146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feedbackkultur als zentraler Aspekt, insgesamt werden viele Maßnahmen ergriffen und vorgestellt, Klima, Offenheit und Vertrauen untereinander beizubehalten / zu fördern.
Es herrscht allgemeine Zufriedenheit und das gemeinsame Ziel ist in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Die Anforderungen sind nicht gering, wobei sich diese von Position zu Position und Abteilung zu Abteilung unterscheiden. Größtenteils ist es kein klassischer 9 to 5 Job. Ab und zu eine Extrameile zu gehen wird vorausgesetzt. Allerdings werden alle Überstunden ausgeglichen und Angebote zur Entlastung geschaffen. Urlaub muss wie üblich im Team abgestimmt werden, ist aber praktisch nie problematisch.
Es gibt einige interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten werden aufgezeigt.
Überpünktliche, faire Bezahlung.
Umwelt- und Sozialthemen werden regelmäßig thematisiert, sind aber nicht unbedingt im Arbeitsalltag verankert.
Jeder Ray Sono Mitarbeiter kann sich auf die Hilfe des Anderen verlassen. Allerdings hat die Pandemie dazu beigetragen, dass persönlicher Kontakt und damit auch ein wenig Team-Spirit verloren gegangen ist.
Der Fokus liegt auf jungen Talenten und frischen Ansätzen. Ältere und langjährige Angestellte stehen wenig im Vordergrund. Ein respektvoller und anerkennender Umgang ist ist aber in nahezu jeder Situation gewährleistet.
Faires Zielsetzungssystem, welches offen dargelegt und innerhalb der Teams diskutiert wird. Ein offenes Ohr ist (manchmal nach ein wenig Geduld) immer gegeben.
Ein Traum. Rückzugsorte, Konferenzräume, Einzelkabinen für Calls, Teambereiche, große Dachterasse, Freizeitangebote für die Mittagspause, modernste Technik...
Die Geschäftsführung teilt unternehmenspoltische Themen in regelmäßigen Formaten mit allen Mitarbeitern.
Wiedereinstieg ist nach Absprache unproblematsich und verdienten Mitarbeitern, die sich für einen Unternehmenswechsel entscheiden, steht tatsächlich jederzeit "die Tür offen". Unterschiede Frau/Mann sind überhaupt kein Thema.
Viele Teilzeitjobs, die zu unterschiedlichen Belastungen führen. Ideen werden immer aufgenommen und zumindest diskutiert.
Solange die Stimmung positiv ist, sind alle gut drauf, aber bloß keine Kritik.
Was anfangs überzeugend aussah, hat sich am Ende alles als Kulisse bewahrheitet.
Einfach mal zuhören, wenn's darauf ankommt, dann wäre schon viel erreicht.
Solange Loyalität in der Luft liegt ist alles gut, aber sobald sich das Blatt wendet, dreht sich auch die Stimmung.
Werden angeschrieben, aber antworten größtenteils nicht bzw. zeigen keine Interesse.
Technik funktioniert teils nicht
- Das Know How und die Expertise ist sehr groß - Transparenz der Geschäftsführung - Überstundenausgleich - Office mit Wohlfühlatmosphäre - Firmenkultur - Sehr coole Kolleg*innen - Kostenloses Frühstück - Parties
- nicht schlecht aber schade: Firmenkultur und Zusammenhalt hat in der Corona Zeit gelitten, obwohl sich sehr viel Mühe gegeben wird dagegen zu wirken - Am Ende bleibt es klassisch Agenturgeschäft mit Abarbeitungsmodus und Fokus auf Marge - Buchungssystem erzeugt Druck
- mehr Transparenz bzw. konkrete, individuelle Planung bei Aufstiegs/Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Gehalt und Titel)
Vor Corona: 5 Sterne
Wenn man weiß wie und selbst stark daran arbeitet kommt man weiter, ansonsten schleppend
Gutes Gehalt für Agenturverhältnisse
Vor Corona: 5 Sterne
Variiert je nachdem welche Kunden man hat
Onboarding, bürokratische Prozesse sind klar und sehr gut strukturiert. Die Elite des Office Managements. Teamkollegen und technische Ausstattung lassen nicht zu Wünschen übrig.
Vorgesetzte und das Ausblenden ihres Verhaltens. Micromanagement, Marketing-bla-bla, Gehalt und Wertschätzung. Erheblicher Mangel an ehrlicher Kommunikation.
An einer * wirklich * ehrlichen, vertraulichen Kommunikation arbeiten und die Teamleads entsprechend zur Verantwortung ziehen. Feedback auch von untersten Rängen anhören, aufnehmen und ernst nehmen.
Hier lebt man in Angst, dass jede Aussage gegen einen verwendet werden kann und wird. z.B.: Vermeintlich vertrauliche Bedenken, die an HR geäußert werden, werden ohne Rücksicht an die Vorgesetzten weitergeplappert. Das "klärende" (vorwurfsvolle) Gespräch wird dann zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten ausgeführt; HR entzieht sich jeglicher Beteiligung. Gerne zur Arbeit geht man für seine Teamkollegen (und die Hunde).
Die interne Bubble wird mit Marketing-bla-bla aufgeblasen, in der Münchner Digital- und Agenturwelt ist Ray Sono wenig bekannt. Ray Sonos Image als toller Arbeitgeber mit allem drum und dran wird gepflegt aber nicht gelebt.
Hier hat schon jeder von dem "Überstundenausgleich ab der ersten Minute" gehört. Welches Micromanagement das wirklich bedeutet, realisiert man erst im Arbeitsalltag. Der Druck, der durch das Ray-Sono-Zeiterfassungssystem ausgeübt wird, ist enorm. Der Projektleiter ist dazu angehalten, alle Buchungen zu kontrollieren und bei Bedarf anzumahnen. Aber worauf bucht man das Gespräch in der Küche zur Projektlage?
Pro Projekt gibt es mindestens zehn Unter-Tasks, die man Minuten- und Sekundengenau erfassen MUSS. Kurz in ein Reporting geschaut? Zehn Minuten auf Reporting. Kurz mit Kunden telefoniert? Zehn Minuten auf Abstimmung extern. Kurz an die Decke gestarrt? Pech gehabt, zehn Minuten später Feierabend.
Home-Office war eher Pflicht als Kür (Corona). Flexible remote Arbeitszeiten unvorstellbar, hier regiert die Kernarbeitszeit (10-17 Uhr keine Ausnahme), die als Flex-Zeiten kommuniziert werden. Wer zum Arzt muss, kein Problem, aber nutz dafür deine Pause. Alternativen zur Vollzeit gibt es nur wenn du Kinder hast und seit 1999 dabei bist.
Urlaub zwar ein Papieraufwand, wurde aber immer möglich gemacht (abhängig vom Projekt-Team).
Extrem Abteilungs- und Sympathieabhängig. Investition in den Arbeitnehmer erfolgt nur in minimalen Schritten. Nächste Stufen werden über Ellenbogenhiebe erreicht.
Der Verantwortung entsprechen die Gehälter schon mal nicht. Lieber verkauft Ray Sono im eigenen Interesse einen Mitarbeiter mindestens ein Level über seinem Titel und bezahlt ihn wiederum maximal unter Wert. Am Standort München endet das Gehalt in einer Gratwanderung zwischen überzogenen Girokonten und der Erwägung im Zelt am Berg zu leben. In Verhandlungen wird man mit Standardfloskeln und Bla-bla ("Da muss jeder durch") vertröstet.
Die meisten hier ergriffenen Maßnahmen wirken eher wie Image-Polster und Marketing-bla-bla und nicht wie authentische Herzensangelegenheiten.
In den unteren Rängen absoluter Zusammenhalt. Angespornt von der Peitsche, die oben schwingt. Ausgenommen sind ein paar Kollegen, die sich bei Gelegenheit auf den Leichen ihrer Mitstreiter hochkämpfen (ich weiß, ihr habt's auch schwer...).
Wer hier vor der Jahrhundertwende angefangen hat, ist bestens aufgehoben. Inwiefern und ob das immer ein Pluspunkt ist, kommt auf den Einzelfall an. Wie wär's mit den jüngeren Kollegen?
Extrem Abteilungsabhängig. Allerdings kann man das wiederholen, was man schon in einer vorherigen Bewertung gelesen hat: "wer das Problem anspricht, ist das Problem." Es gibt manipulative Führungskräfte, von denen man sich am besten einfach zurückzieht und heile Welt vorgaukelt. Oft entscheidet die Sympathie und nicht die Leistung.
Technische Ausstattung gut, Räumlichkeiten gut, Konfis gut, bei Bedarf wird alles möglichst einfach in die Wege geleitet.
Man wird bestens informiert, wenn es darum geht, wie verrechenbar man ist und um Druck aufzubauen. Aber ehrliche und produktive Kommunikation sucht man hier vergebens. Hier werden gerne Mitarbeiter gegeneinander
ausgespielt und ihren Vorgesetzten ausgeliefert. Ehrliche Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es nicht, hier ist jeder Satz ein Schachzug.
Basst scho. Gleichberechtigung zwischen alten Hasen und jungen Hüpfern ist dagegen fraglich.
Wer sich richtig in einem Fachbereich vertiefen und ausschließlich entsprechende Aufgaben machen möchte, ist hier gut aufgehoben. Multidisziplinäre Tätigkeit ist hier allerdings nicht vorgesehen.
Professionell geführt und gut aufgestellt. Überstundenausgleich.
Keine Kritikkultur und Beamtenmentalität
Meint es ehrlich! Walk the Talk. Vieles klingt gut ist aber nicht ehrlich gemeint.
Unter Kollegen oft gut, top down aber alte Schule, auch wenn man das Gegenteil behauptet. Kopf runter, Zahlen müssen stimmen und alles wird gut.
Und bitte antwortet nicht auf jeden Kununubeitrag per Ghostwriter.
Inter Rockstars, Extern War was?
Überstundenausgleich! Ja echt.
Nuff said!
Karriere schwierig. Positionen sind langfristig besetzt. Aber durch Wachstum neue Möglichkeiten. Weiterbklfung nur auf Eigeninitiative und mit kleinem Budget.
Leicht unter Durchschnitt. Aber ein paar nette Extras.
Hier wird viel gemacht. Gut!
Sehr verschieden. Teilweise top, teilweise gar nicht. Kein allumfassendes Urteil möglich.
Ray Sono liebt seine treuen Rays. Die Neuen weniger.
Mittleres Management ok. Oben wird die Luft teils innerhalb von 5 min unerwartet dünner.
Office und Equipment super und intern top organisiert. (HR, Office, IT Service Desk)
Viel und durchdachte interne Kommunikation. Relevanz erkannt!
Nur im Inhalt und Stil völlig ohne Selbstreflexion oder -kritik. Alles ist gut! Muss mann mögen.
Überdurchschnittlich.
Eher Umsetzermentalität auf vielen Accounts. Teilweise aber auf dem Weg zum strategischen Partner. Dort echt gut.
Die RS AG hat wirklich gute Office Manager an ihrer Seite.
Oft zu kalkuliert und vernachlässigt dabei wertvolle Mitarbeiter:innen.
Einfach mal auf Augenhöhe zuhören/handeln und nicht sofort in die Defensive gehen.
Grundsätzlich loyale Kolleg:innen, die sich gerne untereinander unterstützen. Leider auch grundsätzlich misstrauische Vorgesetzte, die mit einer exponentiell wachsenden Werkzeugkiste an performance-tracking Tools die Leistungen der Mitarbeiter oft ohne Rücksicht auf menschliche Variablen gegen sie aufrechnen. Ich habe oft miterlebt, dass Kolleg:innen in internen Terminen zusammenbrechen und weinen, weil ihre erlebte Überlastung — auch nachdem sie an Führungskräfte kommuniziert wurde — nicht ernst genommen wurde. Stattdessen werden die genannten Tools zitiert, um zu belegen, dass die Person laut Performance-Plan gar nicht überlastet sein kann.
Das kuschelige, Spezi-trinkende Image von RS wird an erster Stelle von seinen hohen Tieren und Evangelisten propagiert. In der Realität wurde unter Kolleg:innen viel Unzufriedenheit geäußert und auch nach außen getragen. Wenn einer einen neuen Job gefunden hatte, wurde applaudiert.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten. Home-Office spätestens im Zuge der Pandemie für alle zugelassen. Urlaubsplanung, -anträge und -übergaben kosten extrem viel Zeit. In manchen Fällen müssen disziplin- und teamübergreifend mehrere Vertretungen organisiert und abgesegnet werden. Auch erwähnenswert im Urlaubskontext: ein Teamlead gab mal einer weiblichen Kollegin den Rat, bei Menstruationsbeschwerden einfach frühzeitig Urlaub zu beantragen, denn dank der zyklischen Natur des Ganzen könne man das ja total absehbar einrichten.
Der Arbeitgeber rühmt sich mit "Überstundenausgleich ab der ersten Minute" — um diese Minutengenauigkeit aber zu garantieren setzen sie auf ein Zeiterfassungssystem, das nach dem Klick auf „Start“ wie eine Stoppuhr jede Arbeitssekunde erfasst. Jede Minute muss einem Projekt sowie einem Task zugeordnet werden, wobei noch ein verpflichtendes Textfeld weitere Details abfragt. Die Zeiterfassung kostet täglich Zeit und Nerven, aber worauf bucht man eigentlich Nerven?
Wer aufsteigen will, muss sehr geduldig und devot sein.
Realitätsfern. Wer gerade versucht, die Voraussetzungen für Mietwohnungen aus dem München Modell Miete (Sozialwohnungen) zu erfüllen ist bei RS richtig. Wer versucht zu verhandeln, wird an die Geschäftsführung „verpetzt“ — im Corona-Jahr gab es Rekordumsätze und Gehaltsstopp, aber „Danke liebe Rays, dass ihr das so gerockt habt.“ Steilvorlage für Agentur Boomer.
Mülltrennung läuft, Kapselkaffee auch.
Von Team zu Team unterschiedlich. Gerade operativen Mitarbeiter halten zusammen und tragen sich durch stressigere Phasen, lassen Fehler durchgehen und üben Geduld und Mitgefühl. Teamleads streiten sich um Ressourcen (auch Menschen genannt) und konkurrieren offen mit anderen Abteilungen. Mitarbeiter, die sich verabschieden werden teilweise mit Verachtung begegnet, als hätte man die Agentur betrogen und hintergangen, nicht einfach nach vielen Jahren und einer globalen Pandemie mal was Neues gebraucht.
RS liebt seine Dinosaurier.
Von Team zu Team unterschiedlich. Allerdings werden Teamleads, die wiederholt auffallen und als Kündigungsgrund zitiert werden, geduldet. Die Seniorität der Teamleads ist hier wohl wichtiger als die Zufriedenheit der etlichen Menschen, die unter dieser Person arbeiten.
Wer im Büro arbeiten möchte, muss sich halt auf Großraum einstellen. Im Home-Office wird die benötigte Technik zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige unternehmensweite Termine, bei denen der Leitungskreis von aktuellen Projekten, Pitches und Entwicklungen berichtet. Es gibt zusätzlich offene Fragerunden mit der Geschäftsführung sowie 1-1s mit Teamleads. In aller Regel folgt aber die Kommunikation der von dem Leitungskreis vorgegebenen Narrative — als Mitarbeiter darf man zuhören und seine Fragen und Bedenken von distanzierten Floskeln wegerklären lassen.
Es gibt viele weibliche Teamleads. Gewisse Vorurteile werden nach wie vor von Männern wie auch Frauen gelebt, aber nicht mehr oder weniger als in anderen Umfeldern.
Oft bleibt man ewig auf einem Projekt, um Kunden nicht zu verunsichern — ob das gefällt oder nicht. Interessante Aufgaben werden auch gerne an Lieblingskollegen verteilt, was in Bezug auf das gesamte Team und den Zusammenhalt nicht gerade weitsichtig oder bestärkend ist.
Sehr viele Events, sehr viel
RaySono ist eine großartige Firma. Mit flexiblen Arbeitszeiten und tollen Kollegen war die Arbeit mit ihnen immer ein Vergnügen. Sie unterstützen das Lernen und Weiterbildung. Deutsche Kurse und Bücher sind auch unterstützt. Kommunikation und Zusammenarbeit in einer flachen Hierarchie sind ebenfalls eine große Stärke. Im Allgemeinen war es eine großartige Erfahrung und ich kann es nur empfehlen.
Nichts.
Ich habe meistens gerne hier gearbeitet.
2020 hat sich Ray Sono mehr darauf konzentriert glimpflich durch die Krise zu kommen und einige Maßnahmen leider auf dem Rücken der MA ausgetragen.
In der eigenen Bubble gut bis sehr gut! Außerhalb der Branche kennt Ray Sono aber so gut wie niemand.
Typisch Projektgeschäft gibt es viele äußerliche Einflussfaktoren, gerade im Jahr 2020. Aber innerhalb von einem Quartal raus aus der Kurzarbeit rein in die Überbelastung? Hier muss die Agentur echt aufpassen um die Work-Life-Balance der MA nicht nachhaltig zu zerstören.
Für Karriere bei Ray Sono braucht man einen langen Atem.
Weiterbildungsbudget ist (offenbar wieder) vorhanden und wird auch immer wieder angepriesen. Konkrete (externe) Weiterbildungsangebote wurden vor der Pandemie jedoch lieber blockiert und auf interne Angebote verwiesen. Für die Zukunft sind aber vor meinem Weggang einige Veränderungen bei der Personalentwicklung angekündigt worden.
Die Agentur sieht sich selber im Mittelfeld im Gehaltsgefüge. Mein Einstiegsgehalt bei Ray Sono war durchaus in Ordnung, viele nichtmonetäre Zusatzleistungen haben ihren Teil zur Zufriedenheit beigetragen. Vieles davon ist mittlerweile (coronabedingt bzw. Einsparungen geschuldet) weg gefallen.
Die Erwartungshaltung wurde in der Vergangenheit nicht immer klar kommuniziert, in regelmäßigen 1:1-Feedbackgesprächen wird häufig oberflächlich "auf Heile Welt" gemacht ohne Raum für ehrliches Feedback zu lassen.
4-Sterne Bewertung bezogen auf den Status Quo vor Corona bzw. im Büro.
Die Kommunikation seitens der GF, HR und im Account ist immer on point, die Informationsflut macht es einem aber manchmal schwer seiner Holschuld nachzukommen um auf dem Laufenden zu bleiben.
Insgesamt durchwachsen. Wer mal ausbrechen möchte muss darum kämpfen. Ansonsten gilt häufig Friss oder Stirb.
Junge Mitarbeiter. Zentral. Freizeitaktivitäten. Events. Wöchentliche interne Präsentationen und Vorträge. Kostenloses Frühstück jeden Tag.
Die Kommunikation in dem Team in dem ich gearbeitet habe, war absolut nicht transparent und viele wichtige Informationen sind nicht zeitnah durchgesickert.
Mitarbeiter fördern und auch Mal zuhören. Alte Hasen können sich manchmal auch etwas von den jüngeren Abschauen und nicht den Platzhirsch markieren.
Etwas mehr professionelle Distanz täte manch einem Kollegen gut. Klatsch und Tratsch vergiftet die Stimmung.
Überstunden können abgebaut werden. Bei mir im Team kam es zu vielen Überstunden, was aber egtl nicht dem Bild der Agentur entspricht.
Scheinbar erst nach 1 Jahr der Zugehörigkeit verhandelbar.
Wie leider so oft in Agenturen mit vielen jungen Mitarbeitern geringes Gehalt
Mülltrennung top, Tupperboxen für die Mittagspause zum Ausleihen top, leider immer noch Kapselcafé im Angebot
Es wird von flachen Hierarchien gesprochen, leider gibt es aber sehr starke Hierarchien. Im unteren Feld gibt es einen sehr starken Zusammenhalt. Kann ich natürlich nur über mein Team beurteilen.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es tatsächlich auch älterer Kollegen. Viele davon sind auch schon seit sehr langer Zeit dabei. Bei den jüngeren ist die Fluktation höher. Für diese gibt es keine Aufstiegschancen.
Manch einem fehlt das Feingespür und die Führungsverantwortung. Habe auch schon keine wertschätzende Bewertung von weiter oben erhalten. Kann ich nicht von allen Chefs behaupten, aber je nach Team kann es leider weniger wertschätzend und demotivierend sein.
Sehr ausbaufähig
Innerhalb des Teams gut
Je nach Position kann es diverse Aufgaben geben oder man sitzt an einem Kunden dran.
So verdient kununu Geld.