31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegen Zusammen Halt.
Wurde oben bereits beschrieben.
Mehr vertrauen gegenüber den Angestellten.
Warmes Wasser in den Umkleiden nötig.
Die Lagerhalle sollte gerade im Winter wärmer sein.
Einen vernünftigen Stapler mit dem man auch in 2ter Reihe in einem LKW gut abladen kann.
Die Mitarbeiter vernünftig schulen in ihren Aufgabenbereiche.
Nur kaltes Wasser in den Umkleiden.
Lagerhalle viel zu kalt.
5 Arbeiter im Lager & nur 1 elektrische Ameise.
Unübersichtliche Lagerhaltung.
Vertrauen von den Vorgesetzten gegenüber den normale Angestellten sehr schlecht.
Gleitzeit & doch keine Gleitzeit ist witzlos das man nur 1 mal im Monat einen halben Tag Vor & Nachmittag frei nehmen darf. Das hat für mich mit der richtigen Gleitzeit so wie ich sie kenne wenig zu tun.
Da ist die Weiter Bildung bei MC Donalds wohl besser....
Es muss ja auch etwas gutes geben wenn ihr eine Arbeit sucht wo euch die Kollegen wichtig sind seit ihr bei Reck richtig.
Mit älteren Kollegen hatte ich nie Probleme sie waren hilfsbereit und freundlich.
Inkompetente Personen da fühle ich mich wohler mit einem Baum zu reden.
Gibt bessere & schlechte möchte nicht alles aufzählen. Ansonsten würde dies nur ausarten.
Unter den direkten Arbeitskollegen super.
Die Kommunikation mit gewissen Personen sehr schlecht da hört jede Wand besser zu.
Montagemitarbeitern wird nicht vertraut sie werden für Aufgaben eingeteilt die meiner Meinung nach nicht die richtige ist wie zB. Kartons falten hierfür könnte man explizit einen 450€ Arbeiter/in einstellen. Aber einen Monteur/in der/die muss diese Aufgabe erledigen.
Immer wieder soziale Aktionen, Gesten
Bezahlung / menschlicher Umgang
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern
Es gibt mehrere Feste über das Jahr verteilt. Es gibt ein Sportprogramm in dem man Kollegen aus anderen Abteilungen kennen lernen kann. Es gibt genügend Parkplätze direkt vor den Gebäuden.
Hier möchte ich nur auf meine obige Bewertung verweisen, da ich nichts schön oder schlecht reden will, sondern meine persönliche Meinung wiedergeben möchte.
1. Die Kernarbeitszeit könnte Nachmittags noch gelockert werden. Dies würde den Arbeitnehmern in verschiedenen Situationen helfen (Kinder abholen, Termin, etc.).
2. Quartalsversammlung einführen um den Mitarbeitern den aktuellen Stand in der Firma zu zeigen (z.B. wirtschaftliche Entwicklung, interne Regelungen, etc.) oder dies als newsletter direkt als E-Mail an die Mitarbeiter.
3. Das Mittagessen für die Angestellten etwas subventionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut (in der Abteilung, in der ich war). Man redet natürlich auch mal das Wochenende, über Freizeit, etc.
Feedback von den Vorgesetzten erhält man auch, was dem Arbeitnehmer zugute kommt, schließlich hört jeder gerne was man gut gemacht hat. ;)
Grundlegend kann ich nur die Bewertungen für die Abteilung abgeben in der ich angestellt war. Wie die Arbeitsatmosphäre in den anderen Abteilungen ist kann ich nicht explizit sagen und möchte dies auch nicht.
Das Image der Firma ist nicht das beste, auch hier auf Kununu. Man muss aber sehen, dass sich die Geschäftsführung Ende 2014 neu aufstellen musste und gewisse Prozesse sehr lange brauchen um in einer Firma umgesetzt zu werden. In dieser Zeit wurde u.a. auf elektronische Zeiterfassung, Arbeitskleidung und Gleitzeit umgestellt. Auch weiterhin wird sich hier einiges zum Positiven verändern.
Ich finde, dass das Image schlechter ist als es eigentlich sein sollte. Manche Arbeitnehmer sehen leider nur negative Punkte und wissen die positiven nicht zu schätzen.
Die Urlaubsregelung hat sich gegenüber vor einem Jahr gelockert, sodass man innerhalb zwei Tage auch Frei nehmen kann. Das sollte für Termin (Arzt, Handwerker, etc.) ausreichen. Zudem sind Überstunden von seitens der Firma nicht angestrebt, was dem Arbeitnehmer zugute kommt.
Ich denke (und hoffe), dass sich die Gleitzeit und die Reaktion auf spontan eintretende private Umstände in Zukunft noch besser für den Arbeitnehmer entwickeln.
Ob Karrieresprünge oder Weiterbildungen in der Firma möglich sind weiß ich nicht. Bei mir war es von meiner Seite aus kein Thema.
Der verdienst war in Ordnung und wird pünktlich zum Monatsanfang überwiesen.
Das Gehalt kommt vermutlich auf die Gehaltsverhandlungen im Einstellungsprozess und die angestrebte Stelle drauf an.
Es werden regelmäßig soziale Aktionen (Spenden, etc.) durchgeführt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier sehr deutlich ausgeprägt, was aber jedem Arbeitnehmer zugute kommt.
Ich denke, dass der Firma das alter der Angestellten nicht so entscheiden ist. Wie oben erwähnt kommt es auf die Qualifikationen drauf an und Berufserfahrung ist generell nicht von Nachteil.
Auch hier kann ich nur für die genannte Abteilung sprechen.
Ich hatte mit meinen Vorgesetzten ein super Verhältnis. Gravierende Konflikte sind aus meiner Sicht nicht aufgetaucht. Auch wurde seitens der Vorgesetzten nur ein moderater Leistungsdruck aufgebaut, welcher für ein Projekt erforderlich ist und zugleich die eigene Person nicht belastet.
Die PCs sind so ausgestattet, wie sie es sein sollen. Pausenräume, Küche, usw. sind vorhanden. Hier könnte man nur die sommerlichen Temperaturen in manchen Büros bemängelt, welche aber in den neuen Gebäuden durch Klimaanlagen kein Problem sind.
Die Kommunikation in der Abteilung funktioniert eigentlich gut, aber teilweise ist das Feedback aus anderen Abteilungen noch verbesserungsfähig.
In der Abteilung in der ich war spielt Herkunft und Geschlecht keine Rolle. Es kommt allein auf die Qualifikationen der Person drauf an. Es werden auch Berufseinsteiger eingestellt und somit eine Chance gegeben.
Ein gewisses Projekt wird natürlich vorgegeben und auch regelmäßig mit den Vorgesetzten/der Abteilung abgestimmt, was aber natürlich für den Projektverlauf wichtig ist.
Sowohl der Agrarbereich bietet spannende Produkte, als auch der Medizinbereich mit seiner MOTOmed-Familie.
Der Umgang ist fair und vertrauensvoll. Reck ist ein Familienunternehmen bei dem jeder Mitarbeiter in seinem Arbeitsbereich zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Dies ist Verpflichtung wie Motivation zugleich.
Notwendige Veränderungen mit teilweisem Wegfall liebgewonnener Gewohnheiten, die nach dem ersten Generationswechsel des Unternehmens 2015 vollzogen wurden, werden nicht immer von allen Kollegen kritiklos angenommen. Dadurch unterscheidet sich Reck aber sicherlich nicht von anderen Unternehmen.
Das Unternehmen Reck ist in der Region seit Jahrzehnten als seriöses, zuverlässiges, traditionsbewusstes, finanziell unabhängiges und regional verwurzeltes Unternehmen bekannt. Die weltweiten Kunden, sowohl in der Medizintechnik als auch in der Agrartechnik sind von den Produkten und Dienstleistungen begeistert und loben die hohe Zuverlässigkeit in die Produkte und die Mitarbeiter des Unternehmens. Die Marke "Reck MOTOmed" genießt in der Medizintechnik (Rehabilitationsbereich) weltweit einen hervorragenden Ruf. Eine große Anzahl an Referenzen und wissenschaftlichen Studien aus der ganzen Welt belegen dies eindrucksvoll.
Das Unternehmen Reck ist ein zuverlässiger Arbeitgeber ohne "Hire & Fire"-Politik.
Eine Individuelle Urlaubsplanung ist (nach rechtzeitiger Absprache mit den Kollegen und der Abteilungsleitung) möglich. Die enorm positive Rückmeldung der weltweit begeisterten Vertriebspartner und Kunden führt zu einer hohen Bestätigung und Zufriedenheit für die tägliche Arbeit. Überstunden werden nur angewiesen, wenn es betrieblich unumgänglich ist. Die Überstunden werden mit der kommenden Lohnabrechnung ausbezahlt. Gleitzeit ist seit 2015 im gesamten Unternehmen umgesetzt. Übers Jahr finden regelmäßig Feierlichkeiten für die Mitarbeiter statt (Sommerfest, Azubi-Grillen, Christbaumstellen, Weihnachtsfeier etc.). Das Unternehmen Reck bietet allen Mitarbeitern die Teilnahme an verschiedenen Gesundheitsprogrammen an. Das Donau-Bussen-Federseegebiet bietet viel Natur mit hohem Freizeitwert.
Neue Kollegen werden in allen Bereichen ausführlich und mit langfristiger Orientierung von Kollegen eingearbeitet. Es finden regelmäßig Schulungsmaßnahmen statt. Entwicklungsmöglichkeiten sind jederzeit gegeben. Bei Reck hat man auch als junger Mensch viel Raum für eigenverantwortliches Handeln, darf Verantwortung übernehmen und bekommt einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich. Hier kann man viel lernen und es stehen einem viele Aufstiegsmöglichkeiten offen. Seit über 40 Jahren werden jährlich sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich junge Menschen in den verschiedenen Berufen ausgebildet. Eine Übernahme nach der Ausbildung ist das Ziel und die Regel. Bei Bedarf werden Mitarbeiterinnen externe Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Das Unternehmen Reck unterhält eine eigene Bibliothek aus der Bücher zu verschiedenen Bereichen und Themen kostenlos ausgeliehen werden können.
Bei Reck ist die Vergütung leistungsgerecht. Das Unternehmen orientiert sich an den Tarifabschlüssen der Metallindustrie. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird seit vielen Jahren -ohne Unterbrechung- bezahlt. In den vergangenen Jahrzehnten gab es keine Lohneinbußen aufgrund Arbeitsmangel und Kurzarbeit.
Mit unseren Produkten (Bewegungstherapiegeräte für Menschen mit Handicap) und unseren Dienstleistungen (Beratung auf hohem Niveau) haben wir den "Luxus" durch unsere tägliche Arbeit weltweit behinderten und älteren Menschen eine bessere Lebensqualität und ein selbständigeres Leben zu ermöglichen. Unsere landwirtschaftlichen Geräte sind "Problemlöser" für viele Landwirte und ermöglichen den landwirtschaftlichen Betrieben kostengünstiger und umweltschonender Nahrungsmittel herzustellen. Reck setzt in großem Umfang erneuerbare Energie (Geothermie) ein. Müll wird getrennt gesammelt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, hängt natürlich auch immer von der Abteilung ab. Man hilft sich gegenseitig. Die Türen sind bis hoch in die Geschäftsführung "offen".
Reck macht keine Unterschiede beim Alter. Viele Mitarbeiter arbeiten bereits seit 20, 30 und 40 Jahren bei Reck, haben verantwortungsvolle Aufgaben und genießen eine hohe Wertschätzung. Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig eingestellt.
Familienunternehmen mit sehr engagierter Geschäftsleitung. Die von der Geschäftsführung vorgegebenen Regeln und Ziele sind anspruchsvoll, jedoch realistisch und umsetzbar. Mitarbeiter können und sollen an Entscheidungsfindungen mitwirken.
Modernste Räumlichkeiten und Arbeitsmittel stehen den meisten Abteilungen zur Verfügung. Es wird fortwährend in die Modernisierung von Arbeitsplätzen und den Neubau von Produktionsanlagen investiert. Optimale klimatische Arbeitsbedingungen sind über Geothermie (Erdwärme) in den meisten Gebäuden realisiert. 2015 wurden im gesamten Unternehmen flexible Arbeitszeiten realisiert. Ein Großteil der Büroarbeitsplätze hat elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und gesundheitsoptimierte Bürostühle für rückenschonendes Arbeiten.
Informationen über Firmenaktivitäten und Neuheiten werden aktuell in allen Abteilungen gleichzeitig an alle Mitarbeiter kommuniziert. Abteilungs- und teamrelevante Informationen werden in Besprechungen weitergegeben. Abteilungsleiter haben regelmäßige feste Besprechungstermine mit der Geschäftsleitung. Jedoch wird sondiert, welche Informationen für welche Abteilungen bzw. Mitarbeiter sinnvoll sind.
Reck macht keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, Nationalitäten und Alter. Es gibt bei Reck sowohl Frauen in höheren Positionen (unser Chef ist eine Frau), als auch Kollegen mit verschiedenen Nationalitäten in Schlüsselpositionen. Auch in den Montage- und Produktionsbereichen sind seit vielen Jahren Frauen tätig. Was zählt sind Fähigkeiten, Kenntnisse, das Engagement und die Erfüllung der Ziele. WiedereinsteigerInnen wird die Rückkehr ins Unternehmen ermöglicht.
Ein seit Jahrzehnten praktiziertes Verbesserungsvorschlagswesen ermöglicht den Mitarbeitern ihre Wünsche und Vorschläge vorzutragen. Wenn man Wert darauf legt Verantwortung zu übernehmen und mit abwechslungsreichen Aufgaben betraut zu werden ist man bei Reck genau richtig. Da die Produkte laufend weiterentwickelt werden und Reck weltweit in zwei super interessanten und zukunftsträchtigen Sparten (Medizintechnik und Agrartechnik) arbeitet, kommt keine Langeweile auf und interessante Aufgaben gibt es immer wieder. Auch werden bestehende Strukturen und Tätigkeiten fortlaufend überprüft und in Frage gestellt. Hierzu ist eine gewisse Flexibilität und Beweglichkeit der Mitarbeiter Voraussetzung, was nicht Jedermanns Sache ist.
Gute Produkt, bürgt für Qualität
Arbeitsklima
Tolleranz und Gleichberechtigkeit
Gute Entlohnung für Auszubildende.
Der Auszubildende wird hauptsächlich in einem Unternehmensbereich eingesetzt.
Ausbildungsordnung wird nicht eingehalten.
Das Unternehmen interessiert sich nicht für die Berufsschule.
Ausbildungsfremde Arbeiten, wie beispielsweise Dienstwagen zu putzen oder zur Bank gehen, gehören an die Tagesordnung.
Auszubildende auch in Sachen Berufsschule unterstützen und ihnen nicht das Gefühl geben, ist doch egal, hauptsache ihr arbeitet.
Es gibt relativ viele Auszubildende, allerdings wird das Miteinander unter den Kollegen nicht gefördert.
Es gibt die Möglichkeit nach der Ausbildung übernommen zu werden. Allerdings zu schlechten Konditionen und Karrieremöglichkeiten sind fast nicht vorhanden.
Normale 40-Stunden-Woche. Überstunden werden vergütet oder können, wenn auch weniger gern gesehen, freigenommen werden.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen gut. Es wird Weihnachts- und Urlaubsgeld bezahlt. Das Gehalt wird allerdings erst in der Mitte des Folgemonats ausbezahlt.
Die Ausbilder sind im großen und ganzen OK
Es gibt nicht wie in anderen Unternehmen etwas wie Azubi-Stammtisch, etc.
Man ist der Laufbursche in der Abteilung und darf die Aufgaben machen, die keiner machen will. Die Austattung kann man nicht als modern bezeichnen.
Vorwiegend ist der Auszubildende in einer Abteilung. Andere Abteilungen werden, wenn überhaupt nur kurz besucht. Personalabteilung beispielsweise gar nicht, obwohl diese auch zum Ausbildungsplan gehört.
Man wird per Default geduzt.
Im Bereich Medizintechnik gibt es ein neues, modernes Bürogebäude
Die Einarbeitung ist gut
Das Kollegenteam ist jung
Die Rahmenbedingungen sind in Ordnung
Die Zufriedenheit des Chefs (und dass man dadurch dann seine Ruhe hat), ist oberstes (Führungs-)prinzip. Auf wessen Kosten dieses Denken und Handeln geht, und sei es auf Kosten der Angestellten oder des Betriebes, spielt dabei keine Rolle.
Hohe Mißtrauenskultur. Nur meßbare Zahlen sind gefragt.
So verdient kununu Geld.