57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kurze Entscheidungswege
ein bisschen mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung
Pünktliche Gehaltszahlungen
Arbeitsatmossphäre
Keine Versprechungen machen, die man hinterher nicht halten kann.
Flur-Gossip leider an der Tagesordnung.
Home office wird zwar an zwei Tagen „gewährt“ aber nicht wirklich gerne gesehen. Am besten wohnst Du in Wuppertal und hast kein Problem damit, unbezahlte Überstunden zu machen.
Aufgrund des bereits erwähnten Gossip-Verhaltens leider nicht immer gut. Bei ständig wechselnden KollegInnen ist es eben auch nicht einfach, Zusammenhalt zu schaffen. Gemeinsame Feste, die nicht als Arbeitszeit gelten und daher „nachgearbeitet“ werden müssen, helfen nur minimal, dieses Manko auszugleichen.
Chef, der anfangs sehr nett auftritt, leider aber eine kurze Zündschnur hat und nicht wirklich mit Problemen der unteren Etagen behelligt werden möchte, gleichzeitig aber über alles auf dem Laufenden gehalten werden will - ein Widerspruch in sich und somit leider sehr toxisch für eine langfristige Zusammenarbeit.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen, und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Fair und auf Augenhöhe ist der Umgang
Etliche unzufriedene Kollegen und Gerede hinter dem Rücken anderer.
Mehr Schein als Sein.
In Ordnung, jedoch lediglich zwei Tage mobiles Arbeiten möglich. Flexible Arbeitszeiten werden je nach Abteilung anders gehandhabt. Generell halte ich das System einer 40-Stunden-Woche jedoch für verbesserungswürdig.
Davon habe ich bis auf das Angebot eines Englischkurses wenig bis nichts mitbekommen. Zu meinem Bedauern war der o.g. Kurs lediglich online und der Fokus war weniger auf Business English gelegt, sondern vielmehr auf "daily" English.
Nach außen hin toll.
Bleibt man auf Spur, dann ist alles gut.
Zu wenig Platzangebot für immer mehr Mitarbeiter - arbeiten in zum Teil kleinen Büros mit schlechter Belüftung (gerade im Sommer). Ein höhenverstellbarer Schreibtisch gehört nicht zur
Grundausstattung. Lärmpegel immens (u.a. durch Telefonate) und eine Software, die oft nicht problemlos lief.
Überhandnehmende Meetings für zum Teil Dinge, die man auch auf dem kleinen Dienstweg hätte klären können. Meetings vom Konzern selbst (Assa Abloy) waren oftmals purer Selbstlob.
Gehalt ist im Vergleich zu manch anderen Firmen mau. Jährliche Gehaltsanpassungen waren nicht der Rede wert. Sozialleistungen waren vorhanden.
Interessante Aufgaben zum Teil. Unterm Strich waren es zu viele, gerade abteilungsfremde Aufgaben, die erledigt werden mussten. Arbeitsbelastung hoch, da keine klare Aufgabenverteilung.
anstatt langjährige Mitarbeiter zu halten, kommt der Spruch „Reisende soll man nicht aufhalten„
macht endlich mal die Augen auf und ändert etwas, sonst steht ihr bald alleine da.
Bezahlung der Meerarbeit
Mehrarbeit besser bezahlen
Man weiß nie, wann man zuhause ist
Könnte besser sein
Mehr auf den Menschen hinter den Angestellten achten.
Langjährige Mitarbeiter halten und nicht einfach ziehen lassen.
Weniger Kontrolle durch Vorgesetzte mehr (erliche) Wertschätzung.
Überwachung und Kontrolle
Seit der Übernahme durch Assa Abloy, abnehmend
Die Geschäftsführung ist teilweise inkompetent, es zählen nur zahlen
Keiner traut sich Entscheidungen zu treffen
- pünktliches Gehalt
- kostenlose Mitgliedskarte bei FitX
- Home Office Möglichkeit
- betriebliche Altersvorsorge
- macht nichts gegen schlechte Atmosphäre im Team, sonder fördert diese
- Arbeitgeber fordert mehr Arbeit und Überstunden
- Arbeit stehen immer über der Gesundheit der AN
- unfassbar veraltete Systeme, du freust dich, wenn ein Tag mal alles funktioniert, man will aber nicht mit der Digitalisierung mit gehen, alles wird noch ausgedruckt
- wenn du noch kein Burnout hattest, heißt es, dass du nicht vernünftig arbeitest
- Aufgabenverteilung nicht klar strukturiert, gewisse Abteilungen müssen alles abfangen und übernehmen
- Parkplatz viel zu klein, kommst du zu spät hast du verloren
- auch wenn du gesagt bekommst, dass du gute arbeit leistest, bekommst du keine Gehaltserhöhung
- Weiterbildungen genehmigen und fördern und sich nicht (wie bei mir) direkt dagegen stellen
- vernünftiges Gehalt einführen womit man über die Runden kommen kann
- jährliche Gehaltserhöhungen einführen
- mehr Dankbarkeit dem AN gegenüber zeigen
- mehr Benefits für den AN
- vernünftige Kaffeemaschine (man zahlt für jeden Kaffee)
- sich mehr für den Kollegenzusammenhalt einsetzen und nicht gegeneinander aufhetzten
- neue Systeme - mit der Digitalisierung mitgehen
ständiger Flurfunk, Kollegen arbeiten eher Gegeneinader als Miteinander
Durch den Zusammenschluss durch AA jetzt bestimmt gut
Du kannst HO machen, aber dennoch musst du so oder so Überstunden machen, weil es so von oben verlangt wird
Es wird dir keine Möglichkeit dazu gegeben, sonst würde man sich nicht mehr genug auf die Arbeit fokussieren.
Gerade mal Mindestlohn, man bekommt egal wie gut man ist auch keine Gehaltserhöhung und muss sich mit wenig abfinden.
Überhaupt nicht vorhanden gewesen, jeder gegen jeden, in Teammeetings hat man dann die Fehler der anderen angesprochen bzw. hat die anderen "verpetzt". Dauernde Lästereien über alles und jeden
Es gab zu dem Zeitpunkt nicht Mals einen Vorgesetzten, deswegen lief alles drunter und drüber
Katastrophal, unfassbar viel Stress, es wird immer mehr verlangt und man wird unter Druck gesetzt und bei Fehlern vor anderen Kollegen bloß gestellt
Kollegen, die schon länger dabei waren haben jede menge Vorteile bekommen wie z.B. mehr HO tage, eine Argumentation dafür gab es nicht
viel zu viele Aufgaben gleichzeitig, man musst Aufgaben aus anderen Abteilungen mit übernehmen und war deshalb immer völlig überlastet
Stets korrektes Werkzeug und Maschinen, Work-Life-Balance könnte in meinen Augen nicht besser sein.
Wie bereits erwähnt das manche Fragen und Entscheidungen durch die Geschäftsleitung teils nicht beantwortet werden oder unter den Tisch gekehrt werden, so macht es zumindest beim Thema Steuerfreier Inflationsbonus den Eindruck.
Dadurch das ich im Aussendienst arbeite kann ich über die Atmosphäre in der Zentrale nicht viel sagen - im Aussendienst untereinander ist sie spitze (zumindest in unserem Team)
Dadurch das ich in Aussendienst bin kann ich meinen Tag ein Stück weit selber einteilen. Klar gibt es Überstunden aber diese halten sich absolut im Rahmen.
Bisher keine E-Fahrzeuge im Konzern - mittlerweile durch Schnelllader auch im Service Aussendienst realisierbar.
Wie bereits erwähnt klappt die Zusammenarbeit in unsrem Team hervorragend.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Teamleitung 5 Sterne. Die 4 Sterne gelten der Geschäftsleitung da diese manche Fragen und Entscheidungen (zB Inflationsbonus) auf sich warten lassen und meine klare Aussage hierzu gegeben wird.
Alle Arbeitsmittel werden neu beschafft und wenn Defekt ohne Diskussion erneuert.
Die Geschäftsleitung informiert über vieles (teilweise zu viel) - manche Dinge werden jedoch auch auf die „lange Bank“ gezogen.
Die Arbeit an unseren Produkten ist vielfältig und interessant.
Record bietet sehr gute Produkte an, die sich durch Montage- und Servicefreundlichkeit auszeichnen und von hoher Qualität sind.
Record hat sich in den letzten Jahren zu einem modern geführten, soliden Arbeitgeber entwickelt.
nix
Record könnte vereinzelte Kollegen dabei fördern, das positive Image nach außen zu tragen.
So verdient kununu Geld.