32 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kostenloses Frühstück jeden Morgen
- Kostenlose Tiefgarage
- Bevorzugung bei Kitaplatzvergabe in einer Kita nahe des Arbeitgebers
- Home Office und noch vieles andere
Wird wahrscheinlich nicht leicht sein, daran was zu ändern, aber die Tiefgarage ist schon echt eng. :D
Super angenehme Atmosphäre, man fühlt sicher immer wohl, wenn man mit den Kollegen im Office ist.
Ich konnte bisher noch niemanden irgendetwas schlechtes sagen hören. Ich kann auch nur positives über das Unternehmen berichten.
Man kann sich im Grunde selbst aussuchen, ob man ins Office kommt oder im Home Office arbeitet. Das ist wirklich Klasse, auch bezogen auf die eigene Familiensituation, sollte das Kind oder man selbst mal etwas angeschlagen sein oder man irgendwelche Termine hat, wo man zu Hause sein muss.
Für Urlaub muss man sich natürlich vorzeitig schon mit den Kollegen absprechen, damit nicht alle zur gleichen Zeit weg sind, aber das ist auch absolut problemlos. :-)
Es gibt auf jeden Fall Budget, um sich mit Workshops oder Konferenzen weiterzubilden. Da ich aber relativ neu dabei bin, habe ich das bisher noch nicht in Anspruch genommen. Bis zu welchem Preis man sich etwas aussuchen kann, das werde ich dann bald herausfinden. :-)
Mit dem Gehalt bin ich soweit schon zufrieden, aber mehr geht ja immer. :D
Es gibt Mülltrennung und man kann sich vom Office Lunchboxen ausleihen, die man im Restaurant dann mit seinem Essen befüllen lassen kann.
Zusammenarbeit mit den Kollegen ist absolut top, man unterstützt sich gegenseitig wo immer es geht und es nötig ist.
Wir haben auch viele ältere Arbeitskollegen im Unternehmen, die meisten davon sind natürlich schon seit vielen Jahren im Unternehmen. Ob und wieviele ältere Kollegen eingestellt werden kann ich nicht beurteilen.
Top.
Alles wirklich top und up-to-date. Man bekommt die neueste Hardware und kann sich auch aussuchen, was man möchte (ob Windows Laptop oder MacBook). Auch kann man sich vieles ins Home Office ausleihen, wie z. B. Monitore.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man über alle News rund ums Unternehmen auf dem aktuellen Stand gehalten wird.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, somit gehe ich davon aus, dass dies in Bezug auf Aufstiegschancen sehr ausgeglichen ist.
Es gibt viele spannende Projekte
Ich kenne kein Unternehmen, welches sich so sehr um das Wohl ihrer Mitarbeiter sorgt. Der Alltag im Büro bietet so viele positive Aspekte, dass es wirklich Spaß macht. Gerade nach den Ausfällen der letzten Jahre, gab es öfter kleine Veranstaltungen für uns Rays. Es war schön sich wieder zu spüren und wir sind dankbar.
Auch durch regelmäßige interne Veranstaltungen, werden wir bestens über Projekte, Abläufe und Neuheiten innerhalb der Firma informiert. Immer wieder gibt es tolle Überraschungen und man freut sich auf die Zusammenkünfte.
Die Firma legt sehr viel wert auf Feedbackkulzur und bietet einige Optionen (auch anonym) um sie anzunehmen.
Durch regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten, werden persönliche Anliegen besprochen .
Ich komme liebend gerne in unser Office, und genieße ebenso die Flexibilität durch das Home Office. Durch unbestimmte Arbeitszeiten, kann man sich seinen Alltag individuell gestalten!
Urlaub geht (in meinem Team) so gut wie immer und das Arbeiten im Ausland wird seit ein paar Monaten ebenfalls unterstützt.
Das lässt noch den ein oder anderen Wunsch offen. Ich hoffe auf ein paar Weiterbildungen.
Das Gesamtpaket passt! Mehr geht immer ;)
Ray Sono achtet bewusst auf verschiedenste Umweltaspekte die ich in vorherigen Arbeitsstätten nicht im Ansatz hatte.
Wirklich toll!
Love my Team! Wir unterstützen uns zu jeder Zeit und kümmern uns um das Wohlbefinden aller.
Es ist toll!
Ich kann mit allen Anliegen zu meinem Vorgesetzten / zu meiner Vorgesetzten gehen und mir wird immer zugehört und geholfen. Durch positives Feedback wachse ich immer mehr an mir und bin froh über dieses lockere und sinnige Verhältnis. Wünsche und Ideen werden ernst genommen und überwiegend umgesetzt.
Man bekommt einen Mac oder Dell Laptop zum arbeiten. Falls jemand ein Betriebshandy benötigt, wird auch dieser Wunsch erfüllt.
Das arbeiten im Großraumbüro stellt keinerlei Probleme dar, da man genug Rückzugsorte für Calls hat
Wir werden immer über aktuelle Themen und aufgeklärt und erhalten nötige Infos zum richtigen Zeitpunkt
Jeder Tag ist anders & es warten immer tolle und spannende Projekte.
Feedbackkultur als zentraler Aspekt, insgesamt werden viele Maßnahmen ergriffen und vorgestellt, Klima, Offenheit und Vertrauen untereinander beizubehalten / zu fördern.
Es herrscht allgemeine Zufriedenheit und das gemeinsame Ziel ist in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Die Anforderungen sind nicht gering, wobei sich diese von Position zu Position und Abteilung zu Abteilung unterscheiden. Größtenteils ist es kein klassischer 9 to 5 Job. Ab und zu eine Extrameile zu gehen wird vorausgesetzt. Allerdings werden alle Überstunden ausgeglichen und Angebote zur Entlastung geschaffen. Urlaub muss wie üblich im Team abgestimmt werden, ist aber praktisch nie problematisch.
Es gibt einige interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten werden aufgezeigt.
Überpünktliche, faire Bezahlung.
Umwelt- und Sozialthemen werden regelmäßig thematisiert, sind aber nicht unbedingt im Arbeitsalltag verankert.
Jeder Ray Sono Mitarbeiter kann sich auf die Hilfe des Anderen verlassen. Allerdings hat die Pandemie dazu beigetragen, dass persönlicher Kontakt und damit auch ein wenig Team-Spirit verloren gegangen ist.
Der Fokus liegt auf jungen Talenten und frischen Ansätzen. Ältere und langjährige Angestellte stehen wenig im Vordergrund. Ein respektvoller und anerkennender Umgang ist ist aber in nahezu jeder Situation gewährleistet.
Faires Zielsetzungssystem, welches offen dargelegt und innerhalb der Teams diskutiert wird. Ein offenes Ohr ist (manchmal nach ein wenig Geduld) immer gegeben.
Ein Traum. Rückzugsorte, Konferenzräume, Einzelkabinen für Calls, Teambereiche, große Dachterasse, Freizeitangebote für die Mittagspause, modernste Technik...
Die Geschäftsführung teilt unternehmenspoltische Themen in regelmäßigen Formaten mit allen Mitarbeitern.
Wiedereinstieg ist nach Absprache unproblematsich und verdienten Mitarbeitern, die sich für einen Unternehmenswechsel entscheiden, steht tatsächlich jederzeit "die Tür offen". Unterschiede Frau/Mann sind überhaupt kein Thema.
Viele Teilzeitjobs, die zu unterschiedlichen Belastungen führen. Ideen werden immer aufgenommen und zumindest diskutiert.
Onboarding, bürokratische Prozesse sind klar und sehr gut strukturiert. Die Elite des Office Managements. Teamkollegen und technische Ausstattung lassen nicht zu Wünschen übrig.
Vorgesetzte und das Ausblenden ihres Verhaltens. Micromanagement, Marketing-bla-bla, Gehalt und Wertschätzung. Erheblicher Mangel an ehrlicher Kommunikation.
An einer * wirklich * ehrlichen, vertraulichen Kommunikation arbeiten und die Teamleads entsprechend zur Verantwortung ziehen. Feedback auch von untersten Rängen anhören, aufnehmen und ernst nehmen.
Hier lebt man in Angst, dass jede Aussage gegen einen verwendet werden kann und wird. z.B.: Vermeintlich vertrauliche Bedenken, die an HR geäußert werden, werden ohne Rücksicht an die Vorgesetzten weitergeplappert. Das "klärende" (vorwurfsvolle) Gespräch wird dann zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten ausgeführt; HR entzieht sich jeglicher Beteiligung. Gerne zur Arbeit geht man für seine Teamkollegen (und die Hunde).
Die interne Bubble wird mit Marketing-bla-bla aufgeblasen, in der Münchner Digital- und Agenturwelt ist Ray Sono wenig bekannt. Ray Sonos Image als toller Arbeitgeber mit allem drum und dran wird gepflegt aber nicht gelebt.
Hier hat schon jeder von dem "Überstundenausgleich ab der ersten Minute" gehört. Welches Micromanagement das wirklich bedeutet, realisiert man erst im Arbeitsalltag. Der Druck, der durch das Ray-Sono-Zeiterfassungssystem ausgeübt wird, ist enorm. Der Projektleiter ist dazu angehalten, alle Buchungen zu kontrollieren und bei Bedarf anzumahnen. Aber worauf bucht man das Gespräch in der Küche zur Projektlage?
Pro Projekt gibt es mindestens zehn Unter-Tasks, die man Minuten- und Sekundengenau erfassen MUSS. Kurz in ein Reporting geschaut? Zehn Minuten auf Reporting. Kurz mit Kunden telefoniert? Zehn Minuten auf Abstimmung extern. Kurz an die Decke gestarrt? Pech gehabt, zehn Minuten später Feierabend.
Home-Office war eher Pflicht als Kür (Corona). Flexible remote Arbeitszeiten unvorstellbar, hier regiert die Kernarbeitszeit (10-17 Uhr keine Ausnahme), die als Flex-Zeiten kommuniziert werden. Wer zum Arzt muss, kein Problem, aber nutz dafür deine Pause. Alternativen zur Vollzeit gibt es nur wenn du Kinder hast und seit 1999 dabei bist.
Urlaub zwar ein Papieraufwand, wurde aber immer möglich gemacht (abhängig vom Projekt-Team).
Extrem Abteilungs- und Sympathieabhängig. Investition in den Arbeitnehmer erfolgt nur in minimalen Schritten. Nächste Stufen werden über Ellenbogenhiebe erreicht.
Der Verantwortung entsprechen die Gehälter schon mal nicht. Lieber verkauft Ray Sono im eigenen Interesse einen Mitarbeiter mindestens ein Level über seinem Titel und bezahlt ihn wiederum maximal unter Wert. Am Standort München endet das Gehalt in einer Gratwanderung zwischen überzogenen Girokonten und der Erwägung im Zelt am Berg zu leben. In Verhandlungen wird man mit Standardfloskeln und Bla-bla ("Da muss jeder durch") vertröstet.
Die meisten hier ergriffenen Maßnahmen wirken eher wie Image-Polster und Marketing-bla-bla und nicht wie authentische Herzensangelegenheiten.
In den unteren Rängen absoluter Zusammenhalt. Angespornt von der Peitsche, die oben schwingt. Ausgenommen sind ein paar Kollegen, die sich bei Gelegenheit auf den Leichen ihrer Mitstreiter hochkämpfen (ich weiß, ihr habt's auch schwer...).
Wer hier vor der Jahrhundertwende angefangen hat, ist bestens aufgehoben. Inwiefern und ob das immer ein Pluspunkt ist, kommt auf den Einzelfall an. Wie wär's mit den jüngeren Kollegen?
Extrem Abteilungsabhängig. Allerdings kann man das wiederholen, was man schon in einer vorherigen Bewertung gelesen hat: "wer das Problem anspricht, ist das Problem." Es gibt manipulative Führungskräfte, von denen man sich am besten einfach zurückzieht und heile Welt vorgaukelt. Oft entscheidet die Sympathie und nicht die Leistung.
Technische Ausstattung gut, Räumlichkeiten gut, Konfis gut, bei Bedarf wird alles möglichst einfach in die Wege geleitet.
Man wird bestens informiert, wenn es darum geht, wie verrechenbar man ist und um Druck aufzubauen. Aber ehrliche und produktive Kommunikation sucht man hier vergebens. Hier werden gerne Mitarbeiter gegeneinander
ausgespielt und ihren Vorgesetzten ausgeliefert. Ehrliche Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es nicht, hier ist jeder Satz ein Schachzug.
Basst scho. Gleichberechtigung zwischen alten Hasen und jungen Hüpfern ist dagegen fraglich.
Wer sich richtig in einem Fachbereich vertiefen und ausschließlich entsprechende Aufgaben machen möchte, ist hier gut aufgehoben. Multidisziplinäre Tätigkeit ist hier allerdings nicht vorgesehen.
Professionell geführt und gut aufgestellt. Überstundenausgleich.
Keine Kritikkultur und Beamtenmentalität
Meint es ehrlich! Walk the Talk. Vieles klingt gut ist aber nicht ehrlich gemeint.
Unter Kollegen oft gut, top down aber alte Schule, auch wenn man das Gegenteil behauptet. Kopf runter, Zahlen müssen stimmen und alles wird gut.
Und bitte antwortet nicht auf jeden Kununubeitrag per Ghostwriter.
Inter Rockstars, Extern War was?
Überstundenausgleich! Ja echt.
Nuff said!
Karriere schwierig. Positionen sind langfristig besetzt. Aber durch Wachstum neue Möglichkeiten. Weiterbklfung nur auf Eigeninitiative und mit kleinem Budget.
Leicht unter Durchschnitt. Aber ein paar nette Extras.
Hier wird viel gemacht. Gut!
Sehr verschieden. Teilweise top, teilweise gar nicht. Kein allumfassendes Urteil möglich.
Ray Sono liebt seine treuen Rays. Die Neuen weniger.
Mittleres Management ok. Oben wird die Luft teils innerhalb von 5 min unerwartet dünner.
Office und Equipment super und intern top organisiert. (HR, Office, IT Service Desk)
Viel und durchdachte interne Kommunikation. Relevanz erkannt!
Nur im Inhalt und Stil völlig ohne Selbstreflexion oder -kritik. Alles ist gut! Muss mann mögen.
Überdurchschnittlich.
Eher Umsetzermentalität auf vielen Accounts. Teilweise aber auf dem Weg zum strategischen Partner. Dort echt gut.
Die RS AG hat wirklich gute Office Manager an ihrer Seite.
Oft zu kalkuliert und vernachlässigt dabei wertvolle Mitarbeiter:innen.
Einfach mal auf Augenhöhe zuhören/handeln und nicht sofort in die Defensive gehen.
Grundsätzlich loyale Kolleg:innen, die sich gerne untereinander unterstützen. Leider auch grundsätzlich misstrauische Vorgesetzte, die mit einer exponentiell wachsenden Werkzeugkiste an performance-tracking Tools die Leistungen der Mitarbeiter oft ohne Rücksicht auf menschliche Variablen gegen sie aufrechnen. Ich habe oft miterlebt, dass Kolleg:innen in internen Terminen zusammenbrechen und weinen, weil ihre erlebte Überlastung — auch nachdem sie an Führungskräfte kommuniziert wurde — nicht ernst genommen wurde. Stattdessen werden die genannten Tools zitiert, um zu belegen, dass die Person laut Performance-Plan gar nicht überlastet sein kann.
Das kuschelige, Spezi-trinkende Image von RS wird an erster Stelle von seinen hohen Tieren und Evangelisten propagiert. In der Realität wurde unter Kolleg:innen viel Unzufriedenheit geäußert und auch nach außen getragen. Wenn einer einen neuen Job gefunden hatte, wurde applaudiert.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten. Home-Office spätestens im Zuge der Pandemie für alle zugelassen. Urlaubsplanung, -anträge und -übergaben kosten extrem viel Zeit. In manchen Fällen müssen disziplin- und teamübergreifend mehrere Vertretungen organisiert und abgesegnet werden. Auch erwähnenswert im Urlaubskontext: ein Teamlead gab mal einer weiblichen Kollegin den Rat, bei Menstruationsbeschwerden einfach frühzeitig Urlaub zu beantragen, denn dank der zyklischen Natur des Ganzen könne man das ja total absehbar einrichten.
Der Arbeitgeber rühmt sich mit "Überstundenausgleich ab der ersten Minute" — um diese Minutengenauigkeit aber zu garantieren setzen sie auf ein Zeiterfassungssystem, das nach dem Klick auf „Start“ wie eine Stoppuhr jede Arbeitssekunde erfasst. Jede Minute muss einem Projekt sowie einem Task zugeordnet werden, wobei noch ein verpflichtendes Textfeld weitere Details abfragt. Die Zeiterfassung kostet täglich Zeit und Nerven, aber worauf bucht man eigentlich Nerven?
Wer aufsteigen will, muss sehr geduldig und devot sein.
Realitätsfern. Wer gerade versucht, die Voraussetzungen für Mietwohnungen aus dem München Modell Miete (Sozialwohnungen) zu erfüllen ist bei RS richtig. Wer versucht zu verhandeln, wird an die Geschäftsführung „verpetzt“ — im Corona-Jahr gab es Rekordumsätze und Gehaltsstopp, aber „Danke liebe Rays, dass ihr das so gerockt habt.“ Steilvorlage für Agentur Boomer.
Mülltrennung läuft, Kapselkaffee auch.
Von Team zu Team unterschiedlich. Gerade operativen Mitarbeiter halten zusammen und tragen sich durch stressigere Phasen, lassen Fehler durchgehen und üben Geduld und Mitgefühl. Teamleads streiten sich um Ressourcen (auch Menschen genannt) und konkurrieren offen mit anderen Abteilungen. Mitarbeiter, die sich verabschieden werden teilweise mit Verachtung begegnet, als hätte man die Agentur betrogen und hintergangen, nicht einfach nach vielen Jahren und einer globalen Pandemie mal was Neues gebraucht.
RS liebt seine Dinosaurier.
Von Team zu Team unterschiedlich. Allerdings werden Teamleads, die wiederholt auffallen und als Kündigungsgrund zitiert werden, geduldet. Die Seniorität der Teamleads ist hier wohl wichtiger als die Zufriedenheit der etlichen Menschen, die unter dieser Person arbeiten.
Wer im Büro arbeiten möchte, muss sich halt auf Großraum einstellen. Im Home-Office wird die benötigte Technik zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige unternehmensweite Termine, bei denen der Leitungskreis von aktuellen Projekten, Pitches und Entwicklungen berichtet. Es gibt zusätzlich offene Fragerunden mit der Geschäftsführung sowie 1-1s mit Teamleads. In aller Regel folgt aber die Kommunikation der von dem Leitungskreis vorgegebenen Narrative — als Mitarbeiter darf man zuhören und seine Fragen und Bedenken von distanzierten Floskeln wegerklären lassen.
Es gibt viele weibliche Teamleads. Gewisse Vorurteile werden nach wie vor von Männern wie auch Frauen gelebt, aber nicht mehr oder weniger als in anderen Umfeldern.
Oft bleibt man ewig auf einem Projekt, um Kunden nicht zu verunsichern — ob das gefällt oder nicht. Interessante Aufgaben werden auch gerne an Lieblingskollegen verteilt, was in Bezug auf das gesamte Team und den Zusammenhalt nicht gerade weitsichtig oder bestärkend ist.
Junge Mitarbeiter. Zentral. Freizeitaktivitäten. Events. Wöchentliche interne Präsentationen und Vorträge. Kostenloses Frühstück jeden Tag.
Die Kommunikation in dem Team in dem ich gearbeitet habe, war absolut nicht transparent und viele wichtige Informationen sind nicht zeitnah durchgesickert.
Mitarbeiter fördern und auch Mal zuhören. Alte Hasen können sich manchmal auch etwas von den jüngeren Abschauen und nicht den Platzhirsch markieren.
Etwas mehr professionelle Distanz täte manch einem Kollegen gut. Klatsch und Tratsch vergiftet die Stimmung.
Überstunden können abgebaut werden. Bei mir im Team kam es zu vielen Überstunden, was aber egtl nicht dem Bild der Agentur entspricht.
Scheinbar erst nach 1 Jahr der Zugehörigkeit verhandelbar.
Wie leider so oft in Agenturen mit vielen jungen Mitarbeitern geringes Gehalt
Mülltrennung top, Tupperboxen für die Mittagspause zum Ausleihen top, leider immer noch Kapselcafé im Angebot
Es wird von flachen Hierarchien gesprochen, leider gibt es aber sehr starke Hierarchien. Im unteren Feld gibt es einen sehr starken Zusammenhalt. Kann ich natürlich nur über mein Team beurteilen.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es tatsächlich auch älterer Kollegen. Viele davon sind auch schon seit sehr langer Zeit dabei. Bei den jüngeren ist die Fluktation höher. Für diese gibt es keine Aufstiegschancen.
Manch einem fehlt das Feingespür und die Führungsverantwortung. Habe auch schon keine wertschätzende Bewertung von weiter oben erhalten. Kann ich nicht von allen Chefs behaupten, aber je nach Team kann es leider weniger wertschätzend und demotivierend sein.
Sehr ausbaufähig
Innerhalb des Teams gut
Je nach Position kann es diverse Aufgaben geben oder man sitzt an einem Kunden dran.
In Zeiten der Unsicherheit wurde die Kommunikation sofort intensiviert, um Klarheit und Struktur zu geben. Es gibt auch bei uns Kurzarbeit, aber mit sehr viel Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse. Das ist keine Selbstverständlichkeit und ich bin darüber sehr froh. Die ohnehin extrem hohen Sauberkeits- und Hygienestandards im Büro wurden noch mehr verstärkt, um bei Bedarf auch sicheres Arbeiten vor Ort möglich zu machen. Noch bevor offiziell der Lockdown verkündet wurde, hat Ray Sono schon alle auf Dauer-Homeoffice vorbereitet und die nötigen Maßnahmen getroffen. Allen Mitarbeitern wird ein Forum geboten, um auch Sorgen und Ängste zu teilen, um sich weniger allein zu fühlen.
Hier fällt mir nichts ein.
Geht kaum. Ich schätze mich glücklich, Corona mit Ray Sono zu erleben. Die Firma wächst hier menschlich und organisatorisch über sich hinaus.
Freundlich, unterstützend - macht an 8 von 10 Tagen Spaß.
Schwer einzuschätzen - vermutlich eher niedrig, wenn man Massenbekanntheit zugrunde legt. Finde ich aber als Kriterium zweitrangig - es zählt, was man abliefert.
Es kommt auf die Position an - für Juniors wird weitestgehend ermöglicht, dass wenig Überstunden anfallen, für höhere Level ist aber die Arbeitslast teilweise enorm. Überstunden gibt es aber zum Glück für alle- auch Urlaubsplanung ist normalerweise nach den eigenen Wünschen zu verwirklichen.
Hm. Mit guter Beziehung zum Vorstand geht es sicherlich schneller - für die Mehrheit würde ich die Karrierechancen eher mittel einstufen. Habe den Eindruck, dass viele zum Teil jahrelang den gleichen Job auf dem gleichen Kunden machen - aber das würde ich auch nicht allgemein nur auf die Vorgesetzten oder das Agenturmodell schieben. Man sollte wissen, was man will, dann kann man auch weiterkommen. Hier wäre aber hilfreich, wenn man genau wüsste, was firmenweit gefordert wird, um eine bestimmte Position zu erreichen. Das ist meines Wissens nach nirgends festgehalten. Weiterbildungsbudget gibt es und konnte ich für mich immer gut nutzen.
Für mich passt es, auch wenn ich im Lauf der Jahre zum Teil schon stark um mein Gehalt feilschen musste. Ich schätze den Überstundenausgleich, weil dieser im Agenturumfeld nach wie vor Seltenheitswert hat. Wer viel Geld will bei gleichzeitig wenig Workload sollte sich fragen, ob er allgemein in einer Agentur richtig ist.
Das Bewusstsein ist hoch - die Umsetzung orientiert sich an der Machbarkeit. Es gibt Kapselkaffee usw. - dennoch wird auch die umweltbewusste Lösung (Filter) geboten. Es liegt also wie immer am Einsatz des Einzelnen, wie sehr man seine Öko-Bilanz verbessern will. Die Möglichkeit dazu hat man.
Je länger man dabei ist, desto mehr fühlt es sich nach Familie an.
Kann hier keinen Unterschied feststellen. Junge profitieren von der Erfahrung und können viel lernen.
Meine persönlichen Erfahrungen waren bisher menschlich mit allen Vorgesetzten meistens gut bis sehr gut - hier gebe ich trotzdem weniger Sterne, weil vor allem dann die Umsetzung von Vereinbarungen doch öfter mehr als nur ins Stocken geraten ist. Dies lag zum Teil auch daran, dass Vorgesetzte dem nicht genug nachgegangen sind (z.B. bei HR oder der Geschäftsführung). Das kostet mehr Zeit und Nerven als eigentlich sein müsste.
Luxus mitten im Schlachthofviertel. Jeder, der was anderes behauptet, ist einfach nur undankbar. Sehr schönes Büro, Frühstück usw. - Auch mit der Hardware wird nicht gegeizt - Ein Punkt Abzug für die schleppende Herangehensweise bei der Einführung von Tools - Projektmanager quälen sich mit Excel, da gäb es wirklich bessere Lösungen; auch eine Zeiterfassung, die nicht dauernd abstürzt und so noch mehr unnötige Zeit frisst - wäre ein Fortschritt.
5 Sterne für Quantität, Formate, Transparenz und auch Hirnschmalz, das in der Regel in die Mitarbeiter-Kommunikation fließt. Hier machen sich im Vorfeld viele Leute ausführlich Gedanken, was man auch merkt. Manchmal habe ich nur den Eindruck, dass mehr Zeit in die Art der Kommunikation gesteckt wird anstatt in die Infrastruktur, die dann auch notwendig wäre, um das Gesagte umzusetzen. Hierfür würde ich freiwillig auf ein zusätzliches Kommunikationsangebot verzichten, in dem z.B. darauf hingewiesen wird, dass wir schonend mit nicht verrechenbaren Ressourcen umgehen sollen, wenn ich dafür z.B. ein Tool hätte, um schneller Angebote zu schreiben.
Formal ja (es gibt glaube ich viele weibliche Teamleads), ausführend eher nicht, da zumeist die männlichen Protagonisten (auch der Geschäftsführung) im Vordergrund stehen. Gerade bei diesem Thema reicht meines Erachtens die Grundsympathie, die man zueinander hat nicht allein aus, um das dann schon als Gleichberechtigung darzustellen. Über manche Abgründe wird locker hinweg moderiert, man lässt es unter den Tisch fallen. Böse Absicht unterstelle ich dabei nicht, aber es fehlt mindestens an Sensibilität. Ich war vorher im Konzern und sehr irritiert, als die neue Geschäftsführerin jovial als "Quotenfrau" (haha) vorgestellt wurde. Sollte vermutlich witzig sein - lässt aber tief blicken. Das setzt keine guten Zeichen für eine große weibliche Belegschaft. Es geht aber nicht nur um das, was gesagt oder wie es gesagt wird - sondern auch um das Schweigen von anderen, die ihre Meinung diesbezüglich vielleicht nicht äußern, um nicht anzuecken. Ob Gehälter gleichberechtigt gezahlt werden ist mir nicht bekannt; Wünschenswert wäre sowohl hier als auch hinsichtlich von Karriere und Entwicklung deutlich mehr Transparenz.
Gibt es zuhauf - man sollte nur nicht erwarten, diese präsentiert zu bekommen. Man muss sich selbst darum bemühen und am Ball bleiben, aber das empfinde ich gerade im Agenturumfeld als normal. 3 Sterne deshalb, weil das Kerngeschäft schon eher aus den nicht so spannenden Dingen besteht, wie laufende Redaktionsbetreuung usw. und immer wieder die gleichen Leute für anspruchsvollere Aufgaben ausgewählt werden. Ist man eher introvertiert, aber fähig, braucht man eine starke Lobby (oder engagierten Vorgesetzten), um auch mal für ein anderes Projekt abseits der Pfade ausgewählt zu werden. Das würde ich bei Ray Sono aber nicht schlimmer sehen als anderswo.
Klare und offene Kommunikation, die regelmäßig stattfindet. Jeder und jedem wird gezeigt, dass er nicht alleine gelassen wird.
Fällt mir nichts ein.
Voll und ganz vorbildlich.
Ich kann behaupten, bei Ray Sono so ziemlich immer gerne in die Arbeit gegangen zu sein. Sogar an Montagen. Man war ernst, wenn es die Situation erfordert hat und locker, wo es nur ging. Die Atmosphäre war aber immer familiär.
Hab von Externen nur Gutes gehört. Ray Sono ist keine besonders "laute" Agentur, aber in der Branche hoch angesehen. Mitarbeiter empfehlen die Agentur weiter, Kunden ebenso.
Großartig für eine Agentur. Das geht schon bei den Überstunden los, die aufgeschrieben und abgefeiert werden können, geht aber auch bei Angeboten wie Yoga vor der Arbeit oder Laufgruppen etc. weiter.
Sicherlich hilft es, wenn man selbst ein wenig mehr dahinter ist. Aber wie oben beschrieben, kann man sich ständig jeden Tag weiterbilden, wenn es die Zeit zulässt. Karriere intern ist natürlich möglich. Auch sind Teamwechsel innerhalb der Agentur möglich, wenn man etwas Neues machen will.
Vielleicht gibt's woanders ein wenig mehr Geld. Das kann sein. Die ganzen zusätzlichen Leistungen, die freiwillig von der Firma kommen, machen das meiner Meinung nach aber wieder wett.
Mit Ray Helps engagiert sich Ray Sono im sozialen Bereich und findet digitale Lösungen für soziale Organisationen. Hier kann man sich einbringen und die eingebrachte Zeit teilweise sogar als Arbeitszeit verrechnen.
Gibt nicht viel zu sagen. Außer, dass ich mich immer gut aufgehoben gefühlt habe. Man hilft sich und steht auch füreinander ein, wenn es sein muss.
Es gibt viele Kollegen, die bereits mehr als 25 Jahre in der Firma sind. Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht, im Gegenteil.
Es wird für alles gesorgt, damit man sich so wohl wie möglich fühlt. Das Office-Team besteht aus vielen fleißigen Bienen, die sich darum kümmern, dass es jeden Tag Frühstück, Kaffe, Tee und Wasser gibt (umsonst). Die Räume sind ebenfalls sehr angenehm gestaltet, Tische werden einem nach Wunsch angepasst.
Im monatlichen "Plenum" bekommt man generell immer so ziemlich alles mit, was einen selbst oder die anderen Teams betrifft. Besonders hervorzuheben ist aber die Kommunikation während Corona. Von Anfang an wurden und werden wahrscheinlich noch alle Sorgen oder Ängste der Mitarbeiter wahrgenommen. Von der Geschäftsführung wie auch von den Teamleads. Den Mitarbeitern wurde in regelmäßigen Abständen erklärt, was der Status ist und wohin die Reise geht. Keiner wird zurückgelassen. Viel wert in der heutigen Zeit.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber hier war das der Fall. Man kann einen Teil seiner Zeit für Fortbildungen verwenden, zur Recherche für ein interessantes Thema, in das man eintauchen will, oder auch zum Austausch in der Kaffeeküche. Hier kommen einem schließlich oft die besten Ideen. Skills werden innerhalb der Agentur kommuniziert, so dass auch andere Teams auf einen zukommen, wenn man etwas besonders gut kann.
Überdurchschnittlich wertschätzender Umgang, meist auf Augenhöhe - und jeder Mensch wird grundsätzlich in allen Facetten angenommen.
Das klingt nicht nur so, und wir tun nicht nur so, ich glaube die allermeisten fühlen auch genau so. Engagiert, menschlich, innovativ - und in Form eines großen Teams einfach zusammengeschweißt.
Im Prinzip wird reif und zuverlässig geplant, so dass Überstunden selten anfallen müssen - diejenigen Kollegen, die es im Ausnahmefall betrifft, werden dabei ermutigt und bestärkt, sich zeitnah den nötigen Ausgleich einzuräumen.
Kommt insgesamt nicht zu kurz, könnte aber noch etwas individueller auf die persönlichen Stärken und Interessen optimiert werden :)
Ich bin insgesamt zufrieden. Möglicherweise gibt es in anderen Unternehmen vergleichbarer Kaliber etwas mehr Gehalt, aber dafür sind die Kollegen bzw. die Arbeitsatmosphäre, das Miteinander, der Austausch und die Events mit ziemlicher Sicherheit weit unter diesem Niveau.
In Sachen Umweltbewusstsein haben wir in der letzten kurzen Zeit sehr viel erreicht - z. B. Mehrwegbehälter, Mülltrennung... Ich bin aber sehr sicher und auch optimistisch, es geht noch etwas mehr - z. B. in Sachen Energiesparen (Über-Heizen), Einwegverpackungen bei Kaffee/Espresso, und besserer Mülltrennung auf den einzelnen Stockwerken ;)
Eine professionelle Großfamilie, bei der meines Wissens jeder in seinen persönlichen Stärken an- und mitgenommen und sofern möglich und erwünscht gefördert wird.
Gute Frage, was spielt das Alter eigentlich für eine Rolle hier...?! Alles bestens, zwischen allen vertretenen Altersklassen.
Dermaßen "gesunde", also authentische, echte, unvoreingenommene, vielseitig informierte und menschliche Vorgesetzte habe ich trotz des anhaltenden Wachstums in meinen gesamten über 20 Jahren Berufserfahrung zum ersten Mal erleben dürfen - großes Lob, großes Danke, bewahrt euch bitte eure Art :)
Selbstverständlich ist durch die stetig steigende Anzahl der Kollegen immer wieder Umplanung notwendig, doch sind auch inmitten des überwiegenden Großraumbüro-Charmes laufende räumliche Optimierungen und die gut ausgeprägte gegenseitige Rücksichtnahme eben die Regel.
Transparent, lösungsorientiert, flexibel, inkludierend - das kann zwar auch mal teamabhängig etwas variieren, aber der Fokus liegt idR. stets auf den jeweiligen persönlichen und Team-Stärken. Offenheit und Engagement "zahlen" sich letztendlich "aus".
Das, was viele Agenturen sich gern vorzugeben bemühen, ist Ray Sono tatsächlich. Das Individuum zählt, gern in allen Ausführungen, etwaige persönliche Differenzen sind meiner Meinung nach im Zweifellsfall höchstens ein guter Anlass zur Herstellung von Verständigung.
Neben langläufigen Kernprojekten, die manchmal auch auf Seiten der Kundenanforderungen etwas "verstaubt" wirken können, wird der allgemeine Fokus so weit wie möglich und ganz konkret auf viel Freiraum für state of the art und Vision gesetzt.
So verdient kununu Geld.