12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht. Erst eine Insolvenz, nun wieder eine massive Entlassungswelle.
Am Boden. Keiner nimmt die Marken mehr ernst.
So gut wie nicht vorhanden.
Viel versprochen, nichts wird umgesetzt. Mehr Schein als Sein.
Um jeden € muss man kämpfen.
Abteilungsabhängig.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Systeme aus der Steinzeit. So kann man nicht am Markt bestehen.
Durch die aktuelle Lage sieht das nicht toll aus
Ist halt mode
Zu viel Arbeit, zu wenig personal
Schon die Untere grenze
Von Abteilung zu Abteilung und unterschiedlich
Hängt von der Abteilung ab
Naja
Ist Inordnung, wir haben ein Update meeting alle 2 wochen wo wir die Belegschaft über das wichtigste informiert werden
Man hat keine Interessanten Aufgaben und statt das man sich weiterentwickelt und neue themengebiete kriegt nach jahren, kommt nur noch mehr arbeit auf dem tisch
Pünktliches Gehalt. Viele Kollegen versuchen den Laden zu retten und vieles zu ermöglichen.
Das Unternehmen wird nach und nach ein polnisches Unternehmen. Dort arbeiten nun schon mehr als in Herford! Das ist ein Zeichen! Nun geht der letzte Teil Logistik auch nach Polen. Der Weg geht also so weiter!
Geschäftsführung ist durch einige Entscheidungen auf dem falschen Weg. Nach 2 Jahren sehen sie es aber nicht ein und laufen weiter ins Verderben. Zudem gibt es immer mal wieder "Entlassungswellen" wo man sich von einzelnen Personen trennt. Nun auch die größere Logistikabteilung die nach Polen verlagert wird als Entlassungswelle.
Die Häufigkeit in den vergangenen 2 Jahren sorgt für sehr viel Unsicherheit jenseits der beiden GF. Nichtmals persönliche Gespräche mit den beiden GF sind möglich dazu.
Ehrlichkeit und Transparenz fehlt leider. Klare Arbeitsaufträge aus der Mitarbeiterbefragung wurden seit 2 Jahren nicht umgesetzt! Auch hier wieder, mehr Schein als sein... Wozu die Umfrage, wenn man sich davon nur so wenig annimmt? Die Probleme sind lösbar - also packt sie bitte an! Es muss investiert werden!
Zwischen einzelnen Kollegen gibt es ordentlichen Zusammenhalt, aber in größeren Teams ist sich meißt jeder selbst der Nächste. Gibt auch einige ältere Stinkstiefel die sich nicht bewegen wollen / können. Da wird dann auch gerne zum Betriebsrat gelaufen anstatt die Probleme offen im Dialog anzusprechen. Selbst vom Betriebsrat kommt keiner auf einen zu im Nachgang was auch seltsam ist. So stehen dann viele Dinge in den persönlichen Akten, worüber die Personen selbst gar nichts wissen! Kommunikation wäre da hilfreich, wird ja sonst nicht besser!
Externes Image gut, Mode halt, viel Schein.. Intern super schlecht, weil der Kurs der Geschäftsführung nicht sitzt und es nicht positiv nach oben geht. Wir stehen immernoch weit schlechter da als vor der Insolvenzübernahme vor 2 Jahren!
Überstunden werden vorausgesetzt und dann gerne verfallen, da keine Zeit ist sie gleich wieder im selben Monat abzubauen .
Englisch soll für alle ausgerollt werden, bislang nicht für alle geschehen. Nachwuchsförderung ins Leben gerufen. Sehr gut - jedoch schlecht, wenn man Personen darauf auswählt (also auf sie setzt) und nach den Gesprächen dann plötzlich entlässt! Das wirkt seltsam in der Entscheidungsfindung..
Gut für diejenigen die länger da sind. Neue müssen weniger verdienen, obwohl sie schnell mehr leisten als die langjährigen.
Einige sind dann "gegangen worden" weil sie zu viel verdient haben und werden durch günstigere Kräfte ersetzt. So geht dann viel Know-How abhanden!
Umwelt naja, kein Augenmerk drauf und es muss viel geflogen werden, daher sehr belastend.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden, weil einige Personen einfach rausgekegelt wurden. Vor allem in Form der Personalleitung schwierig anzusehen.
Gibt leider kein persönliches Coaching. Die Führungskräfte werden auch nicht dazu weitergebildet. Dies hatte man sich in einer MA-Umfrage gewünscht und ist seit 2 Jahren nicht umgesetzt worden.
Jahresgespräche sollte es geben - hat leider nur ein Jahr gewirkt. Seit 2 ganzen Jahren kein Gespräch mehr geführt. Wo stehe ich, wie komme ich an, was wird von mir verlangt, wie verbessere ich mich .. Dazu kommt nichts - schade!
Nur einen Aufenthaltsraum, keine Gesprächsecken/-räume zur Verfügung. Teilweise Räume modernisiert, aber wenig Platz und laute Umgebungen da Großraumbüros.
IT Anbindungen super, da wird einiges für getan!
Updates sind gut und regelmäßig, da ist man frischer unterwegs als vor der Insolvenz, das ist gut! Jedoch beschreiben sie oftmals mehr Marketing als die konkrete Richtung im Unternehmen und die ehrlichen Probleme. Da will man leider nicht mit der Wahrheit rausrücken.
Sehr gut, weil unterbesetzt und damit muss eine Stelle viele verschiedene Aufgaben übernehmen. Man muss sich dem Druck eben auch bewusst sein, wenn man es positiv sieht wie ich.
Es herrscht alles in allem ein angenehmer, zwischen menschlicher Ton und das Produkt an dem man arbeitet ist generell toll!
Vor allem die Mentalität rund um das Thema Work/Life Balance.
Da es so viele verschiedene Baustellen sind, ist es für den Arbeitgeber wahrscheinlich sehr schwierig jedem gerecht zu werden. Direkte Verbesserungsvorschläge habe ich nicht, außer dass in verschiedene Bereiche einfach mehr investiert werden muss.
Insgesamt okay, allerdings merkt man wie schlecht die allgemeine Stimmung ist. Frust ist leider allgegenwärtig. Es wird sich tagtäglich viel beschwert, gemeckert und über andere Personen negativ gesprochen. Dadurch dass an allen Enden gespart wird, gibt es natürlich viele Baustellen die Unmut hervor rufen.
Ein Image, ob gut oder schlecht, ist ehr nicht vorhanden, da für die meisten Leute die R.Brand Group unbekannt ist, ebenso wie Ihre Marken.
Wird nicht vorgelebt. Über Urlaub traut man sich nicht zu sprechen und sollte laut verschiedener Führungskräfte am besten auch gar nicht genommen werden. Durch die Termin Struktur ist es sowieso kaum möglich geschickt Urlaub zu nehmen. Überstunden sind selbstverständlich und unausweichlich wenn man seinen job richtig machen will. Wenn man die Überstunden mit in den nächsten Monat nehmen möchte, muss man das kompliziert extra beantragen, sonst verfällt alles was über 10 Stunden ist. Homeoffice wird einen Tag in der Woche "geduldet" aber nur an Montagen oder Freitagen, + 2 weiteren Tagen pro Monat. Wenn man Homeoffice nutzt wird einem oft indirekt unterstellt dass man an diesen Tagen ja sowieso nicht wirklich arbeitet, deswegen fühlt sich Präsenz für einen selbst psychisch besser an. Die generelle Mentalität zum Thema Work-Life-Balance lässt in meinen Augen absolut zu wünschen übrig.
Es gibt einen Englischkurs. Sonst gibt es, soweit ich weiß, keine weiteren Weiterbildungsmöglichkeiten was ich sehr schade finde.
Ist denke ich als gut an zu sehen.
Ist denke ich nicht in vollem Umfang vorhanden.
Kommt glaube ich auf die Teams an und die Situation an. Am Ende ist sich glaube ich doch jeder selbst am nächsten.
Kann ich nicht beurteilen.
Ist in Ordnung, aber ausbau fähig. Hängt denke ich auch sehr vom jeweiligen Team ab.
Das Gebäude ist sehr weitläufig und in die Jahre gekommen. Sehr dunkle, enge, Büros mit wenig Tageslicht. Leider sehr weite Wege zur Küche, dafür ist aber Kaffee und Wasser umsonst. Toiletten sind definitiv renovierungsbedürftig und die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, was leider auch an dem Verhalten der Mitarbeiter*innen selbst liegt. Es fehlt bei der Größe des Unternehmens auf jeden Fall eine ordentliche Kantine.
Leider ist auch die Verkehrsanbindung schlecht. Ohne Auto ist es quasi unmöglich die Firma zu erreichen. Dafür gibt es aber Parkplätze.
Die Dinge die einen persönlich betreffen, bzw. das Team in dem man arbeitet, erfährt man meistens zuletzt. Es gibt ein Update Meeting alle 2 Wochen in dem die großen Themen halbwegs transparent vorgestellt werden. Allerdings sind diese Themen meist so weit von einem selber entfernt, dass es am Ende uninteressant ist und man eigentlich nur seine Zeit vertrödelt.
Ich empfinde es leider so, dass Frauen weniger für voll genommen werden als Männer. Abgesehen davon ist das Unternehmen sehr "weiß" und heteronormativ.
Neutral. Kommt immer drauf an, wie interessant man seinen Job an sich findet.
Anscheinend wird dem "einfachen" Mitarbeiter nicht viel zugetraut und vertraut. Der Oberbau wird immer weiter ausgebaut, Kontrolle wird ausgebaut.
Man bidet sich ein, dass die Zufriedenheit hoch ist, aber bei Gesprächen unter Mitarbeitern überwiegt eine allgemeine Unzufriedenheit
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Termine werden öfter auch ausserhalb der Kernarbeitszeit angesetzt. Darf man absagen, aber wer tut das schon?
Man will ein modernes Unternehmen sein, aber Home Office nur 1x in der Woche, nur am Montag oder Freitag.
Schon bei der Mülltrennung fängt das Problem an.
Viel Fernost Beschaffung, daher nicht klimafreundlich
Großes Programm für Mitarbeiter der Zukunft wird gestartet, ältere Mitarbeiter werden hierbei überhaupt nicht berücksichtigt.
Englisch für alle, aber als Pflichtveranstaltung.
Andere Fortbildungsanfragen verpuffen
Abteilungsabhängig
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt, aber leider durch die radikalen Neuausrichtung auch abgehängt. Die hier vorhandene Erfahrung wird nicht mehr von allen gesehen und ignoriert.
Vorgesetzte wurden z.T. in diese Position gesetzt ohne die erforderlichen Befähigungen als Führungskraft / Mitarbeiterführung mitzubringen.
Einige männliche Vorgesetzte am Rand zur Übergriffigkeit.
Großraumbüros mit zu vielen Mitarbeitern, Räume oft sehr dunkel durch zu wenig Tageslicht, dunkle Böden und Möbel
Firmen Updates finden regelmäßig statt. Zahlen werden zwar transparent präsentiert, aber die daraus resultierenden Wege sind nicht klar erkennbar.
Innerhalb der Abteilungen sind die Jour Fix Termine eher Selbstdarstellungen oder immer wieder dasselbe.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Gehälter scheinen sehr unterschiedlich zu sein.
Große Unsicherheit in der Belegschaft, wie es mit den tariflichen Gehältern weiter geht
Soon ,its over
Der Fisch stinkt immer am Kopf ! Macht die einzelnen Divisionen dort stark , wo sie stark sind!
Von Abteilung zu Abteilung , unterschiedlich
Image , 1Jahr nach der Übernahme auf dem absteigenden Ast. Vom Ahlers Glanz ist kaum was übrig geblieben
Wird nicht vorgelebt & dadurch kaum vorhanden
Gibt’s eher nicht . Stellen werden von außen ( viel ESPRIT) neu besetzt & langjährige , fähige Mitarbeiter, vergrault oder entsorgt
Auch hier sehr unterschiedlich in den Abteilungen.
Young & cheap is prefered. Ältere & erfahrene Mitarbeiter werden vom Hof gejagt. Kosten ja Geld !
Unnahbar, teils überheblich. Leider nicht ehrlich . Vorgesetzte mit schlechten Deutschkenntnissen.
Arbeitsbereiche werden dicht zusammen gelegt. IT Programme langsam & überaltert .
Leider sehr dürftig . Trotz Updates , die eigentlich die Mitarbeiter abholen sollen , wirken diese größtenteils inziniert & für Probleme werden keine Lösungen dargestellt. Kommunikation versagt in allen Ebenen! Wenns nicht mehr weitergeht, we talk in Englisch.
Gehalt kommt pünktlich. Keinerlei sozial Leistungen . Gehälter werden gedeckelt. Provisionen werden abgeschafft . Fleiß & Leistung sollen nicht mehr honoriert werden !?
Mein Gehalt, welches auch immer pünktlich gezahlt wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei der R.Brand Group ist leider sehr angespannt. Es fehlt an offener Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Teams. Häufige Konflikte und ein mangelndes Vertrauen unter den Kollegen tragen zu einem unproduktiven Klima bei. Konstruktives Feedback wird selten gegeben, und positive Leistungen werden nicht gewürdigt. Die Update-Meetings wirken oft wie eine Selbstdarstellung, in der Probleme schön geredet werden, anstatt Lösungen zu finden. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Stress und Unzufriedenheit, was die tägliche Arbeit sehr belastend macht.
Aus meiner Sicht ist es schwer, die positiven Bewertungen unseres Unternehmens ernst zu nehmen. Viele dieser Rückmeldungen wurden in einem sehr kurzen Zeitraum veröffentlicht, insbesondere kurz nach unserem Update, bei dem die Geschäftsleitung betont hat, dass wir alle eine Bewertung (natürlich freiwillig und ehrlich) abgeben können, wobei hier auf die sehr schlechte Bewertung im Vorfeld eingegangen wurde und man diese nicht nachvollziehen könnte. Das erweckt etwas den Eindruck, dass die plötzlich auftauchenden positiven Bewertungen nicht authentisch sind. Es scheint, als ob unsere Geschäftsführung versucht, ein besseres Bild zu zeichnen, das nicht mit der Realität übereinstimmt. Die tatsächlichen Erfahrungen, die ich gemacht habe, stehen im klaren Widerspruch zu den lobenden Kommentaren. Die Unternehmenskultur und die Arbeitsbedingungen sind weit entfernt von dem, was in den positiven Bewertungen beschrieben wird. Es ist enttäuschend zu sehen, dass die Wahrnehmung von außen nicht mit der Realität übereinstimmt, und ich hoffe, dass zukünftige Bewertungen ehrlicher und transparenter sind.
Die Work-Life-Balance ist unzureichend. Es gibt nur die Möglichkeit, einmal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, und das auch nur freitags oder montags. Diese Regelung ist nicht für alle Mitarbeiter gleich; bevorzugte Kollegen erhalten oft zusätzliche Freiheiten, während andere stark eingeschränkt sind. Vielleicht haben die Führungskräfte hierbei nicht bei allen Mitarbeitern das Vetrauen. Diese Ungleichheit führt zu Frustration und dem Gefühl, dass die Bedürfnisse aller Mitarbeiter nicht gleich ernst genommen werden, da die Handhabung von Person zu Person unterschiedlich ist. Zusätzlich gibt es ständig Meetings, die viel Zeit in Anspruch nehmen und dazu führen, dass wichtige Aufgaben liegen bleiben, die aber natürlich trotzdem erledigt werden müssen. Die Uhrzeiten der Meetings sind oft ungünstig gewählt, sodass nicht alle Mitarbeiter, insbesondere die Teilzeitkräfte, teilnehmen können. Insgesamt ist die Work-Life-Balance bei uns im Unternehmen deutlich verbesserungswürdig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten wirken eher aufgezwungen. Obwohl der Englischkurs an sich eine tolle Idee ist und auch eine super Möglichkeit bietet, seine Kenntnisse zu erweitern, fühlt es sich wie eine Pflichtveranstaltung an. Die Teilnahme ist nicht optimal, vorallem benötigen das meiner Meinung nach auch nicht alle im Unternehmen. Hierbei geht der Spaß und die Motivation total verloren, da man nicht selbst entscheiden darf und man hierbei auch noch außerhalb der Arbeitszeit lernen muss.
Der Kollegenzusammenhalt bei der R.Brand Group ist insgesamt eher durchschnittlich. Es gibt einige freundliche und hilfsbereite Kollegen, die bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings fehlt es oft an einem echten Teamgeist. Die Kommunikation innerhalb des Teams könnte besser sein, und es gibt häufig Missverständnisse, die das Miteinander belasten. Gelegentlich kommt es zu Spannungen, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Obwohl man angeblich flache Hierarchien anstrebt, entspricht die Realität dem nicht, was den Zusammenhalt zusätzlich erschwert. Insgesamt gibt es Potenzial für eine stärkere Zusammenarbeit, aber derzeit ist der Zusammenhalt nicht so ausgeprägt, wie man es sich wünschen würde.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei uns ist insgesamt positiv. Ältere Mitarbeiter werden in der Regel respektvoll behandelt und ihre Erfahrungen geschätzt. Es gibt eine wertschätzende Kommunikation, die den Austausch von Wissen und Fähigkeiten fördert. Teamkollegen zeigen oft Verständnis für die Bedürfnisse und Perspektiven älterer Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten ist enttäuschend. Es wird viel abverlangt, während die Führungskräfte häufig unnahbar sind und wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter zeigen. Dies führt zu einem Gefühl der Entfremdung und Unzufriedenheit im Team. Zudem gibt es kaum Anerkennung für gute Leistungen, was die Motivation weiter sinken lässt. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Sorgen anzusprechen, da sie oft an die Personalabteilung vertröstet werden, die wiederholt betont, dass sie nichts ändern können. Die Führungsebene kennt zudem nicht einmal alle Namen der Mitarbeiter, was das Gefühl einer echten "Familienkultur" stark in Frage stellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist extrem unzureichend. Wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und Missverständnissen führt. Es finden viele Gespräche unter den Kollegen statt, die sich hauptsächlich darüber austauschen, dass sie nicht mehr belastbar sind und sehr unzufrieden. Die Aufgaben sind oft schlecht verteilt, was zu zusätzlichem Stress führt.
Während einige Mitarbeiter überdurchschnittlich gut bezahlt werden, gibt es dennoch eine spürbare Unzufriedenheit in der Belegschaft. Oft hat man das Gefühl, dass sich die gutbezahlten Kollegen über vermeintliche Ungerechtigkeit beschweren, während viele andere, die deutlich weniger verdienen, das Gefühl haben, nicht ausreichend gewürdigt zu werden. Sobald man nach einer Gehaltserhöhung fragt, hört man oft, dass man Personalkosten sparen müsse, aber einige Kollegen dann doch eine erhalten, da man auf diese wahrscheinlich nicht verzichten könnte.
Die Gleichberechtigung bei uns ist sehr unzureichend. Es herrscht eine spürbare Ungleichheit in der Behandlung der Mitarbeiter, und ernsthafte Bedenken werden oft nicht ausreichend beachtet oder heruntergespielt. Die Unterstützung für diejenigen, die sich in schwierigen Situationen befinden, ist mangelhaft, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima führt. Zudem fällt auf, dass bestimmte Mitarbeiter offensichtlich bevorzugt behandelt werden, während andere, besonders in sensiblen Angelegenheiten, vertröstet werden. Diese Ungerechtigkeiten tragen zu einem Gefühl der Unsicherheit bei und beeinträchtigen das Vertrauen in die Führung. Insgesamt fehlt es an der nötigen Sensibilität für Gleichberechtigung und zum Teil auch die Sicherheit aller Mitarbeiter in diesem Unternehmen.
Das Gehalt, sonst nichts
Eigentlich alles. seit der Übernahme wird es jeden Tag schlechter. Man hat sich internationale Führungskräfte in das Unternehmen geholt, die aber nichts bewirken. Komischerweise kommen fast alle von Esprit, die ja auch in der Insolvenz waren. Da wundert man sich mittlerweile nicht wieso.
Es wird sich den ganzen Tag nur besprochen. Ein Meeting jagt das nächste und es wird aber rein gar nichts umgesetzt. 50% meiner Arbeitszeit befinde ich mich nur noch in Besprechungen und schaffe gar nichts produktives mehr umzusetzen.
Von einer männlichen Führungskraft kommen andauernd zweideutige, meiner Meinung nach schon übergriffige Kommentare und Bemerkungen.
Spricht man mit der Personalabteilung darüber passiert rein gar nichts ! Ein Unding !
Leider hat man die fachlich wirklich fähigen Mitarbeiter und Führungskräfte gehen lassen bzw. aktiv entlassen, weil diese nicht mehr mit der Unternehmenskultur kompatibel seien.
Mir geht es von Tag zu Tag psychisch schlechter.
Traurig dass man nach so vielen Jahren im Unternehmen über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken muss.
Die Führungskräfte müssen allesamt ausgetauscht werden.
Egoistisch, keine Wertschätzung unkollegial, unzuverlässig
Das Image wird nach der Insolvenz von Tag zu Tag schlechter
Nur noch Überstunden, viel zu wenig fähige Mitarbeiter für die ganzen Aufgaben. Angeblich so modern, aber nur noch ein Tag Homeoffice möglich (montags oder freitags). Bei bevorzugten Kollegen werden aber mehr Tage geduldet.
Heutzutage haben so viele Unternehmen Homeoffice…
Auf die Wünsche der Arbeitnehmer wird überhaupt nicht eingegangen, erst wenn man mit der Kündigung droht
Niemand gönnt einem etwas, es ist jeden Tag schlechte Stimmung
Die älteren Kollegen versuchen oft zu helfen, sind aber mit dem viel zu schnell eingeführten Wandel überfordert
Man macht einen auf neumodern und Hipster, es fehlt aber an Grundlagen von Führungsverhalten
Fehlende Kommunikation von Führungskraft zu Mitarbeiter und zwischen den Mitarbeitern
Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch, bei den schlechten Führungskräften meines Erachtens viel zu hoch
Als Frau muss man von männlichen Vorgesetzten viele zweideutige und anmaßende Sprüche und Blicke dulden
Die weiter wachsenden Sonderangebote. Das fördert den Zusammenhalt!
Neue Firma, daher sehr schwierig zu bewerten
HO angebot vorhanden, nur etwas eingeschränkt. Ausnahmen auch immer Möglich! Gleitzeit wird geboten und gelebt.
Wird gefördert, gute Arbeit wird definitiv gesehen!
Im großen und Ganzen sehr gut, Ausnahmen gibt es immer.
Sehr gut!
In Summe gut, unterscheidet sich natürlich von Person zu Person.
Gut und wird stetig verbessert
Kann definitiv verbessert werden. Probleme bei der Abteilungensübergreifender Kommunikation.
Ja 100%
Bereichsabhängig.
,dass man als Mensch gesehen wird und das Worten auch Taten folgen
nichts, ich würde wieder starten
Bessere Priorisierung und noch mehr Konsequenz in der Umsetzung von Projekten
Es weht ein neuer Wind, die Atmosphäre ist von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt, jeder wird gehört und man kommuniziert auf Augenhöhe
Das müssen wir uns erst wieder erarbeiten
Die Arbeitslast ist manchmal schon groß, aber es lohnt sich, denn so kann man etwas bewegen. Wenn die Digitalisierung noch weiter vorangeschritten ist und die Prozesse angepasst sind, dann wird wieder mehr Luft sein.
gezielte Förderung mit Talentprogramm, Seminaren, Aus- und Weiterbildungen
fair
Da geht natürlich auch immer noch mehr, aber ESG Themen stehen in der Unternehmensstrategie
Es wäre zu wünschen, wenn wir uns noch mehr als ein Team fühlen würden und auch so arbeiten. Das ist leider noch nicht in allen Köpfen angekommen.
Ältere KollegInnen werden wertgeschätzt und sind gut integrierte Teammitglieder, nichts auszusetzen
Teilweise sind die Bereiche in die Jahre gekommen, es gab langjährigen Investitionsstau vor dem Neubeginn, aber es wird ganz viel getan, um zu modernisieren, neue Küchen, Büros, Technik
natürlich geht es immer noch besser, aber es wird regelmäßig informiert und es werden transparente Infos zu jedem Thema gezeigt
Unsere Führungsetage ist paritätisch besetzt und auch in den unteren Rängen
Die Vielfältigkeit und auch Möglichkeiten sich entfalten zu können, ist absolut gegeben.
So verdient kununu Geld.