86 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien
Arbeitsklima
Nähe zum Management
Bei zu vielen Entscheidungen muss das HQ einbezogen werden. Schade.
Mehr lokale PR
Wird leider oft unter Wert geratet
Engagement towards UN sustainable development goals
Top-down management, culture of fear
More budget for professional development trainings from top educational institutions/organisation.
Within individual teams, respect, support and care are often good. However, leadership teams are very exclusive, manage top-down, and create an atmosphere of fear.
I don't think Reckitt has an image. The individual brands do.
So far, I haven't had major issues with work-life-balance at Reckitt.
Hardly any opportunities for professonal growth. Learning by doing instead of learning by training is Reckitt's modus operandi.
Reckitt is starting to do a lot of projects that work towards UN Sustainability Goals. However, there's lots of room for improvement.
Depends on your individual team, I guess. In my case: very good overall team spirit.
I haven't met any older colleagues. There are only younger people here.
Again, this depends on individual teams. My line manager is fantastic.
Due to home office, there's really not much work place atmosphere atm. Company is due to start "hot desking" at the office which won't do any good for the atmosphere. Home office infrastructure is pretty good though and the IT Dep is fantastic.
Internal coms is pretty good. Lots of info sessions (town halls etc.). However, one is left wondering about the truthfulness of information provided.
Everyday sexism is common. At Reckitt, repect, knowledge, inclusion and understanding of non-European cultures is absolutely lacking.
Standard corporate tasks. If that's your thing, you're in the right spot. If not, do something else.
Tolle Marken
Der extreme Druck, alles war dringend, keine klare Prioritätensetzung.
Überstundenkonto für alle Mitarbeiter einführen. Überstunden entweder vergüten oder Freizeitausgleich ermöglichen, damit nicht so viele Mitarbeiter kündigen.
Eigentlich wären Null Sterne treffender.
Man lebt hier oft nur für die Arbeit.
Gemessen an den vielen Überstunden ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. Überstunden müssten erfasst und/ oder vergütet werden.
Es gibt hier relativ wenig ältere Kollegen. Die wenigen älteren Kollegen werden aber wertschätzend behandelt.
Das neue Büro ist schön, aber auch oft sehr laut (vor Corona). Im Home Office ist man effizienter.
Hier macht Reckitt vieles richtig.
Aufgrund der tollen Marken und der vielen Aufgaben hat man oft interessante Aufgaben.
Homeoffice
Praktikanten werden nicht respektiert, jeden Tag Überstunden
Mir wurde von Anfang an klar gemacht, dass ich als Praktikant nicht Teil des Teams bin. Da alle im Team sehr gestresst waren war es mir nur im Notfall erlaubt Fragen zu stellen.
Ich musste fast jeden Tag Überstunden machen
Vorne rum war jeder befreundet, hinten rum wurde gelästert. Der Konkurrenzkampf im Team war groß. Am Ende hat jeder, mit wenigen Ausnahmen, nur an sich selbst gedacht.
Wenn es Probleme gab musste ich damit selbst klar kommen, habe wenig Unterstützung erhalten und musste die volle Verantwortung übernehmen.
Mit mir wurde nur so viel geredet, wie notwendig war, damit ich meine Arbeit erledigen konnte oder nur um mir Arbeit zu geben, die die Anderen im Team nicht selbst erledigen wollten.
Standard
Hauptsächlich stures copy-paste und Template ausfüllen mit wenigen Erklärungen oder Hintergrundinfos zum Sinn der Arbeit
- Homeoffice und strikte Coronaregeln
- Care-Pakete
- Extrem hohe Arbeits- und psychische Belastung
- Sehr hohe Fluktuation, dadurch ständiger Wissensverlust
- Chaos und fehlende Prozesse
- Die Unternehmenskultur leben, die propagiert wird
- Die Arbeitsbelastung und psychische Gesundheit der Mitarbeiter ernst nehmen
Die Atmosphäre in meinem Team war toxisch. Es wurde viel Druck ausgeübt, der zu der ohnehin hohen Arbeitsbelastung dazu kam.
Burn-out war Dauerthema. Man hatte den Eindruck, dass die Kollegen im Team ständig kurz vor dem Zusammenbruch standen.
Das Image nach außen ist viel besser als die Realität.
10 - 12 Stunden pro Tag sind normal. HR und Betriebsrat sind hier keine Hilfe
Es wird einiges getan, kam mir aber eher vor wie Greenwashing
Wenn man durchhält und einen Vorgesetzten findet, der einen fördert, kann man hier schnell aufsteigen. Das führt dazu, dass oft sehr junge, unerfahrene Mitarbeiter in Positionen befördert werden, für die sie nicht qualifiziert sind und denen sie nicht gerecht werden können.
Es gibt einige sehr nette Kollegen, die sich sehr bemühen. Die meisten kämpfen aber nur für sich und gegen alle anderen. Wenn ein Projekt nicht läuft wird es gerne an Leute in niedrigeren Positionen abgegeben, die die volle Verantwortung übernehmen müssen.
Desinteressiert, selten ansprechbar und selbst überlastet
Sehr schönes Büro und Homeoffice. Große IT Probleme.
In meinem Team gab es leider wenig bzw. schlechte Kommunikation. Oft haben mir essentielle Informationen gefehlt um meine Arbeit zu erledigen. Ansprechpartner gab es nicht oder sie waren nicht ansprechbar.
Auf eine 40-Stunden-Woche gerechnet ist es gut, allerdings bleibt es nie bei 40 Stunden
Internationale Teams und ein hohes Maß an Toleranz
Man bekommt sehr schnell sehr viel Verantwortung und verschiedene Bereiche übertragen. Allerdings eher, weil die Teams völlig überlastet sind und es an jeder Ecke brennt. Man muss sich größtenteils selbst einarbeiten und erhält wenig Hilfestellung. Es fehlt an Prozessen und Strukturen, sodass der Arbeitsalltag chaotisch abläuft.
So viele schlechte Dinge, natürlich gibt es nur wenige gute Dinge. Aber ehrlich gesagt, die verrückte Arbeitsbelastung, die chaotische Organisation und die Respektlosigkeit sorgen dafür, dass man so schnell wie möglich gehen möchte.
Ich kann nicht verstehen, wie es einige positive Rückmeldungen von 4 oder 5 Sternen gibt... Ich bezweifle, dass sie hier arbeiten...
Jeder verlässt, für einen Grund. Kommen Sie nicht hierher, wenn Sie Ihr Leben zerstören wollen. Ganz im Ernst.
Die Pakete mit den Produkt Give-Aways.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird und den extremen Workload.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst - die Führungsebene sollte dringend ordentliche und wertschätzende Führung beigebracht bekommen und HR sollte sich menschlich gegenüber den Mitarbeitern verhandeln.
Extrem hoher Workload, Überstunden werden vorausgesetzt, Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig.
Reckitt wird seinem schlechten AG Image leider gereicht. Seit Februar fragt man sich außerdem stark, wo das „Human“ in Human Resources geblieben ist.
Nicht vorhanden.
Entwicklung wird immer groß angepriesen und versprochen und dann passiert nichts und alle Maßnahmen sind plötzlich on hold.
Sehr toxisches Umfeld - vorne hui, hinten pfui.
Unterirdisch. Mitarbeiter werden behandelt wie austauschbare Nummern und Führungskräfte wissen nicht, wie man führt.
Großraumbüro sehr eng besetzt.
Entscheidungen werden getroffen ohne die Betroffenen Personen oder Abteilungen mit einzubeziehen.
Aufgaben sind ok, werden jedoch extrem von global gesteuert, was Ziele und Vorgaben angeht.
Great response to the corona crisis, remote working functioning seamlessly.
Toxic company culture. Long hours - you need 55-60 hours just to do your regular stuff, not mentioning even that you don't have time to learn. Those who aspire to more, work even longer. At the end of the day you are just exhausted - it's just the matter of time when you burn out.
Care about people. And it's not just salary.
Very hectic and chaotic. All tasks are urgent. Everyone is just trying to fix the basics, there is no focus on long-term development. No defined processes or standards - even getting access to some IT tools can be a nightmare. All this above is the core of the corporate culture. They call it dynamic and fast-paced, but in fact it just impedes the work and is toxic. The employee turnover is very high, people leave the company en masse and are replaced by new people, often less competent.
Absent. Be prepared for long hours. The company offers flexible hours, but this means you can do your 10-12 hour day whenever you want - starting at 6am or finishing at 9pm.
When you start working here, be prepared you will never be promoted. You need to change jobs within the company (and often move abroad) to get to a higher position. People who work in one role are virtually never promoted - this is the reason why a lot of people leave the company.
Look at the global financial results of the recent years and guess whether you will get your bonus (probably no).
The company is trying to do good for the local community, but it's core - products - is not really on the agenda.
Within teams it works well, otherwise it's relatively bad. People are not cooperative, when you reach out to colleagues you often have a feeling you'd better figure it out yourself. When you are trying to be naturally nice to colleagues, they think you are just insincere in attempt to get something from them.
Depends on the manager. There are better ones and worse ones. The better ones are those who leave the company most often, though.
Communication has improved recently, but still leaves much to be desired.
Like every company. It's either yours or not. Reckitt is a special company with strong spirit of success. Still enjoy it after 1 year being here.
Nothing really that cannot be solved
Even online the atmosphere is positive
Not the Corporate image, we don't invest much here. All dedicated attention goes to well-know brands across the world (Durex, Strepsils, Dettol, Veet, etc.)
No wonder, we like to work. Still manageable to respect Private life.
Was already promoted. Cannot complain.
Good and of course, it was can be better. Don't feel myself mistreated.
We do, in all our products and processes. It feels like it's something It is taken for granted here. I think we need to communicate more externally.
Colleagues dedicated to deliver results and work in a collaborative way
In Reckitt is the open spirit communication, despite levels and hierarchy. I appreciate it.
Ambitious, focus on priorities supported by clear operational model
I have everything I need to do my work. Objectives and Prioritize are clear
Transparent
Personally don't see any issue/conflicts on this base. Headquarters prioritize and do equal opportunities.
There are always work that needs to be done and then "freedom to succeed" in this company. If you have good idea and can justify - you will be always heard and supported.
Flache Hierarchiestrukturen, hohe Geschwindigkeit, Can-Do Mentalität, sehr kollegiales Klima
Teilweise kann der Workload eine Herausforderung sein, vor allem am Anfang, wenn man noch nicht so vertraut mit allen Prozessen ist. Bei der Einarbeitung sollte stärker angesetzt werden, um neue Kollegen gut abzuholen. HR könnte ggf. etwas näher an den Mitarbeitern sein und regelmäßige Gespräche suchen, um zu verstehen, wo einzelne Pain Points liegen. So könnte man mögliche Kündigungen vorab verhindern.
Das Image von RB ist oftmals nicht sehr positiv. Ich kann verstehen, dass die Schnelllebigkeit unseres Unternehmens so manche Kollegen irritiert. Allerdings ist dies eine riesige Chance, um schnellstmöglich selber zu wachsen und zu lernen. Dies sollte von RB stärker hervorgehoben werden. Auch hört man manchmal, dass manche Bewerber lange nichts von der HR Abteilung zurück hören. Hier sollte RB ansetzen, um Talente zu rekrutieren.
Sehr familiäres und angenehmes Klima. Alle Kollegen duzen sich und sind hilfsbereit. Eine Kultur, die Fragen zulässt und Mitarbeiter fördert.
Oftmals hat RB einen schlechteren Ruf, der nicht korrekt ist. Natürlich ist es ein schnelles und dynamisches Unternehmen, was man mögen muss. Man wird täglich neu gefordert und muss in der Lage sein, sich auf Herausforderungen einlassen zu wollen. Silo-Denker bzw. Mitarbeiter, die Teamwork nicht schätzen, stellen das Unternehmen schnell sehr negativ dar.
Insgesamt eine ausgewogene Work-Life Balance. Selbstverständlich kann es zu Stress-Zeiten kommen und man muss Projekte rechtzeitig abliefern. Bei guter Strukturierung sind die Aufgaben aber stets bewältigbar und es geht nicht darum, möglichst viele Arbeitsstunden zu sammeln.
Man folgt besonders in den ersten Jahren einem sehr klar ausgelegten Karriereweg und kann mit seinen Vorgesetzten besprechen, wohin man sich weiter entwickeln möchte. RB bietet einem die Möglichkeit, z.B. auch den Bereich zu wechseln, falls man dies möchte.
Faires Gehalt inkl. Bonuszahlungen.
RB achtet vermehrt auf nachhaltige Produktionen und Produkte.
Direkte Zusammenarbeit mit "Hands-on" Mentalität, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Ältere Mitarbeiter werden ebenfalls eingestellt und besonders lang angestellte Mitarbeiter werden bei Town Halls explizit erwähnt und zelebriert.
Realistische Ziele werden gesteckt. Die Vorgesetzten nehmen sich die Zeit, Punkte/Aufgaben mit den Mitarbeitern durchzugehen, behandeln einen aber nicht von oben herab. So entsteht kein kontraproduktives Hierarchie-Denken.
Sehr modernes Office. Zudem seit der Corona Pandemie im März 2020 arbeitet der Großteil aus dem Home Office. Flexibilität steht hier an erster Stelle.
Regelmäßige Kommunikation unseres Top Managements, auch während der Corona Zeit durch virtuelle Meetings. Das deutsche Leadership Team veranstaltet monatliche Town Halls, um größtmögliche Transparenz zu gewährleisten.
RB achtet sehr auf Gleichberechtigung, unser Leadership Team weist z.B. einen sehr gesunden Mix an Männern und Frauen auf.
Unterschiedliche und interessante Aufgaben, bei denen man auch gefordert wird und welche ein großes Maß an Teamwork erfordern.
So verdient kununu Geld.