36 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Top
Bestens
Top
Jeder kann machen wenn er möchte
Passt
Gegeben
Top
Top
Könnte besser sein
Perfekte Hallen
Top
Top
Top
Gute Mitarbeiter werden gehen gelassen, bzw. wird der Vertrag nicht verlängert. Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleift.
Sehr angespannt, kurz vor Weihnachten noch Überstunden angesagt.
Weltmarktführer
New Work Washing, viel Gerede nichts dahinter.
Weiterbildung wird unterstützt. Karriere je nach freien Stellen.
Lohnt sich nur durch Sozialleistungen, Weihnachtsgeld usw..
Ältere Mitarbeiter mit dicker Haut haben es leichter einen Gang runter zu schalten. Andere nicht so und müssen sich rechtfertigen.
Wäre interessant was diese Vorgesetzten den ganzen Tag machen, außer Fehler bei anderen zu suchen.
Kommunikation nicht mehr über Chef, sondern über untergestellte „Gruppenführer“.
Blaumann Träger sitzen ganz hinten auf der Weihnachtsfeier. Genauso fühlt sich auch das restliche Jahr an.
Teils teils.
Flache Hierarchien, Unternehmer im Unternehmen Philosophie, Betriebsrestaurant, bereichsübergreifender Zusammenhalt, große, gemeinsame Firmenfeiern
Das muss ich nicht hier angeben. Verbesserungsvorschläge, platziere ich an den richtigen Stellen im Unternehmen.
Man kommt gerne zur Arbeit
Weltmarktführer
Gleitzeit und Home-Office möglich
Wer weiterkommen will, hat hier viele Möglichkeiten
Sozialleistungen top, Gehalt OK
Freundschaftlich Atmosphäre
Altersgerechte Arbeitsplätze, man hält Kontakt zu den Rentnern (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Rentnertag, etc.)
Gute Führungskräfte mit Verständnis für Ihre Mitarbeiter
Sehr schöne Produktionshallen und Büros , viele ergonomische Arbeitsplätze
Tägliches Shopfloor, Mitareiterzeitung, Teamskanäle, etc.
Gute Arbeitsatmosphäre, in der sich weitgehend alle verstehen. Könnte noch aktiver von den Führungskräften gefördert werden. In stressigen Zeiten auch mal deutlich angespannt. Das gibt sich aber schnell und wird von einzelnen Personen gut aufgelockert.
Wer seinen Workload im Griff hat und gut priorisiert, sollte keine Probleme haben. Urlaube werden problemlos genehmigt, für Familien/Kinder-Betreuung oder andere private Themen herrscht immer Verständnis.
Hier muss man aktiv selbst seinen Weg finden und vorantreiben. Karrierepfade sind nicht transparent zugänglich.
Sehr guter Kollegenzusammenhalten, auch wenn man aufpassen muss, dass dies nicht "ausgenutzt" wird, sodass Aufgaben und Themen des eigenen Aufgabengebiets woanders platziert werden.
Immer großes Verständnis und Hilfsbereitschaft untereinander.
Ältere und langjährige Kollegen werden geschätzt, allerdings auch oft in Schutz genommen, wenn Themen nachweislich und sachlich angesprochen werden und um Verbesserung gebeten wird.
Komm auf die jeweilige Führungskraft an, aber durchgehend gut. Man kann Themen und Wünsche äußern.
Aufgrund von Großraumbüro oft laut.
Man gibt sich große Mühe, über Erfolge und Ergebnisse des Unternehmens regelmäßig zu berichten. Innerhalb der Abteilung ist Verbesserungspotential vorhanden. Entscheidungen werden oft nicht transparent kommuniziert und auch innerhalb der einzelnen Teams gibt es Unterschiede.
Man kann sich das Aufgabengebiet selbst erweitern, Fokusthemen voran treiben und einzelne Projekte aktiv gestalten. Die Arbeitsbelastung ist nicht immer fair verteilt. Hier muss man für sich einstehen und aktiv ansprechen, wenn die Kapazitäten erreicht sind oder subjektiv andere Kollegen weniger aktive Themen/Aufgaben haben.
Die IT ist der Motor für zukünftige Innovationen und Entwicklungen im gesamten Unternehmen - hier würde ich mir mehr Investitionen in Ressourcen wünschen, da der Bereich ein Bottleneck darstellt.
In den meisten Bereichen top. In manchen herrscht ein etwas angespanntes Klima.
Überregional ein sehr guter Ruf.
Im Außendienst ist man deutlich stärker unter Druck als in den zentralen Funktionen. Je nach Abteilung und Aufgabenbereich in bestimmten Projektphasen entsprechende Peaks, was Mehrarbeit angeht - meiner Erfahrung nach aber auch mit der Möglichkeit, das fair zu kompensieren.
Überdurchschnittlich. Ich blicke persönlich auf eine vielseitige Entwicklung zurück - vielleicht habe ich auch einfach Glück gehabt. Es gibt in meinen Augen aber viele, interne „Erfolgsgeschichten“, die davon zeugen, dass man es hier zu etwas bringen kann.
Ich habe mein Gehalt ink. Zulagen über viele Jahre hinweg stets als fair und gut empfunden. Klar, in München, der Automobilbranche oder amerikanischen IT-Unternehmen mag mehr gehen - der Vergleich lässt sich aber auch in die andere Richtung ziehen und da stellt man fest, dass es hier sehr wohlwollend zugeht.
Wird langsam!
In meinen Augen besonders hervorzuheben: Man zieht an einem Strang, auch über Abteilungen hinweg. Der persönliche Einsatz einzelner Kollegen geht im Durchschnitt deutlich über das hinaus, was man bei anderen Arbeitgebern sieht.
Veranstaltungen u.a. für Ehemalige, die mittlerweile in Rente sind. Altersbedingt
Hängt immer von der Person ab, ich persönlich habe fast durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Top IT, gute Hardware, Büroausstattung in den meisten Werken ebenfalls hervorragend.
Wenige Frauen im Top-Management. Wiedereinsteiger sieht man immer wieder und diese werden geschätzt.
Den Punkt kann ich voll unterstreichen: Das Unternehmen ist groß und vor allem international genug, ein unglaubliches Aufgabenspektrum an den Tag zu legen. Gleichzeitig ist die eigene Gestaltungsmöglichkeit - anders als im Konzern - sehr groß, Eigeninitiative wird begrüßt und belohnt und man arbeitet meist nicht „für die Katz“ sondern kann mit der eigenen Arbeit nachhaltig Veränderungen bewirken. Das hält langfristig motiviert und stiftet „Purpose“.
• Technische Ausstattung und Prozesse auf hohem Niveau – Rational kann Maschine.
• Kollegiale Zusammenarbeit unter den richtigen Leuten war oft wertvoll.
• Sozialleistungen solide – wenn man bereit ist, an anderer Stelle dafür einzustecken.
• Das Potenzial wäre da – man müsste es nur endlich ernst nehmen.
• Dass langjährige Loyalität still vorausgesetzt, aber nie zurückgegeben wird.
• Dass Führung nicht nach Können oder Erfahrung entschieden wird, sondern nach Nähe zur richtigen Person.
• Dass Kritik nicht gehört, sondern abgeblockt wird – egal wie belegbar sie ist.
• Dass Kommunikation oft nur stattfindet, um Kontrolle auszuüben – nicht, um Probleme zu lösen.
• Dass man dich über Jahre ignoriert, während andere ohne Können, aber mit Vitamin B befördert werden.
• Dass Blaumänner – also die, die den echten Wert schaffen – intern behandelt werden wie Verschleißteile.
• Dass das äußere Image wichtiger ist als die innere Realität.
• Und dass selbst der Vorstand auf belegte Kritik mit Floskeln reagiert – statt mit Haltung.
PS: Ich rechne fest mit einem Kommentar von HR, der auf „interne Zufriedenheitsumfragen“ oder „unsere gelebte Wertschätzungskultur“ verweist.
Kein Problem – ich war neun Jahre in der Realität, nicht in der PowerPoint-Präsentation.
• Weniger Fassade, mehr Fundament: Außenwirkung bringt nichts, wenn innen die Menschen aufgeben.
• Wertschätzung zeigen – nicht behaupten: Blaumänner halten den Laden am Laufen. Auch ohne PowerPoint.
• Führung nach Haltung, nicht nach Beziehung: Wer Menschen führt, sollte Menschen verstehen.
• Kritik aushalten können: Nicht jede unbequeme Meinung ist ein Angriff – manchmal ist sie einfach wahr.
• Karrierewege transparent machen: Leistung sollte entscheiden, nicht Name oder Netzwerke.
• Aufrichtigkeit statt Reaktion: Wer erst handelt, wenn’s eskaliert, hat vorher nicht geführt.
• Fehlende Mitbestimmung durch einen Betriebsrat macht gute Führung umso wichtiger – doch diese Verantwortung wird zu oft nicht wahrgenommen.
Lob findet selten statt - stattdessen herrscht eine Kultur des Schweigens.
Fairness wirkt oft wie eine Fassade, Vertrauen wie ein Einzelfall.
Anfangs motivierend – zum Ende hin kühl, distanziert und respektlos.
Hochglanz nach außen, Ignoranz nach innen.
Der Fokus liegt auf Darstellung – nicht auf den Menschen, die das Ganze überhaupt möglich machen.
Wer Blaumann trägt, trägt das Unternehmen – wird aber behandelt, als wäre er jederzeit ersetzbar.
Work-Life-Balance ist offiziell erwünscht - inoffiziell wird sie dir im Nachhinein als Nachteil ausgelegt, wenn du sie nutzt.
Wer keine Extraschichten schiebt, steht schnell als „nicht engagiert" da.
Flexibilität nur, wenn sie dem Betrieb nützt. Minusstunden werden spontan verordnet, Überlastung stillschweigend hingenommen.
Werdegänge verlaufen hier nicht nach Kompetenz sondern nach Nähe zur richtigen Person.
Manchmal reicht der richtige Name – manchmal reicht der falsche schon aus, um nicht gesehen zu werden.
Sozialleistungen sind in Ordnung – werden aber wie ein Bonus verkauft, nicht als Selbstverständlichkeit.
Das Gehalt wird präsentiert, als wäre es reine Großzügigkeit – nicht Ergebnis von Leistung.
Dafür gibt’s an anderer Stelle umso mehr Einbußen – und die werden bei jeder Gelegenheit gerechtfertigt mit: „Dafür habt ihr ja XY“.
Außen Nachhaltigkeit predigen – intern Plastikberge produzieren.
Verpackungen, Einwegmaterialien, doppelt und dreifach verpackt: Greenwashing mit Ansage.
Wer das anspricht, hört, dass es „nicht anders geht“.
Zusammenarbeit endet hier oft dort, wo der eigene Vorteil beginnt – Ehrlichkeit weicht Bequemlichkeit.
Vereinzelt gab es gute Teams aber auch diese wurden durch „gezielte Reize von oben“ zersetzt.
Zusammenhalt ist nicht erwünscht, sondern wird als Risiko gesehen.
Langjährige Kollegen und erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt – solange sie still sind.
Sobald sie Kritik äußern oder nicht mehr „funktionieren“, kippt der Umgang spürbar.
Loyalität wird als Selbstverständlichkeit gesehen – nicht als Wert, den man zurückgeben müsste.
Vermeintliche Nähe durch „Du-Kultur“ ersetzt keine Führung.
Gespräche dienen der Form, nicht der Lösung. Konfliktvermeidung statt Konfliktlösung.
Entscheidungen wirken oft wie Durchsagen, nicht wie Führungsleistung.
Mitarbeiterbeteiligung? Nur, wenn’s keine echte Entscheidung ist.
Fürsorgepflicht? Leider nur auf dem Papier.
Technik modern – der Rest hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Ergonomie? Wird kommuniziert, aber nicht ernst genommen.
Wer sich beschwert, gilt schnell als „kompliziert“.
Informationen kommen spät, gefiltert oder gar nicht. Was nicht offiziell kommuniziert wird, erfährt man über Flurfunk - und das kann kein Anspruch eines professionellen Unternehmens sein.
Offiziell vorhanden – inoffiziell abhängig von Anpassung.
Sympathie entscheidet mehr als Qualifikation.
Technisch vielseitig – aber selten mit Gestaltungsspielraum.
Zusätzliche Aufgaben landen bei dir, wenn andere ausfallen – Wertschätzung dafür: selten.
Kantine, Gehalt
Klima, Kultur, Führung
Besseres Füheungsverhalten, Mitarbeiter als kompetent wahrnehmen, vertrauensvolles Klima schaffen, Weiterbildung ermöglich, Personalentwicklung mehr in den Fokus nehmen
Nichts für mich. Unkollegiale Hetzereien seit dem ersten Tag. Führungskräfte sind bei den wichtigen Aufgaben kaum präsent und schauen den Angestellten teils misstrauisch auf die Finger, ohne Lust auf tatsächliche operative Beteiligung. Ausschließlich negatives Feedback wird somit ständig an Momentaufnahmen aufgehangen und der Gesamtüberblick verloren, obwohl hier sehr gute Leistung erbracht wurde und auf operativer Ebene alle miteinander glücklichüber das erreichte sind.
Struktur und Orientierung sucht man hier vergebens. Man hat eher das Gefühl, sich irgendwelchen Hidden Agendas ausgeliefert zu sein.
Einen Punkt für die oberflächliche Höflichkeit. Wenigstens bleibt der Ton anständig, während hintenrum die Messer gewetzt werden.
Wirkt nach außen toll. Innen finde ich die Kultur wirklich nicht angenehm.
Kommt sehr auf die Funktion/Position an. Bei mir eher nicht so toll.
Es gibt ein Weiterbildungsportal, allerdings kaum Möglichkeiten sich fachlich tiefer weiterzubilden. Soft Skills sind aber gut abgedeckt. Ich hatte hier noch keine interessante fachliche Schulung.
Eine Karriere kann ich mir hier nicht vorstellen. Ich sehe keine Aufstiegschancen. Führungspositionen scheinen mir stabil und unumstößlich.
Mülltrennung wäre schön.
Dort, wo gemeinsame Arbeiten erledigt werden, ist die Zusammenarbeit kollegial, freundlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Negativ fallen Führungskräfte auf und Kollegen, die etwas zu sehr Druck ausüben, um eigene Interessen zu verwirklichen und die Qualität der Ergebnisse leiden lassen.
Ich habe nur gutes im Umgang mit älteren Kollegen erlebt.
Kein Vertrauen, kein Wohlwollen, keine Zusammenarbeit - man fragt sich, ob man eigentlich das gleiche Ziel hat oder es darum geht sich zu sabotieren. Manches Verhalten ist nur schwer nachvollziehbar.
Großraumbüro, in den man sich kaum konzentrieren kann. Fokusraum wurde zum telefonieren freigegeben, weil man die Leute wieder eher im Büro sehen möchte, es aber teils an Arbeitsplätzen mangelt.
Räumlichkeiten sind insgesamt unpraktisch gestaltet und es ist oft schwer, einen Meetingraum vor Ort zu finden.
Sehr umständlich. Teils hört man manche Infos unendlich oft und es gibt viele überflüssige Meetings. An anderer Stelle scheint man bewusst Asymmetrie erzeugen zu wollen. Informationen sind ja auch Machtinstrument. Mehr Transparenz wäre sehr häufig wünschenswert, inbesondere von manchen Führungskräften.
Scheint mir sehr ausgeglichen zu sein - zumindest in meinem Umfeld.
Hängt wieder stark vom Ermessen und Vertrauen der Führungskraft ab.
Selten ein Unternehmen erlebt, das so gesund aufgestellt ist und über so viele Benefits verfügt. Mitarbeiter-Fluktuation ist niedrig, finanziell meckert man oft auf sehr hohem Niveau und die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Die Kommunikation zwischen Führungskräfte und Mitarbeiter findet auf Augenhöhe statt.
Wie in jedem Unternehmen: eine Portion Politik ist immer dabei.
1. Langfristig die Mitarbeiterzufriedenheit quer durch alle Bereiche steigern. Je nach Tätigkeit herrscht ein anderes Stresslevel. 2. Entscheidungen auf höchster Ebene gehen zum Teil sehr tief ins operative Tagesgeschäft. In dem Fall wäre es besser, den Mitarbeitern bzw. ihrer Kompetenz mehr zu vertrauen - U.i.U.
Das ist immer abhängig von Team/Bereich/Führungskraft. Für mich durchweg positiv.
In der Region sehr geschätzt.
Geht kaum besser. Gleitzeit und Homeoffice sind selbstverständlich.
Weiterbildungen werden gefördert und es gibt eine Vielzahl an internen Trainings/Sprachkurse, die man für sich buchen kann. Zu Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten habe ich noch keine Erfahrungen.
Vielleicht etwas später auf den Zug aufgesprungen aber man hat das Thema zur Prio gemacht.
Wieder subjektiv aber in dem Fall vorbildlich.
Bei der Anzahl an Kollegen die seit 30+ Jahren dabei sind, beantwortet sich die Frage von selbst. Wertschätzung wird hier gelebt. Mich persönlich hat es beeindruckt, dass ehem. Mitarbeiter auch nach Renteneintritt zu Events usw. eingeladen werden.
Insgesamt wird viel getan (Trainings, Workshops) um die Führungskultur auf einen Nenner zu bringen. Meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg - gewisse Änderungen werden allerdings nicht von heute auf morgen gelebt.
Sehr gute Ausstattung und wenn es doch mal ein Problem gibt, reagiert die IT sehr schnell.
Findet im gesamten Unternehmen und in vielen Formen statt. Wenn das Angebot da ist aber nicht wahrgenommen wird, ist Kritik an der Stelle unberechtigt. Zudem: es gibt auch Informationen, die eben nicht für das breite Publikum bestimmt sind.
Es gibt traditionell Männer-lastige Bereiche, die hier einen höheren Frauen-Anteil haben und umgekehrt. Kompetenz ist entscheidend.
Man darf auch über den Tellerrand hinausschauen und Themen/Projekte angehen, die man nicht unbedingt in der Stellenbeschreibung findet.
Geschäftsmodell, Jobsicherheit, Produkte, Kollegen, Sozi
Nahe zu keine Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten weder persönlich noch auf der Karriereleiter. Am Besten leben langjährige loyale Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift machen, Leistung wird sehr unterdurchschnittlich honoriert.
Moderne Führungskultur einführen, hört auf die technischen Experten und bindet diese Leute auch aktiv in Entscheidungsprozesse ein. Klare und offene Kommunikation anstatt "Entscheidungen im Hinterzimmer". Weniger Involvierung der Vorgesetzten in operative Prozesse.
Kollegen und Vorgesetzte sind häufig extrem gestresst, wenig innovativ.
Nach Außen hin super Image als klassischer Hidden Champion
Überstunden sind an der Tagesordnung
Keine persönlichen Entwicklungspfade, Weiterentwicklung lediglich für die "Lieblinge der Chefs" möglich. Führungsposition werden sehr gerne extern besetzt.
Im Vergleich war es mal besser, andere Unternehmen zahlen deutlich besser. Gehaltsentwicklung hängt ausschließlich vom Einstiegsgehalt ab.
Durchschnittlich.
Man unterstützt sich wo man kann. Besser geht es nicht.
Die Lieblinge werden hofiert, wenige Entscheidungen getroffen. Probleme werden meist versucht auszusitzen.
Sehr hohe Arbeitsbelastung für durchschnittliches Gehalt
Teilweise sehr intransparent von den Vorgesetzten.
Es wirkt so als würden Frauen aktiv bevorzugt und in Führungspositionen gepusht um Quoten oder ein bestimmtes Image zu erfüllen, anstatt ausschließlich Kompetenz, Leistung und Loyalität zum Unternehmen als Auswahlkriterien heranzuziehen.
Innovationsfähigkeit lässt leider zu wünschen übrig und wird gerne Kosten- und Ressourceneffizienz geopfert.
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Die sollten die Mitarbeiter die Sie einstellen auch behalten.
Gut
Ist noch Luft nach oben.
War gut.
Gut
War gut
Gut
Kommt auf die entsprechenden Personen an.
Sehr gut.
Das trifft nur bei bestimmten Personen zu.
War in Ordnung.
An dem fehlt es sehr gewaltig.
Gut
Hatte ich mir mehr erwartet.
So verdient kununu Geld.