85 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige ehemalige Führungsfiguren. Leider haben die aber das Boot verlassen, als die ersten Stöpsel gezogen wurden und wir auf das schnittige Segelboot in voller Fahrt ein 8-stöckiges Vergnügungsviertel mit Pools montieren wollten, um schneller zu werden.
Dass es nicht mehr so ist wie früher.
Fragt Eure Leute, die wissen eigentlich ganz gut, was sie tun und was nötig ist. Weniger Strategie, wieder mehr Projekte. Kunden werden damit sehr gut beraten, nur bei sich selbst macht man's nicht. Wenn die oberen Excelakrobatinnen (kein *) wieder mehr mit anpacken würden, würde es auch wieder laufen. Nur mit Nachkomma-Optimierung kommt man nicht raus.
Alte Elfenbeinplanungen von superschlauen branchenfremden Karrieretigern oder eingekauften Status-Quo-Verwaltern finden zum Glück wieder weniger statt. Wieder mehr mit der Realität rechnen, weniger mit rosaroten Welteroberungen oder nicht-vorhandenen Vertriebserfolgen. Nachdem die einfachen Köchinnen ausgedünnt wurden, kann man sich ja selbst auch in Frage stellen, dann wird das Bild langsam runder.
Druck, Druck, Druck.
Uns kennt keiner so wirklich da draußen. Aus dem Elite-Beratungshaus, das die alten gescheiterten Papiertiger(kein *innen!) anpeilten, ist nichts geworden. Irgendwie hat die Welt auf kein neues McKinsey gewartet, das niemand kennt. Das konnte doch keine/r ahnen. Unseren USP "wir setzen auch alles um, was wir empfehlen" hat man dafür eingestampft. Cleverer Schachzug: jetzt kaufen wir eben extern zu, das verringert die Margen, dann muss man*innen in der Buchhaltung weniger rechnen. Wieder was gespart.
Zu wenig zu tun, daher ganz nett! Andere rödeln sich den Designerhintern ab. Wohl a bissal zu unausgewuchtet hinauskomplimentiert. Mir soll es Recht sein. Aktuell sollte man eher im Wasserkopf arbeiten, da hat man seine Ruhe.
Selbst ist die Frau.
Als Schmerzensgeld mir zu wenig auf Dauer.
Früher gab es dazu Leitlinien und die älteren Verantwortlichen haben sich darum gekümmert. Heute gibt's andere Prios.
War schon mal besser. Karrieregeile Neuzugänge im unteren Management verhindern leider aktiv die eigentlich rechtlich abgesicherte Mitbestimmung und sorgen damit dafür, dass andere ihre verbrieften Rechte nicht wahrnehmen können. Nach dem Motto: betrifft mich aktuell nicht, dann brauchen das andere gefälligst auch nicht! Das erreicht man gut mit Spaltung. Sollte man mal beim Kinder- / Frauen- oder Tierschutz so handhaben. Eine Minderheit quatscht der anderen Minderheit das eigene Recht ab. Kann man nur hoffen, dass der Blitz nicht zeitnah bei einem selbst einschlägt!
Scheint leider nicht so gut. Viele ältere wurden gezielt hinauskomplimentiert. Von angesammeltem Wissen hält man wohl nicht viel. Wie wir manchen Kunden noch bedienen sollen: keine Ahnung. Kaufen wir wieder zu und betteln um externe Unterstützung und Referenzen.
Früher gab's gar keine sinnvollen Infos mehr, nur "alles wird gut". Heute wird immerhin auch offiziell nach unten getreten.
Großraumwelt: laut und unpersönlich. Jede/r bekommt alles ringsum mit, wenn alle im Büro sind. Mal so mal so. Aber leider immer irgendwie schlecht. Von alten Umbauten weiß man heute nix mehr.
Inzwischen ein bisschen besser, weil immerhin mit Infos. Leider aber dieselbe Leier: Druck, Druck, Druck.
Weit und breit nix zu bemängeln. Die geförderten Minderheiten treten alle anderen genauso wie jede andere Minderheit es machen würde.
Projekte und Kundennamen sind namhaft und haben einen lang bei Laune gehalten.
Homeoffice-Möglichkeit
Entscheidung "aus dem Bauch heraus". Sympathie nach Nasenfaktor.
Offenheit und ehrliche Kommunikation ohne zerstörende Eskalation. Verantwortungsbewusstsein.
Fehlende Empathie
Nur so lange man die Interessen der Vorgesetzten verfolgt.
Keine ehrliche Umgangsform
Skepsis und Vorurteile.
Vorgesetzte scheinen überfordert und überlastet. Jourfix-Termine werden permanent um Tage/Wochen verschoben.
Homeoffice möglich
Minimale Kommunikationsmöglichkeit vor allem für neue startende Mitarbeiter.
Fehlendes Verantwortungsbewusstsein
Gäbe es vielleicht bei einem konstruktiven Miteinander.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld, großartiger Teamspirit, sehr familienfreundlich
Für die Branche in Ordnung
Es war mal eine Agentur mit interessanten Kunden und Projekten und einem sehr guten Arbeitsklima. Auch die gewisse Transparenz von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter:innen ist positiv zu erwähnen.
Gerade in der aktuellen Zeit sollte man die Mitarbeiter:innen noch mehr "mitnehmen" und informieren. Es ist gerade keine leichte Phase und für jeden schwer einzuschätzen wie es weiter geht. Daher sollten die Zusammenarbeit mit allen sehr gut und transparent sein.
Die Mitarbeiter:innen noch mehr mit ins Boot holen und vielleicht auch Entscheidungen erklären.
In den letzten Monaten hat sich viel verändert, was auch zu Unruhe innerhalb der Teams geführt hat. Die Atmosphäre war schon mal besser.
Ist sicherlich nicht die bekannteste Agentur, aber dennoch würde ich sagen, dass das Image im letzten Jahr insbesondere intern gelitten hat.
Ist generell da, aber durch zahlreiche Weggänge wurde der Zusammenhalt in Mitleidenschaft gezogen.
Besser geht immer, aber IT ist gut aufgestellt, Räume sind gut ausgestattet. Lärmpegel in nem Großraumbüro ist immer schwierig.
Kommunikation ist irgendwie immer ein großes Problem. Es gibt hier schon gute Ansätze wie Plenums oder TownHall-Meetings, aber trotzdem bleiben immer Fragen offen oder man fühlt sich nicht zu 100% abgeholt.
Ist noch etwas dürftig im Moment
Die Ray Sono war in meinen Dekaden an Arbeitserfahrung mein mit Abstand untoxischter Arbeitgeber, den ich je hatte. Vor allem für eine Agentur. Hier saßen Nerds und Expert*innen zusammen. Alle waren anders und man hat Synergien geschaffen. Ich freue mich, so tolle Menschen und so viel Know How mitgenommen zu haben.
Das, was jetzt gerade aktuell passiert ist ein Armutszeugnis, wenn man bedenkt, wie verbunden sich viele Mitarbeitende der Ray Sono gefühlt haben. Der psychische und emotionale Druck der letzten zwei Monate ist leider nicht einfach so entstanden - was gerade passiert scheint sehr kalkuliert.
An die neue Geschäftsführung: Ich hoffe, dass die Maßnahmen, die ihr im letzten Jahr getroffen habt, die Agentur wieder vorantreiben. Aktuell liegt der Fokus auf den wirtschaftlichen und personellen Faktoren, was verständlich ist. Allerdings wird das mit so einer eisernen Hand durchgeführt, die einfach nicht der Ray Sono entspricht, bei der ich damals angefangen habe. Aktuell rückt die Menschlichkeit stark in den Hintergrund. Personen, die 10 oder sogar fast 30 Jahre bei Ray Sono gearbeitet haben, wird ein Druck auf Aufhebungsverträge gemacht, was einfach den guten Ruf zerstört, den die Ray Sono viele Jahre bei ihren Mitarbeitenden hatte. Wir alle verstehen wirtschaftliche Veränderungen und dass man nun gezwungen ist, darauf zu reagieren, aber die Art und Weise wie ihr das vorantreibt ist traurig und zerstört viele gute Erinnerungen, die man an diesen Arbeitsplatz hatte. Auch viele der Noch-Mitarbeitenden fühlen sich unwohl. Vielleicht ist das ja aber auch euer Plan, damit noch mehr freiwillig gehen. Früher war die Ray Sono ein Arbeitgeber, bei dem man gerne gearbeitet hat. Ich hoffe, dass ihr wieder dorthin zurückfindet, mit den Leuten die bleiben.
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre einfach sehr schlecht, was mit großen strukturellen Änderungen in der Agentur zu tun hat. Diese Arbeitsatmosphäre spiegelt aber nicht zwangsweise wieder, wie ich meine letzten Jahre in der Agentur verbracht habe.
Ist eigentlich nicht vorhanden und das ist sicherlich auch mit einer der Gründe, warum Ray Sono das letzte Jahr so gegen die Wand gefahren ist.
Je nach Team Lead wird da sehr großer Wert drauf gelegt.
Auf dem Papier gibt es da viele Möglichkeiten, aber ich habe da keine großen nennenwerten Aspekte gesehen. Weiterbildungen hatte ich mehrmals in mehreren Jahren angsprochen und wurden mir ein einziges Mal gewährt.
Überdurchschnittliches Gehalt für die Münchner Agenturwelt.
Umweltbewusstsein: Das ist tatsächlich mehr Schein als Sein. Müll wird getrennt. Sozialbewusstsein ist vorhanden.
Der Zusammenhalt zw. den Mitarbeitenden ist da und vor allem durch die alteingesessenen geprägt. Durch jüngste strukturelle Änderungen und den Weggang zahlreicher Mitarbeitenden, wird sich das aber vermutlich nochmal sehr stark ändern.
Alles Altersgruppen waren vertrerten.
War bei mir weitestgehend einwandfrei. Jetzt gegen Ende hätte ich es mir etwas anders gewünscht.
Großraumbüros - Muss man mögen und macht bei der Firmengröße auch nur Sinn. Ich mag es persönlich nicht. Allerdings gab es zahlreiche Möglichkeiten, sich Räume zu buchen und auch im Home Office zu arbeiten.
Es gibt zwei verschiedene Perspektiven: Die Kommunikation im eigenen Team läuft meistens sehr gut. Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung bis hin zu allen Ebenen der Mitarbeitenden ist im vergangenen Jahr eine absolute Vollkatastrophe gewesen, obwohl seitens der Belegschaft Fragen gestellt wurden. Eigentlich gab es dafür auch immer die richtigen Formate, aber die Kommunikation lief seitens höherer Ebene nur so lange gut, bis es unangenehm wurde.
Wird groß geschrieben und auch gelebt. Ich habe hier eine der fairsten Strukturen für eine absolut diverse Mitarbeiterschaft in der Agenturwelt erfahren.
Jein. Ray Sono hat einen starken B2B Fokus und es kommt sicherlich auf die einzelnen Abteilungen und Kunden an. Ich habe immer sehr viel gelernt, aber am Ende geben die einzelnen Kunden auch die Aufgaben vor.
Ray Sono ist ein Ort für Menschen, die gestalten wollen, Verantwortung suchen und in einem starken Team wachsen möchten. Für mich war es ein intensives, lehrreiches und menschlich sehr positives Kapitel. Mit vielen Erfahrungen, für die ich dankbar bin.
Wertschätzend und professionelle Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich respektiert und gut eingebunden gefühlt. Bin immer gerne ins Office gekommen!
Es gibt viel Flexibilität und Verständnis für individuelle Situationen sowie einen respektvollen Umgang miteinander. Insgesamt ein Job, der mich gefordert hat (im positiven Sinne) und sich dennoch gut mit meinen Lebensumständen (Family Life) vereinbaren lassen hat.
Besonders wertvoll war die Arbeit des HR-Teams. Neue Führungskräfte werden gezielt begleitet (sowohl durch individuelle Coachings als auch durch Gruppencoachings und Peergroup-Sessions zu unterschiedlichen Themen). Der kontinuierliche, unkomplizierte Austausch zu Personal- und Entwicklungsthemen auf kurzem Weg hat ich als sehr unterstützend erlebt und hat mir in meiner persönlichen Weiterentwicklung geholfen.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich. Ich habe mit sehr engagierten, klugen und menschlich starken Kolleg*innen arbeiten dürfen, die ich schon jetzt sehr vermissen werde. Der Umgang miteinander ist ehrlich und von Vertrauen geprägt.
Mein Aufgabenfeld war vielseitig und bot viel Raum für Gestaltung sowie für Ausprobieren, Lernen und Weiterentwicklung. Trial & Error, Anpassen und Neudenken waren an vielen Stellen möglich. Die Wachstums- und Lernkurve war entsprechend hoch, was mir viel Freude bereitet hat.
Liegt zentral. Man will nicht, dass ich Sonntags ranklotze. Lässt mich in Ruhe, liefert aber auch nix. Für eine Zeit lang ok. Eventuell bräuchte es mehr Möglichkeiten, dass man auch mal den Mitarbeitern zuhört. Außer in den Teams direkt gibt es da genau 0 Möglichkeiten. Auf Fragen wird auch nicht geantwortet, daher sind einige Kanäle nicht nutzbar.
Die aufgeführten Punkte: also nichts mega Spektakuläres. Geht so. Aber Wohlfühlen sieht anders aus. Solange man was zu tun hat, ist das ok. Aber Einziehen werde ich hier nicht und wenn sich die Projekte ändern, suche ich mir was Interessanteres. Der Markt ist aber nicht der Brüller. Oder ich mach einfach was Alleine. Dann muss ich das Drumherum nicht mitbuchen. Keine Wertschätzung in Worten oder Taten oder Goodies. Man hat nicht mal das Gefühl, dass man wahrgenommen wird aktuell. Offenbar ist da was am Köcheln. Aber auch in Privatgesprächen hat man nicht das Gefühl, dass irgendjemand irgendwas weiß?!
Mehr kommunizieren. Die letzten Veranstaltungen waren ohne Inhalt. Totale Zeit- und Geldverschwendung. Außer seiner Teamleads sieht man nicht viel Eingehen auf Angestellte. Im Teams stellt man fest, dass offenbar schon viel passiert, aber man bekommt es als Infohappen mit. Man fühlt sich nicht wie ein Bestandteil davon. Aus Erzählungen hört man, dass das mal ganz anders war.
Großraumbüros, je nach Tag laut. Meist ist aber niemand da. Es sei denn, es wird angeordnet, was alle 6-8 Wochen passieren kann. Dann sind aber keine Chefs vor Ort. Gilt nur für die Indianer.
Ich kenne kein Image da draußen, gefühlt werden wir kaum am Markt wahrgenommen. Früher war's wohl besser. Warum kann ich nicht genau erkennen. Aber die Kunden sind namhaft, also kann's so schlecht nicht sein.
Wenn nicht gerade Anwesenheit angeordnet wird, kann man sich das Vor-Ort und Homeoffice gut selbst strukturieren und je nach Projekten gestalten. Daher eher gut. Die angeordneten Dinge, Büro-Optimierungen, abgeschafften Annehmlichkeiten machen zu schaffen.
Bisher keine Vorschläge. Überwiegend interne Angebote, die die Stimmung ruhig halten sollen. Bloß kein Geld ausgeben. Eigene Ideen eher nicht. Vertriebsideen eher schon. Konferenzen hört man beide Varianten: von abgelehnt bis freigegeben. Wer da hinfahren darf, ist ein Geheimnis. Manchmal erfährt man erst danach davon, dass andere da waren. Selbst bei internen Veranstaltungen für Kunden, darf nicht jeder teilnehmen, selbst, wenn es sinnvoll wäre. Da gibt's dann einen nicht erkennbaren inner circle.
Durchschnitt. Mehr geht immer und weniger aktuell da draußen auch.
Spielt keine große Rolle, es gibt wohl andere Prioritäten aktuell. Saubere Mülltrennung - das wars. Nach meinem Empfinden wird reichlich geflogen. Die GF fährt dicke Autos spazieren, die man auch nicht mehr im Hof sieht aufgrund der Stimmung. Aber ist ja eh keiner mit Auto mehr da. Die Angestellten fahren Fahrrad :-) Sonst gibt's nicht viel dazu zu sagen.
Im Team denkt man die Welt könnte doch ganz heil sein. Aber das Drumherum zieht einen schon runter.
Man bekommt mit, dass insbesondere die Älteren wohl unzufriedener sind. Anscheinend nimmt das Kulturelle stark ab. Ich kenne es nicht anders, würde gerne weniger gestört werden und wir tun unser Ding (auch außerhalb). Und wenn's nicht mehr passt, muss man sich halt was Neues suchen ...
Die Leads machen, was vorgegeben wird. Eigentlich versteht man sich im Team ganz gut, aber dann kommen eindeutige Infos von oben, wo man schon zweifelt, ob das dem Projekt / Team / der Stimmung zugute kommt. Ich habe nicht das Gefühl, dass das gut gefiltert oder sogar geblockt wird.
Nix besonderes. Aktuelle Ausstattung, die man so überall bekommt. Man fühlt sich sehr gut persönlich betreut, was technische Infrastruktur oder Officemanagement angeht. Das ist schon sehr angenehm. Die Räume sind funktional, modern, aktuell. Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten. Ich will ja hier arbeiten, nicht wohnen. Dafür, dass so wenige reinkommen, aber sicherlich absolut top! Mehr geht immer, ist aber nicht nötig. Es ist halt laut, an ein Raum- / Akustikkonzept hat wohl niemand bisher gedacht. Aber das ist halt so. Wer reinkommt weiß das. Und wenn alle reinkommen, dann redet man halt mehr und arbeitet weniger.
Man erfährt nix mehr. Wenn geredet wird, dann nur in eine Richtung. Auf Fragen wird nicht (mehr?) eingegangen. Ständig wird von Partnerschaften geredet, gefühlt weiß keiner, worum es eigentlich geht. Manchmal entpuppt es sich als Kunde, manchmal als Rohrkrepierer, wofür es hätte gut sein können kann man nur ahnen. Hoffentlich wissen die Entscheider mehr.
Fühlt sich gut an. Mir liegt das weniger persönliche. Solange ich in Ruhe gelassen werde, finde ich das prächtig. Wir gendern zwar wie die Großen, aber sonst lassen wir die Männer in Ruhe. Ich denke mal, wir sind da im mainstream. Wir führen keine Ampelfrauen-Diskussionen. Die Männer sind weitestgehend zurückhaltend mit Tendenz zur eigenen Bubble, aber das ist vermutlich unsere selbstgemachte Welt. Ist woanders auch nicht anders. Innerhalb des Teams wird es lockerer, außerhalb des Teams sehr zurückhaltend.
Es ist Projektalltag: natürlich kommen auch mal Arbeiten vor, die man einfach machen muss. Wo ist das nicht so? Aber die Projekte, Kunden und Problemstellungen sind manchmal sehr herausfordernd und damit großartig. Das Drumherum beschäftigt aber leider auch mehrmals die Woche. Es gibt aber immer auch Inspiration im Team. Arbeitet man zu zweit oder zu dritt in seiner Bubble, dann macht's mächtig Spaß. Hier sitzen viele Leute, die richtig Ahnung von Ihren Sachen haben. Ich kann noch viel lernen.
ganz ehrlich... mir fällt nichts ein
Vorgesetztenverhalten
Umgang mit Mitarbeitern im Bezug auf Wertschätzung und fairer Bezahlung; viele Kollegen waren maximal überlastet und nur noch am Feuer löschen. Damit hat die Firma guten Umsatz gemacht. Wenn es aber um Gehaltserhöhungen ging wurde man aufs nächste Jahr vertröstet.
Ich weiß dass ist ideologisch aber: wenn ihr gute Mitarbeiter halten wollt, dann wertschätzt ihre Arbeit und zahlt faire Gehälter!
Vertraut den Mitarbeitern mehr und hört euch Ihren Anliegen an, wenn nicht so eine unglaublich hohe Fluktuation haben wollt.
In der Coronazeit haben wir viel remote gearbeitet und mussten dabei regelmäßig in einem Teams Call mit mit geöffneter Kamera sein. Die offizielle Begründung war natürlich um das "Teamfeeling aufrechtzuhalten".
Als Digitalagentur nicht mehr mit so vielen Excel Listen arbeiten sondern sinnvolle Tools nutzen - was andere Abteilungen gemacht haben, nur meine nicht.
Es wird viel getan um gute Stimmung zu schaffen... manchmal zu viel, ist nicht mehr authentisch, wirkt erzwungen
hat es in meiner Abteilung nicht gegeben. Ich kann nicht für die gesamte Firma sprechen
Führungskraft ist weit über ein Jahrzehnt in dem Unternehmen, hat natürlich ein entsprechendes Standing. Kritik oder Ideen will man nicht annehmen, hier soll abgearbeitet werden.
Das Problem: die Führungskraft kennt nur diese Firma. Auf Ideen, Vorschläge oder Verständnis Fragen wurde oft gereizt reagiert.
Büro komplett überlastet, sind innerhalb eines Jahres mehrmals im Büro umgezogen
maximaler Overload, verschiedenste Tools überall ploppt eine Nachricht, Info, Änderung oder Notiz auf und am Ende wird doch video/telefoniert
Die Kundennamen sind das interessanteste an den Aufgaben. Die Aufgaben an sich haben mich nicht gefordert.
Frühstück, Events, junge Mitarbeitende, nette Kolleg*innen, zentrale Lage.
Den Mitarbeitenden (operative Ebene) wirklich zuhören.
Der Druck von oben sorgt leider für eine sehr angespannte Stimmung.
Hat sich leider zum Schlechteren gewandelt.
Man muss selbst darauf achten. Manchen Kolleg*innen ziehen sich aus der Verantwortung andere arbeiten umso mehr. Viele Ausfälle und Krankenheiten wundern mich nicht.
Man muss sehr dafür kämpfen.
Man wird gerne hingehalten und kleingehalten.
Mülltrennung und Einkauf bei regionalen Anbietern.
Teilweise tolle Kolleg*innen. Viele sind aufgrund der negativen Aspekte in den letzten Jahren aber gegangen. Home Office sorgt dafür, dass der typische Agentur-Vibe/Zusammenhalt leider nicht mehr entsteht.
Großraumbüro, schönes Office, im Winter kalt / im Sommer heiß
Hat sich in den letzten Jahren von menschlich und authentisch zu künstlich und intransparent entwickelt.
Besonders die Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird. Egal auf welcher Hierarchieebene, es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen. Es ist ein offenes, freundliches und allseits faires Miteinander.
Für mich persönlich ist außerdem die Möglichkeit des hybriden Arbeitens sehr wichtig, da ich somit die Betreuung der Kinder immer gewährleisten kann und gleichzeitig trotzdem 100% in meinem Job geben kann. Tolle Work-Life-Balance!
So verdient kununu Geld.