32 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Anfang an die Firma und benefits besser vorstellen so kann jeder Teilnehmer selber entscheiden ob man so weitermachen will. RB hat das Gefühl sie sind das neue Google
Sehr aufwendiger bewerbungsprozess und RB gibt sich erst am Schluss etwas Mühe etwas von sich Preis zu geben. Es kommt einem vor als ob man hier eine Bewerbung macht um die Katze im Sack zu kaufen.
Der Prozess:
Zuerst muss ein Wingfinder-Test absolviert werden, gefolgt von einem Online-Video-Interview, bei dem man Fragen an einen Bot beantwortet – ohne echten Gesprächspartner. Wer hier echte Wertschätzung sucht, wird enttäuscht.
Das Gespräch & die Case Study:
Im persönlichen Gespräch saß ich drei Personen gegenüber. Ich habe über 2,5 Stunden eine extrem aufwendige und fachlich tiefe Case Study präsentiert. Dass vorab weder das Buchungstool noch vor Ort das Gäste-WLAN für die Präsentation funktionierten, war bei einem Unternehmen dieser Größenordnung bezeichnend für die interne Organisation.
Das Feedback:
Besonders enttäuschend war das Ende: Nach stundenlanger Vorleistung meinerseits blieben mir gerade einmal 5 Minuten für eigene Fragen. Das abschließende Feedback war eine Worthülse: Man passe „menschlich nicht zu Red Bull“, könne aber „nicht genau sagen, woran das liegt“.
Fazit:
Wer aus einem leistungsorientierten Umfeld (FMCG-Top-Brands) kommt und echte Macher-Mentalität sowie strategische Tiefe mitbringt, wird hier ironischerweise als „zu pushy“ abgestempelt. Es scheint, als wiege ein subjektiver, nicht definierbarer „Vibe-Check“ schwerer als fachliche Exzellenz und langjährige Führungserfahrung. Für erfahrene Strategen eine reine Zeitverschwendung.“
Wenigstens Rückmeldung geben. Aber der Bewerber findet es selbst heraus, denn eine Woche später, wird auf allen bekannten Portalen, die Stelle erneut ausgeschrieben.
Bewertungsgespräch 150 km entfernt ohne Entschädigung
Von Anfang bis Ende war ich super Zufrieden mit dem Prozess.
Man hat sich zügig mit klaren Aussagen gemeldet, ich wusste stets bescheid wann ich eine Rückmeldung bekommen sollte. Die dann natürlich auch, wie besprochen kam.
Es gab zuerst ein Video Interview mit Fragen, gefolgt von einem virtuellen Interview mit Case Study, gefolgt von einem persönlichen Termin bei Red Bull in München. Ich fühlte mich den ganzen Prozess über sehr respektiert und wertgeschätzt.
Der gesamte Prozess war unglaublich smooth und vor allem sehr sympathisch seitens Red Bull gehalten. Daumen hoch dafür!
Ich habe eine Mail mit 2 Vorschlägen für ein persönliches Interview in der folgenden Woche in München erhalten. Für alle, die bereits irgendwo arbeiten, ist es ggf. schwierig, spontan einen kompletten Tag nach München zu fahren. Daher habe ich gefragt, ob ein Online-Interview möglich wäre bzw. dass ich erst ab Zeitpunkt xy nach München kommen könnte. Als Antwort darauf kam, dass man das besprechen würde und sich bis Ende der Woche melden würde. Auf den Vorschlag mit dem virtuellen Interview wurde zunächst nicht eingegangen. Die Rückmeldung erfolgte nicht im genannten Zeitraum, sondern eine weitere Woche später, wo dann alternativlos ein einziger Termin zum Online-Interview zwei Tage später angeboten wurde. Dann wurde mitgeteilt, dass einer der Interviewer im Urlaub ist und man in der folgenden Woche auf mich zukommen würde und es nach einem Termin vor Ort aussähe. In der folgenden Woche wurde dann mitgeteilt, dass die Position bereits besetzt wurde und deshalb kein Gespräch mehr stattfindet.
Wenn ein persönliches Interview in einem bestimmten Zeitraum so wichtig ist, dann wäre es besser, Bewerbern, die das nicht möglich machen können, direkt abzusagen.
Es ist extrem unsympathisch Bewerber so "hinzuhalten" und dann doch ohne Gespräch abzusagen.
Ich war bereits in den finalen Zügen des Bewerbungsprozesses und hatte bereits viel Zeit (Online-Test, Video-Interview, Case-Study, Persönliches Gespräch) in den Prozess gesteckt, habe aber nach dem Gespräch nie wieder etwas gehört. Kein Feedback, keine Absage - trotz höflicher Nachfrage nach dem aktuellen Stand. Man fühlt sich so als Bewerber leider nicht wertgeschätzt.
Weiterer Verbesserungsvorschlag: Mehr direkten Kontakt mit echten Mitarbeitern anstatt Fokus auf automatisierte Prozesse. Spätestens vor der Bearbeitung einer Case Study wäre es schön gewesen, mit einem echten Menschen zu sprechen, um auch für sich herauszufinden, ob es matched bzw. offene Fragen zu klären.
Ansonsten war der Prozess sehr angenehm: Anfangs schnelle Rückmeldungen, ein klares Anforderungsprofil und sympathische Gesprächspartner mit fairen und job-relevanten Fragen.
Bewerbungsgespräche führen. DIE TECHNIK AUF DER BEWERBUNGSWEBSEITE VERBESSERN. DIESE EINFACH NUR SCHLECHT.
Sagt mir beim nächsten Mal lieber zu ;)
Ich wäre gerne genommen worden ;)
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