17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur und der stete Wille an sich zu arbeiten: Sei es ein Ideengremium, Snackautomaten, gemeinsames Grillen. Der Rahmen ist da, man muss ihn nur mitgestalten wollen.
Einige oben beschriebene Kulturthemen können nicht gelöst werden. Jede Abteilung ist ein eigener kleiner Mikrokosmos mit eigener Stimmung und Haltung. Natürlich ist das normal, aber wünschenswert wäre es, wenn die grundsätzliche Stimmung eine zuversichtliche wäre.
Leider gibt es immer noch ein ziemlich "wir" und "die da drüben". Arbeitnehmer aus der Produktion identifizieren sich nicht mit den Produkten und Projekten der Firma. Hier sollte ein Rahmen für den Austausch geschaffen werden.
In meiner Abteilung: Super! Ich freue mich meine Kollg*innen zu sehen und in einer Atmosphäre ohne unnötigen Druck zu arbeiten.
Recht zwiegespalten leider: Während in manchen Gewerken scheinbar Frustration und Resignation eine große Rolle spielen, ist man in anderen Abteilungen sehr stolz auf die gemeinsamen Projekte.
Top! Auf Privates wird Rücksicht genommen und Gleitarbeit macht vieles einfacher.
Weiterbildungen werden unterstützt aber nicht forciert, hier ist Eigeninitiative gefragt. Strukturbedingt ist Karriere nicht immer möglich: Abteilungen sind eher klein und es muss eine existierende Lücke gefunden werden
Grundsätzlich gilt der Tarifvertrag, was ein riesiger Bonus ist: Urlaubgsgeld, 13. Gehalt, 37,5 h/Woche, Karenztagesystem ist super. Ein mal einsortiert ist es aber recht schwierig eine höhe Tarifklasse zu erreichen.
Auch hier: In meiner Abteilung top – übergreifend leider nicht immer, weil einige Personen mit Scheuklappen arbeiten wollen.
Scheinnt gut zu sein, viele kommen auch Jahre später noch auf Weihnachtsfeiern.
Führungskräfte werden durch Schulungen aktiv weiterentwickelt. Leider fruchtet das nicht überall.
In der Verwaltung top: Klima, höhenverstallbare Tische, neue Hardware.
Hier geht manchmal einiges zwischen den Abteilungen verloren. Aber: Auch dieses Problem wird erkannt und man arbeitet an der Behebung, zB mit Infoscreens in den Werken.
Hier kann ich nicht qualifiziert eine Aussage treffen. Zumindest gibt es aber einige webliche Führungskräfte
Bedingt durch meine Arbeit habe ich ein breites Aufgabenfeld und kann mich mit verschiedenen Programmen und Lösungen beschäftigen.
Prüfen, ob sich die Arbeitsbedingungen in der Produktion verbessern lassen.
Es herrscht ein sehr respektvoller Umgang auf allen Ebenen.
Es gibt eine RECKLI-Formel in der unsere Werte für ein gutes Miteinander definiert sind.
Wirklich sehr flexible Arbeitszeiten, mit Home-Office-Möglichkeit (i.d.R. 2 x die Woche). Auch sehr kurzfristig kann Urlaub eingereicht werden, hierzu Bedarf es lediglich der Rücksprache mit dem Vorgesetzten.
Es stehen einem sehr viele Möglichkeiten offen. Teilweise muss man aber aktiv danach fragen.
Entlohnung nach Tarifvertrag der chemischen Industrie Westfalen. Dazu gehört nicht nur ein überdurchschnittliches Gehalt, sondern noch einige Benefits, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan und man ist stetig dabei sich weiterzuentwickeln durch Zertifizierungen und interne Maßnahmen.
Auch hier wird es immer Steigerungspotential geben, man wird immer Ausreißer haben. Insgesamt spricht das gute Klima und die Hilfsbereitschaft für sich.
Ab einem gewissen Alter wird die Arbeitszeit auf 35 h/Woche reduziert, bei gleichbleibendem Lohn/Gehalt.
Es gibt sehr viele Ehemalige, die zwar in Rente sind, aber immer noch gerne zu Betriebsfeiern kommen.
Ich fühle mich und meine Arbeit wertgeschätzt. Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr.
Könnten im Verwaltungsgebäude kaum besser sein. Gebäude und technische Ausstattung auf dem neuesten Stand.
Höhenverstellbare Tische sind Standard.
In der Produktion gibt es Luft nach oben. Körperliche Arbeit ist natürlich nicht mit Büroarbeit zu vergleichen.
Eine flächendeckende Informationsabgabe kann nie zu 100 % gewährleistet sein, aber man gibt sich Mühe jeden Mitarbeiter zu erreichen. Beispielsweise über das Mitarbeiterportal. Es muss nur genutzt werden :)
Gutes Geld auch wenn wir gewisse Gruppen nicht mehr erreichen können.
Das die kleinen Leute kein Gehör finden.
Nicht blenden lassen von irgendwelchen schleimern und mal mehr auf das kleine Volk eingehen.
Weniger neue Gefälligkeits Jobs ins Leben rufen die wir am Leben halten müssen.
Nur weil wieder einer einen kennt oder er irgendwo in anderen Abteilungen verbrannt wurde.
Jeder kann mit jedem? Es gibt genug Mitarbeiter die meinen die wären was besseres.
Kommen aber eher nicht aus der Produktion.
War mal besser
Leben und leben lassen?
Auch hier merkt man das du wohl eher nicht aus der Produktion kommst.
Versuchst wohl eher krampfhaft Dinge toll zu reden die nicht toll sind
Wo lebst du.
Seminare gibt es für uns kleinen schon lange nicht mehr.
Auch hier merkt man das du keiner von uns aus der Produktion bist.
Es gibt nichts zu verhandeln.
Wir haben die Möglichkeit nicht.
Zuviel Abfall
Gibt es wenn nur in der Produktion.
Mit den restlichen Abteilungen hat man nichts am Hut
Kann ich nichts zu sagen.
Packen mit an?
Wo lebst du?
Schon mal einen ganzen Tag in der Produktion gewesen?
Privates wird hier großgeschrieben.
Spätestens hier merkt man das du keiner von uns bist.
Wer unsere Arbeit als leicht betitelt der kann keiner von uns sein.
Ein Schelm wer böse denkt.
Dich hätte ich gern mal einen ganzen Tag am Kübel
Was wurde dir versprochen wenn du hier gut bewertest ?
Buschfunk und lästern über Leute funktioniert
Gibt es hier nicht.
Hier wirst du ganz groß wenn du gut reden kannst und ein Liebling bist
Stichwort Petzen.
Hier macht keiner den anderen stärker.
Hier wird eher über die Fehler des anderen berichtet und sich lustig gemacht
Nicht wenn du jeden Tag Kübel schleppst
Nähe am Wohnort
Vom Hören sagen war das Gehalt auch mal besser aber lassen wir es.
Leider ein paar Jahre zu spät gekommen.
2 Klassen Gesellschaft…mindestens.
Zuviele Wasserköpfe die von uns in der Produktion mit am Leben gehalten werden.
Mal genauer hinschauen in Sachen Führungskraft. ;)
Kleinhalten wird hier groß geschrieben
Schwierig. Solange du gesund bist ist alles ok.
Wirst du aber krank, bist du nur eine Nummer. Auch nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Redet viel kommt aber selten was bei rum
Steinzeit wäre eine Beleidigung für die Steinzeit
Karriere nur möglich wenn du jemanden kennst der weiter oben mitspielt.
Nicht soviel Reden handeln.
Es ist in der Produktion sehr sehr veraltet.
Zwei Klassen Gesellschaft.!
Neue Geschäftsführung bringt Schwung ins Unternehmen. Mitarbeiter*innen und Ideen werden gehört. Zahlreiche Perspektiven werden geboten, wenn man ein engagierter Mitarbeiter*in ist.
Mehr fachliche Weiterbildungsangebote anbieten .
Prozesse klarer abbilden
Modern, Türen stehen immer offen.
Für jedes Modell und Problem, privat oder beruflich, findet sich eine Lösung.
Wird einiges zum Thema Nachhaltigkeit getan, hackt noch an der Kommunikation.
Sehr hoch, man unterstützt sich wo man kann. Tolle Kolleg*innen!!
Wie gesagt, es findet sich für jedes Arbeitsmodell und Alter eine Lösung. Jeder wird gehört und mit Respekt behandelt - auf Augenhöhe.
Offene, flache Führungskultur. Transparenz wird gelebt.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstreisen - möglich, wenn natürlich Abteilungsabhängig. Bald ein neues Verwaltungsgebäude mit tollen Räumlichkeiten.
Geht natürlich immer besser, im Großen und Ganzen aber gut und kollegial. Mehr Transparenz geht immer.
Vielfältige Projekte alleine und im Team, eigenständiges und selbstständiges Arbeiten.
Das Image
Kommunikation und interne Abläufe
Weniger Häuptlinge und mehr Indianer.
Sehr gute Einarbeitung neuer Kollegen, sehr gute Atmosphäre
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„Öffentlichkeitsarbeit“ innerhalb der Firma muss besser werden!
Abteilungen arbeiten zumeist „für sich“, d.h. Zusammenhalt eher abteilungsintern als abteilungsübergreifend... Da ist noch Luft nach oben..
Für mich ein toller Arbeitgeber, für viele andere in der Firma nicht.. Da sollte mal einiges überdacht werden!
Wenn man was zu beanstanden hat: Mund aufmachen, sachlich und ruhig!
Hier würde ich sogar 4 1/2 Sterne geben.
Wenn der Urlaub einmal genehmigt ist, wird auch nicht mehr dran gerüttelt, auch wenn Arbeit „ohne Ende“ ansteht. Top! Jede Minute, die länger gearbeitet wird, wird vergütet/gutgeschrieben! Wo gibt es das noch?
Gruppenzwang? Fehlanzeige! Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen!
Wer hier was zu beanstanden hat, dem ist nicht mehr zu helfen! Wo gibt es noch das 13. Monatsgehalt als „Weihnachtsgeld“? Chemie-Tarif! Urlaubsgeld!
Wie gesagt, wer sich beklagt, hat noch nie auf‘m Bau oder ähnlichem gearbeitet...
Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen...
Schade, aber schwierig, da etwas zu ändern...
Einziger Kritikpunkt in meinen Augen:
Die viiiiieeeeellll zu klein gewordenen Umkleiden. Da muss etwas geschehen!!!
Ebenfalls Luft nach oben!
Zwar einer der Kernpunkte bei den RECKLI-Regeln, man hat aber den Eindruck, dass vieles hinter den Kulissen diskutiert und entschieden wird. Gebe die Hoffnung da aber nicht auf, dass es besser wird! ;-)
Hätte ich verwandte/bekannte in höheren Positionen würde ich die Vetternwirtschaft begrüßen. Zwinkerzwinker
Vetternwirtschaft und Bezahlung nach Nase.
Vielleicht auch mal auf die Stimmen aus der Produktion hören. Aber dazu sind sich die Herren zu fein.
Seit 2-3 Jahren geht's steil bergab.
Dafür sorg nach außen hin unsere Marketingabteilung welche mittlerweile fast mehr "manpower" hat wie die Produktion.
Viele überstunden. Freizeiausgleich kann man dann im November oder Februar nehmen. Klasse, die schönsten Jahreszeiten um was mit der Familie zu unternehmen.
Dazu möchte ich den einzig positiven Kommentar von der Produktion kommentieren.
Man stelle sich vor, man hat bis zum 40. Lebensjahr nichts vorzuweisen, ausser ein abgebrochenem Studium und einem freundschaftlichem verhältniss zu "höheren ebenen". Natürlich kann man sich dann nicht beschwere. Vor allem nicht wenn der "freund" oder die Firma einem dann noch den Meister bezahlt und ihm dann noch die entsprechende Stelle zuschachert. Asozial.
Kürzen wo es der rechtliche Rahmen zulässt solange es nur die Produktion betrifft. An die 5 prozentige Zusatzleistung beim Weihnachtsgeld geht man natürlich nicht ran, das wäre ja fair und würde auch das eigene Portmonee betreffen. Lieber den kleinen Leuten was wegnehmen die eh schon unterm schnitt verdienen. Ein Witz.
Wachse werden bei Reinigunsarbeiten in einem an einem an die Kanalisation angeschlossenem gulli entsorgt. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das sowas korrekt ist.
Sozialbewusstsein: Beim einem vorigem Kommentar wunderbar beschrieben. "Mit dem Strukturwandel in der Personalabteilung ist auch das Sozialbewusstsein aus der Firma verschwunden". Das trifft den Nagel auf den Kopf.
In Ordnung
Nach Nase. Teilweise gut teilweise unterirdisch.
Wie oben schon von den negativen stimmen beschrieben.
Muss man mal gesehen haben. Unglaublich mit was einem schrott man millimetergenau produzieren muss.
Bei zusammengerechnet ca. 10000std. unnötiger Meetings im Monat sollte man meinen das die Kommunikation gut funktioniert... Ist aber nicht der Fall.
Nach Nase oder Verwandtschaftsgrad, der Rest muss zusehen wo er bleibt.
Ganz selten. Eher monotone Massenproduktion.
So verdient kununu Geld.