214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro lag für mich gut und die Homeoffice Regelung ist fair
Führung austauschen und mal umstrukturieren
Toxisch Arbeitsverhältnis. So viel Hinterhältigkeit sogar bei direkten Vorgesetzten habe ich noch nie erlebt.
Außen hui, Innen pfui
Gibt es nicht. Machst du keine Überstunden bist du nichts Wert. Aber bitte im Arbeitszeiterfassungssystem nur 8 Stunden eintragen.....
Man soll sich nicht weiterbilden, so wird einem zumindest das Gefühl gegeben
Je nach Team, werden die Mitarbeiter untereinander so aufgehetzt, dass man anfängt keinem mehr zu vertrauen
Es sind nicht viele alte Kollegen da.
Katastrophal! Bis nach ganz oben ein ganz schlimm toxischer Verein und immer wechselnde Vorgesetzte. Einer schlimmer wie der Nächste....
Gibt es einfach nicht.
Ist ok aber könnte für die Größe besser sein
Beziehungen sind alles ansonsten hast du Pech
Man wird mit anderen Aufgaben gelockt und bekommt dann nur das, was sonst keiner machen will.
Tolle Teamkollegen.
Den Umgang mit Mitarbeitern, der früher oder später zur Quittung führen wird. Just saying!
Die Vorgesetzten nicht bedingungslos schützen. Sondern erkennen, dass schikanieren an der Tagesordnung ist.
Vergiftet
Man hält sich für etwas, ist aber nichts.
Work***WAS?
Vorbildlich!
Wenn Schikanieren als Verhalten gezählt werden kann, gehört es hier erwähnt. Ansonsten untauglich.
Welche Kommunikation?
Kolleginnen
Viel Greenwashing, es geht nur ums Image, Teams werden verkleinert und die gleiche Leistung wird erwartet ohne Entschädigung
Nachdem gefragt wird, mit was Mitarbeitende nicht zufrieden sind, die Sachen auch versuchen zu ändern und nicht immer wieder die selben Fragen stellen.
Interessante Aufgaben/Projekte
Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und diese weiterzuverfolgen
Can-do-Mentalität
Flexible Arbeitszeiten
Teamwork
Die Produkte und mein Gehalt
Schlechte Entscheidungen ziehen sich wie ein roter Faden durch…
Realistischer an die Aufgabenverteilung gehen. Gerade im Bezug auf die Arbeitszeit. Aus Resultaten auch mal Konsequenten ziehen. Bedenken, dass da Menschen arbeiten, die arbeiten um zu leben, nicht anders herum.
Besser als die Realität
Mit dem Workload nicht existent
Unnötige Trainings die nicht auf die Berufsgruppen abgestimmt sind.
Karriere machen die die buckeln und keine Widerstand oder Kritik leisten
Mehr Schein als sein
Innerhalb der Teams recht ok
Nicht alle Vorgesetzten sind verkehrt! Aber es wurde dieses Jahr deutlich das eine Krähe, der anderen kein Auge aushackt.
Transparents wird entgegen der öffentlichen Kommunikation sehr klein geschrieben.
Die interessanteste Aufgabe besteht darin immer wieder neue Ausreden für die Kunden zu finden, warum mal wieder was nicht funktioniert
Karrieremöglichkeiten
Benfits & Compwmsation
Abwechslungreiche Jobs
Offenere Kommunikation von organisatorischen Änderungen
Siehe oben
Schuster bleib bei deinen Leisten .
War mal sehr gut , mittlerweile bekommt sie Visitenkarten von Außendiensten auf den Tisch gelegt in Apotheken und Arztpraxen
Ständige Telefonate mit Vorgesetzten werden zur Pflicht . Egal wann und wieso
Nicht vorhanden
Uhh schwierig . Man hat das Gefühl das man für den Boni der Regionalleiter arbeitet und wehe wenn die keine 100% bekommen.
Firmenwagen Regelung etwas veraltet
Unterm Durchschnitt
Neue Produkte an den Mann bringen und ständig Verschiebung der Markteinführung .
Die Arbeitsatmosphäre bei dem ehemaligen Arbeitgeber war geprägt von einer Ellbogenkultur und Intrigen, die ein konstruktives Miteinander erschwerten. Loyalität und jahrelange gute Leistungen wurden nicht wertgeschätzt. Die Unternehmenskultur förderte Konkurrenzdenken statt Teamgeist, was die Arbeitsumgebung belastete.
Die Work-Life-Balance war stark beeinträchtigt, insbesondere durch die Erwartung des ehemaligen Vorgesetzten, dass Mitarbeitende 24 Stunden am Tag erreichbar sein müssen, selbst im Urlaub, um Karrierechancen zu wahren. Diese Haltung förderte eine Kultur, in der persönliche Grenzen und Erholungszeiten nicht respektiert wurden. Die Kombination aus dieser ständigen Erreichbarkeitserwartung, der Ellbogenkultur und mangelnder Wertschätzung für Loyalität und Leistung führt zu einem Arbeitsumfeld, das übermäßigen Druck erzeugte und die Balance zwischen Berufs- und Privatleben stark zuungunsten der Mitarbeitenden verschob. Eine solche Erwartungshaltung behindert Erholung und fördert Stress, was langfristig zu Unzufriedenheit und Burnout-Risiken führen kann.
Das Verhalten des Vorgesetzten war geprägt von Unzuverlässigkeit und mangelnder Ehrlichkeit, da Mitarbeitende direkt belogen wurden und widersprüchliche Aussagen gemacht bekamen (heute A, morgen B). Diese inkonsequente und unehrliche Kommunikation schuf ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. In Kombination mit der Erwartung ständiger Erreichbarkeit, selbst im Urlaub, und der fehlenden Wertschätzung für Loyalität und Leistung in einer von Intrigen und Ellbogenkultur geprägten Arbeitsumgebung verstärkte das Verhalten des Vorgesetzten die negative Arbeitsatmosphäre. Dieses Verhalten erschwerte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und trug ebenso zu Frustration und Demotivation bei.
Die Kommunikation war geprägt von mangelnder Anerkennung für Leistungen und Loyalität, was sich in unzureichendem Feedback und fehlender Wertschätzung zeigte. Intrigen und Konkurrenzdenken förderten eine Atmosphäre, in der Informationen nicht offen geteilt wurden und stattdessen Misstrauen oder taktische Kommunikation vorherrschten.
Keine Kommunikation nur wenn man danach fragt!
Man sollte lieber am
Personal Festhalten und weiter als es loszuwerden!
Wer immer brav Ja und Armen sagt, kommt erstaunlich schnell voran – schade nur, dass unterwegs kaum etwas hängenbleibt, weil das kompetente Personal längst das Weite gesucht hat oder entsorgt worde.
Man fördert die Ich komme zu erst Methode statt im Team
Zu arbeiten
Findet nur statt wenn man es anspricht ansonsten leider nichts
Die Menschen sind wirklich super toll :-)
Ich fand die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen super. Produktive Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden angehört und ich konnte in meiner Zeit in der Rolle viel bewegen. Mit einigen Kolleg:innen bin ich auch noch privat befreundet.
In der FMCG-Branche ist Work-Life-Balance wohl generell schwieriger umzusetzen als in anderen Branchen. Aber es gab durchaus auch Zeiten, in denen ich pünktlich Feierabend machen oder Überstunden abbauen konnte.
Durch den von Mitarbeiter:innen ins Leben gerufene "Purpose Council" gibt es zahlreiche soziale Projekte, in die man sich einbringen kann. Manche Produktverpackungen könnten allerdings noch weniger Plastik beinhalten.
Es gab zu jeder Zeit jemanden, den ich um Hilfe bitten konnte. Ich habe viel Unterstützung erfahren.
Ich habe in meiner Zeit keine Unterschiede im Umgang zwischen älteren und jüngeren Kolleg:innen erlebt
Meine Vorgesetzten waren offen für meine beruflichen Herausforderungen und haben mich unterstützt.
Hybrid Working finde ich persönlich super
Die Kommunikation habe ich als wertschätzend und offen empfunden
Langweilig wurde es nie :-)
So verdient kununu Geld.