17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität der Angestellten
Hinhalten mit Ankündigungen und Versprechen, welche nicht eingehalten werden
Ankündigungen, Selbstsicht und Wording in die Realtität umsetzen
sehr Kollegial, gute Stimmung unter den Angestellten
eigenes Selbstverständnis sehr hoch
aussensicht stark abhängig vom internen Verantwortlichen
Mehrarbeit wird vorrausgesetzt
praktisch nicht vorhanden
unteres Segment
nicht anwendbar
sehr gut
keine "ältere" Kollegen vorhanden
unehrlich
kühl, laut
auf Initiative
offiziell ja, tatsächlich weit nicht
es git sowohl interessante als auch sehr langweilige Positionen
Angebote wie betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle und tarifgebundene Vergütung sind Vorteile, die zur Attraktivität beitragen. Und die Tätigkeiten sind vielseitig und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Themenfelder.
Die Arbeitskultur im RBS ist geprägt von cholerischem und unkompetentem Führungsverhalten, Intransparenz und Ausgrenzung. Entscheidungen sind willkürlich, Konflikte ungelöst, die Belastung dauerhaft zu hoch. Kompetente Mitarbeitende verlassen die Stadt, während die Führungsprobleme bestehen bleiben. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Struktur und Wertschätzung verschärft sich diese Entwicklung weiter.
Ohne gezielte Maßnahmen wird sich diese Entwicklung weiter verschärfen: Wissen geht verloren, engagierte Kräfte orientieren sich neu und die Handlungsfähigkeit der Abteilung wird geschwächt. Daher Austausch der gesamten Führungskräfte.
Mehrere Mitarbeitende haben die Stadt verlassen, da sie das Führungsverhalten RBS-A-L und RBS-A4-L nicht nur cholerisch, ängstlich und Inkompetenz sind, sondern es werden Leitungsaufgaben auf Sachbearbeiter abgewälzt, Konflikte bleiben ungelöst. Die Folge sind Ausgrenzung, Intransparenz bei Personalentscheidungen und eine dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung. Kompetente Kräfte gehen – die Führungsprobleme bleiben.
Das Image der Abteilung ist durch hohe Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeitenden stark belastet. FK ist cholerisch, unsicher und inkompetent. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die Verantwortung meidet und Aufgaben nach unten delegiert.
Die Belastung ist dauerhaft sehr hoch, da viele Stellen unbesetzt sind und es an funktionierenden Vertretungsregelungen fehlt. Aufgaben werden häufig unkontrolliert nach unten delegiert, wodurch einzelne Mitarbeitende überfordert werden.
Mitarbeitende ohne Nähe zur Führungskraft haben dürfen systematisch benachteiligt und übergangen .
Das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Integrität und Vorbildfunktion der Führung ist stark beeinträchtigt.Alle wollen gehen.
Die Zusammenarbeit im Team ist durch Ausgrenzung und Cliquenbildung belastet. Anstatt auf kooperative Teamarbeit zu setzen, entsteht Konkurrenzdenken und Misstrauen.
Der cholerische und unsichere Führungsstil verschärft Spannungen, insbesondere gegenüber älteren Mitarbeitenden, die sich dadurch häufig herabgesetzt oder bevormundet fühle. Das erlebe ich gerade.
Das Verhalten wird von vielen Mitarbeitenden als cholerisch, ängstlich und fachlich unkompetent erlebt.
Statt Orientierung und Klarheit zu geben, wirkt das Führungsverhalten eher verunsichernd und demotivierend.
Entscheidungen erscheinen willkürlich und intransparent, wodurch Vertrauen in die Führung fehlt.
Aufgaben und Zuständigkeiten sind häufig unklar geregelt, da Leitungsaufgaben nach unten delegiert werden.
Konflikte werden nicht aktiv moderiert, sondern verschärfen sich durch mangelnde Gesprächsführun. Informationen scheinen oft unvollständig oder verspätet bei den Mitarbeitenden anzukommen.
Beziehungen und persönliche Nähe zur Vorgesetzten scheinen mehr Einfluss zu haben als Leistung, Qualifikation oder Erfahrung.
relativ hoher Freiheitsgrad
es zählt nur Einsatz (Überstunden)
Arbeitszeitgesetze gelten auch in dieser Branche und auch in München
unter den meisten Kollegen gut
aber räumlich desolat
Nach außen "gut" gepflegtes Image
ist aber nur Show
augenscheinlich und vom wording her sehr gut
nur in der realität dienen die gebotenen Mittel eher ausbeuterisch
Es gibt Angebote aber ohne Überstunden wird das nichts
unteres Segment
nur einzelne trüben das Bild
eigentlich keine Vorhanden, da hohe fluktuation
no comment
Shared Desk aber mit viel zu hohem Ratio
zu wenig Arbeitsplätze, die den Namen auch verdienen
Top Down
ausländische Angestellte werden definitiv nicht "gleich" behandelt
sehr breit gefächert
manche kriegen tolle interessante Aufgaben, andere machen stupide immer das Gleiche
flexible Arbeitszeiten
Zeiterfassung nicht realistisch, viele Übersunden, man wird allein gelassen, kaum Profis, auf Mitarbeiter mit Kinder wird keine Rücksicht genommen.....
"Onboarding" muss überdacht werden!
"onboarding" ein Witz!
Dank "Drees & Sommer"
Angestellt 30h/Woche = Tatsächliche Arbeitszeit 45h/Woche
Und es reicht trotzem nicht! Ist nicht für Familien mit Kinder geeignet.
Karrier: nur bei vielen Überstunden
Weiterbildung: wird erwartet, jedoch nicht in der Arbeitszeit
Gehalt ist ok
Die Bewertung bezieht sich nur auf Umweltbewusstein
Kollegen? Sogar mit Kollegen im Nebenbüro wird per Teams kommuniziert.
Auch schon vor Corona
Ich habe kaum ältere Kollegen kennengelert. Die Meisten sind 1-2 Jahre dabei und suchen sich danach was anderes.
Katastrophe!
Theoretisch kann man überall arbeiten, praktisch = man hat keinen Arbeitsplatz und muss immer schauen ob irgendwo was frei ist.
90% online
Ist sehr Standortabhängig
Freiheit alles zu tun, solange man gemeinsam erfolgreich ist
Der Größe geschuldete Notwendigkeit eines hierarchischen Systems. Früher spielten Titel keine Rollen.
konsequenterer Umgang mit den Mitarbeitern, die das System ausnutzen, nicht im selben Team spielen
Sehr soziales Miteinander und Firma bietet unendliche viele Plattformen um dies auch zu nutzen. Vom wöchentlichen Meeting mit der Geschäftsführung bis zu gemeinsamen Unternehmungen. Mitmachen muss man aber schon wollen!
Muss man sich nicht für schämen!
Komplett freie Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit! Es zählt nicht wie viele Stunden man gearbeitet hat, sondern das Ergebnis. Teilweise kann dies aber auch überfordern wenn man damit nicht umgehen kann.
Wenn man weiß was man will und das ernsthaft auch verfolgt, werden einem alle Türen geöffnet. Großes Potential in der gesamten Unternehmensgruppe. Ohne eigenen Plan passiert aber leider auch nichts.
Grundsätzlich sehr leistungsorientierte Bezahlung mit Bonussystem. Man würde sich natürlich immer ein bisschen mehr wünschen - ich auch. Bezahlung liegt über klassischen Architekturbüros. Transparenter Umgang mit Gehalt und regelmäßige automatische Steigerung wenn man EInsatz zeigt.
Sehr viele Sozialleistungen: Kinderzuschlag, ÖPNV Bezuschussung, Gesundheitsprogamm, betriebliche Altersversorgung, 31 Tage Urlaub - das ist so definitiv nicht normal
Sozial: volle Punktzahl
Umwelt: vieles nur vordergründig, aber es geht in die richtige Richtung: E-Mobilität, C2C nach innen und aussen, Mitarbeiterprogramme, Klimapositiv - aber da geht noch mehr!
Generell gut, aber manche Kollegen trüben das Bild und sind keine guten Teamplayer. Das ganze Team leidet dann unter schlechten Leistungen oder wenig Einsatz.
Einzelne müssen dies dann immer wieder ausbaden.
Sehr sozialer und verständnisvoller Umgang
Eigentlich immer ok und offen für alle Themen. Regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche können zur Mitarbeiterentwicklung genutzt werden. Es wird aber Einsatz und Initiative erwartet.
Manchmal etwas launig den Falschen gegenüber, während faule Kollegen oftmals keine Konsequenzen zu erwarten haben.
Coole Büroumgebung das sich als Testcenter versteht - man könnte hier aber noch etwas extremer unterwegs sein.
Transparenter Umgang auf allen Ebenen. Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Insbesondere in der Corona Krise sehr offener und wertschätzender Umgang.
Hohe Frauenquote, auch unter den Teamleitern. Alle Teilzeitmodelle möglich bei Mann und Frau. Ich merke nicht, dass hier irgendwelche Unterschiede gemacht werden.
Sehr umfangreiches Aufgabenspektrum und Plattform für alles Neues. Wenn man für ein Thema engagiert ist, kann man das eigentlich auch machen und die Firma räumt einen dafür die Zeit ein.
good space
Team leaders should rather be able to better understand what team means and why are they there as team leaders.
It should not be a game of boss and employee, rather a collaboration.
they are there so that we can work together in a team.
Don't kick someone on the floor.
You are not treated well as a foreigner.
it is not true equal treatment at all.
Language plays more than skills.
The foreigners are only workers.
as a woman please be careful when you come.
Das flexible Arbeiten und die Vertrauenskultur.
Die Gehaltsstruktur und das fehlende Weiterbildungskonzept.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss auf allen Ebenen stärker in den Fokus. Dazu gehört es nicht nur nett zu sein sondern die Mitarbeiter nach ihrem Leistungsstand zu fordern und zu fördern.
Je nach Projekt und je nach Team. Teilweise sehr gut und teilweise nicht gut.
Über das flexible Arbeiten ist kann man eine sehr gute Work-Life Balance haben wenn man sich selbst gut steuern kann. Die Projektarbeit erschwert das teilweise. Es gibt Kollegen die sich mit der Selbstkontrolle schwer tun und entsprechend zur Mehrarbeit neigen. Mehrarbeitwird eher belohnt als verantwortungsvolles Handeln. Hängt auch sehr von der Teamleitung ab.
Karriere kann man machen wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Weiterbildung und Vörderung ist nicht wirklich vorhanden und muss, wenn dann selbst eingfordert werden. Onlineschulungen sind obligatorisch, bringen allerdings nicht besonders viel. Es gibt keinen Plan und wird auch nicht fossiert.
Wer viel kämpft und wirklich gut verhandelt hat eine Chance auf ein ordentliches Gehalt. Regelmäßige Gehaltserhöhungen sind extrem gering. Keine Transparenz und auch nicht unbedingt in Relation zu der geleisteten Arbeit.
Nur wenn es das Geschäft direkt fördert.
Hängt stark von den Kollegen ab. Meist ein eher guter Zusammenhalt aber nicht bei allen. Wird als selbstverständlich vorausgesetzt aber nicht gezielt fossiert.
Es gibt sehr gute aber auch sehr schlechte Vorgesetzte. Der Umgang ist meist respektvoll.
Modern, gut.
Die offene Bürostruktur fördert auch ein offenes Miteinander und eine gute Kommunikation mit den Kollegen. Die Kommunikation zu Leitungsfunktionen ist auf kurzem Weg möglich aber häufig schwierig.
Mit einem sehr hohen Frauenanteil herrscht im direkten Umgang schon ein sehr gleichberechtigtes Klima. Die Aufstiegschancen sind allgemein schlecht und nicht vom geschlecht abhängig. Die Gehälter sind nicht transparent, angeblich gibt es hier aber einen unterschied.
Die Aufgaben sind vielfältig und meist spannend. Man sollte keine Angst vor kaltem Wasser haben. Unterstützung fehlt oft.
Arbeitsklima unter den Angestellten
Lage, Büroumgebung, Hiearchie
getroffene Aussagen halten
Büroräume sind kalt und hallig, teilweise auch zu dunkel
guter Ruf
gut duch Angebote wie Home Office etc.
Allerding muss man schon selbst auf die Arbeitszeit achten
wenig Möglichkeiten
unteres Segment
nicht feststellbar
großes Plus in der Firma, großer Zusammenhalt unter den Kollegen.
Allerdings abnehmend durch aktuell große Fluktuation
gibt es faktisch nicht
teilweise gut
teilweise unterirdisch
Büro bietet diverse Möglichkeiten
das Gros der Arbeitsplätze befindet sich auf einer der Fassadeseite abgewandten Galerie, keine eigenen Fenster. Daher wenig Licht, im Sommer gerne zu warm im Winter gerne zu kalt.
Lüftung saugt externen Gestank an.
findet quasi nicht statt, bzw nur aus eigenem Antrieb
weitgehend gegeben
es gibt Interessante Themen
meist aber wiederholende Tätigkeit
Super Teamspirit und tolle Kollegen!
Keine Kinderbetreuung
noch mehr Kommunikation über Entwicklung und Zukunftsperspektiven
Eis in Kühlschrank.
Wenig Gehalt, kein Team, Flexible Office als Chaos System.
Sie machen alles als "Renegades". Sie muss Lessen wie Google, Amazon, Apple, BMW machen die Arbeitsatmosphäre und Teambuilding.
Teamsevents und Teamsreisen aber kein Team Arbeit
Viele Vorteilen für Mütter
Umwelt? Was ist das?
Voll, aber sie bleiben nicht langer als 6 Monate
Sie interessieren sich nicht für die Mitarbeiter, nur für das Geld
Niedrig Gehalt
Viel Glück wenn du Ausländer bist.
Mechaniker und wiederholte Arbeit
So verdient kununu Geld.