132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht konsequent bei der Kündigung von Führungskräften, die nicht integer sind.
Führungskräfte, die Mobbing nicht nur dulden, sondern sogar fördern und selbst praktizieren, rigoros kündigen.
Mobbing unter Kollegen im Vertrieb
Die Marke glänzt, aber das Vertriebsteam in Deutschland, da gibt es verbesserungsbedarf.
Fuschl Friday, damals noch.
Wenn du einen hohen Bonusanteil hast und dem Chef nicht gefällst, wird der Bonus einfach gestrichen.
Gibt es keine, zumindest keine in relevanten Jobs.
Mein Vorgesetzter im Sales Team hat mich aus Angst/Konkurrenz rausgemobbt. Habe den Prozess zwar gewonnen, er sitzt aber noch immer da und ist nun der Chef der Truppe….
Nur mit Kollegen aus anderen Teams („keine Konkurrenz“) entspannt. Im Vertriebsteam ist Mobbing an der Tagesordnung.
Leider ein Patriarchen Haufen.
y
Coole Events, Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, Möglichkeit des Einstiegs in den Außendienst
Siehe oben bei Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern!
Mehr Gehalt (Anpassung an den Branchendurchschnitt)
Alles ist sehr locker und auf Augenhöhe, dadurch fühlt man sich als Mitarbeiter sehr wohl.
Passt würde ich sagen!
Eine gewisse Flexibilität ist definitiv möglich. Jedoch hat man natürlich seinen Arbeitstag, welchen man wie in jedem anderen Job mit 8-10 Stunden bewältigen muss.
Definitiv gegeben!
Löhne und Gehälter sind definitiv ein ausbaubarer Punkt. Im Vergleich zu anderen Unternehmen besteht hier noch Luft nach oben!
Oberes wird in Ordnung behandelt. Definitiv aber noch viel Luft nach oben!
Der Zusammenhalt ist wirklich top.
Jedoch kommt es immer auf die Menschen im Umfeld an. So ist es allerdings bei jedem Arbeitgeber auf der Welt. Man hat IMMER tolle und nicht so tolle Arbeitskollegen!!!
Red Bull verkörpert definitiv eine frische und junge Art! Daher merkt man, dass der Fokus auf jüngere Menschen liegt. Meiner Meinung nach ist das völlig legitim und akzeptabel, da die Marke auch dafür steht und stehen sollte und von der Gesellschaft auch so wahrgenommen wird !!
Entweder man hat „Glück“ oder „Pech“ mit seinem direkten Vorgesetzten.
Auch das ist in jedem anderen Job oder in jeder anderen Firma so.
Die Bedingungen sind top! Alles notwendige wird zur Verfügung gestellt. Falls man Probleme mit etwas hat (z.B. kaputtes Handy) wird einem direkt geholfen und das Unternehmen ist sehr kulant.
Die Kommunikation erfolgt in den meisten Fällen sehr gut. Jedoch merkt man, dass einige Informationen bewusst nicht geteilt werden um die Mitarbeiter fernzuhalten.
Mehr Offenheit würde mehr Vertrauen aufzeigen.
100% Top. Man hat nicht das Gefühl, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Art, etc. „Anders“ oder nicht gerecht behandelt werden. Super !
Die Aufgaben sind klar definiert und werden so erwartet. Der Arbeitsalltag ist relativ abwechslungsreich. Durch den vielen Kontakt mit Menschen im Vertrieb ist jeder Tag interessant und anders.
Durch das Produkt machen die Aufgaben aber soweit wirklich Spaß.
Sehr dynamische und innovative Firma. Das Arbeitsklima mit den Kollegen und Vorgesetzten ist wirklich super. Ein Fairer und ehrlicher Umgang untereinander wird gelebt.
Kann nichts schlechtes sagen.
Bin leider vorher noch nicht zu einer Bewertung gekommen, da ich viel zutun in meinem neuen Job hatte.
Ich habe das Unternehmen vor 6 Monaten verlassen und war sehr zufrieden.
Sie könnten das Gehalt für die AD-Mitarbeiter noch etwas anheben.
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen, da man Eigenverantwortlich arbeiten konnte. Außerdem ist es sehr positiv das man sich selber strukturieren und organisieren konnte und trotzdem ein gemeinsames Ziel mit seinen Kollegen verfolgt hat. Es wurde einem Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht von Kollegen und Vorgesetzten.
Es gibt denke ich kaum ein anderes Unternehmen was so ein top Image
hat. Dazu kommt noch ein unfassbares Marketing.
Die Kernarbeitszeit ist klar geregelt und kommuniziert.
Als AD-Mitarbeiter hat man eine 5-Tage Woche. Man hat immer ca. 8-9 Stunden gearbeitet.
Am Wochenende war immer frei.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut.
Man wird von seinem RVL sehr schnell gefördert. Man bekommt schon nach kurzer Zeit die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem ebenfalls aufgezeigt.
Benefits waren super.
Gehalt war im AD ausreichend, aber etwas weniger als andere Unternehmen in der Branche bezahlen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt super. Man unterstützt sich gegenseitig und erlebt viele spannende und tolle Meetings, was einen als Team ebenfalls zusammenschweißt. Außerdem ist man täglich im Austausch und lernt seine Kollegen sehr schnell kennen und schätzen.
Unser Team war sehr jung. Aber es wurden alle gleich behandelt.
Ich war im Gebiet Nord 2 angestellt. Mein RVL war immer fair und offen zu mir. Ich habe den ehrlichen Umgang mit meinem RVL sehr geschätzt. Er hat einen gefördert und gefordert, aber die Leistung auch wertgeschätzt. Selbst als ich schon seit einem Monat das Unternehmen verlassen hatte, hat mein RVL sich noch um meine ausstehende Prämie gekümmert.
Mein GVL war auch sehr fair und ehrlich. Ich habe beide über meine Kündigung informiert, da ich eine zukünftige Selbstständigkeit anstrebe. Beide Führungskräfte haben für mich Verständnis gezeigt und mir einen tollen Abschluss ermöglicht.
Die Arbeitsbedingungen waren klasse.
Ab dem ersten Arbeitstag hat man ein Dienstfahrzeug zur Verfügung gestellt bekommen. Bei mir hat bei der Übergabe der Öldeckel gefehlt. Dieses habe ich meinem RVL gemeldet und der hat sich sofort gekümmert. Außerdem gab es einen Laptop, Drucker und IPhone.
Es gibt regelmäßige Meetings (Updates), wo man über die aktuellen Zahlen und Ereignisse informiert wird.
Bei Red Bull wird offene Kommunikation im Team gelebt. Im Team spricht man mehrmals am Tag mit seinen Kollegen, aber auch der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für einen.
Dazu habe ich keine Erfahrungen gemacht. Das Unternehmen setzt sich damit auseinander, da es Schulungen zu dem Thema für jeden Mitarbeiter gibt.
Es warten immer neue und spannende Projekte mit tollen Aufgaben. Bei jedem Projekt kann man sich anders und neu einbringen.
Das Taschengeld kommt pünktlich aufs Konto
Die Atmosphäre ist heuchlerisch und die Charaktaristika der Vorgesetzten miserable. Der RVL glaubt, dass er das Non-Plus-Ultra ist und die rote rechte Hand ist unverbesserlich. Vielleicht ist das die schlechte Luft im Kaufland. Who knows.
N2 ist unverbesserlich
Der zuständige RVL und seine rechte Hand haben die Zügel in der Hand. Inkompetenz gepaart mit unerklärlicher Ignoranz, sorgen für eine Teamkonstellation, die aus den selben unerträglichen Charakteren besteht. Jeder schaut nur auf sich und ist der Meinung, dass man mit Dosen drehen, das Rad neu erfindet.
Es wird gefordert für 2000€ Netto von morgens bis abends am Regal zu stehen und die Dosen zu drehen. Man inszeniert sich als der menschgewordene Heilbringer für die Wirtschaftlichkeit des Konzerns. In Wahrheit sollst Du, ohne Forderungen und ohne Mitspracherecht, zu den vorgegebenen Zeiten am Regal stehen. Auch gerne um 20 Uhr - wenn gefordert.
Von Angesicht zu Angesicht ist die Kommunikation sehr offen aber von Diskretion keine Spur. Für den guten Eindruck beim Vorgesetzten werden alle Informationen weitergegeben. Klassische "Petzkultur".
Beleidigend, frech, ignorant, besserwisserisch
Mir wurde ein Firmenfahrzeug ohne gültigen TÜV zur Verfügung gestellt. Die montierten Reifen entsprachen nicht den TÜV-Vorgaben, dennoch wurde mir das Fahrzeug zugeteilt. Dadurch werden Mitarbeitende unnötigen Risiken ausgesetzt, während gleichzeitig erwartet wird, dass sie die Mängel selbst beheben – idealerweise sogar in ihrer Freizeit. Zusätzlich fehlten wichtige Unterlagen, die für die TÜV-Prüfung notwendig sind, und die man wiederum eigenständig organisieren muss, da die Vorgesetzten keinen Überblick haben. Statt konstruktiver Unterstützung erhält man zudem unnötige Kommentare. Pure Inkompetenz
Keiner weiß von etwas und verweist auf den Innendienst. Als RVL war es ihm nicht genehm, die einfachsten Informationen an mich, den Neuankömmling, weiterzugeben. Nicht einmal auf Nachfrage. Weil wie schon erwähnt, getreu nachdem Motto "Ich bin mir selbst der Nächste" gehandelt wird.
Vertriebliche Tätigkeiten - Fehlanzeige. Stattdessen darf man den ganzen Tag als unterbezahlter Verkäufer Regale aufräumen und den Marktverantwortlichen etwas vom Pferd erzählen
Viel Eigenverantwortung (je nach Position), Weiterbildungsmöglichkeiten (Trainings), kollegialer Zusammenhalt, Ausstattung, Hilfsbereitschaft unter Kollegen
Offenheit für E-Mobilität
Red Bull lebt das Motto "Freedom and Responsibility". Ich persönlich habe das Gefühl, immer offen kommunizieren zu können. Die Hierarchien sind flach und man kann jederzeit auch auf bisher unbekannte Kollegen zugehen um Hilfe anzufragen oder Themen anzustoßen.
Die Marke wird überall geschätzt. Der Ruf ist außerordentlich gut (zumindest bei meinen gemachten Erfahrungen).
Je nach Position unterschiedlich. Als klassischer AD-Mitarbeiter war mein Tag eng getaktet. In meiner derzeitigen Position kann ich das Red Bull Motto "Freedom and Responsibility" ausleben und meinen Arbeitsalltag eigenständig gestalten.
Aus persönlicher Sicht kann ich hier nur positives berichten. Ich wurde stark gefördert und hatte stets die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Es wird eine Vielzahl an Trainings angeboten
Das Einstiegsgehalt war im Vergleich zu Mitbewerbern eher gering. Es besteht jedoch die Möglichkeit sein Gehalt schnell und drastisch zu verbessern (je nachdem welchen Weg man einschlägt). Es werden 13 Gehälter inkl. eines freiwilligen Bonus (bisher jedes Jahr (7 Jahre) erhalten) bezahlt. Die Firma zeigte sich in Zeiten von Inflation sehr großzügig (voller Inflationsausgleich und überdurchschnittliche Gehaltserhöhungen). Es werden zusätzliche Leistungen wie u.a. Kita-Zuschuss und BAV angeboten. Feuchtfröhliche Firmenfeiern finden in regelmäßigen Abständen statt!
Umweltbewusstsein: Hier könnte man schon weiter sein - insbesondere beim Thema E-Mobilität, wobei das Thema mittelfristig angegangen werden soll.
Sozialbewusstsein - Wings for Life World Run :)!
In meinen bisherigen Stationen war der Kollegenzusammenhalt stets außerordentlich gut. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt jederzeit gerne, sollte Bedarf vorhanden sein.
Das Durchschnittsalter ist sehr Jung. Man sucht bewusst junge Talente, die das Team verstärken sollen.
Wie so oft sehr individuell. Ich persönlich hatte bisher sehr viel Glück mit meinen Vorgesetzten. Ich wurde stark gefördert und ich hatte die Möglichkeit ständig zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Es gibt aber auch Vorgesetzte, unter denen ich ungern arbeiten würde.
Für AD-Mitarbeiter:
Alles was benötigt wird, wird schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt. Auto (bei AD-Status), Iphone, Ipad, Laptop...
Büro:
Das Headquarter wird aktuell großflächig umgebaut - es soll ein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen entstehen. Die Marke Red Bull wird erlebbar gemacht! Regio-Offices sind ebenfalls modern und gut ausgestattet. Homeoffice ist möglich.
Neu ist die Möglichkeit von Workation (2 Wochen im Jahr).
Grundsätzlich gut. Es gibt regelmäßige Business-Updates mit Infos zu aktuellen Themen und der Möglichkeit direkte Fragen an die Unternehmensführung zu stellen. Manche internen Themen werden allerdings zu spät kommuniziert oder man erfährt sie über Umwege von anderen Kollegen.
Hierzu habe ich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Es gibt Projekte zum Thema Diversity, beispielsweise Schulungen von Equalate (Unconscious bias).
Bei Red Bull wird Eigenverantwortung großgeschrieben. In vielen Positionen ist man selbst verantwortlich, Projekte und Themen anzustoßen. Das bietet Raum zur Entfaltung, kann aber für Personen, die lieber übertragene Aufgaben ausführen, überfordernd sein.
Wer viel leistet und bereit ist über den Tellerrand hinauszuschauen bekommt bei Red Bull eine unvergessliche Zeit geboten. Ich selbst habe als Student Marketeer angefangen und bin über die Praktikantenstelle in meinem Job im Field Marketing gelandet. Ich finde es toll so einen abwechslungsreichen Job zu haben und bin jeden Tag happy nicht wie die meisten 9 to 5 im Office zu sitzen und Aufgaben zu erledigen, auf die ich keine Lust habe.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Das liegt vor allem daran, dass ich das Gefühl habe großes Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Red Bulls interne Werte "Freedom & Responsibility" werden meiner Erfahrung nach gelebt. Ein weiterer Punkt ist mein Vorgesetzter, der sowohl sehr vertrauensvoll als auch motivierend und inspirierend ist. Dadurch habe ich das Gefühl jeden Tag etwas neues dazuzulernen und meine Aufgaben doch selbstständig zu erledigen.
Dazu muss ich glaub ich wenig sagen. Wer im Marketing bei Red Bull arbeitet wird von allen anderen Marketing driven Companys als potenzieller Kanditat gesehen.
Work Hard, Play Hard lautet das Motto. Natürlich arbeitet man vielleicht mal die ein oder andere Stunde mehr, jedoch bekommt man auch ein einzigartiges Konzept von Arbeit geboten. Nirgendwo sonst fühlt sich Arbeiten häufig wie ein riesiges Abenteuer an. Von daher ist für mich persönlich auch die "Work" ein Teil meines "Lifes".
Marktüblich
Wie in jeder Company gibt es Menschen, die sich mehr oder weniger mögen. Jedoch ist ein generelles Gemeinschaftgefühl vorhanden. Der Spirit bei Red Bull ist einzigartig, was vor allem an der Tätigkeit selbst liegt, die zum großen Teil aus mitreißenden Projekten besteht, welche durch die gemeinsamen Erlebnisse zusammenschweißen.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Dies liegt in meinen Augen aber nicht begründet darin, dass Red Bull diese benachteiligt, sondern eher, dass die Marke gerade für junge Menschen attraktiv und interessant ist. Einige "alte Hasen" gibt es nämlich und diese sind innerhalb des Unternehmens geschätzt und haben teilweise "Legendenstatus".
In meinem Bereich sind die Vorgesetzten vorbildlich. Ich kriege viel Vertrauen entgegengebracht und es wird versucht sich für die Belange der Kollegen und mir einzusetzen. Wenn es Probleme gibt, kann ich diese offen ansprechen ohne Probleme zu erwarten
Die Ausstattung und Technik ist in der Regel Top Notch und wird sobald veraltet auch ausgetauscht. Ein häufiger Wunsch der Kollegen sind MacBooks, da wir alle auf Windows Laptops arbeiten. iPhone und iPad gehören jedoch zur Basis Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen über aktuelle Ereignisse und Zahlen gesprochen wird. Jeder Mitarbeiter hat außerdem die Möglichkeit anonym seine Fragen an die Geschäftsführung zu stellen. Ansonsten bekommt man alle wichtigen Infos im Intranet oder per Mail. Details muss man proaktiv beim entsprechenden Counter Part einfordern, wobei ich diese Eigeninitiative gerne zeige und es mir Spaß macht verschiedene Themen zu Verknüpfen und Synergien zu entdecken.
In meinen Augen herrscht Chancengleichheit, wobei viele Führungspositionen von Männern bekleidet werden. Dies möchte ich aber nicht bewerten, sondern stelle ich nur fest.
Das ist an sich der beste Punkt. Kein Tag ist wie der andere. Vom Entwerfen von Business Plan Folien und neuen Event Konzepten bis zum Coachen oder Networken auf Messen, von der analytischen Aufgabe bis zur kreativen Herausforderung ist wirklich alles dabei.
Die benefits, Umgang mit Kollegen
Eigentlich nichts
Keine
Die Arroganz der Führungskräfte
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Ständige Kontrolle
Jeder gegen jeden im Team
Das Image nach außen ist gut.
Im Handel und in der gastro wird sich auf den Erfolg ausgeruht was zu einer Arroganz geführt hat.
Teils teils
Wer zu allem ja sagt und die Arbeit vor seiner Freizeit stellt kommt nach oben.
Branchen Durchschnitt
Keins.
Sei es bei den Firmenwagen die mehr als frag würdig sind.
Oder das Regionalleiter 1 mal im Monat den Flieger nach München statt der Bahn nehmen.
Jeder hat die Ellenbogen draußen.
Wer am besten dressiert ist kann aufsteigen.
Werden entlassen und nur junge leute eingestellt
Die Vorgesetzten aus meiner Region sind eine wahre Katastrophe.
An Arroganz nicht zu übertreffen behandeln einen gerne von oben herab.
Ich würde mir auch wünschen das die HR/PR Abteilung die schlechteren Bewertungen auch mal stehen lässt.
Seht es doch lieber als Feedback an dem gearbeitet werden muss bzw. kann
Man ist viel alleine unterwegs was gut ist.
Aber diese ständige mitfahren zur Kontrolle ist nervig.
Kaum bis gar nicht.
Flexibilität, interessante Arbeitsaufgaben, Events
Teilweise wenig Kommunikation
Leichtere Aufstiegschance
Extrem viele Chancen coole Events oder Aktivitäten zu sehen
So verdient kununu Geld.