8 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Home-Office sind ein großer Pluspunkt und ermöglichen eine hervorragende Work-Life-Balance. Das wertschätzende Miteinander und die offene, respektvolle Kommunikation schaffen eine motivierende Arbeitsatmosphäre. Besonders beeindruckend ist das Engagement, sich den aktuellen Herausforderungen für Mitarbeiter und Unternehmen aktiv zu stellen und innovative Lösungen zu finden. Hier fühlt man sich nicht nur gut aufgehoben, sondern auch als Teil einer zukunftsorientierten Gemeinschaft.
Super Team!
Ein progressives Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden vertraut. Remote-Arbeit und Weiterbildung möglich. Teamübergreifend herrscht hohe Awareness - macht das Zusammenarbeiten einfacher. Donnerstags gibt es ein Fitnessangebot mit Personal Coach - zum Fitleiben oder den Rücken wieder geradebiegen. Regelmäßig Workshops zu: Diversity, rassismuskritischen Themen, Empowerment. Auch Mental Health wird aktiv mitgedacht.
Den neuen Clubbesitzer mal höflich nach Rauchverbot fragen. Nazar-Amulett / Mati in Räumen aufhängen, damit das Puttenengel-Baby kein Auge macht.
Für ein Unternehmen in Zeiten des Hyperkapitalismus erstaunlich menschlich. Ellbogen-Mentalität: Fehlanzeige. Homogene Teamplayer-Truppe dank feinem Recruiter-Riecher. Hier wird nicht nur auf's Fachliche geschielt, sondern dem Bauchgefühl ebenso nachgespürt. Transparente Kommunikation und eine wertschätzende Feedbackkultur inklusive. Präventiv gibt es regelmäßige Workshops zu gewaltfreier Kommunikation, bei Konflikten kann eine Mediatorin hinzugezogen werden. Probleme landen hier nicht unter dem Teppich, sondern auf dem Tisch.
recordJet genießt popkulturelle Aufmerksamkeit. Acts wie SSIO referenzieren uns in ihren Diss-Tracks. Innerhalb des Teams sorgt das für ein Stolzgefühl. Jede Ansage eine Ehre.
Familienfreundliches Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten. Manchmal pünktlich Feierabend, manchmal nicht - je nachdem was die Kinder gerade wollen. Unterschiedliche Lebensrealitäten werden mitgedacht.
Absolut möglich. Mitarbeitende können proaktiv Weiterbildungen anfragen. Am besten solche, die dem Unternehmen dienlich sind. Dann stehen die Chancen gut, dass sie bewilligt werden.
Sehr faires Gehalt, insbesondere für Berlin und die Musikindustrie.
Für das recordJet Karmakonto erhält das Team Informationen über Organisationen, die für Spenden in Frage kommen. Anschließend wird darüber abgestimmt wohin die Gelder fließen. Zuletzt gingen die Spenden u.a. an Sea Watch, BUND und die Amadeo Antonio Stiftung.
Im Großen und Ganzen sehr gut, wobei es manchmal auf die Dynamik und die unterschiedlichen Arbeitsstile zwischen den Mitarbeitenden ankommt. Am Ende ziehen alle am selben Strang und arbeiten an gemeinsamen Lösungen.
Gen X,Y & Z in friedlicher Koexistenz. Die einen erzählen Anekdoten aus dem letzten Jahrhundert, die anderen scrollen währenddessen auf TikTok.
Wohnliche Räume mit lebenden Pflanzen, funktionalem Equipment plus KoRo-Snacks for free. Im schönsten Raum steht ein antiker Altbau-Kachelofen. Man sollte ihn sich nur nicht zu genau ansehen: Das Puttenengel-Baby darin wirkt überraschend unheilvoll. Die Tarotkarten auf der Ablage, inmitten verblichener Polaroids von Mitarbeitenden, tun ihr Übriges, indem sie eine dezente Patschuli-Note verströmen. Montags wummert zwei Etagen tiefer ein Club, dessen Zigarettenrauch zuverlässig nach oben zieht. Da fühlt man sich, als hätte man das Wochenende nicht beendet, sondern nur die Location gewechselt. Ansonsten top.
Ein fortlaufender Prozess.
Jedes Team hustlet an seinen daily tasks. Darüber hinaus kann man sich an teamübergreifenden Projekten beteiligen, die den eigenen Interessen entsprechen oder um einfach mal aus der Komfortzone zu geistern und schauen ob man da lebend wieder rauskommt.
dass ihnen bewusst ist, wie wichtig die Mitarbeitenden eines Unternehmens sind und sie es über die verschiedensten Wege auch zeigen.
absolut nichts.
keine. Ich bin super glücklich bei recordJet.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Alle sind absolute Teamplayer, es gibt eine gesunde Fehlerkultur und es herrscht kein unrealistischer Druck.
Super!
Die ist super. Wenn man frei hat, hat man auch wirklich frei und es wird keine Erreichbarkeit erwartet.
Es gibt auf jeden Fall Aufstiegschancen. Weiterbildungen kann man immer anfragen.
Super. Die Geschäftsführung schaut immer aktiv, welche weiteren Möglichkeiten es gibt.
Top.
Der ist super!! Alle sind absolute Teamplayer und jedem ist auch bewusst, dass wir nur im Team erfolgreich sein können.
Alter spielt keine Rolle.
Das ist top. Sie beziehen die Mitarbeitenden ein, organisieren Workshops, bieten die Möglichkeit der Weiterbildung an und haben immer Verständnis für private Situationen.
Top. Sehr flexible Arbeitsbedingungen bspw durch Homeoffice.
Die ist top.
Hier wird sehr großen Wert drauf gelegt und auch aktiv dran gearbeitet.
Ja, weil man täglich mit Musik zu tun hat.
Die Abwanderungsrate bei recordJet ist super gering, wer hier einmal angekommen ist will so schnell nicht wieder weg und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass viele meiner Freunde mich um meinen Job beneiden. Alle paar Jahre geht mal jemand, die meisten bleiben und fühlen sich wohl, dementsprechend gibt es nicht oft vakante Positionen. Die Geschäftsführung macht sich wirklich Gedanken und hat es geschafft, auch in Zeiten von starkem Wachstum durchweg ein super Team zusammenzustellen. Alle achten aufeinander.
Sehr wenig. Sehr selten gibt es mal schwierige Kollegen, aber die sind alle nicht lange geblieben.
Leider hat das Büro im 2. Stock keinen Aufzug, aber das ist typisch Berliner Altbau. Das Büro in der Torstraße ist zentral gelegen und gut an die Öffis angebunden mit U-Bahn, Tram und Bussen. Der Nachteil ist die laute und stark befahrene Straße wo viele Mitte-Hipster rumlaufen, da gibt’s leider schönere Ecken in Berlin, aber man kann nicht alles haben. Alles andere stimmt.
Freundlich und warm, keine Ellenbogengesellschaft
Die meisten schwärmen von recordJet
Homeoffice von 0-100% je nach Bedarf ist möglich, Teilzeit auch
Hier wird gerade bei mehr Berufserfahrung erwartet, dass man weiß, wohin der eigene Weg gehen soll, dann unterstützen die Leads das auch.
Gehalt ist transparent und auf Entwicklung ausgerichtet
Top.
Sehr stark, neue Mitarbeiter werden schnell integriert und nett aufgenommen.
Alle werden gut behandelt.
Immer ansprechbar und fair. Die meisten Team Leads sind gut. Hatte schon schlimme Chefs, hier ist es entspannter.
Wer Altbau mag wird das Office lieben. Altberliner Charme.
Alle sind gut ansprechbar, entweder persönlich oder schriftlich
Hat einen hohen Stellenwert.
Mal mehr, mal weniger, meistens ja!
Dass ich mit meinen Freunden arbeiten kann und auch mir neue Sachen ausdenken kann.
Ach, das ist okay so wie es ist.
Kommunikation ist immer so ein Ding, da wir auch stark gewachsen sind. Da könnte man noch Wege finden.
man kann sich alles sagen
find ich sehr gut
sehr gut
auch gut
gut
Sehr gut
sehr gut
So alt sind wir noch gar nicht :)
sehr gut
super gut. Frei und Homeoffice orientiert
es klappt schon gut, aber manchmal eben nicht
Frauen werden extrem in ihren Bedürfnissen gesehen
einfach alles
Work-Life-Balance
alles super
Die Flexibilität ist unschlagbar, sowohl von den Arbeitszeiten als auch vom Arbeitsort, und somit steht einer guten Work-Life-Balance nichts im Wege. Da arbeitet man wirklich noch motivierter.
Fast nichts.
Es wäre schön, wenn die Chefetage mehr Initiative zeigen könnte bei Fortbildungen und hier ein klares Angebot hätte.
Man kann sich weiterbilden und es wird in der Regel bewilligt.
Faires, transparentes Gehalt. Das Gehaltsmodell wird stetig weiterentwickelt und auch an die Inflation angepasst. Vorbildlich.
Die Work-Life-Balance, das faire Gehaltsmodell, 0 Gender Gap, sehr viel Flexibilität und Wohlwollen.
Nichts wirklich.
Der Arbeitgeber ist insgesamt wirklich klasse! Bei Fort- und Weiterbildungen wäre es schön, wenn hier mehr seitens der Geschäftsführung angeboten werden würde.