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Reckitt
Bewertung

Mehrfachbewertung

Mangelnde Wertschätzung für Loyalität in einer von Intrigen geprägten Unternehmenskultur

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Reckitt Benckiser in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei dem ehemaligen Arbeitgeber war geprägt von einer Ellbogenkultur und Intrigen, die ein konstruktives Miteinander erschwerten. Loyalität und jahrelange gute Leistungen wurden nicht wertgeschätzt. Die Unternehmenskultur förderte Konkurrenzdenken statt Teamgeist, was die Arbeitsumgebung belastete.

Kommunikation

Die Kommunikation war geprägt von mangelnder Anerkennung für Leistungen und Loyalität, was sich in unzureichendem Feedback und fehlender Wertschätzung zeigte. Intrigen und Konkurrenzdenken förderten eine Atmosphäre, in der Informationen nicht offen geteilt wurden und stattdessen Misstrauen oder taktische Kommunikation vorherrschten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war stark beeinträchtigt, insbesondere durch die Erwartung des ehemaligen Vorgesetzten, dass Mitarbeitende 24 Stunden am Tag erreichbar sein müssen, selbst im Urlaub, um Karrierechancen zu wahren. Diese Haltung förderte eine Kultur, in der persönliche Grenzen und Erholungszeiten nicht respektiert wurden. Die Kombination aus dieser ständigen Erreichbarkeitserwartung, der Ellbogenkultur und mangelnder Wertschätzung für Loyalität und Leistung führt zu einem Arbeitsumfeld, das übermäßigen Druck erzeugte und die Balance zwischen Berufs- und Privatleben stark zuungunsten der Mitarbeitenden verschob. Eine solche Erwartungshaltung behindert Erholung und fördert Stress, was langfristig zu Unzufriedenheit und Burnout-Risiken führen kann.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten war geprägt von Unzuverlässigkeit und mangelnder Ehrlichkeit, da Mitarbeitende direkt belogen wurden und widersprüchliche Aussagen gemacht bekamen (heute A, morgen B). Diese inkonsequente und unehrliche Kommunikation schuf ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. In Kombination mit der Erwartung ständiger Erreichbarkeit, selbst im Urlaub, und der fehlenden Wertschätzung für Loyalität und Leistung in einer von Intrigen und Ellbogenkultur geprägten Arbeitsumgebung verstärkte das Verhalten des Vorgesetzten die negative Arbeitsatmosphäre. Dieses Verhalten erschwerte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und trug ebenso zu Frustration und Demotivation bei.


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