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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Heizung funktioniert mittlerweile annehmbar zuverlässig
Es werden keine Veränderungen zugelassen, obwohl dies dringend nötig wäre. Home Office zum Beispiel ist bei anderen Arbeitgebern Standard
Parkplatz für alle Mitarbeiter, nicht nur gezwungernermaßen den Lohn der Produktionsmitarbeiter auf den aktuellen Mindestlohn anheben,
auf Verbesserungsvorschläge was das Wohl der Mitarbeiter angeht eingehen
Jeder ist im Stress, hoher Lautstärkepegel im Büro
Schlecht, das sieht man vor allem daran, dass keine fähigen Leute mehr kommen
Man sitzt oft bis spät abends da weil wieder einmal der Zeitplan viel zu eng ist und dem Kunden schon ein Lieferdatum zugesagt wurde
Mit viel Glück kann man noch Brandschutzbeauftragter werden
Etwas weniger wie bei den großen Leiharbeitsfirmen
Die Pflichtstandards werden eingehalten
In der Abteilung gut, in der Firma sehr bescheiden
Es gibt nicht viel ältere Kollegen weil viele gehen wenn sie die Chance dazu haben
Abteilungsleiter sind nett und hilfsbereit
Viel Stress und teilweise wird man hintergangen
Es wird nur das nötigste kommuniziert, weil sich eh nichts ändert wenn man Verbesserungsvorschläge macht
wird nicht aktiv gelebt
Oft betreut man immer ähnliche Projekte und kann sich auch nicht groß entwickeln
Das man mit Ihnen reden kann (Vertrauensverhältnis) .
Nix zum Aussetzten
Sehr gut
Urlaub bekommt man wenn man Ihn braucht.
Ist da man Hilfst sich gegenseitig
Hilfsbereit und Faire Bahandlung
Abwechslungsreich
Arbeitsklima, Zusammenhalt, Firmenveranstaltungen, es kommen immer wieder neue Produkte und neue Maschinen für die Produktion
Manchmal ist es sehr eng in der Produktion
Lötschulung und Bauteilkunde sollte öfter durchgeführt werden, oder auch mal eine Montageschulung
Da es eng ist in der Produktion, sollte man erweitern oder überlegen, wie man Platz sparen kann
Nette Kollegen, gutes Arbeitsklima
Wir sind sehr froh, dass wir hier einen sicheren Arbeitsplatz haben
sehr flexible Gleitzeitregelung und Urlaubsplanung möglich
Es gibt Lötschulung, Bauteilkunde. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auch, z.B. sind jetzt Montagemitarbeiterinnen Teamleiter geworden
Lohn kommt immer pünktlich, könnte aber mehr sein
Wir machen Mülltennung, es gibt glaube ich auch eine Wärmerückgewinnung
Außer in diesem Jahr gibt es immer viele geimsame Veranstaltungen, wie Grillfest, Oktoberfest, Weihnachtsfeier und Abteilungsfeier, das trägt zu einem sehr guten Zusammenhalt bei RAWE bei.
Die Erfahrungen der älteren Mitarbeiter werden berücksichtigt
Es gibt einen ehrlichen Umgang miteinander, hinten rum wird unterbunden
Es ist ziemlich eng in der Produktion
Man wird durch den Vorgesetzten meist auf dem Laufenden gehalten, persönliche Gespräche gibt es zu wenig.
Bei mir in der Abteilung sehr gut, egal ob RAWE Mitarbeiter oder Leiharbeiter, Mann oder Frau
Bei der Mitgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes könnten die Mitarbeiter teilweise mehr einbezogen werden
Vertrauensverhältnis, pünktlicher und fairer Lohn
Weiterbildungsmöglichkeiten
Regionale Verbundenheit
bis auf die kleinen Themen (die es sicher in jedem Unternehmen gibt) gibt es keine gravierenden Punkte
Mitarbeiter mehr einbinden.
Leichte Anspannung auf Grund der Covid Pandemie, ansonsten gut.
Top in der Region
gegeben
angemessen
Mehr Einsatz im Bereich Umweltbewusstsein wäre schön
Spitze im Team
unterschiedlich
Faire Behandlung
Offen / mehr Kommunikation von Geschäftsleitung erwünscht
Vielseitig
Offener und transparenter Umgang zwischen Mitarbeitern,Kollegen und Vorgesetzten
Oft Gehalts orientierte Entschiedgungen
Gleiche Behandlung aller Abteilungen
Sehr guter Kaffee. Sehr nette Kollegen.
Teilweise sehr ungünstige Projektplanung.
Keine Bemühungen mehr Entwickler einzustellen.
Deutlich mehr Entwickler einstellen! Oder weniger Projekte annehmen.
Arbeitsstruktur umgestalten/ modernisieren.
Super Team.
Kein Homeoffice (auch nicht zu Corona Zeiten) ?
Keine Weiterbildungen!
Nette Gespräche und Einstehen zu einander innerhalb der Abteilung.
Ist viel auch mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt. Aber wenn es drauf ankommt, ist der Vorgesetzte voll da und auf der Seite der Mitarbeiter.
Kaum Work-Life, Keine Weiterbildungen, Immer zu knappe/unrealistische Projektplanung, Kaum Geld für Arbeitsmittel
Kommt drauf an mit wem. Zwischen Abteilungen gehen oft mals Informationen verloren.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Nicht schlecht aber auch nicht besonders gut im regionalen Vergleich.
Keine Frauen in der Entwicklung.
-Flexible Gleitzeitregelung, spontane Planung des Urlaubs möglich
-Sehr gute Ausbilder, welche einen in allen Situationen unterstützen
-Motivierte Kollegen, welche sich trotz Stress die Zeit nehmen einem zu helfen
-Es wird einem viel Verantwortung übertragen und man bekommt interessante Aufgaben
-Man hat auch zu Kollegen aus anderen Abteilungen ein gutes Verhältnis
-Die Geschäftsleitung geht zu wenig auf die Probleme der Abteilungsleiter ein
-Wenn man kein Frühaufsteher ist bekommt man keinen Parkplatz
-Es wird an den falschen Ecken gespart
-Es wird erst gehandelt wenn was passiert
-Probleme werden kleingeredet anstatt sich darum zu kümmern
-Professionalität und Struktur lässt in vielen Abläufen zu wünschen übrig
-Klare Prozesse einführen, weil sonst Aufträge in gewissen Abteilungen lange liegen bleiben
-Neue EDV Systeme einführen, einige Programme stammen noch aus den 90ern
-Mehr auf die Wünsche der Mitarbeitern hören anstatt ihnen das Gefühl zu geben leicht ersetzbar zu sein
-Eine zuverlässige Heizung einbauen die nicht nur im Sommer funktioniert
-Einen Parkplatz bauen, auf dem alle Mitarbeiter parken können
-Sich beim Lohnniveau und der Arbeitszeit an anderen Firmen der Branche orientieren
-Mehr Mitarbeiter einstellen wenn es zu viel Arbeit gibt
Ist gut, wenn nicht gerade die Heizung oder das Internet ausfällt.
Wenn man lang genug dabei ist schafft man es vielleicht zum Abteilungsleiter, mehr ist aber definitiv nicht drin. Was wie Teamleiter gibt es nicht und auch die Abteilungsleiter Stellen sind sehr begrenzt.
40h Woche mit Gleitzeit, aber die Zeiten wo man arbeiten darf sind leider eingeschränkt
Etwa zwei Drittel der Vergütung aus dem IGM-Tarifvertrag, bei den Festangestellten sieht es ähnlich aus.
Die Ausbilder im kaufmännischen und im technischen Bereich sind sehr engagiert und kümmern sich um die Auszubildenden. Sie opfern sogar ihre private Zeit, um Dokumentationen zu korrigieren. Vor der Gesellenprüfung darf man ein paar Wochen ununterbrochen im Betrieb lernen, was kein Standard ist
Sehr nette Kollegen, guter Zusammenhalt. Alle werden integriert, man fühlt sich nach zwei Wochen als wäre man schon ewig da, keine Gruppenbildung oder ähnliches.
Großteils interessante Aufgaben, man lernt jeden Bereich im Produktentstehungsprozess kennen. Eigenverantwortliches Handeln, man hat viele Freiheiten und kann eigene Ansätze zur Lösung eines Problems verwirklichen. Es wird aber auch immer 120% Leistung gefordert.
Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen, wobei manche Aufgaben deutlich länger als andere benötigen. Problemstellungen sind aber immer ähnlich.
Auf den unteren Ebenen bis zu den Abteilungsleitern vorhanden, bei allem was drüber ist muss man spuren oder man kann seine Koffer packen.
Man wird nicht ernst genommen
Umgang mit den Kollegen aus der Produktion überdenken. Personalpolitik und Gehälter sowie Arbeitszeiten verbessern
40 Stunden arbeiten und nicht davon leben können. Scharf an der Grenze des Existenzminimum
Da fällt mir nach so vielen Jahren in dieser Firma leider im Moment nichts ein
Das Mitarbeiter nicht ernst genommen werden.
Bonus über Krankheitstage abschaffen. Jeder hat Bonus verdient und nicht nur die die auch mit Fieber und gebrochen Gliedmaßen zur Arbeit erscheinen. Familienfreundliche Arbeitszeiten für Mütter mit kleinen Kindern einführen. Lohn der zum Leben reicht bezahlen und Mitarbeiter die gemobbt werden nicht im Regen stehen lassen. Endlich die Temperaturen in den Griff bekommen
Kommt immer drauf an mit wem man es zu tun hat
Der Ruf der Firma spricht für sich
Der Lohn ist selbst bei langjährigen Mitarbeitern in der Firma nur knapp über Mindestlohn und zwingt deshalb viele dazu sich mit einem zweiten Job über Wasser zu halten.
Es wird im Jahresgespräche viel versprochen passieren tut kaum etwas
Lohn liegt bei Kollegen mit mehr als zehn Jahren in der Firma nur ein bis zwei Euro über Mindestlohn.
Müll wird getrennt sonst passiert nicht viel
Meist gibt es zusammenhält nur mit den direkten Kollegen. Allerdings gibt es auch unter direkten Kollegen und sogar von Vorgesetzten Mobbing und nicht ein mal der Betriebsrat fühlt sich zuständig dort einzugreifen.
Nicht anders als mit jungen Kollegen
Es gibt Abteilungen da ist das Verhalten der Vorgesetzten mit ok zu bewerten andere wiederum zeigen gerne ihre "Macht" gegenüber Mitarbeitern und das bis zum Mobbing
Im Sommer brütend heiß im Winter zugig und kalt in der Produktion während im neuen Bürogebäude immer wohl temperiert ist. Die Bedienungen haben sich in den letzten Jahren trotz ständigen Versprechungen nicht verbessert. Viele Kollegen sind im Winter oft krank und werden deshalb sogar zum Personal Büro zitiert. Deshalb kommen viele Kollegen mittlerweile sehr krank zur Arbeit
Es wird selten miteinander gesprochen mehr übereinander hergezogen
Es gibt sehr klare Rangordnung
Ja die Aufgaben sind interessant und wenn die Basis in der Firma stimmen würde hätte man sicher auch Spaß an der Arbeit
Nichts!
- Bezahlung
- Leiharbeiter Quote
- Temperaturen im Sommer Werk 2
- keine richtige Kantine
- hohe Fluktuation
Menschen auch als Menschen sehen. Sie auch dementsprechend bezahlen. Etwas gegen die Temperaturen im Werk 2 tun. Aber warum, wenn man selber im klimatisierten nagelneuen Bürogebäude sitzt! Eine Kantine wäre auch nicht schlecht (wo es täglich essen gibt)!
Viel zu viele Leiharbeiter! Im Sommer regelmäßig über 30 Grad in der Produktion! Statt in Eis, sollte das Geld lieber dort investiert werden. Jeder Mitarbeiter regt sich auf, aber niemand traut sich was zu unternehmen. Das gleiche gilt für den Betriebsrat. Vorschriften die für die Elektronikfertigung gelten, werden oft ignoriert. Mitarbeiter werden viel zu spät geschult.
Berechtigt hat die Firma Rawe in der Region einen schlechten Ruf.
Am besten keiner sagt etwas. Solange man ruhig ist, ist alles gut.
Das Gehalt ist ein Witz. Nicht nur als Leiharbeiter.
So verdient kununu Geld.