131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen. Die meisten sind ähnlich wie ich aber gegangen.
Onboarding ist strukturiert und sehr gut gemacht. Zwei aus dem Trainerteam haben echt was drauf und leiten die Leute echt gut an.
Wenn es der erste Job ist, realisiert man erst danach, was ein normaler Arbeitgeber ist. Die Schule durch die man durch muss, hat mir prinzipiell nicht geschadet und man wächst auch daran. Geschäftsführung würde jetzt vl sagen: "War wohl nicht stark genug". Ein Vertrauensverhältnis zu neuen Führungskräften muss man danach erstmal aufbauen.
Im Allgemeinen würde ich die Arbeitsweise aus dem Jahr 1995 als etwas veraltet bewerten und die Innovationsbereitschaft wie die Designveränderungen des iPhones beschreiben - aber wir werden das Rad ja nicht neu erfinden. Andere aber vl schon.
Unternehmensberatung ins Haus holen, die mal aufräumt:
- Die Rollenbilder der Führungskräfte, wo keiner wirklich weiß, was die Aufgaben sind (abgesehen von Kontrolle) und deshalb eine praktische Stundenwoche von 5h haben, sollten überdacht werden
- Mitarbeiter Feedback zu Herzen nehmen, die erklären, dass der Vertrieb mittlerweile moderner und automatisierter funktioniert sollten gehört werden (Innovationsgedanke fördern)
- Output statt Input bewerten
- Beim Vertrauen will ich gar nicht erst anfangen, da ändert sich denk ich nie was
Die Atmosphäre ist gut, solange die Führungskräfte nicht im Haus sind. Dann ist das Arbeiten auch angenehm. Außer die 5 Kontrollanrufe am Tag, weil man ja sonst nicht arbeitet.
Bei den Arbeitnehmern: Muss ich glaub ich nichts dazu sagen
Bei den Kunden: Die meisten sind ziemlich zufrieden, aber es wurden auch schon Kunden vergrault, weil Mitarbeiter 10 mal am Tag anrufen sollten.
Unproblematisch: Wer im Vertrieb arbeitet sollte sich im Vorfeld bewusst machen, dass du am Anfang einfach mehr reinhauen musst. Da kann man auch mal länger arbeiten, ohne rumzujammern. Die die das nicht können, haben da auch einfach nichts verloren.
Arbeitszeitsystem ist schwierig:
- 9h am Tag werden gemessen (1 Überstunde pro Tag) danach wird einfach gelöscht egal wie lange man da ist.
- Die gesammelten Stunden kann man dann nur innerhalb einer Woche abbauen.
Mein Tipp: Vertrauensarbeitszeit für alle Vertriebspositionen. Messt doch lieber den Output, anstatt die Leute an Ihrer Präsenz im Büro zu bemessen.
Kommt drauf an was man will. Weiterbildung = 0, Innovationsgedanke = 0
Stepstonedatenbanken, automatisierten Leadlisten, Datenprovider wie Lusha für Telefonnummern sind ein Fremdwort.
Stattdessen führt man eine Kreisliga Software ein, die Stellenausschreibungen über Webscraping hervorrufen soll, sehr mäßig. => Absolute Geldverschwendung.
War gut. Dann wurde das Provisionsmodell adhoc geändert, weil man nicht auf die selben Gewinnzahlen wie im Vorjahr gekommen ist. (Marktlage bedingt) => Hat dazu geführt, dass einige wertvolle Mitarbeiter gegangen sind.
Green-Washing:
Select Green - Abschaffung von Firmenwägen, aber beschweren, dass man zu selten zum Kunden fährt.
Der Fuhrpark wird jedoch anderweitig erweitert.
Kollegen halten zusammen (ALLE vs. Management als Firmen Motto). Außer ein paar, die sich scheinbar beim Management einschleimen wollen, um vielleicht in 20 Jahren mal die gewünschte Führungsposition zu ergattern. Von denen sollte man sich fern halten. Da ist die Schleimspur länger als die Yacht beim Top-Performer Event (#SelectGreen)
Gibt keine
Ich weiß nicht was die Aufgaben der Führungskräfte sind. Ich frags mich aber bis heute (Strategie und Leadership = Fremdwörter):
- Gefühlt jede Woche ein TeamMeeting; Inhalt: Jetzt müssen wir mal wieder jeden Stein umdrehen.
- 0,0 Augenhöhe
- Angebotenes Coaching der Führungskräfte ist eher so Vertrieb aus den 90ern
- Alles passiert hinter dem Rücken. Vor der tatsächlichen Konfrontation hat man wohl doch Angst, weil dann gehen ja vielleicht noch mehr.
Moderne Büros. Nichts außergewöhnliches.
In internen Meetings wird mehr über andere Mitarbeiter gesprochen als über die eigene Arbeitsleistung. Sinnvoll investierte Zeit, man geht wohl davon aus, dass sich Kollegen nicht miteinander unterhalten.
Keine weibliche Führungskraft.
Die Aufgabenvielfalt hält sich in Grenzen, aber es ist einfach die einfachste Form auf der Welt Geld zu verdienen.
Dass es vorbei ist
Das meiste bereits oben genannt
Vertraut auf die Leistung eurer Mitarbeiter anstatt Sie durch KPIs und Mikromanagement zu vergraulen
Vertrieb und dadurch sehr ergebnisorientiert, was jedem klar sein sollte. Das Problem ist jedoch, wie dies umgesetzt wird. Es herrscht ein sehr enges Korsett, das in der aktuellen Lage noch enger geschnürt wird. Dazu im Verlauf mehr.
Subjektive Meinung, die von Ratbacher direkt angezweifelt wird, wenn ich nichts Positives schreibe. Deshalb: Es ist mir wie Schoko wie Vanille. Kein Kommentar.
Homeoffice ist je nach Zugehörigkeit möglich, jedoch nur mit Beantragung. Wenn man die Möglichkeiten komplett ausschöpft (50 % im Monat), wird gerne hinterfragt, warum.
Nach der Probezeit gibt es eine „Gleitzeit“ mit festen Zeitfenstern für den Arbeitsbeginn und -schluss. So kann man z. B. über die Woche zwei Stunden aufbauen und dadurch freitags nur sechs Stunden arbeiten. Überstunden sind allerdings mit dem Gehalt abgegolten.
Management läuft auch öfter nach 17:30 über den Floor. Hier sollte man besser noch vor Ort sein…
Man kann zwar Titel, Gehalt und Rahmenbedingungen über die Jahre verbessern, die Aufgaben bleiben jedoch gleich. Es gibt Schulungen zu neuen Themen welche aber mir kaum Mehrwert geliefert haben.
Das Zielgehalt ist gut und einer der Gründe, weshalb viele Kollegen im Unternehmen bleiben. Allerdings haben sich nicht nur die externen wirtschaftlichen Bedingungen verschlechtert, sondern auch die internen – insbesondere durch die Änderung des Provisionsmodells. Bei gleichbleibendem Umsatz verringert sich die eigene Beteiligung, was vom Management jedoch als „Benefit“ verkauft wurde.
Die „Select Green“-Kampagne ist meiner Meinung nach Greenwashing. Meiner Beobachtung nach ist das grünes Konzept sehr dünn. Wirklich „erwähnenswert“ sind nur Paperless Office und Spenden. Gleichzeitig besitzt die Geschäftsführung einen eigenen Luxusfuhrpark und fliegt Bewerber aus der DACH-Region nach Stuttgart ein.
Gehört zum Sozialbewusstsein auch der faire Umgang mit potenziellen Bewerbern auf Kununu? Negative und ehrliche Bewertungen von (ehemaligen) Kollegen werden regelmäßig gelöscht und angezweifelt. Die positiven Bewertungen, welche es verdächtig zu oft gibt, klingen wie aus einer Marketingvorlage…
Einer der wenigen positiven Aspekte. Man hält sehr stark zusammen und bleibt oft auch nach dem Austritt privat befreundet.
Es gibt jedoch Kollegen welche man meiden sollte, da die Informationen -nach meiner Beobachtung- gezielt an das Management weitergegeben werden
Kollegen sind viele Absolventen oder Quereinsteiger und dadurch eher jung.
Über ein realistisches Bestehen der Probezeit kann man sich gerne die Mühe machen und sich ein eigenes Bild machen. Ich persönlich kann es nicht empfehlen.
Der größte Kritikpunkt. Oder, um es mit den Worten eines bekannten schwäbischen Komikers zu sagen: „Das Management braucht kei’ Krücke, es isch ne Krücke.“ Noch nie hat dieses Management eine wirkliche Krise auf allen Ebenen durchgemacht, und so wird das Unternehmen meiner Meinung nach auch geführt.
Das Vertrauen gegenüber den Teamleitern wird gezielt ausgenutzt und zum eigenen Vorteil verwendet. Ansonsten herrscht ein klares „Wir (Management) gegen euch“. Kein wirkliches Miteinander über die verschiedenen Ebenen. Persönliche Ziele des Managements und der Teamleiter werden über alles gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von Mikromanagement und Überwachung. Der Standort und die Ausstattung (Dell-Laptop, höhenverstellbarer Schreibtisch, modernes zentrales Büro) sind allerdings gut.
Etwas politisch unkorrekt, aber „Dünnpfiff“ beschreibt es am besten. Mist fließt bekanntlich immer von oben nach unten, und genauso wird es bei Kommunikation und Führung gehandhabt. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind hier nicht gern gesehen. Wenn Kollegen gehen (oder gegangen werden), liegt es laut Management offiziell immer an privaten Gründen – nie an Ratbacher.
Kein Gender Pay Gap dank eines transparenten Gehaltsmodells.
Anfangs gibt es eine starke Lernkurve. Danach meiner Meinung nach sehr stupide und eintönige Aufgaben. Es ist kein Zufall, dass es nur wenige langjährige Kollegen gibt.
Insgesamt erfolgsorientiert und mit einem positiv-lockeren Vibe in einem entspannten Ton – allerdings stets in einem professionellen Rahmen. Da es sich um einen Vertriebsjob handelt, sind angespanntere Phasen und Schwankungen natürlich nicht zu vermeiden und können durchaus herausfordernd sein.
In der Kundenbasis und im Marktsegment ein echter Platzhirsch. In der Gesamtwahrnehmung etwas in Mitleidenschaft des eher negativen Branchenimages der Personaldienstleistung / -beratungen, was gut ausgeführt wirklich nicht zu bestätigen ist.
Man muss wissen, worauf man sich gerade am Anfang reinlässt. Ein Sales Job, bei dem es einfach auf den eigenen Input ankommt. Gerade in der Anfangsphase kann hier nicht von einem 9-to-5-Job gesprochen werden kann - es loht sich aber, wenn man dran bleibt. Mit der Zeit regulieren sich aber auch die Zeitaufwände, sodass die vertraglichen 40h nicht notwendigerweise überschritten werden müssen.
Klare und transparenzte Beförderungskriterien mit denen attraktive Veränderungen der Rahmendaten einher gehen. Zudem gibt es die Möglichkeit auch in fachliche Führungsaufgaben durch Mentoring Programme zu schlüpfen.
Im generellen bleibt die Tätigkeit und der Job-Inhalt aber im Kern der selbe, so ehrlich muss man sein. Mit der Erfahrung ändern sich aber die Herausforderungen von selber!
Generell - wie auch im Branchenvergleich - ein ausgesprochen faires & attraktives Gehaltsmodell bestehend aus einem attraktiven, marktkonformen Grundgehalt gepaart mit einer ungedeckelten und transparenten Provisionsregelung. Ähnliche Kombinationen sind nur selten zu finden und es leistet Anreize für echten Sales!
Es wird sich hier für soziale, regionale und ökologische Projekte in Regelmäßigkeit engagiert.
Viele Kollegen sind in einem alter, sodass oft der ähnliche Ton getroffen wird. Auch verstehen sich die meisten gut, wie es eben so ist. Immer wieder werden auch private Unternehmungen im Kollegium gestartet!.
Aus subjektiver Sicht kann ich bisher nur positiv über meine Führungskräfte sprechen. Hilfe, wenn Sie eingefordert wird und Anmerkungen, wenn Sie benötigt sind. Zudem ein transparenter Austausch über Erwartungshaltungen.
moderne Arbeitsmittel, Standort in Zentraler Stadtlage, moderene Büroräumlichkeiten
Im Daily-Business findet eine transparente und respektvolle Kommunikation der Erwartungshaltungen aneinander statt. Im Tandem mit der Führungskraft werden konstruktive Ideen gern angenommen und von allen Seiten diskutiert. Selbstverständlich gibt es aber auch, wie in jedem Unternehmen, größere Entscheidungen, über die man in Fachposition schlicht informiert wird.
zu 100%
Ein sehr vielfältiger Job aus Sales und Recruitment Mix. B2B Sales Kommunikation gepaart mit einem engen und zum Teil persönlichen Verhältnis zu betreuten Kandidaten! Durch die eigene Verantwortung für ein definiertes Marktsegment hat man Freiheiten hier seine eigene Schwerpunkte zu setzen und seinen eigenen Stil zu entwickeltn. Gerade in der Anfangsphase eine sehr steile Lernkurve, die sich mit der Zeit in Routine wandelt. Wenn man mal neue Dinge ausprobieren möchte um neu Impulse zu erhalten, ist es an einem selbst diese initiativ auszuprobieren, was ich sehr schätze!
An der Kritikfähigkeit zu arbeiten! Merkwürdig, dass die ganzen schlechten Bewertungen verschwinden. Aber sonst bekommt man ja auch keinen Award :-)
Definitionssache
Von oben herab
Sehr monoton, jeden Tag das gleiche.
Fairness & Gespräche auf Augenhöhe, weitgehende Freiheit in der Umsetzung. Vor allem: der Fachkompetenz wird vertraut.
Den Obstkorb, der bereits nach 4 Tagen leer ist.
Mal ehrlich, wir jammern hier auf sehr hohem Niveau ;)
Über die Jahre etwas ruhiger geworden, gefällt mir aber ganz gut so.
Fair, aber immer was man draus macht.
Fortbildung Inhouse über Trainingsteam, oder externe Kurse. Zumindest in der IT mit viel Spielraum bei der Auswahl.
Im Vertrieb sind die Voraussetzungen für Beförderungen frei einsehbar und transparent.
Gut, aber ausbaufähig.
Teilweise leider durch die Hausverwaltung der Standorte limitiert.
Klasse, ungeachtet der Standorte. Man ist füreinander da. Die Ersthelferquote von über 20% am Hauptstandort in Stuttgart spricht für sich.
Echt fair. Vereinbarungen gelten für beide Seiten.
Moderne Büros, ergonomische Ausstattung und moderne Hardware.
Monatliche Kickoffs zu den aktuellen Zahlen, (umgesetzten) Projekten, Veranstaltungen und sonstigen Themen. Monatliche Mitarbeitergespräche zu den persönlichen Aufgaben & (Weiter-)Entwicklungen.
Das Privileg einer mittelständischen IT: Jeder Tag ist anders. Und wenn grad zufälligerweise nichts zu tun ist: ab in die TestDev.
Dass einem von Anfang an Vertrauen entgegengebracht wird und gute Leistungen auch durch die passenden Karrieremöglichkeiten belohnt werden.
Ich wüsste nicht, worüber ich mich beklagen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm! Im Office geht es sehr familiär zu, man ist offen gegenüber einander und die flachen Hierarchien zeigen sich deutlich.
Auch als Werkstudent ist Homeoffice möglich, wenn es sich anbietet. Zudem sind die flexiblen Arbeitszeiten und das Gleitzeitmodell sehr angenehm.
Überdurchschnittliches Gehalt als Werkstudent mit Möglichkeit auf eine Gehaltserhöhung.
Super angenehme Lage zentral in Stuttgart!
In meiner Funktion wurden mir neben einer ausführlichen, rücksichtsvollen Einarbeitung sehr viel kreative Freiheit und damit die Möglichkeit zur Entfaltung des Potenzials gegeben.
Sehr kollegiales Team, weshalb ich gerne ins Büro komme :)
Homeoffice Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibilisieren sich mit der Zugehörigkeit und Erfahrung. Arbeitsbeginn und -ende könnten etwas flexibler gestaltet werden. Alles in allem aber sehr human und im Branchenvergleich sehr gut.
Fühle mich gefördert und gefordert.
War im Branchenvergleich bereits besser. Aktuell liegen wir etwas über dem Durchschnitt.
Benefits sind unschlagbar.
Offene und unterstützende Gespräche, ich kann immer alles ansprechen / fragen. Probleme werden gemeinsam besprochen und nach Lösungen gesucht. Flache Hierarchien. DUZ - Kultur.
Zentrale Lage. Rundum neue Ausstattung. Moderne Büroeinrichtung. Großzügig ausgelegte Arbeitsplätze. Großer Bildschirm + Laptop am Platz.
Top Unterstützung seitens der IT!
Wir haben regelmäßige Meetings – ob wöchentlich im Team oder monatlich im Zweiergespräch mit dem Teamleiter. Ich kann aber auch außerhalb der festen Termine (fast) jederzeit mit dem Teamlead oder den Kollegen über Themen, Prozesse und Co. reden und mir Ratschläge einholen. Die Kommunikation ist daher eher flexibel und auf kurzem Weg. Halbjährig gibt es noch Feedback-, bzw. Jahresgespräche mit konstruktivem Feedback und realistischer Zielsetzung.
Für erfolgreiche Mitarbeiter zahlt Ratbacher ein richtig gutes Gehalt, des Weiteren wird man hier sehr gut behandelt, vor allem wenn die Leistung stimmt.
Vereinzelt Misstrauen gegenüber Arbeitnehmern, obwohl diese seit Jahren sehr gute Leistungen bringen.
Einführung einer monatlichen Arbeitszeiterfassung. Aktuell sind wir bei einem wöchentlichen Modell, was innerhalb dieser Woche viel Flexibilität erlaubt, allerdings nur auf Wochenbasis.
Lockeres Arbeitsumfeld, wir haben Spaß und Lachen viel
28-32 Urlaubstage und keine Geschäftshandys, sodass man nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub abschalten kann.
Karriere machen ist hier das Ziel, ein internes Trainingsteam hilft immer, allerdings mangelt es etwas an externen Weiterbildungsmöglichkeiten
Der beste Punkt bei Ratbacher, sehr starkes Fixum und hohe Provisionen möglich, zusätzlich kann ich für 155€/Monat einkaufen gehen durch Sodexo Karte und pluxee Gutscheine.
Die meisten Kollegen halten zusammen, klar gibt es immer Kollegen mit denen man sich noch besser versteht, als mit anderen.
Größtenteils sehr gut, faire Behandlung von Mitarbeitern und Beachtung individueller Situationen.
Moderne Ausstattung im Office und alles Wichtige für´s Home-Office
In jedem Unternehmen ein schwieriges Thema, es kann immer besser sein, allerdings bekommen wir monatliche Updates zur aktuellen Situation der Firma.
Ich bin als Berater tätig, die Aufgaben bleiben weitesgehend die Gleichen. Allerdings kann man sich in Projektgruppen neue spannende Aufgaben mitverantworten.
Die Atmosphäre in meinem Team ist gut, witzig und rücksichtsvoll.
Es gibt Gleitzeit, HomeOffice und die Möglichkeit, Überstunden aufzubauen. Bessere wäre es, wenn diese über den gesamten Monat hinweg auf- und abgebaut werden könnten.
Das Gehalt ist gut. Es gibt interessante Benefits wie Zuschuss zu den Öffentlichen, Gym und Mittagessen
Kollegen sprechen ehrlich und offen miteinander, man hilft sich, wo man kann
Das Team ist im Durchschnitt eher jung. Ich konnte bisher keine Unterschiede erkennen
Sehr zentrale Lage, super angebunden. Modernes Büro mit guter Ausstattung.
Durch Marktentwicklungen gibt es interessante Aufgaben und man sollte am Ball bleiben
Ratbacher genießt einen sehr guten Ruf in der Branche!
Papierloses Arbeiten wir stark gefährdet plus die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird unterstützt.
Das Team arbeitet sehr harmonisch zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Hier entstehen viele Freundschaften.
Offene und ehrliche Kommunikation
Modernes Büro mit neuester Ausstattung sowie höhenverstellbare Tische und kabellose Headsets.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben - auch durch die Möglichkeit auf interne Wechsel sind gegeben
So verdient kununu Geld.