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Rechenzentrum der Universität Mannheimals Arbeitgeber

Deutschland Branche Öffentliche Verwaltung
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Rechenzentrum der Universität Mannheim Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
3,80
Vorgesetztenverhalten
3,73
Kollegenzusammenhalt
4,47
Interessante Aufgaben
3,93
Kommunikation
3,27
Arbeitsbedingungen
3,13
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,29
Work-Life-Balance
3,87

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
4,69
Umgang mit älteren Kollegen
4,50
Karriere / Weiterbildung
3,07
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Image
3,50
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 13 von 15 Bewertern Homeoffice bei 7 von 15 Bewertern Kantine bei 7 von 15 Bewertern keine Essenszulagen Kinderbetreuung bei 3 von 15 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 12 von 15 Bewertern Barrierefreiheit bei 6 von 15 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 10 von 15 Bewertern Betriebsarzt bei 7 von 15 Bewertern Coaching bei 1 von 15 Bewertern Parkplatz bei 3 von 15 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 13 von 15 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 1 von 15 Bewertern kein Firmenwagen Mitarbeiterhandy bei 3 von 15 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 7 von 15 Bewertern Mitarbeiterevents bei 6 von 15 Bewertern Internetnutzung bei 13 von 15 Bewertern Hunde geduldet bei 5 von 15 Bewertern
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Bewertungen

  • 14.Apr. 2017 (Geändert am 30.Apr. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen tragen eher zur Arbeitsatmosphäre bei, ohne diese müsste man hier eher negativ Punkte vergeben.

Gelder für eine Verbesserung und Vereinfachung der Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeiter, werden eher selten bis gar nicht investiert.
Im Gegenzug sind allerdings immer finanzielle Mittel für die "Überwachung" und "Arbeitskontrolle" der Mitarbeiter, sowie für das vorantreiben von "Statistiken" vorhanden.

Beschwerden von "Kunden" treffen immer auf offene Ohren, für die man auch recht schnell Lösungen präsentiert. Das Verhalten von Beschwerden und Kritik der Mitarbeiter ist eher mit dem "Tropfen auf den Stein" zu vergleichen.

Vorgesetztenverhalten

Diese stützen sich zu viel auf Ihre Theorien und Ihre "Kartenhäuser", bei denen die wenigen Mitarbeiter hin- und her verschoben werden um die entstandenen Lücken wieder zu füllen.

Den Kunden wird alles versprochen um einen Vertrag zu erhalten, obwohl man auf Grund der personellen Ressourcen schon bei der Unterschrift vertragsbrüchig wird. Um diese Verträge nicht zu brechen stützt man sich auf Azubis und Langzeitpraktikanten.

Das erstellen und auswerten von Statistiken ist die Hauptbeschäftigung für das anzeigen der Personalressourcen, selbst wenn man für zig andere Aufgaben immer wieder die gleiche Person einsetzt. Ein einfacher Beweis für das benötigen von Personal für entsprechende Aufgaben scheint wohl zu einfach zu sein.

Das entziehen der personellen Verantwortung, insbesondere bei der Urlaubsgenehmigung, ist hier an der Tagesordnung.

Die Idee der Erhöhung der Arbeitsatmosphäre ist leider noch nicht angekommen, auch wenn man sich durch entsprechende "Teambildungsmassnahmen" etwas verspricht.

Kollegenzusammenhalt

Das wohl einzige was funktioniert und das dank den netten Kollegen sehr gut.

Ohne diese würde man nach einem Grund suchen müssen um zur Arbeit zu kommen. Weiterhin wären ohne den Zusammenhalt wohl schon mehrere Kollegen früher gegangen.

Aber auch hier gibt es den ein oder anderen "Quotengeilen" welcher die Personalknappheit noch nicht verstanden oder mitgekommen hat.

Interessante Aufgaben

Diese sind eher mit der Lupe zu suchen!
Projekte werden angefangen selbst wenn schon am Anfang klar ist das diese auf Grund finanzieller Mittel, fehlender Mitarbeiter oder nicht einzuhaltenden Regeln zum Scheitern verurteilt sind.

Das "hervorkramen" von gescheiterten Projekten wird immer wieder gerne zelebriert.
Die Lust auf Arbeiten verfliegt anhand dieser Arbeitsweise und Überlastung relativ schnell.

Kommunikation

Was die "Säulen" in Ihren Meetingmaratrons "aushecken" wird gerne kommuniziert, auch wenn die gleichen Punkte schon zig mal diskutiert, über den Haufen geworfen und wieder von vorne angefangen wurden.

Das ewige "von vorne beginnen" von Punkten und Fakten welche schon x mal besprochen wurden ist eher ein Nerv Faktor.

Viele der Punkte sind für die Mitarbeiter eher uninteressant, denn welcher Mitarbeiter interessiert sich schon dafür, dass an Fakultät XY sich der Vorgesetzte geändert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter eines Mitarbeiters ist bei der Wertschätzung unter den Kollegen irrelevant, welches man bei den meisten Mitarbeitern mit einem akademischen Grad eher vermisst.

Karriere / Weiterbildung

Für Vorgesetzte sind diese kein Problem. Für Mitarbeiter werden gerne Mittel ausgegeben um ITEL voran zu treiben.

Korrekte Schulungen, welche der Mitarbeiter voranbringen und einen Mehrwert für diesen haben, sind eher unter dem Mikroskop zu suchen.

Befristete Mitarbeiter haben keine Change auf Karriere und eine korrekte und vernünftige Weiterbildung, welche dem Mitarbeiter fördern würden.

Für Stellen in leitenden Positionen ist eine Karriere durchaus möglich, da nur diese unbefristet eingestellt werden. Als Mitarbeiter erhält man nur die Möglichkeit einer "temporären Karriere", welche nach Ablauf des befristeten Vertrages dann auch endet.

Gehalt / Sozialleistungen

Wer sich mit dem Tarif des ÖD zufrieden gibt und sich nach x Jahre wieder gerne auf Stellensuche begibt ist hier gut aufgehoben.

Alle anderen suchen sich besser wo anders oder in der Industrie eine Stelle!

Arbeitsbedingungen

Diese haben durch das verschieben des Personals und der "Vertreterreglung" schon Zeitüberlassungscharakter erreicht.

Wer sich damit zufrieden gibt für 1/2-; 1/4- oder gar 1/8-Stelle an verschiedenen Fakultäten "ausgeliehen" oder "eingesetzt" zu werden wird hier glücklich.

Konzentriertes Arbeiten ist auf Grund des Lärmpegels durch den „Laufverkehr im Flur" und der Leichtbauwände mehr als schwierig.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist auf Grund der “Personalhandhabung“ eher ein Punkt an dem die ganze Universität zu arbeiten hätte.
Das Ausbeuten der “Mitarbeiter auf Zeit“ ist hier an der Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Das reichen des "kleinen Fingers" reicht um für spätere Aufgaben immer wieder herhalten zu dürfen.

Durch personelle Engpässe und der "Urlaubsvertretung" gilt eher WORK als LIFE!
Einen Urlaubsantrag zu stellen benötigt Zeit, da man für die Vertretung zig Unterschriften benötigt und somit in den meisten Abteilungen zuerst zum “Laufbuschen“ wird.

Wer selbst die Handbremse zieht macht sich bei den Vorgesetzten unbeliebt und steht seiner “eventuellen“ Verlängerung des Arbeitsvertrages (welcher in der Regel trotzdem ausläuft, da für Stellen keine Entfristung geschaffen werden) im Weg.

Image

Das Rechenzentrum kann nur das Image des Dienstleisters "polieren", welcher die Aufgaben und Wünsche der Fakultäten zu erfüllen hat.
Entscheidungen werden an anderen Stellen getroffen, welche das Rechenzentrum zu erfüllen hat, egal ob dies technisch, finanziell oder personell möglich ist.

Auf Grund der Ausnutzung der Befristung von Arbeitsstellen sollte sich die ganze Universität Mannheim im Klaren werden das dies einem Image eher schadet als nützt.

Verbesserungsvorschläge

  • In IT-Fragen muss ein Rechenzentrum als Entscheider fungieren, welches auch entsprechende Richtlinien vorgibt an die sich alle zu halten haben. Wer sich nicht an diese hält, sollte auch keine Serviceleistungen und Hilfe "für lau" erhalten!
  • Kontinuität durch Personal schaffen, so das nicht nach x Jahren wieder neues Personal "angelernt" werden muss.
  • Auf Grund der vorhandenen personellen Ressourcen sollte öfters NEIN gesagt beibehalten werden.
  • Die Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht im Sand verlaufen lassen.
  • Vorgesetzte sollten für die Urlaubsansprüche ausreichen, ohne das der Mitarbeiter zuerst um "Laufburschen" für eine Vertretung wird.
  • Den Mitarbeitern vertrauen und hinter diesen stehen, ohne sich auf “Überwachungs- Protokoll- und Leistungs-Apparate“ sowie einzelne Statistiken zu stützen.
  • Praktische Arbeit sollte den Vorrang haben, dies würde auch den Spaß an der Arbeit erhöhen.

Pro

In einem kurzen Satz: "NICHTS, außer den kollegialen Zusammenhalt"
Mehr bleibt nicht!

Contra

Die Frage sollte eher lauten was einen nicht stört.

Beispiele, welche die Wahrheit betreffen, findet man u.a. hier unter der Bewertungen vom 14.Okt. 2013; 13.Aug. 2015; 30.Okt. 2015 und auch unter "Universität Mannheim" vom 15.Sep. 2016.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Rechenzentrum der Universität Mannheim
  • Stadt
    Mannheim
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Ex-Kollege, liebe Ex-Kollegin! Danke für Dein sehr ausführliches Feedback. Wie Du beschreibst, mussten wir schmerzhafte Sparmaßnahmen umsetzen, was an einigen Stellen zu Einschnitten geführt hat. In den vergangenen zwei Jahren haben wir uns neu positioniert und vieles verändert. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir unsere Strategie für die kommenden Jahren geplant und beginnen nun, sie schrittweise umzusetzen. Auch in Kommunikation innerhalb des Rechenzentrums und mit unseren Nutzerinnen und Nutzern investieren wir viel Zeit und Energie. Natürlich können wir noch besser werden, aber wir sind schon auf einem sehr guten Weg. Im Moment verändern und modernisieren wir unsere Services, wir entwickeln uns als Organisation weiter und eröffnen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neue Möglichkeiten. Alle sind aufgerufen, sich in die Gestaltung der Zukunft einzubringen. Wie Du heute vielleicht sehen kannst, arbeiten wir sehr hart an einem modernen Rechenzentrum, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne arbeiten und Freude an ihrer Tätigkeit haben. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine beruflichen Herausforderungen und hoffe, Du findest ein angehmes, für Dich passendes Umfeld.

Rechenzentrum
Leitung

Wie ist die Unternehmenskultur von Rechenzentrum der Universität Mannheim? Mit deinen Einblicken in das Unternehmen hilfst du anderen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.