28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am schlechtesten: den Umgang mit den Mitarbeitern. Er war definitiv nicht auf Augenhöhe und es wurde mehr als einmal in stressigen Situationen "von oben" zusätzlicher Stress gemacht.
Das gesamte Konzept überarbeiten, moderne Technik, mehr Gehalt und damit nicht am falschen Ende sparen. Und am wichtigsten: den Umgang mit Mitarbeitern verbessern.
Von Lob, Fairness und Vertrauen kann nicht die Rede sein. Zum Großteil wurde man für Fehler scharf kritisiert und nur ganz selben gab es eine Prise Lob.
Wenn man am 1. Arbeitstag gesagt bekommt "kündige, solange du es noch kannst" und ständig Kollegen kommen und gehen, hat kein gutes Image der Firma.
Da man als Pflichtpraktikant keinen Urlaubsanspruch hat, gab es neben den langen Arbeitszeiten und gelegentlichen "dann machst du heute weniger Pause" keinen einzigen Urlaubstag.
Auf Events dürfen Mitarbeiter nicht mit und besondere Förderungsmaßnahmen werden auch nicht geboten. Für die (berufliche) Zukunft hat das Praktikum wohl nichts bewirkt. Ich würde es nicht weiterempfehlen.
Auch hier wären wieder 0 Sterne angemessen. Die Praktikanten erhalten viel zu wenig Gehalt für ihre Leistung. Immerhin wurde es pünktlich gezahlt.
n/a
TOP! Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war immer super und hat den Arbeitsalltag aufgelockert.
Es gibt keine.
Hier wären 0 Sterne angebracht. Konfliktfähig waren die Vorgesetzten nicht und dass über Kollegen hergezogen wurde, ist nicht nur einmal passiert.
Technik: 15 Jahre alte Programme;
Klimatisierung: ein Ventilator im über 30 Grad heißen Büro für 5 Personen;
Die Lage ist toll.
Überwiegend wurde per E-Mail und Telefon kommuniziert. "Meetings" waren nicht hilfreich und wurden auch nicht regelmäßig abgehalten.
Junge Frauen werden eindeutig bevorzugt!
Trotz der negativen Punkte konnte man einen guten Einblick in die PR-Welt erhalten. Die Aufgaben waren interessant und z.T. auch abwechslungsreich.
offenes Ohr, jederzeit erreichbar, reagieren sehr schnell.
Lobt und angenehm lockerer Umgangston
würde mir noch mehr ausführlicheres feedback wünschen
noch mehr Meetings
Tolles Team, freundlicher Umgang, zentrale Lage am Fleet in der Nähe der Elbphilharmonie. Teamarbeit ist wichtig. Wer Lust auf Medienarbeit und Kommunikation hat, ist hier genau richtig.
Gute Praktikanten werden als Werkstudenten übernommen, es wird einem auch die Chance gegeben hier zu arbeiten, wenn man keine Vorerfahrungen hat. Sehr intensive Einarbeitung.
es wird nur das notwendigste ausgedruckt
sehr gut, man trifft sich auch privat
Mix aus älteren und jungen in der Agentur, klappt sehr gut.
In regelmäßigen Meetings werden die laufenden Jobs besprochen, mal im gesamten Team, mal nur mit den Zuständigen. Das hat mir gut gefallen, könnte noch häufiger sein. Chef gibt oft Feedback über Kundenmeetings, Messen, Pressereisen etc., er ist stets erreichbar, auch per Handy für Fragen. Für besonders gute Leistungen bekommt man Prämien.
Jeder hat eigenen Laptop mit persönlicher E-Mail, 2. Bildschirm, alle WLAN, gibt iPads für Social Media.
Offene Kommunikation in der Agentur, Anregungen werden schnell umgesetzt
ja sehr vielfältig die jobs, man kann und soll aktiv mitmachen, was Spaß macht. man lernt neue Techniken, z.B. Hootsuite für Social Media
Die Arbeitsatmosphäre ist furchtbar! Braucht man Hilfe, kann man die Chefetage nicht wirklich um Rat fragen. Es wird mit einem von oben herab gesprochen und von Praktikanten und Voluntären wird erwartet, dass sie bereits alles beherrschen Bei „dummen“ Fragen wird patzig geantwortet und es wird einem ein schlechtes Gefühl vermittelt. Am schlimmsten sind die Mails, in denen über alle Miarbeiter hergezogen wird. Dabei wird öffentlich vor allen über Texte oder Aufgaben einer Person hergezogen.
Den Mitarbeitern geht es in dieser Agentur sehr schlecht. Sie reden natürlich untereinander. Durch die ständig wechselnden Ansprechpartner, dürften die Kunden mitbekommen, wie hier gearbeitet wird.
Feste Arbeitszeiten gelten hier von 9.00 bis 18.30 Uhr. (Eine Stunde Mittagspause)
Oft kommen neue Aufgaben um kurz vor Feierabend rein, die dann noch erledigt werden müssen! Das bedeutet, dass besonders Voluntäre oft viel länger bleiben müssen. Verlässt man das Büro mal ausnahmsweise 5!!! min. früher, erhält man am nächsten Tag eine blöde Bemerkung.
Alle Mitarbeiter fühlen sich oft im Stich gelassen. Erfahrung macht man hier so gut wie null. Das einzige was man hier lernt: Vorher die Bewertung bei Kununu lesen!
Zum Glück verstehen sich die Kollegen miteinander und halten zusammen. Sonst würde man die Arbeit hier nicht ertragen. Die Kollegen wechseln zwar alle paar Wochen, da jeder nach kurzer Zeit kündigt. Allerdings bleibt der Zusammenhalt bestehen.
Gibt es nicht.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen Chefebene und Mitarbeiter - wobei Mitarbeiter hier nur!!! für schwer unter bezahlte Praktikanten und Voluntäre steht - ist unerträglich. Fest angestellte gibt es hier nicht. Das bedeutet also, dass neue Praktikaten oder Voluntäre von anderen Praktikaten/voluntären eingearbeitet werden, die selber erst seit ein paar Wochen in der Agentur arbeiten. So passieren natürlich! Fehler, für die man dann böse Kritik wegstecken muss.
Das Büro ist dreckig und staubig. Die Putzfrau kommt alle zwei Wochen und putzt während die Mitarbeiter da sind. So kann es ja nicht sauber sein..
Es wird nur über das Telefon und per Mail kommuniziert. Hier wird die Chefetage gerne mal sehr unfreundlich und setzt bei Fehlern der Mitarbeiterseite alle in den CC, sodass jeder mitlesen kann.
Desweiteren ist die Technik hier extrem veraltet. Man arbeitet mit Office 2003 und die PC stürzen immer mal wieder ab. Kommt man morgens in die Agentur, kann es gerne mal sein, dass die Server down sind und das WLAN nicht funktioniert. Funktioniert wunderlicher Weise mal alles, dauert das versenden von Mails ewig.
Alle Mitarbeiter werden stark unterbezahlt.
Es werden ausschließlich junge Frauen eingestellt.
Die Agentur steht für klassische PR Arbeit und Social Media. Dabei ist die Agentur sehr altbacken und nimmt keine Verbesserungsvorschläge an.
Die klassische PR Arbeit ist in Ordnung. Es müssen zum Beispiel Pressemitteilungen verfasst und versendet werden. Allerdings erhalten hier Praktikanten, die noch nie eine geschrieben haben, keine Unterstzützung. Über Verbesserungsvorschläge oder was man gut gemacht hat, wird nicht geredet. Wobei man solch eine Unterstützung als Praktikant ja erwartet, um etwas dazu zu lernen!
engagiertes Team, jeder kann Ideen beitragen, selber ausprobieren, wird gefordert
noch mehr Teilnahem an Kundenmeetings
gerne noch stärker involvieren, aber das gilt denke ich nicht für alle, dass sie sich das wünschen, ich fände es toll
gutes Team, man ist mittendrin, darf selber machen und nicht nur zuhören
Gute Einarbeitung durch alle Mitarbeiter; Brainstormings, Mitarbeit an kreativen Ideenmeetings, die sehr oft sind
nehmen sich Zeit; gehen individuell auf einen ein
eigener Rechner mit eigenem account, direkter Kundenkontakt nach Einarbeitung, top
manchmal sehr schnell und kurz, aber es wird ständig kommuniziert mit Kunden, Journalisten und und...
mega interessant und abwechslungsreich
Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
Ausbeutung pur, keine Wertschätzung, schlimme Arbeitsbedingungen, veraltete PR-Methoden
Moderne, zeitgemäße Unternehmensstrukturen, Verbesserung der Technik, angemessene Entlohnung, respektvoller und höflicher Umgang gegenüber Praktikanten und Mitarbeitern, Umsetzung moderner PR-Maßnahmen vor allem im Online-Bereich
Zwischen den Praktikanten und dem einzigen Mitarbeiter ist alles entspannt und sehr freundschaftlich. Die Motivation wird jedoch schnell gebremst, sobald man merkt, dass man als billige Arbeitskraft ausgebeutet wird. Unangemessene Aufgaben und altmodische PR-Maßnahmen führen zu einem unfassbar hohen Frustrationslevel.
Das komplette Tagesgeschäft wird von dem einzigen Mitarbeiter geführt, den ich an dieser Stelle ausdrücklich loben möchte. Neben den ganzen Aufgaben, die er tagtäglich übernimmt, war er immer ein herzlicher, hilfsbereiter, und wahnsinnig geduldiger Teamchef und Ansprechpartner für die Praktikanten. Für Anliegen war er immer offen, auch wenn sie bei der Chefetage letztendlich auf taube Ohren stießen. Seine täglichen Bemühungen, die Stimmung in der Agentur zu heben, möchte ich ihm hoch anrechnen.
Da viele nicht wissen, wer hinter den Kulissen unter welchen Bedingungen arbeitet, ist das Image leider gut. Das finde ich persönlich sehr schade, da es nicht der Wahrheit entspricht. Die Agentur verlangt hohe Stundensätze für Arbeiten, die Praktikanten für round about 1 Euro die Stunde bewältigen. Die auf der Webseite aufgeführten Referenzen und Dienstleistungen sind zum Teil an den Haaren herbeigezogen. Selbst der zweite Agentur-Standort in Berlin ist ein angemieteter Büroraum, in dem niemand arbeitet. Das hat vielleicht schon der ein oder andere gemerkt, dessen gesendete Pakete zurückkamen, da sie nicht in den Briefkasten passten.
Mehr Work als Life!
Der Mitarbeiter und die Praktikanten müssen jeden Tag von 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr in der Agentur sitzen. Das flexible Arbeitszeitmodell gilt nur für die Chefetage. Wenn es keine Aufgaben mehr zu erledigen gibt, soll man lieber die Agentur aufräumen, anstatt früher Feierabend zu machen. Leider ist der Mitarbeiter nicht befugt, die Praktikanten früher nach Hause gehen zu lassen, auch wenn er dies des Öfteren gerne getan hätte.
In den aller seltensten Fällen wird einem Praktikanten im Anschluss ein Volontariat angeboten. Das wird aber gerne seitens der Praktikanten abgelehnt.
Ein Praktikant bei rausch communications & pr verdient, je nach Qualifikation, entweder weniger, oder minimal mehr als ein 1-Euro-Jobber. Praktikanten werden absichtlich auf drei Monate befristet, damit kein Mindestlohn gezahlt werden muss. Es werden Pflichtpraktikanten bevorzugt, da diese länger eingestellt werden können, jedoch keinen Anspruch auf Mindestvergütung haben.
In dieser Branche ist es nicht selten, dass ein Praktikant gar nichts verdient. Jedoch erhofft man sich in solchen Fällen, dass ein unbezahltes Praktikum viel Lernwert mit sich bringt. Das ist bei rausch communications & pr leider nicht gegeben.
Der Zusammenhalt unter Kollegen (Praktikanten + Mitarbeiter) war durchgehend einwandfrei. Alle verstanden sich super und hielten zusammen. Wenn jemand mal ein Tief hatte, (was regelmäßig vorkam) hat man sich gegenseitig unterstützt und aufgebaut. Mit viel Selbstironie und Humor kam man durch die langen Tage.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ich kann mich an eine Praktikums-Bewerberin ü-40 erinnern, die nicht infrage kam.
Perfekte Negativbeispiel. Anliegen werden nichts ernst genommen. In dem Gebäude, in dem sich die Agentur befindet, gibt es einen alten Paternoster. Um diesen zu benutzen, bedarf es einer Sicherheitseinweisung durch den Vorgesetzten. Bei rausch communications & pr hat noch niemals jemand solch eine Einweisung bekommen. Selbst Rauchmelder sind in der Agentur nicht vorhanden.
Allgemein ist die Chefetage absolut beratungsresistent. Wenn man einen Verbesserungsvorschlag hat, wird dieser nur belächelt. Wie sich diese Agentur über die ganzen Jahre halten konnte, ist mir ein absolutes Rätsel. Medialer Wandel, Digitalisierung und die Möglichkeiten durch Social Media sind wirklich absolutes Neuland für diese Agentur. Wenn die Chefetage unzufrieden mit einem Praktikanten ist, wird hinter dem Rücken über denjenigen hergezogen. Räumt man den Kaffeetisch des Vorgesetzten nicht ab, wird mit einem schlechten Arbeitszeugnis gedroht.
Im Sommer sehr warm, keine Klimaanlage. In der Agentur stehen Getränke, an denen sich Mitarbeiter nicht bedienen dürfen. Sogar Kaffee und Toilettenpapier muss man selber besorgen. In dieser Agentur fühlt man sich wirklich wie der letzte Fußabtreter.
Die Technik ist komplett veraltet. Gearbeitet wird mit Microsoft Office 1997-2003. Die Laptops sind unfassbar langsam, stürzen täglich mehrmals ab. Die Chefetage wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Unternommen wurde nichts. Es wird wirklich an allen Ecken gespart – nur nicht an den Urlaubstagen der Vorgesetzten.
Die Agentur allgemein ist in einem erbärmlichen Zustand. Unfassbar schmutzig, zentimeterdicker Staub, die Fensterbank gleicht einem Friedhof für Fliegen und Wespen, auf dem Boden liegen überall Kabel herum, bei denen die komplette Isolierung zerfetzt ist. W-LAN gibt es NUR für den Vorgesetzten. In der Mikrowelle kleben Essensreste der letzten Jahre, Stühle und Tische sind kaputt, Es kam nicht selten vor, dass die Toilette bis zu 5 Wochen nicht geputzt wurde. Ohne Desinfektionsmittel geht hier nichts. Während ich das hier schreibe muss ich schon fast lachen. Es ist unfassbar, wo ich die letzten Monate gearbeitet habe.
Die Kommunikation zwischen den Praktikanten und dem Festangestellten ist hervorragend. Man sitzt zusammen in einem großen Büro und kann jederzeit miteinander sprechen. Das sollte man aber nicht zu oft tun, denn die Chefetage ist der Meinung, dass man mit „Quatscherei“ keine Ergebnisse erzielen kann. Teilweise legt die Chefetage taktlose Umgangsformen an den Tag und verhält sich unmöglich den Praktikanten und auch dem Festangestellten gegenüber. Kritik und Feedback wird nur an den Festangestellten weitergegeben, nicht jedoch an die Praktikanten selbst. Manche Aufgaben, die von der Chefetage kommen, werden nicht ausreichend erklärt. Hierbei wird nicht beachtet ob der Praktikant Bachelorabsolvent ist oder gerade erst die Schule beendet hat. Dies führt oft zu Misserfolg und Frustration.
Praktikanten werden insgesamt gleich behandelt – leider jedoch gleich schlecht! Solange man gute Ergebnisse abliefert und sich nicht zu lange an Aufgaben aufhält, ist alles ok. Leider wird hier vergessen, dass es sich oftmals um Praktikanten handelt, die etwas über PR und Kommunikation lernen und sich beruflich orientieren möchten. Das kann man in dieser Agentur leider nicht erwarten. Ich habe während meiner Zeit bei rausch communications & pr gelernt, alles zu vergessen, was ich während meines Studiums je gelernt habe. Denn eine professionelle Arbeitsweise und die typischsten Do’s und Dont’s sind nicht bekannt.
Ich musste leider miterleben, wie Praktikanten die Missgunst der Chefetage sehr deutlich zu spüren gekriegt haben. Insgesamt haben während meiner Zeit bei rausch communications & pr vier Praktikanten ihr Praktikum durch fristlose Kündigung oder Krankschreibung vorzeitig beendet.
Die täglichen Aufgaben waren Pressemitteilungen schreiben, Neukundenakquise und Kostenangebote schreiben. Die Kostenangebote werden auch gerne "Konzepte" genannt, dabei sind sie für jeden potentiellen Kunden gleich. Kreativität ist nicht gefragt. Eine weitere Aufgabe der Praktikanten ist es, hunderte Pakete mit Produktproben von Kunden zu verschicken. Oftmals werden ganze Paletten von einer Spedition an die Bordsteinkante geliefert. Die Praktikanten müssen die Ware dann in den ersten Stock tragen, auspacken, wieder neu verpacken, wieder herunterbringen und dann zur Post schaffen. Im Sommer eine wirklich schweißtreibende Arbeit, die man bei einem Bürojob nicht erwartet. Für die Bezahlung wirklich eine absolute Frechheit.
Eine weitere Aufgabe, die einem täglich begegnet, ist das „Nachtelefonieren“ von wochenalten! Pressemitteilungen. Dabei geht man Redakteuren und Journalisten unfassbar auf die Nerven. Gott sei Dank sind die Kontakte der Agentur so veraltet, dass die meisten Telefonnummern gar nicht stimmen. So kann man sich etwas Peinlichkeit ersparen. Das Wort Datenbank ist dort ein Fremdwort. Die sogenannten „Presseverteiler“ sind in Wahrheit veraltete, ungepflegte Exceltabellen.
Team-Meetings und Briefings
Neue Technik
WLAN
Mehr Festangestellte
Verteiler Überarbeiten
Selbstreflexion
Angemessenes Gehalt
Die Stimmung zwischen den "Mitarbeitern", die aus Praktikanten und einem Festangestellten bestehen, ist freundlich und entspannt. Man ist in der gleichen frustrierenden Situation und hält zusammen. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht. Wiederkehrende Aufgaben, wenig Kommunikation und kaum Feedback tragen zu einer getrübten Stimmung bei.
Die Agentur stellt sich irreführend als "PR- und Lifestyle Agentur" da. Es gibt kein WLAN in der Agentur, dafür herrscht Kabelsalat. Die Technik ist veraltet, genauso wie die Verteiler und Kontakte. Eine ausführliche Datenbank gibt es nicht. Die auf der Hompage und in Präsentationen angegebenen Referenzen sind zu großen Teilen nicht mehr aktuell.
Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist nicht möglich. Praktikanten müssen täglich von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr am Arbeitsplatz sein, selbst wenn es keine Aufgaben mehr gibt.
Super Kollegen! Die Mitpraktikanten (4 von 5 Beschäftigten) gehen selbstironisch mit ihrer Situation um und halten zusammen. Der einzige Festangestellte ist freundlich, zuvorkommend und gibt sein Bestes.
Ein Vorgesetzten-Verhältnis ist so gut wie nicht vorhanden, was unter anderem daran liegt, dass die Vorgesetzten selten in der Agentur sind und sich dann lieber in ihrem Büro aufhalten, als mit den Mitarbeitern direkt zu kommunizieren. Von den im Bewerbungsgespräch angekündigten flachen Hierarchien ist nichts spürbar. Es gibt kaum Feedback, außer etwas läuft mal nicht nach Plan, dann wird hinterrücks abgelästert. Vorschläge oder Ideen der Praktikanten werden ignoriert. Ich fühlte mich absolut nicht wertgeschätzt.
Die Technik ist veraltet. Es liegen überall Kabel herum. Das Schreibprogramm ist beinah 15 Jahre alt. Die Agentur ist allgemein sehr schmutzig und staubig, da das Putzpersonal nur sporadisch vorbeikommt.
Team-Meetings oder Briefings gibt es nicht. Kommunikation mit den Vorgesetzten findet ausschließlich über den Festangestellten statt.
Pure Ausbeutung.
Abwechslung ist kaum geboten. Ein normaler Arbeitstag besteht aus Pressemitteilungen schreiben, (unnötigem) Nachtelefonieren und Pakete packen. Dabei ist Kreativität oder Individualität nicht willkommen. Alle Pressemitteilungen, unabhänging vom Kunden, sollen das gleiche Wording haben. Kundenkonzepte werden zu einfach Copy&Paste-Tätigkeiten.
- neue Technik
- mehr Festangestellte
- bessere Einarbeitung
- weniger Praktikanten
- häufiger Meetings
- bessere Aufgabenverteilung
Zwischen den "Kollegen" ist die Atmosphäre hilfsbereit und entspannt. Man weiß um die Situation und versucht sich gegenseitig aufzubauen und zu unterstützen.
Realität und (gewünschtes) Image könnten nicht weiter auseinander klaffen.
Es gibt keine Möglichkeit die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten. Man sitzt bis zum bitteren Ende des Tages vor dem Bildschirm, selbst wenn es schon stundenlang keine aktiven Aufgaben mehr zu erledigen gibt, da der einzige Festangestellt nicht befugt ist die Praktikanten nach Hause zu schicken.
Keinerlei Förderung oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Unternehmensstruktur basiert auf Praktikanten und Volontären, die ins kalte Wasser geschmissen werden. Es gibt keine richtige Einarbeitung oder Lernwert in dieser Agentur.
Tolle "Kollegen" (Mitpraktikanten), man hängt schließlich in der gleichen Situation fest und hilft sich daher viel (vor allem mit Humor!). Der Festangestellte ist ein herzlicher und geduldiger Kollege, der mit viel Ruhe und Engagement seinem Job nachgeht.
Ein Vorgesetzten-Verhältniss ist kaum Vorhanden. Es gibt wenig Feedback außer es läuft einmal nicht alles rund, dann wird hinterrücks gehandelt und geätzt. Die Aufgaben der Praktikanten sind wiederholend und ohne viel Lerneffekt und teilweise sehr grenzwertig. Das Frustrations-Level ist enorm hoch, ich fühlte mich absolut nich gut aufgehoben und versuchte meine Kontaktpunkte zu den Vorgesetzten so gering wie möglich zu halten. ( Ausgenommen aus dieser Wertung, ist der Festangestellte, der immer für einen da ist und sein Bestes gibt!)
Die Technik in dieser PR-Agentur ist komplett veraltet und unbrauchbar. Es gibt ein Schreibprogramm das fast 15 Jahre alt ist und in regelmäßigen Abständen abstürzt. Ein strukturiertes Arbeiten ist nicht möglich, da die Technik absolut nicht mitspielt und man teilweise Aufgaben nicht bearbeiten kann. Die Arbeitsplätze sind, alt und dreckig. Die Bürostühle sind zerrissen, so dass man selbst mit zwei extra Sitzkissen auf Plastik sitzt. Kabel liegen in der gesamten Agentur schutzlos auf dem Boden rum und sind größtenteils kaputt und gefährliche Stolperfallen. Die hygienischen Zustände in der Agentur sind grenzwertig, es wird nicht häufig für Sauberkeit gesorgt und wenn, dann nur grob und oberflächlich.
Regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne gab es so nicht. Es wurden höchstens "Urlaubsübergaben" gemacht, die dann i.d.R aber regelmäßig stattfanden, da fehlendes Gehalt der Angestellten wohl mit Urlaubsgeld für die Vorgesetzten ausgeglichen wird.
Das Gehalt ist ein Witz. Wäre der Lerneffekt so groß wie angekündigt, könnte man dies verkraften, da es aber nicht der Fall ist sollte man sich 10x überlegen, ob es die aufgewendete Zeit wert ist.
Wiederholende Schreib-Aufgaben, die großteilig aus Copy&Paste-Tätigkeiten bestehen werden abgelöst von sinnfreien Telefonieraufgaben. (Negativ-)Höhepunkt des Praktikums war es mehrfach und tagelang hunderte an Paketen zu packen und anschließend zur Post zu tragen.
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Interessante Kunden
- Learning by doing
- Gute Lage
- Sehr nette Kollegen, gute Atmosphäre untereinander
- Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, insbesondere der Tonfall
- Teils mangelnde Aufgabenbeschreibungen und Erklärungen
- Veraltete Möbel + Technik
- Ausbeutende Vergütung für Vollzeit-Arbeit
- Klarere Strukturen, neue Dokumentation der Aufgaben
- mehr Festangestellte+angemessenes Gehalt
- Neue Computer
- Gleichere Verteilung der Arbeit
Der Zusammenhalt unter den Praktikanten und mit dem hilfsbereiten Festangestellten ist super! Gegenseitige Unterstützung und eine entspannte Stimmung waren hier an der Tagesordnung.
Teils mangelhaft, aufgrund fehlender Kommunikation zu den Mitarbeitern, die bis auf einen Festangestellten nur aus Praktikanten bestehen. Wenig entgegengebrachtes Vertrauen, dafür viel Kontrolle und teilweise (zu) hohe Ansprüche. Verbesserungsvorschläge eher ungern gesehen.
Die Lage ist super. Jedoch veraltete Technik und Möbel, sogar für den Kaffee müssen die Mitarbeiter selbst aufkommen, etwas mehr Großzügigkeit wäre angebracht und würde der Motivation guttun.
Unzureichend, läuft ausschließlich über den einzigen Festangestellten in der Agentur. Oft herrschen Missverständnisse und unklare Angaben. Der Festangestellte Mitarbeiter ist jedoch immer für Fragen offen.
Ausbeutende Vergütung, steht nicht im Verhältnis zu allen anderen Ausgaben im Unternehmen.
Viele spannende Kunden und Aufgaben, auf der anderen Seite oft zu hohe Anforderungen "von oben". Learning by doing ist angesagt, was nicht unbedingt negativ ist, aber etwas klarer definierte Strukturen / Dokumentationen der Abläufe wären hilfreich.
Tolle Kollegen!
Praktikanten und der hart arbeitende Angestellte werden ausgebeutet.
Feste Arbeitszeiten, die stumpf abgesessen werden müssen. Etwas Flexibilität würde wahrscheinlich auch die Motivation der "Mitarbeiter" steigern.
Der Zusammenhalt zwischen Praktikanten ist super! Auch der einzige Festangestellte hat immer ein offenes Ohr und ist sehr geduldig.
Leider besteht kaum Kontakt zu Vorgesetzten. Jegliche Kommunikation wird über den einzigen Festangestellten übermittelt. Die sorgt für viel Frust und wenig Produktivität.
Sehr veraltete Technik, Möbel, die instabil sind, zerfetzte Stühle, kein WLAN, sich durch den gesamten Raum ziehender Kabelsalat, aber super zentrale Lage.
Team Meetings? Was ist das? Leider werden Praktikanten (die bei diesem Unternehmen die Belegschaft bilden) nicht in Besprechungen mit einbezogen.
Die Vergütung ist unverschämt und nutzt die große Anfrage innerhalb der Branche aus.
Aufgaben werden von "Oben" erteilt und müssen stur und stumpf abgearbeitet werden. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen. Teilweise spannende Aufgaben, aber eben auch viele sinnfreie Tätigkeiten, die für allgemeine schlechte Stimmung sorgen.
Super nette Kollegen
Ausnutzung der Angestellten
Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte gefördert werden. Die (nicht selbstverständliche) Arbeit der Angestellten sollte mehr geschätzt werden.
Lob gibt es nur, wenn Erfolge erzielt werden
Die vielen Aspekte, die gegen die Vorstellungen einer sogenannten "Lifestyle-Agentur" sprechen, sorgen für ein nicht der Wahrheit entsprechendes Image.
Für ein Praktikum sprengen die Arbeitszeiten den Rahmen. Überstunden werden nicht beachtet.
Der Grund, warum man gerne hingeht. Tolle Kollegen, die den gewünschten Lifestyle der Agentur widerspiegeln und immer ein offenes Ohr haben.
Die Agentur überzeugt anfangs auf jeden Fall mit ihrer lifestyligen und perfekten Lage. Hinter den Kulissen verstecken sich jedoch veraltete Technik und unbequeme Stühle, die den Lifestyle überhaupt nicht verkörpern.
Mangelnde Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Unfassbar unterbezahlt. Ausnutzung pur.
Man darf an allem arbeiten was gerade ansteht. Kurze Anweisungen, Fragen werden gedulig beantwortet. Die Aufgaben sind allerdings nicht so vielfältig, wie vorher gesagt wird und teilweise extrem unangemessen.
So verdient kununu Geld.