Einstellstopp vom Würth-Konzern macht vieles kaputt
Verbesserungsvorschläge
Stellt wieder Leute im Innendienst ein
Arbeitsatmosphäre
Nur noch Stress durch immer weniger Mitarbeiter. Teils 8 Leute von denen nur noch 1-2 da sind.
Durch Sparmaßnahmen werden viele wichtige Dinge (auch im Niedrigbereich) nicht angeschafft oder ersetzt, auf der anderen Seite werden Investitionen gesetzt und das führt zu deutlichen Unmut.
Keine genaue Organisation wer für was zuständig ist. Viele Abmachungen Teamübergreifend werden nicht beachtet.
Image
In der Region gar nicht so bekannt wie ich erst dachte und dass man zu Würth gehört gleich gar nicht.
Work-Life-Balance
Variable Arbeits- und Pausenzeiten, auf wichtige Dinge wird auch spontan eingegangen.
40 Stunden pro Woche ist ok aber die neuen Zeiten für die Erreichbarkeit Nachmittags hinterfragen viele.
Homeoffice gibt es bedingt
Karriere/Weiterbildung
Bei mir keine einzige. Andere sind gefühlt nur auf Schulungen, Besprechungen und anderen Terminen.
Gehalt/Benefits
Verhandelbar und relativ gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja und nein. Riesige PV-Anlage auf dem Dach aber Bestellungen werden oft in vielen einzelnen Sendungen verschickt. Sogar Kunden und Außendienst beschweren sich.
Kollegenzusammenhalt
Von gut bis wirklich schlecht alles dabei.
Vorne super und hintenrum geht man mit unwichtigen und teils falschen Anmaßungen zum Vorgesetzten.
Vorgesetztenverhalten
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Viele Verbesserungen werden erst überhaupt nicht beachtet sondern verkompliziert und dann nach vielen Monaten doch umgesetzt.
Arbeitsbedingungen
Die Gebäude sind teils deutlich in die Jahre gekommen.
Kühlung gibt es nicht, teils nicht mal eine Beschattung. Die Lagertore und manche Ausstattungen haben ihr Beste Zeit hinter sich.
Kommunikation
Hier top. Man wird stetig über monatliche Mails, wöchentliche Meetings und Betriebsversammlungen auf dem Laufenden gehalten.
Gleichberechtigung
Soweit ich weiß ist das 1a
Interessante Aufgaben
Ständig das Gleiche aber für mich ok


