42 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...das es auch mal eine sehr schöne Zeit gab!
Die Geschäftsführung und deren Unternehmensausrichtung.
Definieren erreichbarer Ziele, eine verständliche Strategie und motivierende Mitarbeiterführung (Anerkennung, Perspektiven, persönliche Entwicklungsmaßnahmen...)
Nichts mehr. Ich bin froh, dass ich weg bin. Die mindestens 80 Ex-Kollegen, die in den letzten 3 Jahren RT verlassen haben oder verlassen mussten, werden das kaum anders sehen.
Wer kündigt, soll mittlerweile eine Art "eidesstattliche Erklärung" unterschreiben, in der man zusichert, keine internen Informationen mitzunehmen. Noch Fragen?
Das ist leider hoffnungslos.
In den Nullerjahren half man sich gegenseitig. Jetzt kämpft (und stirbt) jeder für sich allein.
Früher: "Cool, ich bin jetzt ein Techie."
Heute: "Rette sich, wer kann."
Unausgegorene Karrierekonzepte der GF werden von der Personalabteilung unhinterfragt ausgerollt. Dies führte dazu, dass man 2014 für noch gut 80 verbliebene Berate 14 Teams bildete und 14 Teamleiter einsetzte. Von diesen ist heute noch ein einziger (1!) im Unternehmen.
Sozialbewusstsein: OK, RT engagiert sich in Walldorf (z.B. in der Ausbildung).
Umweltbewusstsein: nicht vorhanden. Einem neuen GF wird auch mal ein 300-PS-Auto hingestellt, die Vorstände fahren sowieso dicke SUFFs.
Siehe Atmosphäre.
Die Vorgesetzten, allen voran die diversen GFs der letzten 5 Jahre (mindestens 5, kurzzeitige Interims nicht mitgerechnet), stehen unter massivem Druck und geben diesen 1:1 weiter.
Guter Standard (Laptop, Arbeitsplatz, Büro, Smartphone), zumindest solange ich dort war.
Findet nicht statt.
Ja, die gab es mal. Aber seit kaum noch neue Aufträge ins Consulting reinkommen und die themenprägenden Consulting Manager verjagt wurden, ist Langeweile angesagt.
Reue ist Klugheit mit Verspätung
offene Kommunikation an die Mitarbeiter - wir wollen nicht mehr Alle und können uns auch nur noch ESM leisten.
Der finanzielle Spielraum lässt weitere Flickschusterei nicht zu.
Kultur wurde regelrecht kaputt gemacht und eine gute Arbeitsatmosphäre gibt es nur noch auf Ex-MA-Ebene
wer so gegenüber seinen Kunden agiert verliert sein Top Image
Weiterbildung gerne, aber selber machen
Auf Management Ebene gewollt - darunter nur teuer
mein direkter Vorgesetzter in allen Punkten Top - auch nach meinem Ausstieg super professionelles Verhalten
alter Wein in neuen Schläuchen positionieren - meiner Ansicht wird sich das auf die Kundenbindund auswirken
Konzentration auf Software-Portfolio nach dem Verlust der Consulting-Units.
Umgang mit Mitarbeitern, Realitätsverlust der Führungsetage, Ton-/Ansprache der Mitarbeiter, mangelnde Führungskompetenz
Ich habe wirklich gerne bei Realtech gearbeitet. Es gab einen entscheidende Veränderung, der für so viel Unruhe gesorgt hat, dass die Firma heute an diesem desaströsen Punkt angekommen ist. Die Mitarbeiter laufen in Scharen davon und auch der harte Kern wackelt. Ohne Mitarbeiter wird es auch für die begnadeten Manager schwierig.
Ich glaube die Schäden sind irreversibel und für Vorschläge ist es bereits zu spät.
Seit dem Ausstieg des Top Managements in 2015 ist die Atmosphäre mehr als nur unterkühlt und arbeitsfeindlich.
Es werden zwar Weiterbildungen in den Planungsgesprächen vereinbart, faktisch fehlt aber immer das Geld, wenn eine Schulung interessant ist.
Egal wie schwierig sich Situationen auch gestaltet haben, Rückendeckung aus der Belegschaft war immer vorhanden.
Reine zahlenbasierte und umsatzgetriebene Führung, kein Feedback, keine Förderung. Keine Vorbildfunktion.
Altes Mobiliar, keine Klimaanlage in den Consulting-Räumen.
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt
Standardaufgaben im Consulting-Umfeld
Außenansicht
Autobahnanschluss
Respektlosigkeit
Fehlende Perspektiven
Management
Geschäftsführung
Keine
Time to say goodbye...
Seinen Vorgesetzten bekommt man beim Einsatz beim Kunden so gut wie nie zu sehen. Bewertungen können in Folge dessen nur durch Befragung der direkten Kollegen erfolgen. Kein Feedback, es sei denn es ist mal etwas schief gegangen...
Nicht bezahlte oder durch Projektbeauftragung gedeckelte Überstunden sind an der Tagesordnung. Urlaub muss sich an den Anforderungen des Kunden richten. Eigene und Nachteile für die Familie müssen in Kauf genommen werden. Work-live-Balance sieht anders aus und sollte nicht nur für intern eingesetzte Kollegen gelten.
Zu viel Papier in Zeiten von eMail, Internet und Smartphone.
Es fehlt eine Person die sich ausschließlich um das Thema Personalentwicklung kümmert. Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, externe Schulungen kosten Geld, das man nicht (mehr) hat. Bleibt das Selbststudium von Schulungsunterlagen.
Im Großen und Ganzen sehr kollegiale Umgang miteinander. Einige wenige meinen sich profilieren zu müssen und nutzen die Gunst der Stunde mit Hauruck-Aktionen.
Ältere Kollegen werden nur gering geschätzt, werden für die schlechte wirtschaftliche Entwicklung mit verantwortlich gemacht.ö
Fehlende fachliche und vor allem soziale Kompetenz. Mangelnde Fürsorge gegenüber den Untergebenen. Alles gut, solange man mitzieht und Leistung/Umsatz für das Unternehmen bringt.
In die Jahre gekommenes Mobiliar, keine Klimatisierung.
Keine richtigen Team-Meetings mehr. Selbstbeweihräucherung, mit Zahlen, die man selbst nicht prüfen kann.
Nicht zufriedenstellend und in der Branche (Consulting) niedriges Gehalt
Hohe Arbeitslast verteilt auf die wenigen (Noch)Mitarbeiter, die das Knowledge tragen.
Realtech bietet die Möglichkeit sich in seinem Berufsfeld komplett zu entfalten. Es gibt kaum Hierarchien wodurch die Selbstständigkeit der Mitarbeiter nicht eingeschränkt wird.
Ebenso bietet Realtech eine hohe Flexibilität für Mitarbeiter, was eine optimale Anpassung an jede Lebenslage gewährleistet.
Die Investitionsbereitschaft für Weiterbildungen der Mitarbeiter könnte besser sein. Zwar gibt es Fortbildungen zu bestimmten Themen, z.B. regelmäßige ITIL oder SAP Zertifizierungen. Bei anderen Fortbildungen scheut man sich jedoch vor Kosten.
Meiner Meinung nach sind Mitarbeiter das Kapital einer jeden Firma, daher sollte man auch stets in deren Entwicklung investieren und nicht nur was nötig ist.
Einige Mitarbeiter hatten bemängelt, dass die Firmenwagen Regelung nicht für alle Mitarbeiter gilt. Es ist zwar nachvollziehbar, dass es keinen zwingenden Bedarf gibt, dass Mitarbeiter ohne Reisetätigkeit ein Firmenfahrzeug erhalten, jedoch schafft dies eine zusätzliche Mitarbeiterbindung.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich aufgebaut. Einige Mitarbeiter erhalten Boni aufgrund von persönlichen Zielen und/oder Abteilungsziele. Generell wäre es besser, wenn alle Mitarbeiter einen variablen Gehaltsanteil erhalten. Schließlich sollte der Entwicklung die gleiche Wertschätzung für gute Produkte entgegenkommen wie dem Vertrieb der die Produkte an den Mann bringt.
Die Firma hat in einigen Bereichen definitiv ein Imageproblem. In der Realität ist es jedoch nicht so wie es manche Kollegen darstellen.
Der Aktienkurs spiegelt leider das aktuelle Image wider, was jedoch fern der Realität liegt.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Für die IT in dieser Region jedoch eher unterer Durchschnitt.
Die sonstigen Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung auch im Privatbereich, Kantine und Essenszulage, HomeOffice Regelungen und flexible Arbeitszeiten sind jedoch ebenfalls geldwerte Aspekte.
Leider hat sich die Firma innerhalb eines Jahres komplett gewandelt und die Fluktuation ist in vollem Gange.
- Management
- FiWa Regelung
- Bonusregelung
- MA Entwicklung
Verkauf!
Kein wirkliches "Leadership" - vielmehr wird nur auf den eigenen Vorteil geachtet.
Eine Führung im Bereich Beratung, die weiß was zu tun ist und nicht nur das "Zerfleischen" anstachelt!
?
Ist allen die es wissen müssen bekannt.
Bei der SWP: Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter. Senkung der Fluktuation. Kritik als Change verstehen.
Statt Fairness und Vertrauen herschen Druck und Kontrolle.
Schulungen, Weiterbildungen etc. gibt es nicht. Beruflicher Aufstieg ist aufgrund der Firmengöße nur wenig möglich.
Es ist alles Verhandlungssache.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, aber das reicht eben nicht.
Leider hält der "Jugendwahn" einzug. Es bleibt abzuwarten wohin das führt.
geht so....
Infos gibt es nur auch Nachfrage, bei Personalversammlungen gibts nur allgemeines.
Kollegen unterstützen bei Problemen
Flexible Arbeitszeiten
MANGELHAFTE Kommunikation zwischen der oberen Etage und Mitarbeitern.
Undurchsichtige und unverständliche Unternehmensstrategie
Mitarbeiter kommen und gehen
Dadurch entsteht ein sehr unangenehmes Arbeitsklima.
Wenn das Unternehmen selbst nicht mehr an sich glaubt, sollte man es sich wirklich überlegen, dort einzusteigen.
Unternehmenskultur und Kommunikation müssen DRINGEND überarbeitet werden
So verdient kununu Geld.