65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima, Zusammenhalt, Firmenveranstaltungen, es kommen immer wieder neue Produkte und neue Maschinen für die Produktion
Manchmal ist es sehr eng in der Produktion
Lötschulung und Bauteilkunde sollte öfter durchgeführt werden, oder auch mal eine Montageschulung
Da es eng ist in der Produktion, sollte man erweitern oder überlegen, wie man Platz sparen kann
Nette Kollegen, gutes Arbeitsklima
Wir sind sehr froh, dass wir hier einen sicheren Arbeitsplatz haben
sehr flexible Gleitzeitregelung und Urlaubsplanung möglich
Es gibt Lötschulung, Bauteilkunde. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auch, z.B. sind jetzt Montagemitarbeiterinnen Teamleiter geworden
Lohn kommt immer pünktlich, könnte aber mehr sein
Wir machen Mülltennung, es gibt glaube ich auch eine Wärmerückgewinnung
Außer in diesem Jahr gibt es immer viele geimsame Veranstaltungen, wie Grillfest, Oktoberfest, Weihnachtsfeier und Abteilungsfeier, das trägt zu einem sehr guten Zusammenhalt bei RAWE bei.
Die Erfahrungen der älteren Mitarbeiter werden berücksichtigt
Es gibt einen ehrlichen Umgang miteinander, hinten rum wird unterbunden
Es ist ziemlich eng in der Produktion
Man wird durch den Vorgesetzten meist auf dem Laufenden gehalten, persönliche Gespräche gibt es zu wenig.
Bei mir in der Abteilung sehr gut, egal ob RAWE Mitarbeiter oder Leiharbeiter, Mann oder Frau
Bei der Mitgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes könnten die Mitarbeiter teilweise mehr einbezogen werden
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Es wurde uns weiterhin die Möglichkeit gegeben die Büros zu nutzen. Dies hat sich insbesondere während Corona positiv ausgewirkt.
Man hat eine 40Std/Woche und es wird eine Kernarbeitszeit von 8:45Uhr - 15Uhr angesetzt. Beim Abbau von Überstunden stehen einem flexible Möglichkeiten offen.
Der Zusammehalt war schon immer herausragend. Da wir uns während der Corona Krise im Büro treffen konnten, haben wir uns die Sorgen geteilt und sind noch mehr zusammen gerrückt.
Die Vorgesetzten sind immer zuvorkommend und haben ein offenes Ohr. Allerdings muss man auch manchmal eigeninitiativ das Gespräch suchen.
Wie in vielen Unternehmen gehen Informationen aufgrund der Fülle verloren. Allerdings wurde für diesen Fall ein Ansprechpartner zur Verfügung gestellt und alle Fragen und Probleme konnten dann schnell geklärt werden. Insgesamt eine gute Kommunikation.
Vertrauensverhältnis, pünktlicher und fairer Lohn
Weiterbildungsmöglichkeiten
Regionale Verbundenheit
bis auf die kleinen Themen (die es sicher in jedem Unternehmen gibt) gibt es keine gravierenden Punkte
Mitarbeiter mehr einbinden.
Leichte Anspannung auf Grund der Covid Pandemie, ansonsten gut.
Top in der Region
gegeben
angemessen
Mehr Einsatz im Bereich Umweltbewusstsein wäre schön
Spitze im Team
unterschiedlich
Faire Behandlung
Offen / mehr Kommunikation von Geschäftsleitung erwünscht
Vielseitig
Offener und transparenter Umgang zwischen Mitarbeitern,Kollegen und Vorgesetzten
Oft Gehalts orientierte Entschiedgungen
Gleiche Behandlung aller Abteilungen
Angenehmes Arbeitsklima, gute Zusammenarbeit mit Kollegen aller Abteilungen und Werke.
Ich habe bisher nur Gutes über die Firma gehört und kann dies auch aus eigenen Erfahrungswerten so weitergeben.
Dem Mitarbeiter wird viel ermöglicht was z. B. Arbeitszeitreduzierung, individuelle Arbeitszeiten o. Ä. angeht. Außerdem besteht ein großzügiger Gleitzeitrahmen.
Die Aufteilung des Budgets für Fortbildung könnte etwas angepasst werden. Ansonsten wird hier auch viel durch Anpassung der Arbeitszeitmodelle oder Bereitstellung des Firmenwagens für die Fahrt zur Fortbildungsstätte unterstützt, was beispielsweise private Fortbildungen (Techniker, Fachwirte, Teilzeitstudium, etc.) betrifft.
Bei RAWE findet man ein tolles Team, das gut zusammenarbeitet.
Es werden keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht, allen werden die gleichen Chancen ermöglicht.
Das Bürogebäude ist erst wenige Jahre alt, modern ausgestattet, gut klimatisiert.
Es finden regelmäßige auch abteilungsübergreifende Besprechungen statt, durch die man sich gegenseitig auf dem aktuellen Stand hält.
Gleichberechtigung wird hier ganzheitlich gelebt.
Mehr mit der Zeit gehen und sich vor allem einmal an anderen Unternehmen orientieren. Dringend Homeoffice anbieten.
Wenn man offen für Neues und vor allem mit der Zeit gehen würde, könnte es richtig gut sein. Es hinkt leider an vielen Stellen: Schlechte Programme, umständliche Prozesse, kein einheitliches email-Programm für alle, Homeoffice nur für die Führungskräfte.....
Der Ruf im Umkreis ist definitiv bekannt. Man sollte dringend daran arbeiten. Dann gäbe es sicherlich auch wieder mehr Bewerber für offenen Stellen und Ausbildungsplätzen.
Arbeitszeit prinzipiell i.O.
Was vor allem in Zeiten von Corona jedoch sehr traurig ist: Rawe ermöglicht kein Homeoffice für die Mitarbeiter. Stattdessen sitzen diese in vollbesetzen Büros, in denen der Abstand von 1,50m definitiv nich möglich ist. Lediglich die Führungskräfte, die eigentlch ein Einzelbüro haben, dürfen ins Homeoffice.
Geringes Angebot an Weiterbildung
Könnte besser sein
Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super. Lediglich der Führungs- und Arbeitsstil drückt die Stimmung
keine Unterschiede
Man hat leider oft nicht das Gefühl, dass die Führungskräfte hinter ihren Mitarbeitern stehen. Es mangelt an Offenheit von Optimierungsvorschlägen; wenn es schwierig wird, lässt man den Mitarbeiter gerne hängen und wenn es gut läuft heimst man sich die Lorbeeren selbst ein.
Büroausstattung top. Corona-Abstand, jedoch nicht möglich. Homeoffice auch nicht möglich. System veraltet. Viel zu viel Excel. Nicht jeder bekommt Outlook.....
Mitarbeiter werden viel zu wenig über aktuelle Lage/Veränderungen/Neuerungen informiert. Es kommt manchmal das Gefühl auf, dass man den Mitarbeitern manche Informationen vorenthalten will.
Große Unterschiede zwischen Verwaltung und Fertigung. Beispiel Kaffee: Verwaltung bekommt diesen umsonst, Fertigung zahlt.....
Aufgaben i.O.
Sehr guter Kaffee. Sehr nette Kollegen.
Teilweise sehr ungünstige Projektplanung.
Keine Bemühungen mehr Entwickler einzustellen.
Deutlich mehr Entwickler einstellen! Oder weniger Projekte annehmen.
Arbeitsstruktur umgestalten/ modernisieren.
Super Team.
Kein Homeoffice (auch nicht zu Corona Zeiten) ?
Keine Weiterbildungen!
Nette Gespräche und Einstehen zu einander innerhalb der Abteilung.
Ist viel auch mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt. Aber wenn es drauf ankommt, ist der Vorgesetzte voll da und auf der Seite der Mitarbeiter.
Kaum Work-Life, Keine Weiterbildungen, Immer zu knappe/unrealistische Projektplanung, Kaum Geld für Arbeitsmittel
Kommt drauf an mit wem. Zwischen Abteilungen gehen oft mals Informationen verloren.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Nicht schlecht aber auch nicht besonders gut im regionalen Vergleich.
Keine Frauen in der Entwicklung.
Vernünftige Maßnahmen, nicht zu sehr überzogen, zum Glück keine Maskenpflicht am Arbeitsplatz!!
Ich mag meine Kollegen
40 Stunden Woche obligatorisch
Tolles Gebäude, hell, sonnig, höhenverstellbare Schreibtische
Viel Abwechslung ist geboten
-Flexible Gleitzeitregelung, spontane Planung des Urlaubs möglich
-Sehr gute Ausbilder, welche einen in allen Situationen unterstützen
-Motivierte Kollegen, welche sich trotz Stress die Zeit nehmen einem zu helfen
-Es wird einem viel Verantwortung übertragen und man bekommt interessante Aufgaben
-Man hat auch zu Kollegen aus anderen Abteilungen ein gutes Verhältnis
-Die Geschäftsleitung geht zu wenig auf die Probleme der Abteilungsleiter ein
-Wenn man kein Frühaufsteher ist bekommt man keinen Parkplatz
-Es wird an den falschen Ecken gespart
-Es wird erst gehandelt wenn was passiert
-Probleme werden kleingeredet anstatt sich darum zu kümmern
-Professionalität und Struktur lässt in vielen Abläufen zu wünschen übrig
-Klare Prozesse einführen, weil sonst Aufträge in gewissen Abteilungen lange liegen bleiben
-Neue EDV Systeme einführen, einige Programme stammen noch aus den 90ern
-Mehr auf die Wünsche der Mitarbeitern hören anstatt ihnen das Gefühl zu geben leicht ersetzbar zu sein
-Eine zuverlässige Heizung einbauen die nicht nur im Sommer funktioniert
-Einen Parkplatz bauen, auf dem alle Mitarbeiter parken können
-Sich beim Lohnniveau und der Arbeitszeit an anderen Firmen der Branche orientieren
-Mehr Mitarbeiter einstellen wenn es zu viel Arbeit gibt
Ist gut, wenn nicht gerade die Heizung oder das Internet ausfällt.
Wenn man lang genug dabei ist schafft man es vielleicht zum Abteilungsleiter, mehr ist aber definitiv nicht drin. Was wie Teamleiter gibt es nicht und auch die Abteilungsleiter Stellen sind sehr begrenzt.
40h Woche mit Gleitzeit, aber die Zeiten wo man arbeiten darf sind leider eingeschränkt
Etwa zwei Drittel der Vergütung aus dem IGM-Tarifvertrag, bei den Festangestellten sieht es ähnlich aus.
Die Ausbilder im kaufmännischen und im technischen Bereich sind sehr engagiert und kümmern sich um die Auszubildenden. Sie opfern sogar ihre private Zeit, um Dokumentationen zu korrigieren. Vor der Gesellenprüfung darf man ein paar Wochen ununterbrochen im Betrieb lernen, was kein Standard ist
Sehr nette Kollegen, guter Zusammenhalt. Alle werden integriert, man fühlt sich nach zwei Wochen als wäre man schon ewig da, keine Gruppenbildung oder ähnliches.
Großteils interessante Aufgaben, man lernt jeden Bereich im Produktentstehungsprozess kennen. Eigenverantwortliches Handeln, man hat viele Freiheiten und kann eigene Ansätze zur Lösung eines Problems verwirklichen. Es wird aber auch immer 120% Leistung gefordert.
Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen, wobei manche Aufgaben deutlich länger als andere benötigen. Problemstellungen sind aber immer ähnlich.
Auf den unteren Ebenen bis zu den Abteilungsleitern vorhanden, bei allem was drüber ist muss man spuren oder man kann seine Koffer packen.
Man fühlt sich sofort wohl.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan (Schulungen, Oktoberfest in Weiler, Skifahren in Ischgl, Europapark, Grillfest und Weihnachtsfeier)
Es gibt immer wieder neue und interessante Herausforderungen. Keine eintönige Arbeit!
Man darf viel Neues lernen, auch die Azubis werden immer miteinbezogen, dürfen selbstständig arbeiten und sind eine tolle Unterstützung!
familiäre Atmosphäre, da der Betrieb nicht zu groß ist und man fast alle Mitarbeiter kennt
viele langjährige Mitarbeiter
Gleitzeitmodell
regelmäße und interessante Schulungen
Zwischen den verschiedenen Werken ist schon ein Unterschied zu merken.
(es wird aber daran gearbeitet)
So verdient kununu Geld.