5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein progressives Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden vertraut. Remote-Arbeit und Weiterbildung möglich. Teamübergreifend herrscht hohe Awareness - macht das Zusammenarbeiten einfacher. Donnerstags gibt es ein Fitnessangebot mit Personal Coach - zum Fitleiben oder den Rücken wieder geradebiegen. Regelmäßig Workshops zu: Diversity, rassismuskritischen Themen, Empowerment. Auch Mental Health wird aktiv mitgedacht.
Den neuen Clubbesitzer mal höflich nach Rauchverbot fragen. Nazar-Amulett / Mati in Räumen aufhängen, damit das Puttenengel-Baby kein Auge macht.
Für ein Unternehmen in Zeiten des Hyperkapitalismus erstaunlich menschlich. Ellbogen-Mentalität: Fehlanzeige. Homogene Teamplayer-Truppe dank feinem Recruiter-Riecher. Hier wird nicht nur auf's Fachliche geschielt, sondern dem Bauchgefühl ebenso nachgespürt. Transparente Kommunikation und eine wertschätzende Feedbackkultur inklusive. Präventiv gibt es regelmäßige Workshops zu gewaltfreier Kommunikation, bei Konflikten kann eine Mediatorin hinzugezogen werden. Probleme landen hier nicht unter dem Teppich, sondern auf dem Tisch.
recordJet genießt popkulturelle Aufmerksamkeit. Acts wie SSIO referenzieren uns in ihren Diss-Tracks. Innerhalb des Teams sorgt das für ein Stolzgefühl. Jede Ansage eine Ehre.
Familienfreundliches Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten. Manchmal pünktlich Feierabend, manchmal nicht - je nachdem was die Kinder gerade wollen. Unterschiedliche Lebensrealitäten werden mitgedacht.
Absolut möglich. Mitarbeitende können proaktiv Weiterbildungen anfragen. Am besten solche, die dem Unternehmen dienlich sind. Dann stehen die Chancen gut, dass sie bewilligt werden.
Sehr faires Gehalt, insbesondere für Berlin und die Musikindustrie.
Für das recordJet Karmakonto erhält das Team Informationen über Organisationen, die für Spenden in Frage kommen. Anschließend wird darüber abgestimmt wohin die Gelder fließen. Zuletzt gingen die Spenden u.a. an Sea Watch, BUND und die Amadeo Antonio Stiftung.
Im Großen und Ganzen sehr gut, wobei es manchmal auf die Dynamik und die unterschiedlichen Arbeitsstile zwischen den Mitarbeitenden ankommt. Am Ende ziehen alle am selben Strang und arbeiten an gemeinsamen Lösungen.
Gen X,Y & Z in friedlicher Koexistenz. Die einen erzählen Anekdoten aus dem letzten Jahrhundert, die anderen scrollen währenddessen auf TikTok.
Wohnliche Räume mit lebenden Pflanzen, funktionalem Equipment plus KoRo-Snacks for free. Im schönsten Raum steht ein antiker Altbau-Kachelofen. Man sollte ihn sich nur nicht zu genau ansehen: Das Puttenengel-Baby darin wirkt überraschend unheilvoll. Die Tarotkarten auf der Ablage, inmitten verblichener Polaroids von Mitarbeitenden, tun ihr Übriges, indem sie eine dezente Patschuli-Note verströmen. Montags wummert zwei Etagen tiefer ein Club, dessen Zigarettenrauch zuverlässig nach oben zieht. Da fühlt man sich, als hätte man das Wochenende nicht beendet, sondern nur die Location gewechselt. Ansonsten top.
Ein fortlaufender Prozess.
Jedes Team hustlet an seinen daily tasks. Darüber hinaus kann man sich an teamübergreifenden Projekten beteiligen, die den eigenen Interessen entsprechen oder um einfach mal aus der Komfortzone zu geistern und schauen ob man da lebend wieder rauskommt.
Obwohl das Unternehmen Jahr für Jahr wächst, hat alles noch eine sehr warme und persönliche Atmosphäre. Es fühlt sich wie ein Start up/Scale up-Unternehmen an, auch wenn es die Firma schon viele Jahre gibt. Zu einem gewissen Grad steht es Mitarbeitern frei von Zuhause aus, oder im Office zu arbeiten. Die Team-Leads und Geschäftsführung sind immer erreichbar, sollte es Probleme geben. Trotz klarer Strukturen, ist die Hierarchie gefühlt flach. Die Funktion der Arbeitskraft ist egal, alle Stimmen werden grundsätzlich gehört und zur Kenntnis genommen. Der Workload ist schon hoch, aber atmosphärisch ist alles sehr warmherzig und angenehm.
In der Musikindustrie hat Recordjet sich längst einen Namen gemacht, das Feedback von außen ist sehr positiv und auch intern fühlen sich die Mitarbeiter sehr wohl in ihrer Rolle. Artists, Managements und Labels schätzen dieses Unternehmen und die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit. Am Ende ist es ein wirklich cooles, modernes Unternehmen, sowohl von innen, als auch von außen.
Der Workload ist schon hoch. Wer die Füße hochlegen und entspannt nebenbei Geld verdienen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Der Arbeitgeber verlangt allerdings nur, dass die nötigen Aufgaben zu vereinbarten Zeiten erledigt werden. Dennoch müssen Urlaubstage schlau verteilt und die eigenen Grenzen sensibel beobachtet werden. Man sollte seine eigenen Grenzen genau kennen und Recover-Phasen als einen wichtigen Bestandteil der Jahresplanung mit einbeziehen.
Karrieremöglichkeiten gibt es definitiv, ob es nun um bereits vorhandene Positionen geht, oder um Weiterbildungen, für die man ggf. sogar extra Zeit und eine Bezuschussung benötigen würde. Wichtig, in Bezug auf Weiterbildungen ist aber auch, ob es dem Unternehmen einen Mehrwert bringt.
Es hat viel mit den eigenen Vorstellungen zu tun und was man wirklich möchte. Der Workload ist wie bereits erwähnt schon recht hoch und ggf. müsste man dann auch bereit sein, die extra Mile zu gehen. Die einen sind zufrieden mit ihrer Rolle und andere wiederum wollen stetig wachsen.
Recordjet ist in der Regel nicht an kurzen Arbeitsverhältnissen interessiert, sondern eher an einer langen Zusammenarbeit. Demnach gibt es selbstverständlich Karrieremöglichkeiten, am Ende hat man es selbst in der Hand. Sprich, diese Wege sind nicht automatisiert und verlangen demnach auch Eigeninitiative, so wie es auch bei Start-ups oft der Fall ist. Es sollte also alles gut durchdacht und pitchbar sein. Halbfertige Konzepte und spontane Ideen finden in diesem Bezug kaum einen fruchtbaren Boden.
Die Bezahlung ist sehr fair und für Berliner Verhältnisse eher weiter oben angesiedelt. Das Gehalt wird anhand einer Gehaltsmatrix bestimmt, in der genau festgehalten wird, auf welchem Level und in welchen Schritten man sich innerhalb dieser Levels befindet. Natürlich muss über das gewünschte Einstiegsgehalt individuell verhandelt werden und hier sollte von Anfang an klar an den Arbeitgeber kommuniziert werden, wie dbzgl. die eigenen Gehaltsvorstellungen sind. Es gibt diverse Sozialleistungen, die in Anspruch genommen werden können, aber nicht müssen. Bspw Betreuungszuschuss für Eltern, Sachbezüge (steuerfrei), usw.
Das Unternehmen unterstützt jährlich verschiedene Projekte, welche u.a. auch von allen Mitarbeitern via Abstimmung mitbeeinflusst werden kann.
Der Zusammenhalt ist departmentübergreifend stark und selbst wenn es mal Konflikte geben sollte, dann gibt es geregelte Wege, die gegangen werden können, um diese zu lösen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist zu jedem Zeitpunkt eine Grundvoraussetzung und ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Das Alter steht nicht im Verhältnis zum Umgang miteinander. Diskriminierung jeglicher Art würde hier nicht toleriert werden. Aufgrund des Geschäftsfeldes sind die Mitarbeiter aber insgesamt gesehen schon zum größten Teil zwischen 25 und 40 angesiedelt. Arbeitnehmer, die schon lange für das Unternehmen arbeiten, werden sehr gewertschätzt. Neue Mitarbeiter werden dadurch aber in keinster Weise benachteiligt.
Wenn Fehler gemacht werden oder Schwächen auftreten in Bereichen, die funktionieren müssen, dann wird stets gemeinsam nach Lösungen gesucht. Läuft also etwas nicht optimal, dann muss drüber geredet werden und das wird es auch. Genauso auch in Fällen von Konflikten zwischen Mitarbeitern, was wirklich selten der Fall ist. Fakt aber ist, Vorgesetzte sprechen Probleme immer an und funktionieren lösungsorientiert. Demnach ist das Vorgesetztenverhalten sehr fair und die eigene Learning-Curve kann so extrem in die Höhe schießen.
Technisch gesehen werden wir mit allem ausgestattet, was für die Arbeit benötigt wird. Team-Office-Räume sind entsprechend aufbereitet, sodass eigene Technik problemlos angeschlossen und genutzt werden kann. Es gibt Schreibtische, Screens und eine angenehme, warme, wohnliche Arbeitsatmosphäre. Optional kann auch im Homeoffice gearbeitet werden, ein Angebot, das auch gerne in Anspruch genommen wird. Das Office ist mit Kaffee, Wasser und Snacks ausgestattet, kostenfrei natürlich.
Wöchentlich finden grundsätzlich 2 Online-Meetings für alle statt. Eines dient dazu zu erfahren, wie es den einzelnen Mitarbeitern geht und das andere bezieht sich auf die verschiedenen Departments im Unternehmen und ihre jeweiligen Aufgaben-Gebiete Zusätzlich haben alle Teams noch einmal in regelmäßigen Abständen eigene Meetings. Die Meeting-Kultur ist sinnvoll gestaltet und fühlt sich nicht überladen an. Sie fördert das Gemeinschaftsbewusstsein und so sind alle immer up to Date.
100% und 100 Punkte, definitiv ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur.
Starten, tut man immer mit einem fest vorgegebenen Rahmen. Innerhalb dieser Kernbereiche, wird schon auch versucht, Aufgaben je nach Interesse in den Teams aufzuteilen. Allerdings ändert sich auch ständig etwas in der digitalen Welt, sodass selbst gewohnte Aufgaben interessant bleiben und plötzlich anders erledigt werden müssen. In einem modernen Unternehmen dieser Art kommen aber automatisch auch immer neue Aufgaben dazu. Manche projektbasiert, andere wiederum langfristig. Einerseits werden neue Bereiche an die Mitarbeiter kommuniziert, sodass jeder Interesse daran äußern kann. Andererseits kann man auch selbst Themen vorschlagen und sich so einbringen. Sehen die Teamleads und die Geschäftsführung es als sinnvoll an, können auch auf diese Weise interessante Aufgaben zustande kommen.
dass ihnen bewusst ist, wie wichtig die Mitarbeitenden eines Unternehmens sind und sie es über die verschiedensten Wege auch zeigen.
absolut nichts.
keine. Ich bin super glücklich bei recordJet.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Alle sind absolute Teamplayer, es gibt eine gesunde Fehlerkultur und es herrscht kein unrealistischer Druck.
Super!
Die ist super. Wenn man frei hat, hat man auch wirklich frei und es wird keine Erreichbarkeit erwartet.
Es gibt auf jeden Fall Aufstiegschancen. Weiterbildungen kann man immer anfragen.
Super. Die Geschäftsführung schaut immer aktiv, welche weiteren Möglichkeiten es gibt.
Top.
Der ist super!! Alle sind absolute Teamplayer und jedem ist auch bewusst, dass wir nur im Team erfolgreich sein können.
Alter spielt keine Rolle.
Das ist top. Sie beziehen die Mitarbeitenden ein, organisieren Workshops, bieten die Möglichkeit der Weiterbildung an und haben immer Verständnis für private Situationen.
Top. Sehr flexible Arbeitsbedingungen bspw durch Homeoffice.
Die ist top.
Hier wird sehr großen Wert drauf gelegt und auch aktiv dran gearbeitet.
Ja, weil man täglich mit Musik zu tun hat.
Die Abwanderungsrate bei recordJet ist super gering, wer hier einmal angekommen ist will so schnell nicht wieder weg und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass viele meiner Freunde mich um meinen Job beneiden. Alle paar Jahre geht mal jemand, die meisten bleiben und fühlen sich wohl, dementsprechend gibt es nicht oft vakante Positionen. Die Geschäftsführung macht sich wirklich Gedanken und hat es geschafft, auch in Zeiten von starkem Wachstum durchweg ein super Team zusammenzustellen. Alle achten aufeinander.
Sehr wenig. Sehr selten gibt es mal schwierige Kollegen, aber die sind alle nicht lange geblieben.
Leider hat das Büro im 2. Stock keinen Aufzug, aber das ist typisch Berliner Altbau. Das Büro in der Torstraße ist zentral gelegen und gut an die Öffis angebunden mit U-Bahn, Tram und Bussen. Der Nachteil ist die laute und stark befahrene Straße wo viele Mitte-Hipster rumlaufen, da gibt’s leider schönere Ecken in Berlin, aber man kann nicht alles haben. Alles andere stimmt.
Freundlich und warm, keine Ellenbogengesellschaft
Die meisten schwärmen von recordJet
Homeoffice von 0-100% je nach Bedarf ist möglich, Teilzeit auch
Hier wird gerade bei mehr Berufserfahrung erwartet, dass man weiß, wohin der eigene Weg gehen soll, dann unterstützen die Leads das auch.
Gehalt ist transparent und auf Entwicklung ausgerichtet
Top.
Sehr stark, neue Mitarbeiter werden schnell integriert und nett aufgenommen.
Alle werden gut behandelt.
Immer ansprechbar und fair. Die meisten Team Leads sind gut. Hatte schon schlimme Chefs, hier ist es entspannter.
Wer Altbau mag wird das Office lieben. Altberliner Charme.
Alle sind gut ansprechbar, entweder persönlich oder schriftlich
Hat einen hohen Stellenwert.
Mal mehr, mal weniger, meistens ja!
Dass ich mit meinen Freunden arbeiten kann und auch mir neue Sachen ausdenken kann.
Ach, das ist okay so wie es ist.
Kommunikation ist immer so ein Ding, da wir auch stark gewachsen sind. Da könnte man noch Wege finden.
man kann sich alles sagen
find ich sehr gut
sehr gut
auch gut
gut
Sehr gut
sehr gut
So alt sind wir noch gar nicht :)
sehr gut
super gut. Frei und Homeoffice orientiert
es klappt schon gut, aber manchmal eben nicht
Frauen werden extrem in ihren Bedürfnissen gesehen
einfach alles