12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher negativer Blick auf die Vergangenheit, in der Gegenwart aber grundsätzlich positiv durch starkes Miteinander und Aufräumen mit Altlasten.
Man rettet nicht die Welt. Am Ende macht man Software für Kunststoffextrusionsanlagen.
30 Tage Urlaub (kann jederzeit genommen werden), familienfreundlich (Kindkranktage), flexible Arbeitszeiten (außerhalb von Meetings und Austausch), 100% Remote-Arbeit mit virtuellem Office (Gather Town) ist der Standard, bei Teilzeit: Änderung des Modells (4 vs. 5 Tage) nach Absprache möglich, Burnout-Awareness bei Vorgesetzten ("Achtet auf euch und aufeinander")
Weiterbildung eher auf Eigeninitiative, aber wenn man es begründen kann, bekommt man auf jeden Fall die Zeit dafür, sofern es reinpasst.
Karrierepfade / große Aufstiegsmöglichkeiten gibt es (zumindest im Tech-Team) nicht explizit, was wahrscheinlich an der eher geringen Firmengröße liegt.
Fachlich sind alle engagiert und die Aufgaben fordernd. Wenn man mit seiner Position zufrieden ist, kann man hier einfach machen und in einem angenehmen Umfeld etwas schaffen, aber es ist kein Karrierekatapult.
Das verhandelte Gehalt wird pünktlich gezahlt. Flex-Anteil ist an die Erreichung der Quartalsziele gekoppelt und wird i.d.R. voll erreicht und ausbezahlt.
Mitarbeiter- und Gehaltsgespräche finden nicht planmäßig statt. Hier muss man beizeiten wahrscheinlich selbst nachhaken.
Die Firma bietet Urban Sports Club an. Der Nutzen ist stark vom Wohnort abhängig.
Insgesamt kein großes Thema
Tolles Team. Ehrlicher, freundlicher und respektvoller Umgang.
Die RE als Firma hat kaum ältere Mitarbeiter, dadurch schwer zu beurteilen. Altere Kollegen aus der Unternehmensgruppe werden aber für ihre Erfahrung und Domänenexpertise geschätzt und aktiv einbezogen.
Die meisten Entscheidungen erfolgen im Austausch, aber selten mal funktioniert die Kommunikation falsch rum (Entscheidungen werden ohne Absprache mit der Technik vorgeschossen und erst im Nachgang erklärt / aufgedröselt).
Ansonsten: I.d.R. realistische Quartalsziele, die bei Lageänderung jederzeit gechallenged werden können.
Konflikte und Probleme können jederzeit vertraulich angesprochen werden. Es fehlt allerdings
Büros in Köln und Troisdorf - an sich nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Freie Wahl beim Arbeitsrechner (mit Maximalbudget). Bedingungen im Home Office sind komplett dem Arbeitnehmer überlassen (keine Guidelines, Checks oder spezielle Unterstützung). Mobiles Arbeiten ist prinzipiell möglich.
Regelmäßige Meetings, aber nicht zu viel. Sehr offener, direkter und wohlwollender Austausch im Team. Vorgesetzte direkt und ohne Hürden zu allen Themen ansprechbar.
Keine Probleme bekannt. Alle Positionen werden geschlechterübergreifend ausgeschrieben, Frauen werden gern eingestellt, allerdings gibt es im Tech-Bereich leider nach wie vor mehr männliche Bewerber. Elternzeit und Wiedereinstieg wird für alle fair und rücksichtsvoll gehandlet.
Aufgaben werden im Team identifiziert und im Allgemeinen nach Interesse und Fähigkeit verteilt. Die verwendeten Technologien werden im Team gewählt und sind i.d.R. state-of-the-art, die entwickelten Lösungen spannend und facettenreich.
Flexibilität, Eigenverantwortung bei den Mitarbeitern
Bei Kommunikation kann man immer besser werden.
Sehr entspannt. Wenig Druck. Proaktives Handeln wird goutiert und unterstützt.
Gut. Bietet viel Flexibilität.
Innerhalb der Teams sehr hoch.
Gut. Bietet auch Raum selber Aufgaben zu finden.
Das Team, die Freiheit in der eigenen Aufgabengestaltung und die Verantwortung die man schnell übernehmen darf. Der Führungsstil ist abgesehen von den oben genannten Punkten wirklich gut.
Die Erreichbarkeit mit den Öffis. Kein Betriebsrat, beziehungsweise der Konzernbetriebsrat fühlt sich für die RE: nicht verantwortlich.
1. Die oberste Geschäftsführung muss dringend lernen seinen Mitarbeitern zuzuhören und Kontinuität in die Projekte zu bringen. Alle sind vom Produkt überzeugt und arbeiten kontinuierlich in eine Richtung, nur die Geschäftsführung prescht im 2-4 Wochentakt mit absurden Sales-pitches und technisch absurden Ideen voraus.
2. Ehrlicher kommunizieren. Alle Mitarbeiter haben Verständnis dafür, dass die wirtschaftliche Lage schwierig ist. Inbesondere unabsehbare und plötzliche Kündigungen untergraben massiv das Vertrauen der Mitarbeiter in die Geschäftsführung.
3. Weniger bei der Arbeitsaustattung geizen. Man bekommt im Jahr 2026 für 1600€ keine gute Entwicklermaschine mehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach einer holprigen Phase in 2025 wieder relativ gut.
Die Geopolitische lage macht dem Konzern zu schaffen und die komplexe Konzernstruktur macht es schwierig die Lage sozialverträglich zu meistern. Mehrere Kündigungswellen und holprige Zeiten belasten haben das Image nachhaltig beschädigt.
Man kann ohne Probleme hier und da mal eine Stunde mehr oder weniger arbeiten. Das Wort "Vertrauensarbeitszeit" wird groß geschrieben. Man wird nach Feierabend in Ruhe gelassen und auch nicht zu Überstunden oder Selbstausbeutung genötigt.
Mir ist kein wirklicher "Aufstieg" in den letzten Jahren bekannt. Die Geschäftsführung setzt auf dynamisch wechselnde aufgaben statt auf starre Positionsbeschreibungen.
Weiterbildungen sind selten.
Das Gehalt ist für den aktuellen Markt fair und kommt pünktlich. Es gibt eine starke Varianz der Gehälter je nach Einstellungsgehalt.
Der Mutterkonzern macht Plastik und das Kernprodukt des Unternehmens setzt auf KI. Man darf hier nicht zu viel erwarten. Aber das Unternehmen ist keine offensichtliche Umweltsau.
Das Team ist super. Ich kann mir kein besseres vorstellen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Es wird auf eine junge und dynamische Start-up Atmosphäre gesetzt.
Die Ziele sind ambitioniert, aber machbar. Es wäre nur schön, wenn Stellen auch zeitnah nachbesetzt würden, damit die Ziele auch erreichbar bleiben.
Zu häufig werden von ganz oben Ziele und Anforderungen geändert, die von der Entwicklung aber mittlerweile erfolgreich abgewehrt werden.
Es wird angesichts der aktuellen Hardwarepreise an Laptops und Arbeitsaustattung gespart, was als Entwickler nicht nachvollziehbar ist. Die Arbeitsplätze funktionieren zur hälfte nicht und man muss sich seine Adapter und Kabel zusammensuchen.
Das Neue Büro ist aber super schön.
Die offizielle Kommunikation passt nicht immer zum Handeln der Geschäftsführung oder zum Flurfunk, was an der Plausibilität zweifeln lässt. Die Kommunikation innerhalb der Teams hat sich nach turbulten Zeiten stark verbessert, aber manchmal immernoch aktiv den Informationen hinterherrennen.
Moderner Techstack, spannendes industrielles Umfeld mit zahlreichen Herausforderungen, viel Eigenverantwortung.
- Tolles Team und gute Stimmung (man arbeitet gerne zusammen)
- Sehr interessante Aufgaben in einem dynamischen Umfeld
- Ownership gewünscht: man kann und soll sich und seine Ideen einbringen
• Super Team, entspannte Atmosphäre und guter Zusammenhalt
• Viel Gestaltungsspielraum und eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen
• Man wird gehört und kann wirklich etwas bewegen
• Schnelle Entscheidungen, wenig Bürokratie
• Viel Vertrauen und Verantwortung von Anfang an
• Gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung
Das Team
Explizit den Führungsstil
Mehr und klarere Kommunikation, weniger spontane Richtungswechsel. Soziales Verhalten der Führungsetage
Weiterbildung wird versprochen aber dann nie gebucht oder freigegeben. Karrierewege sind nicht klar strukturiert und werden gern auf halbem weg wieder umgeworfen
Das Team macht diesen Arbeitgeber aus. Der Zusammenhalt ist groß und Wissen wird gern weitergegeben.
Die Kommunikation zu Planänderungen, Unternehmensneuaufstellungen oder sonstigen Führungsentscheidungen ist mehr als mangelhaft. Oftmals werden nur Teile der Firma informiert oder Betroffene erfahren es nach allen anderen.
Mittelmäßige Software und viele Sonderlösungen hier ist eher ein gutes Fehlergedächtnis gefragt
Pläne gab es viele, die Umsetzung derer war aber oft von externen Hochprioritäten Aufgaben torpediert. Dementsprechend gab es ein buntes Potpourri an technischen Schulden, unreifen Produkten und fehlenden Prozessen
Plastik und AI ist nicht gerade die beste Kombination für Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kollegen machen das Arbeiten tatsächlich zu einem angenehmen Unterfangen
Wenig Plätze und große Büros ohne Lichtschalter
Zuverlässigste Quelle ist und bleibt der Flurfunk, hier werden aber auch beliebige Perspektiven gestreut
Die flexiblen Arbeitszeiten bieten eine gute Work-Life-Balance, und das Team zeichnet sich durch eine hervorragende Zusammenarbeit und einen unterstützenden Umgang miteinander aus.
Die Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig und es gibt über Jahre hinweg keine Anpassungen, auch nicht an die Inflation. Darüber hinaus werden Versprechen häufig nicht eingehalten, was die Motivation beeinträchtigt und zu einem Vertrauensverlust führt. Es fehlt an konkreten Umsetzungen von angekündigten Verbesserungen.
Eine transparente und faire!!! Gehaltspolitik etablieren, die regelmäßige Anpassungen ermöglicht, mindestens im Rahmen der Inflation. Verbindliche Zusagen machen und diese auch einhalten, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken. Konkret geplante Maßnahmen kommunizieren und auch umsetzen, anstatt lediglich über sie zu sprechen.
So verdient kununu Geld.