26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe ja schon viele positive Erfahrungen geschrieben,
Aber was als Springer halt auch sehr positiv ist das meine Arbeitszeiten flexibel gehandhabt werden können und ein hohes Vertrauensverhältnis besteht .
Es gibt ehrlich gesagt für mich nichts schlechtes zu berichten, es gibt immer mal tage die nicht zu 100% Toll sind aber ist wirklich sehr selten .
Ich würde mir wünschen das RBO einfach für sich als Arbeitgeber wirbt
Weil selbst wenn man wie ich aus Lichtenberg & dem sozialen Bereich kommt ist RBO völlig unbekannt
Die Kommunikation könnte zwischen den WBLern und Der Leitungen evt. Verbessert werden aber das ist eine persönlicher Eindruck als Springer.
Als Springer bin ich in jeder Wohngruppe herzlich aufgenommen und freundlich in die Arbeitsabläufe integriert worden.
Für mein Befinden ist RBO recht unbekannt, obwohl es einer der größten Behindertenrichtungen im Osten Berlins ist. Habe diesen Arbeitgeber aber such nur über Google gefunden.
Die sogenannte Work- Live - Balance
Ist absolut top , dadurch das ich nicht fest in einer Wohngruppe arbeite, werden meine Dienstplan wünsche unkompliziert umgesetzt sogar wenn es mal kurzfristig ist, wird geschaut ob der Wunsch realisiert werden kann . Fazit von mir :
Absolut top , das habe ich bei anderen Arbeitgebern völlig anders im negativen Sinne kennenlernen müssen .
Meine Erfahrungen ist das RBO sehr interessiert ist das Mitarbeiter geschult werden. Es werden viele verschiedene Weiterbildung angeboten.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, allerdings ist der unterschied zwischen einer Fachkraft und einem sogenannten Wohngruppenhelfer recht groß
Die geleistete Arbeit ist allerdings oft gleichwertig.
Der Arbeitgeber ist in meinen Augen sehr sozial dem Mitarbeitern gegenüber eingestellt
Sehr nette und liebe Kollegen, kann bisher nur positiven berichten was aber auch der Tätigkeit als Springer zu gute kommt , gerade weil mann nicht dauerhaft als personal die zeit sich gegenseitig auf die Nerven zu gehen . Für mich ein absolut positiver Aspekt.
Der Umgang mit älteren Kollegen
Da ich selbst mich in der zweiten Lebenshälfte befinde , kann ich nur sagen das es ein respektvolles miteinander auch des jüngeren Personals ist .
Ganz ehrlich gesagt, ich weiss das es teilweise unglaubwürdig klingt aber ich hatte tatsächlich noch nie eine so tolle emphatische und sehr sympathische immer auf das wohl ihrer Mitarbeiter bedachte Vorgesetzte wie im Springerteam bei der RBO .
Es gibt eine sehr hohe Wertschätzung eigentlich aller Vorgesetzten inklusive der Wohngruppenleiter bei der RBO
Die WGs sind oft sehr liebevoll gestaltet und eingerichtet.
Die Kommunikation mit meiner Vorgesetzten findet meistens Per Messenger statt , was für mich sehr angenehm und sehr unkompliziert funktioniert.
Ich werde nach einer Einarbeitungszeit als gleichberechtigter Mitarbeiter der RBO behandelt und respektiert. Was das miteinander sehr angenehm gestaltet.
Nach der üblichen Grundpflege in den Wohngruppen ist es oft der Fall das Bew. Urlaub haben und ich gefragt werde ob es möglich ist spontan Ausflüge , Spaziergänge .... durch zu führen. Was ich sehr gerne annehme . Ich genieße es sehr weil " wann fährt mann den SBahn Ring komplett " ich Privat auf jedenfall nicht oder einkaufen gehen , Lebensmittel shoppen für eine WG ist für mich keine Arbeit im sinne von Arbeit .
Er zahlt pünktlich das Gehalt
Wenn man keine Fachkraft ist, bekommt man vergleichsweise viel Geld zu anderen Branchen
Keine Wertschätzung von motivierten Mitarbeitern, schlechte Mitarbeiter werden elendig lange toleriert. Arbeitszeitbetrug, Erschleichen von Mehrwert, Gewalt gegenüber Klienten alles ohne Konsequenzen. Nichtstun nur anwesend sein. Ab und an gibt es mal ein Gespräch oder Versetzung, aber erst im extrem Fall. Es gibt fast keine Benifits.
Leasing Kräfte zur Entlastung von Mitarbeitern. Bessere Organisation
Es gibt schöne Standorte, aber ein Garten tröstet nicht über den Rest hinweg
Hmmm irgendwie komisch, dass die ganzen positiven Bewertungen hier auf dieser Plattform, niemals mit den Gesprächen mit den Kollegen übereinstimmen
Spontane Ausfälle haben Schichten allein zur Folge, in Gruppen, die schon wegen der Aufsichtspflicht nur zu zweit geführt werden dürften. Das ,,beste" ist das Mitarbeitershaming was folgt, wenn man nicht spontan seinen Dienst anpassen kann. ,,2h länger können doch wohl kein Problem sein...."
Es gibt intern 3vorgeschriebene Weiterbildungen, aber selbst nach 6jahren im Unternehmen, konnte ich die eine Weiterbildung noch nicht absolvieren, da es nach Priorisierung gehe... Für andere Weiterbildung muss man schon betteln und flehen. Zu teuer... Nein die Weiterbildung hatte schon jemand vor 5jahren in dieser Einrichtung.....Nein sie müssen in die Betreuung, denn es sind keine Mitarbeiter mehr da
Einfach mal bei einer Hospitation bei den angehenden Kollegen fragen: wie viele Weiterbildungen sie in wie vielen Berufsjahren hatten. Dann hinterfragt man doch die ein oder andere Bewertung hier...
Sind ok
Die Digitalisierung zum Papier sparen schreitet nur langsam voran und wird durch die technischen Probleme nicht so gelebt und umgesetzt
Jeder ist ausgelaugt und denkt deshalb eher nur an sich
Es wird schon Rücksicht genommen auf ältere. Aber langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätz. Es besteht kein Interesse, warum langjährige Mitarbeiter plötzlich kündigen. Bzw. Wieso es Phasen mit Kündigungswellen gibt, in denen gleich mehrere Mitarbeiter einer Gruppe gleichzeitig kündigen.
Kein richtiger Arbeitsschutz, Pause bzw. Pausenraum gibt es in keiner Einrichtung
Der Betriebsrat ist sehr geschäftsführungsorientiert, aber nicht unbedingt arbeitnehmer freundlich.
Keine Pausenräume, Pausenzeiten sind schwer zu realisieren nach Arbeitsrechtlichen Maßstäben. Dienste müssen zum Teil allein gewubbt werden.
Nach oben gibt es eine Bringepflicht, aber nach unten wird kaum kommuniziert. Man wartet ewig auf Antworten, kann deshalb nicht planen und kommt nicht voran
Jeder Aktionismus wird in unnötiger Bürokratie erstickt. Es scheitert schon an der Druckerberechtigung.
Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Das bringt einerseits die Arbeit als solche schon mit sich, man merkt es aber auch beim kollegialen Zusammenhalt, im Umgang mit den Bewohnern, sowie im Bewerbungsverfahren. Ich selbst habe als Quereinsteiger ohne Vorerfahrung im Bereich der Pflege dort angefangen und achte bei der Wahl meiner Arbeitsstätte sehr darauf, meine Zeit nicht in einem seelenlosen Unternehmen zu verbringen. Bei der RBO hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl, welches aus den interessanten Gesprächen während des Bewerbungsverfahrens, den unterschiedlichen Charakteren und Vorangehensweisen der Mitarbeiter, wie auch meinem persönlichen Gefühl des „Willkommenseins“ resultierte.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, in der sich das Private mit dem Beruflichen verbindet.
Sehr ausgewogenes Betriebsklima und positive Einstellung des Personals gegenüber dem Arbeitgeber.
Bei der Schicht- und Urlaubsplanung wird sehr viel Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeiter genommen. Durch die Notwendigkeit der täglichen Betreuung, auch an Wochenenden und Feiertagen, von früh bis spät, müssen da allerdings auch mal Kompromisslösungen gefunden werden. Darauf sollte man sich einstellen, aber auch Verständnis haben.
Viel Raum für Persönlichkeitsentwicklung und regelmäßige Schulungen / Weiterbildungen
Sehr angemessenes Gehalt (auch für Quereinsteiger), zusätzliche Benefits und, nicht zu vernachlässigen, ein gutes Gefühl, mit dem man nach der Arbeit nach Hause kommt.
Die Kollegen achten sehr aufeinander, teilen sich die Arbeit auf und verfügen über ein hohes Maß an Emphatie.
Zwar gibt es Hierarchien und eine klare Aufgabenverteilung, durch die ausgeprägten zwischenmenschlichen Umgangsformen und eine gute Transparenz finden aber alle Mitarbeitenden Gehör und Wertschätzung.
Sehr gute Arbeitsbedinungen, fühlt sich sehr schnell sehr heimisch an. Ein gewisser Lärmpegel lässt sich allerdings nicht immer vermeiden, dafür kann aber der Arbeitgeber nichts.
Offene und ehrliche Kommunikation, die förderlich und unabdingbar für diesen Beruf ist.
Mehr Gleichberechtigung ist schwer möglich.
Durch die gute Zusammenarbeit und das Wissen um persönliche Unterschiede und Vorlieben werden die Aufgaben fair aufgeteilt und es besteht reichlich Möglichkeit, sich selbst einzubringen und eigene Ideen in den Arbeitsalltag einzubringen.
Weiter so und die Mitarbeiter schätzen
Bin seit vielen Jahren in der ADK und ich möchte nie wieder woanders arbeiten.
ADK eher schlecht aber unbegründet. Heimleitung hat stets ein offenes Ohr.
Wünsche werden eigentlich immer berücksichtigt. Dienstplanung wird stets familienfreundlich geschrieben.
In den letzten 10 Jahren eine deutliche Steigerung und Anerkennung der geleisteten Arbeit. Top Bezahlung
Kann ich nichts zu sagen...
In meinem Team steht jeder für den anderen ein. Ich bin froh über dieses Team.. Danke RBO
Auf Augenhöhe, kann mich nicht beschweren
Maximal 7 Tage am Stück aber dann min 2 Tage frei in der Woche. I like
Wir "normale" Mitarbeiter werden gehört und können mit entscheiden. Top
Menschen werden wie Schachfiguren behandelt
steht nur auf dem Papier
nur nach außen hin
es scheint so, als seien die nicht erwünscht
unterirdisch
Pünktliches Geld
Der Fisch stinkt vom Kopf her, da sollte angesetzt werden.
Kritik zulassen, aushalten und ENDLICH was ändern, sodass das Unternehmen endlich wieder innovativ wird.
Es ist schon sehr auffällig, dass sobald ein negativer Kommentar hier kommt, mindestens 2 äußerst positive hinterher geschoben werden. Das spiegelt auf keinen Fall die Atmosphäre im Haupthaus. Dieses Verhalten ist schon sehr auffallend!
Diese ist mit den Jahren zumindest im Haupthaus deutlich gesunken.
In einigen Außenstellen vielleicht machbar, aber in den Häusern mit hohem Pflegeaufwand wird in keinster Weise etwas dafür getan.
Auch hier kommt es darauf an, wo man arbeitet. Es gibt tolle Teamleiter und tolle Wohnstättenleiter, es gibt aber auch welche, die der Geschäftsführerin sehr nach dem Mund reden und keine eigene Position vertreten. Geschäftsführerin hat lediglich die Zahlen im Kopf. Das Wohl der Klienten und Mitarbeiter scheint ihr egal zu sein. Nicht umsonst kündigen komplette Teams.
Im Haupthaus muss man mit schwierigen Klienten, die auffällig sind, Krisen durchleben, pflegeaufwändig sind z.T. alleine klar kommen - heißt hier muss man viele Dienste alleine arbeiten, Krisen allein bewältigen können bzw. aushalten können.
Teams werden vor vollendete Tatsachen gestellt, Partizipation gibt es kaum, gewünscht ist den Mund zu halten und die Arbeit ohne Murren zu erledigen
Geld kommt pünktlich
Wenn ein Mitarbeiter seine Ideen, Gedanken, und auch seine Bedenken, dem Arbeitgeber oder den entsprechenden Leitern gegenüber, klar formulieren kann, dann wird ihm auch konstruktiv zugehört und es werden Lösungen gefunden, die ALLEN gerecht werden.
Die finanziellen Leistungen sind IMMER pünktlich!!!
Die, im Vorfeld in den Teams abgesprochenen, Dienstpläne sind verbindlich, was eine sehr hohe soziale Sicherheit bietet!
Es gibt Punkte, über die man reden sollte. Das bedeutet aber nicht, dass ich meinen Arbeitgeber als "schlecht" bewerten könnte!!!
Bessere, klarere und schnellere Kommunikation bei neuen Herausforderungen.
Mehr und zeitnahe Informationen von "oben", bei anstehenden strukturellen und technischen Veränderungen.
Mehr Präsenz gegenüber der Belegschaft und den Bewohnern.
In den verschiedenen Teams (mit verschiedenen Herausforderungen), toll!
Das Unternehmen sollte in allen Medien präsenter sein, weil es das Wert ist!
Den Möglichkeiten entsprechend: sehr gut!
Jeder Mitarbeiter kann seine beruflichen Ziele verwirklichen... er muss diese Ziele aber auch klar benennen können!
auch Team-übergreifend, KLASSE!
Jeder sollte, entsprechend seiner intellektuellen, körperlichen, und gesundheitlichen Möglichkeiten (und DAS ALLES wird sehr wohl berücksichtigt), seinem Arbeitsauftrag gerecht werden können.
Es gibt, beispielsweise, nach längerer Erkrankung eines Mitarbeitenden, ein Betriebliches-Eingliederungs-Management-Verfahren (BEM), welches, mit sehr großer Sorgfalt und Fürsorge für den Betroffenen, von den beteiligten Leitern (Einrichtung, Team, Personal) durchgeführt wird!
Alle Vorgesetzten sind darauf bedacht, effektive Lösungsmöglichkeiten für auftretende Probleme zu finden, und beziehen die Teams intensiv mit ein.
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich als "sehr gut", weil jede Wohngruppe wie eine Familie aufgestellt ist: gemeinsamer Wohnbereich; gemeinsame Küche; eigener, personenbezogener Privatbereich für die Klienten.
ausbaufähig
Ob Teilhabe oder Inklusion... es ist IMMER interessant, welche Möglichkeiten jeder einzelne Mitarbeitende hat, um den Klienten ein schöneres Leben zu ermöglichen, und allein DAS ist eine tolle Aufgabe.
Man muss sich nur selber damit identifizieren können!
Immer ein offenes Ohr, wenn es um substantielle, aber auch persönliche, Befindlichkeiten geht.
Lösungsorientiert (man muss nur die Scheu verlieren, es ihm auch zur Kenntnis geben)!
Nichts (warum bin ich wohl schon so lange in diesem Unternehmen beschäftigt?)!
Die Kommunikation, zwischen den verschiedenen Ebenen, könnte etwas offener gestaltet werden.
Ich bin seit geraumer Zeit in diesem Unternehmen beschäftigt und habe, während dessen, verschiedene Situationen erlebt... die Arbeitsatmosphäre habe ich, trotz allem, in allen Bereichen, immer als sehr angenehm empfunden.
Dank der, wahrscheinlich persönlich motivierten, teilweise sehr negativen, Kommentare auf dieser Plattform, ist es nicht einfach für uns, eine realistische Sichtweise auf unser Unternehmen darzubieten.
Sich bei uns zu bewerben...dass sollte man, auf jeden Fall, in Betracht ziehen!
Diese 'Balance' ist, mit den derzeitigen personellen Problemen (von der die gesamte Branche gerade betroffen ist!) nicht "einfach so" zu realisieren. Trotzdem versuchen unsere Teamleiter, allen privaten Befindlichkeiten der Mitarbeiter ihrer Teams gerecht zu werden, und das machen sie wirklich gut!
Jeder hat bei uns die Möglichkeit, sich weiterzubilden oder seine Karriere zu fördern... er muss es aber auch WOLLEN!
In diesem Punkt sind wir wohl, positiv gesehen, EINZIGARTIG im Bundesland Berlin!
Beides wird bei uns hochgehalten, wir arbeiten täglich daran, es zu verbessern. Konstruktive Ideen finden bei uns immer Gehör.
Diesen Kollegen-Zusammenhalt werte ich bei uns sehr hoch.
Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass man dazu auch persönlich einen Beitrag leisten sollte.
Die älteren Angestellten sind, mit ihrer ganzen Erfahrung, ein Eckpfeiler für das Fundament unseres Unternehmens.
Es kommt immer darauf an, wie man selber in die Kommunikation geht.
Ich, persönlich, wurde in diesem Unternehmen NIE respektlos von meinen Vorgesetzten behandelt!
Allerdings: ein Leiter muss nicht der beste Freund sein, sondern: er hat einen Arbeitsauftrag zu erfüllen (für den er übrigens vom Arbeitgeber bezahlt wird!), und DAS sollte er auch machen.
Und DAS hat nichts mit "mobbing" zu tun...
Diese kann man nur subjektiv bewerten.
Grundsätzlich meine ich, dass die baulichen und technischen Voraussetzungen gegeben sind, um eine gute Arbeit zu leisten.
Man sollte wissen, dass die Kommunikation auf verschiedenen Ebenen in verschiedenen Qualitäten stattfindet, das ist bei uns genauso wie in anderen Unternehmen. Wichtig sollte sein, dass man immer bereit ist, aufeinander zu zu gehen!
Alle werden SO akzeptiert, wie sie sind.
Allein der Job bei uns (arbeiten und leben mit Menschen, die geistig oder mehrfach eingeschränkt sind) ist dermaßen vielseitig und herausfordernd, dass man ihn nicht als uninteressant einstufen sollte.
zahlt stets pünktlich, entlohnt die fordernde Tätigkeit sehr gut und fair. Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter die Verantwortung möchten jederzeit möglich. Legt großen Wert auf Mitarbeiter Fort und Weiterbildungen,
Stetiger Wille zur Entwicklung, Einbezug der Mitarbeitenden, klare Strukturen, sehr Kundenorientiert, ein großes Angebot an Gesundheitsmaßnahmen, Viele Benefits, sehr gute Mitarbeiterevents und
wenig flexibel in der Arbeitszeitgestaltung
Veränderungsnotwendigkeiten werden teilwiese schlecht in unterschiedlichen Ebenen kommuniziert
Ich kann diesen Arbeitgeber momentan nicht weitereempfehlen. Es fehlt deutlich an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was sich demotivierend auf die Mitarbeiter auswirkt. Ein demokratischer Führungsstil ist hier nicht zu erwarten, sttdessen sind Machtdemonstrationen und autoritäres Verhalten an der Tagesordnung. Neue Vorgaben werden eingeführt, jedoch ohne Transparenzoder klare Kommunikation. Verbesserungsvorschläge oder Kritik scheinen unerwünscht zu sein, was ein schlechtes Betriebsklima fördert.
So verdient kununu Geld.