13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur und der stete Wille an sich zu arbeiten: Sei es ein Ideengremium, Snackautomaten, gemeinsames Grillen. Der Rahmen ist da, man muss ihn nur mitgestalten wollen.
Einige oben beschriebene Kulturthemen können nicht gelöst werden. Jede Abteilung ist ein eigener kleiner Mikrokosmos mit eigener Stimmung und Haltung. Natürlich ist das normal, aber wünschenswert wäre es, wenn die grundsätzliche Stimmung eine zuversichtliche wäre.
Leider gibt es immer noch ein ziemlich "wir" und "die da drüben". Arbeitnehmer aus der Produktion identifizieren sich nicht mit den Produkten und Projekten der Firma. Hier sollte ein Rahmen für den Austausch geschaffen werden.
In meiner Abteilung: Super! Ich freue mich meine Kollg*innen zu sehen und in einer Atmosphäre ohne unnötigen Druck zu arbeiten.
Recht zwiegespalten leider: Während in manchen Gewerken scheinbar Frustration und Resignation eine große Rolle spielen, ist man in anderen Abteilungen sehr stolz auf die gemeinsamen Projekte.
Top! Auf Privates wird Rücksicht genommen und Gleitarbeit macht vieles einfacher.
Weiterbildungen werden unterstützt aber nicht forciert, hier ist Eigeninitiative gefragt. Strukturbedingt ist Karriere nicht immer möglich: Abteilungen sind eher klein und es muss eine existierende Lücke gefunden werden
Grundsätzlich gilt der Tarifvertrag, was ein riesiger Bonus ist: Urlaubgsgeld, 13. Gehalt, 37,5 h/Woche, Karenztagesystem ist super. Ein mal einsortiert ist es aber recht schwierig eine höhe Tarifklasse zu erreichen.
Auch hier: In meiner Abteilung top – übergreifend leider nicht immer, weil einige Personen mit Scheuklappen arbeiten wollen.
Scheinnt gut zu sein, viele kommen auch Jahre später noch auf Weihnachtsfeiern.
Führungskräfte werden durch Schulungen aktiv weiterentwickelt. Leider fruchtet das nicht überall.
In der Verwaltung top: Klima, höhenverstallbare Tische, neue Hardware.
Hier geht manchmal einiges zwischen den Abteilungen verloren. Aber: Auch dieses Problem wird erkannt und man arbeitet an der Behebung, zB mit Infoscreens in den Werken.
Hier kann ich nicht qualifiziert eine Aussage treffen. Zumindest gibt es aber einige webliche Führungskräfte
Bedingt durch meine Arbeit habe ich ein breites Aufgabenfeld und kann mich mit verschiedenen Programmen und Lösungen beschäftigen.
Produktvielfalt, Innovationswille, Versuch ein Brand zu werden.
Uneindeutige Führung.
Kein qualifiziertes Weiterbildungsprogramm, (man kann selbst versuchen etwas zu finden)
Managementebene will alles selbst machen, ist aber nicht zu schaffen. Verantwortung abgeben und vertrauen auf die Mitarbeiter.
Sehr unterschiedlich, da der alte Kern abgebaut ist, versucht jeder Gebliebene und Neue seine Position zu sichern mit verschiedensten Instrumenten fair und leider auch manchmal "hintenrum".
Die Vernetzung zw. den Abteilungen muss ganz persönlich vorangetrieben werden. Wird nicht gefördert.
Viele Meetings, wenig Substanz, schlechte und langatmige Umsetzung. Engagement wird so ausgebremst.
Gutes Geld auch wenn wir gewisse Gruppen nicht mehr erreichen können.
Das die kleinen Leute kein Gehör finden.
Nicht blenden lassen von irgendwelchen schleimern und mal mehr auf das kleine Volk eingehen.
Weniger neue Gefälligkeits Jobs ins Leben rufen die wir am Leben halten müssen.
Nur weil wieder einer einen kennt oder er irgendwo in anderen Abteilungen verbrannt wurde.
Jeder kann mit jedem? Es gibt genug Mitarbeiter die meinen die wären was besseres.
Kommen aber eher nicht aus der Produktion.
War mal besser
Leben und leben lassen?
Auch hier merkt man das du wohl eher nicht aus der Produktion kommst.
Versuchst wohl eher krampfhaft Dinge toll zu reden die nicht toll sind
Wo lebst du.
Seminare gibt es für uns kleinen schon lange nicht mehr.
Auch hier merkt man das du keiner von uns aus der Produktion bist.
Es gibt nichts zu verhandeln.
Wir haben die Möglichkeit nicht.
Zuviel Abfall
Gibt es wenn nur in der Produktion.
Mit den restlichen Abteilungen hat man nichts am Hut
Kann ich nichts zu sagen.
Packen mit an?
Wo lebst du?
Schon mal einen ganzen Tag in der Produktion gewesen?
Privates wird hier großgeschrieben.
Spätestens hier merkt man das du keiner von uns bist.
Wer unsere Arbeit als leicht betitelt der kann keiner von uns sein.
Ein Schelm wer böse denkt.
Dich hätte ich gern mal einen ganzen Tag am Kübel
Was wurde dir versprochen wenn du hier gut bewertest ?
Buschfunk und lästern über Leute funktioniert
Gibt es hier nicht.
Hier wirst du ganz groß wenn du gut reden kannst und ein Liebling bist
Stichwort Petzen.
Hier macht keiner den anderen stärker.
Hier wird eher über die Fehler des anderen berichtet und sich lustig gemacht
Nicht wenn du jeden Tag Kübel schleppst
Nähe am Wohnort
Vom Hören sagen war das Gehalt auch mal besser aber lassen wir es.
Leider ein paar Jahre zu spät gekommen.
2 Klassen Gesellschaft…mindestens.
Zuviele Wasserköpfe die von uns in der Produktion mit am Leben gehalten werden.
Mal genauer hinschauen in Sachen Führungskraft. ;)
Kleinhalten wird hier groß geschrieben
Schwierig. Solange du gesund bist ist alles ok.
Wirst du aber krank, bist du nur eine Nummer. Auch nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Redet viel kommt aber selten was bei rum
Steinzeit wäre eine Beleidigung für die Steinzeit
Karriere nur möglich wenn du jemanden kennst der weiter oben mitspielt.
Neue Geschäftsführung bringt Schwung ins Unternehmen. Mitarbeiter*innen und Ideen werden gehört. Zahlreiche Perspektiven werden geboten, wenn man ein engagierter Mitarbeiter*in ist.
Mehr fachliche Weiterbildungsangebote anbieten .
Prozesse klarer abbilden
Modern, Türen stehen immer offen.
Für jedes Modell und Problem, privat oder beruflich, findet sich eine Lösung.
Wird einiges zum Thema Nachhaltigkeit getan, hackt noch an der Kommunikation.
Sehr hoch, man unterstützt sich wo man kann. Tolle Kolleg*innen!!
Wie gesagt, es findet sich für jedes Arbeitsmodell und Alter eine Lösung. Jeder wird gehört und mit Respekt behandelt - auf Augenhöhe.
Offene, flache Führungskultur. Transparenz wird gelebt.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstreisen - möglich, wenn natürlich Abteilungsabhängig. Bald ein neues Verwaltungsgebäude mit tollen Räumlichkeiten.
Geht natürlich immer besser, im Großen und Ganzen aber gut und kollegial. Mehr Transparenz geht immer.
Vielfältige Projekte alleine und im Team, eigenständiges und selbstständiges Arbeiten.
Das Image
Kommunikation und interne Abläufe
Weniger Häuptlinge und mehr Indianer.
Sehr gute Einarbeitung neuer Kollegen, sehr gute Atmosphäre
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Hätte ich verwandte/bekannte in höheren Positionen würde ich die Vetternwirtschaft begrüßen. Zwinkerzwinker
Vetternwirtschaft und Bezahlung nach Nase.
Vielleicht auch mal auf die Stimmen aus der Produktion hören. Aber dazu sind sich die Herren zu fein.
Seit 2-3 Jahren geht's steil bergab.
Dafür sorg nach außen hin unsere Marketingabteilung welche mittlerweile fast mehr "manpower" hat wie die Produktion.
Viele überstunden. Freizeiausgleich kann man dann im November oder Februar nehmen. Klasse, die schönsten Jahreszeiten um was mit der Familie zu unternehmen.
Dazu möchte ich den einzig positiven Kommentar von der Produktion kommentieren.
Man stelle sich vor, man hat bis zum 40. Lebensjahr nichts vorzuweisen, ausser ein abgebrochenem Studium und einem freundschaftlichem verhältniss zu "höheren ebenen". Natürlich kann man sich dann nicht beschwere. Vor allem nicht wenn der "freund" oder die Firma einem dann noch den Meister bezahlt und ihm dann noch die entsprechende Stelle zuschachert. Asozial.
Kürzen wo es der rechtliche Rahmen zulässt solange es nur die Produktion betrifft. An die 5 prozentige Zusatzleistung beim Weihnachtsgeld geht man natürlich nicht ran, das wäre ja fair und würde auch das eigene Portmonee betreffen. Lieber den kleinen Leuten was wegnehmen die eh schon unterm schnitt verdienen. Ein Witz.
Wachse werden bei Reinigunsarbeiten in einem an einem an die Kanalisation angeschlossenem gulli entsorgt. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das sowas korrekt ist.
Sozialbewusstsein: Beim einem vorigem Kommentar wunderbar beschrieben. "Mit dem Strukturwandel in der Personalabteilung ist auch das Sozialbewusstsein aus der Firma verschwunden". Das trifft den Nagel auf den Kopf.
In Ordnung
Nach Nase. Teilweise gut teilweise unterirdisch.
Wie oben schon von den negativen stimmen beschrieben.
Muss man mal gesehen haben. Unglaublich mit was einem schrott man millimetergenau produzieren muss.
Bei zusammengerechnet ca. 10000std. unnötiger Meetings im Monat sollte man meinen das die Kommunikation gut funktioniert... Ist aber nicht der Fall.
Nach Nase oder Verwandtschaftsgrad, der Rest muss zusehen wo er bleibt.
Ganz selten. Eher monotone Massenproduktion.
Wir bewegen uns! Die Richtung stimmt!
Schlecht ist nichts. Wir haben keine Probleme. Ich wünsche mir nur, dass es so weitergeht und die "Erdung" nicht vergessen wird.
Wir sollten Neuerungen etwas länger wirken lassen, bevor wir nächste Schritte einleiten.
Es werden mir große Freiräume und eine sehr, sehr "lange Leine" gewährt. Dieses sehe ich als Vertrauensbeweis. Jede Atmosphäre hat aber auch mal Störungen, die sich aber bei uns mit persönlichen, offenen Gesprächen problemlos regeln lassen.
Wir sind die bekannteste unbekannte Firma der Republik. Jeder (weltweit) sieht RECKLI-Fassaden, Mauern, Lärmschutzwände, Logos, Möbel. Jeder wäscht sich die Hände in Keramiken, die mit unseren Polymeren hergestellt wurden. Da ich persönlich auf "Understatement" stehe, ist es genau meine Firma.
Sensationell, ich habe so etwas noch nie vorher erlebt. Urlaub nach Wunsch (für mich und meine Truppe), damit absolute Planungssicherheit. Feierabend bedeutet Feierabend; keine Mails, keine Telefonate. Kontaktaufnahme nur wenn es "brennt", z.B. Alarmanlage, Feueralarm. Überstunden fallen natürlich auch an, ich kann sie aber immer komplett abfeiern. So freue ich mich über freie Tage oder auch mal mittäglichen Feierabend.
Für mich kann ich nur die volle Punktzahl geben. Für die "Mannschaftsdienstgrade" gilt es aber auch. Jeder bekommt nach Eignung und Neigung vollste Unterstützung in Sachen Fortbildung, Lehrgänge usw. Sei es fachlich, CNC, oder zum Beispiel für neue Betriebsratsmitglieder. Jeder gewerbliche Mitarbeiter, egal ob Modellbau, Matrizenproduktion, Verwaltung, Versand oder Chemie hat die Möglichkeit, bei entsprechendem Interesse und Qualifikation, sich intern auf andere Arbeitsstellen zu bewerben (es gibt keinen "Verwandschaftsbonus"). Es gibt bei uns viele interne Karrieren.
Chemie, kein Kommentar! Oder doch... 13 mal monatliches Gehalt, geschenkte Rentenversicherung, mal ab und an einen schönen Fleißbonus von 500€ und mehr....Treueprämie nach 10 Jahren, Jobrad undundund…..
Diesen Punkt sollte man splitten.....
Sozialbewusstsein fünf Sterne!
Warum? Wo gibt es bei 39° bezahltes "Hitzefrei"? Jobrad, Oppatag, offenes Ohr....
Umweltbewusstsein zwei Sterne.....
wir verbrauchen viel zu viel Papier, da könnte ich ...heulen nicht ganz, aber kurz davor.
Die Rohstoffe, egal ob Holzwerkstoff oder PU mehr achten und weniger davon zu verschwenden.
Das Wort "Betriebsklima".... In meiner Abteilung lege ich einen großen Wert darauf. Nun kann man keine Harmonie verordnen, nur daran arbeiten. Meine Jungs halten grundsätzlich zusammen, trotzdem gibt es schon mal Reibereinen, aber im Endeffekt haben wir ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Auf Hierarchieebene kann ich ebenfalls nicht klagen. Operativ funktioniert es. Trotzdem Luft nach oben.
Wo gibt es das denn noch: den Oppatag! Jeder Senior ab 57 Lenzen darf sich einen Tag aussuchen, an dem er früher Feierabend machen kann. Ohne Lohnabzug! Ferner werden ältere Semester aus der "Schusslinie" genommen.
Sehr korrekt und konstruktiv, im täglichen Geschäft äußerst zurückhaltend (lange Leine!). Das wahre Gesicht zeigt sich dann während eines Konfliktes in direkter Konfrontation (z.B. Meinungsverschiedenheit, Reklamationen, usw.) : wir können uns offen, energisch, dennoch respektvoll "fetzen". Das Wort "Augenhöhe" mag ich wegen seines inflationären Gebrauchs nicht mehr, trifft aber hier voll zu. Nach dem abkühlen der Gemüter wird dann nach einer konstruktiven Lösung gesucht - Perfekt. Man kennt sich auch nun mal nach zehn Jahren...
Es gibt trotz anderer Stimmen auf dieser Plattform keine nachtragenden Vorgesetzten (Standort Werk II).
In Sachen Betriebsausstattung geht es nicht besser. Größere Investitionen werden nicht gescheut.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben.
Für Verbesserungsvorschläge gibt es immer ein offenes Ohr (es wird auch immer der Ideengeber genannt).
Gerne hätte ich auch halbe Sterne vergeben. Vier sind eigentlich ein halber Zuviel, aber wie heißt es so schön: "im Zweifel für den Angeklagten". Wir sind aber auf einem guten Weg. Für Zweifler sei gesagt, dass wir uns in einer internen Umbruchphase befinden.
Männlein und Weiblein sind hier vollkommen gleichberechtigt.
Jo, anspruchsvoll, umfangreich und bunt!
Nichts mehr.
Das die Produktion mit Füßen getreten wird.
Die Produktion würdigen.
Hat sich extrem verschlechtert.
Unbekannter nieschenbetrieb.
Überstunden, Samstage und teilweise auch kurzeinsätze am Abend wärend die Verwaltung längst im Feierabend ist.
Unmöglich außer man hat den richtigen Verwandschaftsgrad.
Kein Cent zuviel. Es werden Betiebsvereibarungen gestrichen, wo es nur irgendwie möglich ist.
Mit dem strukturellem Wandel im Personalbüro ist auch das Sozialbewusstsein aus der Firma verschwunden.
Ist ok... teilweise allerdings unmöglich... Unter den Kollegen gibt's viele, sagen wir arme Würstchen, die sich ein fleißkärtchen durchs streuen von Gerüchten verdienen wollen.
Grauenhaft
Unmöglich. EInes der Gründe warum sich die halbe Produktion nach andern Betrieben umsieht. Noch nie erlebt sowas.
Steinzeit trifft es auf den Punkt... investiert wird höchstens in den neuen Firmenwagen der Verwaltung wärend die Produktion auf der Strecke bleibt.
Welche Kommunikation?
Verwandtschaft wird bevorzugt.
Langweilige Massenproduktion. Selbst wenn man sich mühe gibt fallen die schönen Jobs an die Mitarbeiter die durch Verwandte aus der Verwaltung ins Unternehmen gerutscht sind.
So verdient kununu Geld.