74 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro lag für mich gut und die Homeoffice Regelung ist fair
Führung austauschen und mal umstrukturieren
Toxisch Arbeitsverhältnis. So viel Hinterhältigkeit sogar bei direkten Vorgesetzten habe ich noch nie erlebt.
Außen hui, Innen pfui
Gibt es nicht. Machst du keine Überstunden bist du nichts Wert. Aber bitte im Arbeitszeiterfassungssystem nur 8 Stunden eintragen.....
Man soll sich nicht weiterbilden, so wird einem zumindest das Gefühl gegeben
Je nach Team, werden die Mitarbeiter untereinander so aufgehetzt, dass man anfängt keinem mehr zu vertrauen
Es sind nicht viele alte Kollegen da.
Katastrophal! Bis nach ganz oben ein ganz schlimm toxischer Verein und immer wechselnde Vorgesetzte. Einer schlimmer wie der Nächste....
Gibt es einfach nicht.
Ist ok aber könnte für die Größe besser sein
Beziehungen sind alles ansonsten hast du Pech
Man wird mit anderen Aufgaben gelockt und bekommt dann nur das, was sonst keiner machen will.
Tolle Teamkollegen.
Den Umgang mit Mitarbeitern, der früher oder später zur Quittung führen wird. Just saying!
Die Vorgesetzten nicht bedingungslos schützen. Sondern erkennen, dass schikanieren an der Tagesordnung ist.
Vergiftet
Man hält sich für etwas, ist aber nichts.
Work***WAS?
Vorbildlich!
Wenn Schikanieren als Verhalten gezählt werden kann, gehört es hier erwähnt. Ansonsten untauglich.
Welche Kommunikation?
Kolleginnen
Viel Greenwashing, es geht nur ums Image, Teams werden verkleinert und die gleiche Leistung wird erwartet ohne Entschädigung
Nachdem gefragt wird, mit was Mitarbeitende nicht zufrieden sind, die Sachen auch versuchen zu ändern und nicht immer wieder die selben Fragen stellen.
Die Produkte und mein Gehalt
Schlechte Entscheidungen ziehen sich wie ein roter Faden durch…
Realistischer an die Aufgabenverteilung gehen. Gerade im Bezug auf die Arbeitszeit. Aus Resultaten auch mal Konsequenten ziehen. Bedenken, dass da Menschen arbeiten, die arbeiten um zu leben, nicht anders herum.
Besser als die Realität
Mit dem Workload nicht existent
Unnötige Trainings die nicht auf die Berufsgruppen abgestimmt sind.
Karriere machen die die buckeln und keine Widerstand oder Kritik leisten
Mehr Schein als sein
Innerhalb der Teams recht ok
Nicht alle Vorgesetzten sind verkehrt! Aber es wurde dieses Jahr deutlich das eine Krähe, der anderen kein Auge aushackt.
Transparents wird entgegen der öffentlichen Kommunikation sehr klein geschrieben.
Die interessanteste Aufgabe besteht darin immer wieder neue Ausreden für die Kunden zu finden, warum mal wieder was nicht funktioniert
Karrieremöglichkeiten
Benfits & Compwmsation
Abwechslungreiche Jobs
Offenere Kommunikation von organisatorischen Änderungen
Siehe oben
Schuster bleib bei deinen Leisten .
War mal sehr gut , mittlerweile bekommt sie Visitenkarten von Außendiensten auf den Tisch gelegt in Apotheken und Arztpraxen
Ständige Telefonate mit Vorgesetzten werden zur Pflicht . Egal wann und wieso
Nicht vorhanden
Uhh schwierig . Man hat das Gefühl das man für den Boni der Regionalleiter arbeitet und wehe wenn die keine 100% bekommen.
Firmenwagen Regelung etwas veraltet
Unterm Durchschnitt
Neue Produkte an den Mann bringen und ständig Verschiebung der Markteinführung .
Keine Kommunikation nur wenn man danach fragt!
Man sollte lieber am
Personal Festhalten und weiter als es loszuwerden!
Wer immer brav Ja und Armen sagt, kommt erstaunlich schnell voran – schade nur, dass unterwegs kaum etwas hängenbleibt, weil das kompetente Personal längst das Weite gesucht hat oder entsorgt worde.
Man fördert die Ich komme zu erst Methode statt im Team
Zu arbeiten
Findet nur statt wenn man es anspricht ansonsten leider nichts
Freedom to succeed
Ausbildung / Einarbeitung branchen-top.
Fehlende Transparenz. Leistung wird nicht honoriert.
Strategie und mal langfristig durchziehen. Nicht jede AG muss sich gegenüber ihrer Stakeholder bücken. Dann entwickelt sich der Kurs schon mittelfristig
Teamabhängig. Im Vertrieb sind alle motiviert
Willkommen im FMCG...
Wer international flexibel ist, kann Karriere machen. Gehalt unterhalb Direktor leicht unter Branchenschnitt. Als Direktor geht man durch die Decke.
Viel blabla...
Ein paar schwarze Schafe, in Summe gut.
Individuell wie ein buntes Aquarium. Bei mir war es gut
stark Hierarchie-geprägt. komplett fehlende Transparenz
Unterirdisch.
Es liegt an dir was du draus machst.
Starke und bekannte Marken und die Menschen, die hier arbeiten, crazy but fascinating
Der leider mittlerweile vorherrschende Identitätätsverlust
Savings sind nicht alles, es fehlt die alte Reckitt „work hard / play hard“ Kultur, in der Mitarbeiter sich identifizieren,
Up & down wie meistens
Leider immer noch überwiegend unbekannt
Leider ein seltener Match in unserer Zeit
Wer will kann auch Durchstarten
Nunja, Theorie und Praxis
Eine der größten Stärken
überwiegend ok
Leider kein Handyempfang im Gebäude, IT Support ist ein Desaster (ausgelagert), Großraumbüro Charme
Man bemüht sich, geht aber besser
Es wird wahrlich nie langweilig…
People first
Business Results Above All - People Do Not Count
Bei Headhuntern und anderen Unternehmen ist das Image von Reckitt unterirdisch. Und das zurecht.
Diese gibt es bei Reckitt nicht. Oft sind Mitarbeiter bis spät am Abend online. Die Vorgesetzten legen keinen Wert darauf, ihre Mitarbeiter in den Feierabend zu schicken.
Es gibt bestimmte High Performer, die als einziges ernsthaft weiterentwickelt werden. Andere sind oftmals jahrelang auf einer Position.
Etwas unter Durchschnitt.
Undurchsichtiger Bonus.
Produktion in Thailand, massenhaft Plastikprodukte, Transport der Ware oft per Flugzeug (um noch schnell 2 Wochen mehr Umsatz mitzunehmen), Company Events per Flugzeug ins Ausland.
Hohe Ellenbogenmentalität. Kaum einer interessiert sich für einen als Person. Die Fluktuation ist sehr hoch und die Personen oft ausgebrannt.
Leider werden auch langjährige, gute und loyale Mitarbeiter regelmäßig entlassen. Teilweise am selben Tag rausbegleitet. Zu teuer, zu viel Gegenwind?
Mikromanagement vom Feinsten. Alles wird von oben weitergegeben, kein Projekt abgelehnt. Mehr geht immer!
Ein von außen interessantes Office, das innen mit knallbunten alten Teppichen versehen ist. Die Konferenzräume kommen zum großen Teil leider ohne Fenster aus, die Kantine ist mehr provisorisch als gut. Firmenhandys gibt es nur nach langen Diskussionen und dann eher alte Modelle (iPhone 7/8). Positiv ist, dass auf jeder Etage ein Coffeepoint ist.
Regelmäßige Townhalls in denen es darum geht, immer besser und größer zu werden.
Vielen Müttern wird nach der Elternzeit ein Aufhebungsvertrag angeboten. Mitarbeiter in Teilzeit? Will Reckitt nicht. Sie können nun mal nicht so ausgesaugt werden, wie ambitionierte Berufseinsteiger. Viele Mütter haben sich tatsächlich eingeklagt. Wer hier arbeiten will, pflanzt sich am besten nicht fort.
Es sind spannende Projekte dabei, aber hauptsächlich geht es darum alles zu Tode zu analysieren. Jeder kleinste Schritt zB eines (Re-)Launches wird in aufwändigen Präsentationen dem Top-Management vorgestellt. Das ist wahnsinnig zeitfressend und nicht wirklich gewinnbringend. Als Mitarbeiter tut man dies, weil man es muss und nicht, weil man von der Aufgabe überzeugt ist. Und wenn man das Pech hat und ein Produkt mal unter Erwartung performt, kommt man aus dem Analysieren nicht mehr raus. Dies hält furchtbar auf und hindert einen daran längst offensichtliche Entscheidungen einfach mal durchzusetzen.
So verdient kununu Geld.