work-Life-Balance
Es ist ein Vertriebsjob. Da gehören effizient praktizierte Plusstunden auf der Uhr dazu. Stimmen entweder deine Zahlen, dein Einsatz oder idealerweise beides, erfährst Du Vertrauen und Freiheit, die sich in der Branche so wohl eher selten finden lässt.
Die Kappung der gesammelten Plus-Stunden erachte ich persönlich als schwierig. Hier sollte dringend eine beidseitig motivierende Lösung eruiert werden.
Karriere/Weiterbildung
Karrierepfade intern sind da, Weiterbildungsmaßnahmen sehe ich aktuell noch keine, die man nicht selber initiieren müsste.
Gehalt/Benefits
Fixum & Benefits sind sensationell. Die Provisionen dafür eher nicht.
Es ist eine Stilfrage und mit der richtigen Arbeitsweise ist auch hier sehr viel zu holen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Von digitalen Fußabdrücken über die Einhaltung der DSGVO bis hin zur transparenten Zielgestaltung wird hier an sehr viel gedacht.
Kollegenzusammenhalt
Standortbezogen herrscht weitgehend großer Zusammenhalt. Über die Stadtgrenzen hinaus sollte jeder Mitarbeiter individuell für sich beurteilen, ob ihm nur sein persönlicher, immerhin der des Standorts - idealerweise aber der Erfolg und Status als Klassenprimus des ganzen Unternehmens (inkl. aller Enklaven) antreibt und wichtig ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeitende werden auf in der Branche wohl einzigartige Weise in strategische und zu Ihnen passende Positionen überführt bis hin ins obere Management.
Vorgesetztenverhalten
Regelmäßiger persönlicher Austausch - natürlich insbesondere zu den Ergebnissen und deren (positivem wie negativem) Zustandekommen - ist dem C-Level, insbesondere aber auch dem lokalen Standortleiter sehr wichtig.
Gelegentlich ist sich diese Art Austausch proaktiv und autark einzuholen, was für einen Vertriebler allerdings kein Hindernis sein sollte.
Arbeitsbedingungen
Stühle top, Tisch groß genug, Monitor modern und schallisoliert.
Aber das aktuelle CRM ist ein Pulstreiber. Das größte Problem: Tracking synchronisiert nicht, wodurch Ziele unerreicht wirken.
Gott sei Dank schafft man hier Abhilfe. Aktuell dafür einer Abzug.
Kommunikation
Probleme können an unserem Standort mit betroffenen Personen - vom (nicht existenten) Werkstudenten bis zum Director hoch vis-á-vis besprochen und geklärt werden, ohne, dass böses Blut fließt. Wenn man es richtig macht.
Gleichberechtigung
Frauen wie Männer verschiedener Ethnien und Ausrichtungen werden bei Ratbacher danach bewertet, wonach sie bewertet werden sollten: Leistung und Engagement.
Luft nach oben ist definitiv bei der tatsächlich Gleichwertigkeit von Berater & Recruiter. Ein Recruiter sollte durch jede durchgeführte Quali, die zu einer Vermittlung führt, profitieren. Nicht nur durch jene per eigenem Active Sourcing. Hier muss unbedingt eine Regelung her.
Darüber hinaus sollten Recruiter (v.a. von Beratern) nicht für das Ausbleiben von guten Kandidaten verantwortlich gemacht werden, ohne, dass man ein bis ins letzte Detail präzisiertes Suchprofil für verschiedene Technologien ausgearbeitet hat.
Interessante Aufgaben
Ich persönlich liebe meinen Job und finde bei Ratbacher optimale Rahmenbedingungen vor, wie ich diesen praktizieren kann.
Durch das breite Spektrum meiner Technologie-Richtung habe ich die Möglichkeit, auf Marktschwankungen individuelle Strategien zu entwickeln, um für uns Dienstleistende herausfordernde Phasen zu meistern.

