42 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die wertschätzende Haltung gegenüber den Mitarbeitenden.
Mir fällt nichts Negatives ein.
Auch in Zukunft die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen.
Moderne Räumlichkeiten, ideal für kreative Arbeit und Zusammenarbeit. Unterstützende Kolleginnen und Kollegen sowie ein tolles Onboarding sorgen für einen gelungenen Start.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit sorgen für eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.
Sehr gutes Arbeitsklima, positive Stimmung und starker Teamzusammenhalt.
Mir fällt nichts Negatives ein.
Tolle Company-Events und starke Kommunikationsinitiativen fördern den Zusammenhalt und den Austausch im Team.
Gut am Arbeitgeber finde ich die flexible Work-Life-Balance, die Möglichkeit zum Homeoffice und das angenehme Arbeitsklima innerhalb der Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Planung, die fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte bei Konflikten und die häufigen, wenig durchdachten Veränderungen in den Aufgabenbereichen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere Einbindung der Vorgesetzten bei Konflikten, sowie eine tatsächliche Förderung von Weiterbildung und Karrierechancen statt leeren Versprechungen. Zudem sollte die Planung deutlich verbessert und die Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden.
Im Team herrscht eine gute Atmosphäre und Homeoffice wird geschätzt, aber zwischen den Teams fehlt es oft an gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.
Das Image der Firma wird gemischt wahrgenommen: Langjährige Mitarbeiter haben resigniert und akzeptieren die Situation, während die jüngeren Kollegen noch mit vielen Aspekten unzufrieden sind.
Die Work-Life-Balance ist vermutlich der beste Aspekt der Firma und wirklich gelungen.
Weiterbildung ist nur durch kostenlose Webinare und Selbststudium möglich. Karriereversprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark; trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten ist das Miteinander insgesamt positi
Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Vorgesetzte sind bei Konflikten unsichtbar, greifen nicht ein und zeigen kaum Präsenz oder Engagement.
Die Büros wurden modernisiert, jedoch mehr für die Optik; die Arbeitsplätze sind unpraktisch und unbequem – zum Glück gibt es die Möglichkeit zum Homeoffice.
Die Kommunikation basiert meist auf Gerüchten; erst bei größerer Unruhe folgen vage Versuche der Aufklärung.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und E-Bike-Leasing, aber das Gehalt liegt unter den Durchschnittswerten.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, aber durch den ständigen Aktionismus werden sie alle paar Monate geändert, wodurch vieles im Nachhinein sinnlos erscheint.
Es wird viel Neues ausprobiert und evaluiert. Die Stimmen der Mitarbeiter sind wichtig. Kritik, die hier vor Jahren geäußert wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin aber auch erst seit 2,5 Jahren bei Realtech. Im Großen und Ganzen ein Unternehmen für dass ich gerne arbeite.
Ich bin sehr zufrieden, daher fällt mir dazu spontan nichts ein.
Der "Sparkurs" und die Modernisierung der letzten Jahre waren wichtig und nötig um sich von Altlasten zu befreien. Realtech ist auf einem guten Weg, wie auch jeder im Jahresfinanzbericht nachlesen kann, ein modernes, effizientes und agiles Unternehmen zu bleiben. Genau so muss weiter gemacht werden.
Kollegiale und freundliche Atmosphäre. Arbeitsplätze werden modernisiert und auf ein New-Work Konzept umgestellt.
Kaum Überstunden. (Falls doch, ist Freizeitausgleich erwünscht)
Kurzfristiges verschieben von Urlauben (nach Absprache mit Kollegen) möglich. Vertrauensarbeitszeit.
Online-Kurse werden Angeboten. Vor-Ort wurden vor der Corona-Krise auch bestimmte Kurse für verschiedene Abteilungen angeboten.
Betriebliche Altersvorsorge. Gehalt angemessen. (Kann natürlich immer besser sein)
Fortschreitende technische Modernisierung führt zu Einsparungen an Strom/CO2. Umweltaspekte werden immer mehr priorisiert.
Freundliches Verhalten von allen. Jeder wird respektvoll behandelt. Abteilungsübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich. Zumindest in meiner Abteilung kein Konkurrenzverhalten erkennbar.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten. Man kann jederzeit mit Vorschlägen oder Problemen an die Geschäftsleitung herantreten. Kritik ist erwünscht. Ob positiv oder negativ. Deswegen werden auch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu wichtigen Themen durchgeführt.
Aktuell Home-Office. Mitarbeiter dürfen selbst entscheiden, ob sie (auch nach der Corona-Krise) wieder im Office oder von zuhause arbeiten möchten oder wie oft sie pro Woche ins Büro kommen wollen.
Regelmäßige Informationen des Vorstands über aktuelle Themen und Projekte erfolgen über Teams-Video im 2-3 Wochen Rhythmus. Transparenz wird hier groß geschrieben. Abteilungen und Kollegen können bei diesen Mitarbeiter-News ihre Projekte und Erfolge vorstellen.
Niemand wird hier ausgegrenzt. Jeder Mensch ist ein Mitglied des Teams Realtech.
Neben den normalen Aufgaben gibt es einen Projekt-Channel, in dem sich Mitarbeiter zu internen Projekten abteilungsübergreifend einbringen können. Auch hier sind Vorschläge und Kritik erwünscht.
Den IT Bereich
Es wird nicht genug getestet
Mehr Kommunikation
Wertschätzen der Arbeitsleistung.
Büroeinrichtung ist teils unbequem.
Flexiblere Einteilungen der Urlaubstage.
aktuell nichts mehr
Planlos, hilflos, chancenlos
Wie die Überschrift schon sagt, manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende zu durchleben = macht den Laden zu
noch comment
nichts
Schließen
REALTECH bietet hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege. Innovative Themen bei denen man sich selbst einbringen kann.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Eine Mitarbeiterbeteiligung wäre sinnvoll in der aktuellen Situation
Besonders gut finde ich das Arbeitsklima, der Umgang miteinander, die Unterstützung.
Transparenz der Entscheidungen, höhere Beteiligung der Mitarbeiter an den Themen / Entwicklungen. Mehr die interne Beteiligung fördern und honorieren!
Im engen Arbeitskreis ist die Atmospohäre sehr gut, sie leidet teilweise durch negative Einflüsse aus anderen Teams oder unzufriedenen Kollegen. Anstatt den Umbruch als Chance zu sehen und versuchen mitzugestalten, ziehen sich einige Mitarbeiter und Kollegen zurück und "jammern über gute alte Zeiten".
Derzeit ist das Image schlechter als die Realität. Ich sehe Ansätze zur Aufbruchsstimmung. Bei Kunden genießet RT nach wie vor zu Recht einen guten Ruf!
Die flexiblen Arbeitbedingungen werden durch den MA selbst und seinem Verhalten, dem aktuellen Projekt und den Absprachen mit dem Kunden bestimmt. Einfluss durch die Firma gibt es wenig, Vollzeitprojekte sind üblich. Vor-Ort-Zeiten und Urlaub ist mit dem Kunden abzustimmen, Familie wir wenig berücksichtigt, dazu sind individuelle Abstimmungen nötig.
Wer nachhaltend sich darum selbst kümmert, bekommt genügend Weiterbildung, es wird allerdings Eigenengagement erwartet (auch über die normale Arbeitszeit hinaus).
Da die Gehaltshöhe in D nicht öffentlich vergleichbar ist, sind dies nur Mutmassungen. Und sich über sein ungerecht niedriges Gehalt zu beklagen ist ja normal. Insgesamt scheint das Gehaltsniveau relativ niedrig zu sein.
Man kann RT nicht als Öko-Firma bezeichnen, aber in gewissem Rahmen wird darauf geachtet.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Durch einen gewissen Umbruch im letzten Jahr mit viele neue Kollegen und Vorgesetzten müssen diese erst kennen gelernt werden, aber nahezu alle sind offen und bereit dazu. Gefördert wird der Kollegenzusammenhalt durch 2-3 größere Events sowie kleineren teaminternen Veranstaltungen (teamabhängig).
Der Umgang zwischen Generationen funktioniert, es werden keine Unterschiede gemacht
Es kommt natürlich immer am meisten auf den direkten Vorgestzten an und auch das persönliche Verhalten ihm gegenüber. Ich komme mit meinem direkten und seinem Vorgesetzten sehr gut zurecht. Natürlich gibt es Kollegen des Vorgesetzten, die meinen Erwartungen auch nicht 100% entsprechen, aber wenn man vernünftig auf sie zugeht, kann man mit jedem reden, Probleme ansprechen und man wird ernst genommen.
Die Räume sind sehr funktionell. Bereiche für lockeren Austausch sind zu wenig und unattraktiv. Der Kantinenraum ist groß, akzeptabel und einigermaßen hell, aber nur für das Essen selbst geeignet, für den Austausch bei Tee & Kaffee ungeeignet.
Auch die Kommunikation ist für meinen Teil gut, bin in engem Kontakt zum Vorgesetzten und einigen Kollegen (nicht nur denjenigen, mit denen ich fachlich zu tun habe) auch teamübergreifend. Die Kommunikation Top-Down könnte besser sein, aber daran wird gearbeitet. Bottom-Up müsste verbessert werden. Zum Einen durch offene Möglichkeiten (anonyme Intranetumfragen, Vorgesetzten-Bewertungen, etc.), aber auch druch professionelles Kritikverhalten der MA sowie Vorgesetzten.
Hier kann ich keine Unterschiede feststellen, Frauen sind als Kollegen herzlich wilkommen. Über Gehaltsunterschiede ist mir (m) nichts bekannt
Für meinen Teil habe ich sehr interessante Aufgaben, was aber natürlich ein bißchen variiert und wobei jeder selbst verantwortlich ist dies mitzugestalten.
das wir uns weiterentwickeln
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Stärken der Kommunikation
Integration der Bereiche untereinander
So verdient kununu Geld.