6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt. Viele Kollegen versuchen den Laden zu retten und vieles zu ermöglichen.
Das Unternehmen wird nach und nach ein polnisches Unternehmen. Dort arbeiten nun schon mehr als in Herford! Das ist ein Zeichen! Nun geht der letzte Teil Logistik auch nach Polen. Der Weg geht also so weiter!
Geschäftsführung ist durch einige Entscheidungen auf dem falschen Weg. Nach 2 Jahren sehen sie es aber nicht ein und laufen weiter ins Verderben. Zudem gibt es immer mal wieder "Entlassungswellen" wo man sich von einzelnen Personen trennt. Nun auch die größere Logistikabteilung die nach Polen verlagert wird als Entlassungswelle.
Die Häufigkeit in den vergangenen 2 Jahren sorgt für sehr viel Unsicherheit jenseits der beiden GF. Nichtmals persönliche Gespräche mit den beiden GF sind möglich dazu.
Ehrlichkeit und Transparenz fehlt leider. Klare Arbeitsaufträge aus der Mitarbeiterbefragung wurden seit 2 Jahren nicht umgesetzt! Auch hier wieder, mehr Schein als sein... Wozu die Umfrage, wenn man sich davon nur so wenig annimmt? Die Probleme sind lösbar - also packt sie bitte an! Es muss investiert werden!
Zwischen einzelnen Kollegen gibt es ordentlichen Zusammenhalt, aber in größeren Teams ist sich meißt jeder selbst der Nächste. Gibt auch einige ältere Stinkstiefel die sich nicht bewegen wollen / können. Da wird dann auch gerne zum Betriebsrat gelaufen anstatt die Probleme offen im Dialog anzusprechen. Selbst vom Betriebsrat kommt keiner auf einen zu im Nachgang was auch seltsam ist. So stehen dann viele Dinge in den persönlichen Akten, worüber die Personen selbst gar nichts wissen! Kommunikation wäre da hilfreich, wird ja sonst nicht besser!
Externes Image gut, Mode halt, viel Schein.. Intern super schlecht, weil der Kurs der Geschäftsführung nicht sitzt und es nicht positiv nach oben geht. Wir stehen immernoch weit schlechter da als vor der Insolvenzübernahme vor 2 Jahren!
Überstunden werden vorausgesetzt und dann gerne verfallen, da keine Zeit ist sie gleich wieder im selben Monat abzubauen .
Englisch soll für alle ausgerollt werden, bislang nicht für alle geschehen. Nachwuchsförderung ins Leben gerufen. Sehr gut - jedoch schlecht, wenn man Personen darauf auswählt (also auf sie setzt) und nach den Gesprächen dann plötzlich entlässt! Das wirkt seltsam in der Entscheidungsfindung..
Gut für diejenigen die länger da sind. Neue müssen weniger verdienen, obwohl sie schnell mehr leisten als die langjährigen.
Einige sind dann "gegangen worden" weil sie zu viel verdient haben und werden durch günstigere Kräfte ersetzt. So geht dann viel Know-How abhanden!
Umwelt naja, kein Augenmerk drauf und es muss viel geflogen werden, daher sehr belastend.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden, weil einige Personen einfach rausgekegelt wurden. Vor allem in Form der Personalleitung schwierig anzusehen.
Gibt leider kein persönliches Coaching. Die Führungskräfte werden auch nicht dazu weitergebildet. Dies hatte man sich in einer MA-Umfrage gewünscht und ist seit 2 Jahren nicht umgesetzt worden.
Jahresgespräche sollte es geben - hat leider nur ein Jahr gewirkt. Seit 2 ganzen Jahren kein Gespräch mehr geführt. Wo stehe ich, wie komme ich an, was wird von mir verlangt, wie verbessere ich mich .. Dazu kommt nichts - schade!
Nur einen Aufenthaltsraum, keine Gesprächsecken/-räume zur Verfügung. Teilweise Räume modernisiert, aber wenig Platz und laute Umgebungen da Großraumbüros.
IT Anbindungen super, da wird einiges für getan!
Updates sind gut und regelmäßig, da ist man frischer unterwegs als vor der Insolvenz, das ist gut! Jedoch beschreiben sie oftmals mehr Marketing als die konkrete Richtung im Unternehmen und die ehrlichen Probleme. Da will man leider nicht mit der Wahrheit rausrücken.
Sehr gut, weil unterbesetzt und damit muss eine Stelle viele verschiedene Aufgaben übernehmen. Man muss sich dem Druck eben auch bewusst sein, wenn man es positiv sieht wie ich.
Super pünktliches Gehalt
Keine Kantine
Neue Büros mit einer netten Athmosphäre
Die Kommunikation ist vorbildlich und transparent gestaltet
Wird 100% gelebt
Ich kann mich nicht beschweren, mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und fördert mich dementsprechend angemessen.
Es herrscht alles in allem ein angenehmer, zwischen menschlicher Ton und das Produkt an dem man arbeitet ist generell toll!
Vor allem die Mentalität rund um das Thema Work/Life Balance.
Da es so viele verschiedene Baustellen sind, ist es für den Arbeitgeber wahrscheinlich sehr schwierig jedem gerecht zu werden. Direkte Verbesserungsvorschläge habe ich nicht, außer dass in verschiedene Bereiche einfach mehr investiert werden muss.
Insgesamt okay, allerdings merkt man wie schlecht die allgemeine Stimmung ist. Frust ist leider allgegenwärtig. Es wird sich tagtäglich viel beschwert, gemeckert und über andere Personen negativ gesprochen. Dadurch dass an allen Enden gespart wird, gibt es natürlich viele Baustellen die Unmut hervor rufen.
Ein Image, ob gut oder schlecht, ist ehr nicht vorhanden, da für die meisten Leute die R.Brand Group unbekannt ist, ebenso wie Ihre Marken.
Wird nicht vorgelebt. Über Urlaub traut man sich nicht zu sprechen und sollte laut verschiedener Führungskräfte am besten auch gar nicht genommen werden. Durch die Termin Struktur ist es sowieso kaum möglich geschickt Urlaub zu nehmen. Überstunden sind selbstverständlich und unausweichlich wenn man seinen job richtig machen will. Wenn man die Überstunden mit in den nächsten Monat nehmen möchte, muss man das kompliziert extra beantragen, sonst verfällt alles was über 10 Stunden ist. Homeoffice wird einen Tag in der Woche "geduldet" aber nur an Montagen oder Freitagen, + 2 weiteren Tagen pro Monat. Wenn man Homeoffice nutzt wird einem oft indirekt unterstellt dass man an diesen Tagen ja sowieso nicht wirklich arbeitet, deswegen fühlt sich Präsenz für einen selbst psychisch besser an. Die generelle Mentalität zum Thema Work-Life-Balance lässt in meinen Augen absolut zu wünschen übrig.
Es gibt einen Englischkurs. Sonst gibt es, soweit ich weiß, keine weiteren Weiterbildungsmöglichkeiten was ich sehr schade finde.
Ist denke ich als gut an zu sehen.
Ist denke ich nicht in vollem Umfang vorhanden.
Kommt glaube ich auf die Teams an und die Situation an. Am Ende ist sich glaube ich doch jeder selbst am nächsten.
Kann ich nicht beurteilen.
Ist in Ordnung, aber ausbau fähig. Hängt denke ich auch sehr vom jeweiligen Team ab.
Das Gebäude ist sehr weitläufig und in die Jahre gekommen. Sehr dunkle, enge, Büros mit wenig Tageslicht. Leider sehr weite Wege zur Küche, dafür ist aber Kaffee und Wasser umsonst. Toiletten sind definitiv renovierungsbedürftig und die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, was leider auch an dem Verhalten der Mitarbeiter*innen selbst liegt. Es fehlt bei der Größe des Unternehmens auf jeden Fall eine ordentliche Kantine.
Leider ist auch die Verkehrsanbindung schlecht. Ohne Auto ist es quasi unmöglich die Firma zu erreichen. Dafür gibt es aber Parkplätze.
Die Dinge die einen persönlich betreffen, bzw. das Team in dem man arbeitet, erfährt man meistens zuletzt. Es gibt ein Update Meeting alle 2 Wochen in dem die großen Themen halbwegs transparent vorgestellt werden. Allerdings sind diese Themen meist so weit von einem selber entfernt, dass es am Ende uninteressant ist und man eigentlich nur seine Zeit vertrödelt.
Ich empfinde es leider so, dass Frauen weniger für voll genommen werden als Männer. Abgesehen davon ist das Unternehmen sehr "weiß" und heteronormativ.
Neutral. Kommt immer drauf an, wie interessant man seinen Job an sich findet.
Das Gehalt, sonst nichts
Eigentlich alles. seit der Übernahme wird es jeden Tag schlechter. Man hat sich internationale Führungskräfte in das Unternehmen geholt, die aber nichts bewirken. Komischerweise kommen fast alle von Esprit, die ja auch in der Insolvenz waren. Da wundert man sich mittlerweile nicht wieso.
Es wird sich den ganzen Tag nur besprochen. Ein Meeting jagt das nächste und es wird aber rein gar nichts umgesetzt. 50% meiner Arbeitszeit befinde ich mich nur noch in Besprechungen und schaffe gar nichts produktives mehr umzusetzen.
Von einer männlichen Führungskraft kommen andauernd zweideutige, meiner Meinung nach schon übergriffige Kommentare und Bemerkungen.
Spricht man mit der Personalabteilung darüber passiert rein gar nichts ! Ein Unding !
Leider hat man die fachlich wirklich fähigen Mitarbeiter und Führungskräfte gehen lassen bzw. aktiv entlassen, weil diese nicht mehr mit der Unternehmenskultur kompatibel seien.
Mir geht es von Tag zu Tag psychisch schlechter.
Traurig dass man nach so vielen Jahren im Unternehmen über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken muss.
Die Führungskräfte müssen allesamt ausgetauscht werden.
Egoistisch, keine Wertschätzung unkollegial, unzuverlässig
Das Image wird nach der Insolvenz von Tag zu Tag schlechter
Nur noch Überstunden, viel zu wenig fähige Mitarbeiter für die ganzen Aufgaben. Angeblich so modern, aber nur noch ein Tag Homeoffice möglich (montags oder freitags). Bei bevorzugten Kollegen werden aber mehr Tage geduldet.
Heutzutage haben so viele Unternehmen Homeoffice…
Auf die Wünsche der Arbeitnehmer wird überhaupt nicht eingegangen, erst wenn man mit der Kündigung droht
Niemand gönnt einem etwas, es ist jeden Tag schlechte Stimmung
Die älteren Kollegen versuchen oft zu helfen, sind aber mit dem viel zu schnell eingeführten Wandel überfordert
Man macht einen auf neumodern und Hipster, es fehlt aber an Grundlagen von Führungsverhalten
Fehlende Kommunikation von Führungskraft zu Mitarbeiter und zwischen den Mitarbeitern
Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch, bei den schlechten Führungskräften meines Erachtens viel zu hoch
Als Frau muss man von männlichen Vorgesetzten viele zweideutige und anmaßende Sprüche und Blicke dulden
,dass man als Mensch gesehen wird und das Worten auch Taten folgen
nichts, ich würde wieder starten
Bessere Priorisierung und noch mehr Konsequenz in der Umsetzung von Projekten
Es weht ein neuer Wind, die Atmosphäre ist von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt, jeder wird gehört und man kommuniziert auf Augenhöhe
Das müssen wir uns erst wieder erarbeiten
Die Arbeitslast ist manchmal schon groß, aber es lohnt sich, denn so kann man etwas bewegen. Wenn die Digitalisierung noch weiter vorangeschritten ist und die Prozesse angepasst sind, dann wird wieder mehr Luft sein.
gezielte Förderung mit Talentprogramm, Seminaren, Aus- und Weiterbildungen
fair
Da geht natürlich auch immer noch mehr, aber ESG Themen stehen in der Unternehmensstrategie
Es wäre zu wünschen, wenn wir uns noch mehr als ein Team fühlen würden und auch so arbeiten. Das ist leider noch nicht in allen Köpfen angekommen.
Ältere KollegInnen werden wertgeschätzt und sind gut integrierte Teammitglieder, nichts auszusetzen
Teilweise sind die Bereiche in die Jahre gekommen, es gab langjährigen Investitionsstau vor dem Neubeginn, aber es wird ganz viel getan, um zu modernisieren, neue Küchen, Büros, Technik
natürlich geht es immer noch besser, aber es wird regelmäßig informiert und es werden transparente Infos zu jedem Thema gezeigt
Unsere Führungsetage ist paritätisch besetzt und auch in den unteren Rängen
Die Vielfältigkeit und auch Möglichkeiten sich entfalten zu können, ist absolut gegeben.
Man kann seine Meinung äußern und wird auch gehört. Es wird regelmäßig ausführlich informiert.
Leider gibt es die Kantine nicht mehr, aber das Unternehmen sucht nach einer Alternative.
Das Unternehmen investiert in neue Büros